América Andina - 20 Jahre Reisen in Lateinamerika
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Uruguay Reiseinfo


 

Weitere Reiseinfos zu Uruguay Reiseinfo

Uruguay lässt sich ganzjährig bereisen. Allerdings müssen die klimatischen Bedingungen bei den Reiseplanungen berücksichtigt werden.

Anders, als in den meisten lateinamerikanischen Ländern, gibt es in Uruguay keine Trocken – und Regenzeit, sondern Sommer und Winter. Die Sommer, zwischen Dezember und April, sind meist sehr warm und die Durchschnittstemperaturen liegen bei 25 – 28°C. Im Nordwesten des Landes, der wärmsten Region Uruguays, kann es durch tropische Ströme auch bis zu 40°C heiß werden.

In den Wintermonaten zwischen Mai und November, erreichen die Tagestemperaturen meist nur um die 15°C. Vor allem nachts kann es auch mal kälter werden und manchmal sorgt die polare Luft dafür, dass die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken.

Niederschläge sind über das ganze Jahr gleichmäßig verteilt und nicht für eine Jahreszeit spezifisch.

Der Zeitunterschied beträgt -3 Stunden, während der europäischen Sommerzeit -4 Stunden.

Spanisch ist die Amtssprache in Uruguay. Allerdings sind durch die vielen Einwanderer mehrere europäische Sprachen erhalten geblieben. So spricht man z.B. in manchen teilen noch italienisch, oder französisch. An der Grenze zu Brasilien hat sich eine Mischung aus Spanisch und Portugiesisch eingebürgert, das sogenannte Portuñol. Englisch wird meist in den größeren Städten verstanden und gesprochen.

Die Stromspannung beträgt 220V. Es empfiehlt sich einen Adapter mitzunehmen, da es vier Steckertypen gibt

In Uruguay wird der Uruguayische Peso verwendet. Wir empfehlen, US-Dollar in bar mitzuführen, aber auch internationale Kreditkarten werden meist akzeptiert. Einige Geldautomaten tragen das MAESTRO-Zeichen und können mit der EC-Karte genutzt werden, um Geld abzuheben. Dies ist allerdings nicht in allen Städten möglich.

Einreisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen kein Visum für einen Aufenthalt unter 90 Tagen. Ein mindestens sechs Monate gültiger Reisepass, ein Ticket für die Heimreise sowie ausreichend Geldmittel genügen.

Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt den Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza. Bei Langzeitreisen wird auch Hepatitis B, sowie nur im Einzelfall bei besonderer Exposition Tollwut und Typhus empfohlen.