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América Andina - 20 Jahre Reisen in Lateinamerika
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Baustein Perus Norden

Trujillo, Chiclayo, Chachapoyas, Cajamarca

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Highlights:

  • Kultstätten präkolumbischer Kulturen
  • Selten besuchte UNESCO-Welterbestätten
  • Cajamarca
  • Küstenstadt Chiclayo
  • Grabstätten des „Señor de Sipán“
  • Antike Lehm-Stadt Chan Chan
  • Lehmziegel-Pyramiden
  • „Machu Picchu des Nordens“: Kuelap
archäologische Stätte Chan Chan in Nordperu

Reisebeschreibung

Während Perus Süden touristisch gesehen am besten besucht ist, birgt die nördliche Region kulturelle und natürliche Schätze, die vielfach noch als Geheimtipp gelten. Über Jahrtausende sind in diesem Land viele hochentwickelte Kulturen entstanden und untergegangen. Der Norden des Landes gilt als die Wiege der alten Kulturen. Völker, die vor den mächtigen Inkas (1200 bis 1533 n.Chr.) Zeugnisse ihrer einstigen Herrschaft hinterließen und auf deren Spurensuche Sie sich auf dieser 12-tägigen Reise begeben.

Staunend werden Sie vor technisch ausgeklügelten Bauwerken stehen und sich von dem profunden Wissen der Chimú, Moche und Chachapoya faszinieren lassen. Anhand von sensationellen Grabfunden und hunderte Jahre alter Mumien versuchen Sie Riten, Mythen und Traditionen zu verstehen. Chan Chan, die riesige aus Lehm gebaute Hauptstadt der Chimú, die in der Zeit von 1250 bis 1470 n.Chr. in der Gegend um Trujillo den Andenraum dominierten, bildet einen grandiosen Auftakt.
Um die Kultur der Moche, auch Mochica genannt (100 bis 750. n.Chr.), besser zu verstehen, ist der Besuch der Pyramide Huaca de la Luna perfekt. Das Leben und Wirken der Moche, die noch keine eigene Schrift besaßen, wird in den Malereien lebendig.

Der Weg nach Túcume ist von Pyramiden aus ungebrannten Lehmziegeln gesäumt und führt durch das einmalige Ökosystem des Bosque de Pomac und weiter in die noch relativ unerforschte Amazonas-Berg-Regenwald-Region Perus, Heimat der Chachapoyas (800 bis 1600 n.Chr.), auch „Wolkenkrieger“ genannt. Besonders faszinierend sind die Felsengräber Revash und Leymebamba, die sie an hohen Steilklippen hinterlassen haben. Berühmtestes Bauwerk der wenig erforschten Chachapoyas ist die kolossale Ruinenanlage Kuelap, versteckt im Berg-Regenwald. Nicht weniger gut erhalten und ebenso groß, wird Kuelap auch das Machu Picchu des Nordens genannt. Fehlen noch das höchstgelegene und 3500 Jahre alte „Wasserwerk“ des alten Perus, Cumbe Mayo, inmitten einer faszinierenden Felsen- und Höhlenlandschaft und die Stadt Cajamarca, in der Atahualpa, der letzte Herrscher des Inka-Reichs, von den spanischen Eroberern 1533 hingerichtet wurde. Ein historisches Ende, das auch das Ende Ihrer faszinierenden Reise darstellt.

Reiseablauf

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1. Tag: Flug nach Trujillo – Huaca de la Luna- Chan Chan

Nach der Landung werden Sie empfangen und zum Hotel gefahren. Heute erleben Sie wahre Höhepunkte der Moche- und Chimú-Kultur. In der so genannten Mondpyramide erfahren Sie anhand gut erhaltener Farbreliefs an den Lehmwänden, welch zentrales Kampfritual, das spirituelle Leben der Moche maßgeblich bestimmte. Immer noch kann man die Archäologen beim Freilegen neuer spektakulärer Wandreliefs beobachten. Die wahre Geschichte ist noch nicht gänzlich enschlüsselt …

Am Nachmittag begeben Sie sich nach Chan Chan, ins Zentrum der Chimú Kultur (Nachfolgevolk der Moche: ca. 1000 – 1445 n. Chr.). Hier befindet sich die größte je aus Lehm erbaute Stadt der Welt. Heute steht sie als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO.

Am Nachmittag unternehmen Sie einen kleinen Abstecher zum Strand von Huanchaco. Hier wird noch ganz traditionell mit den „Caballitos de Totora“, aus Schilf gefertigten Booten, gefischt. Diese Bootskonstruktion aus Schilf hat sich seit den Zeiten der Moche bis heute erhalten.

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2. Tag: Chiclayo- Kräuter-Markt

Am Morgen machen Sie sich auf den Weg nach Chiclayo. Ihre örtliche Reiseleitung erwartet Sie bereits in Chiclayo und begleitet Sie auf einer faszinierenden Entdeckungstour ins Reich der alten Küstenkulturen der Moche und Chimú.
Sie besuchen dort den Kräuter-Markt, der Teil des riesigen, traditionellen Markts ist. Halten Sie die Augen offen, dann beobachten Sie bestimmt einen Schamanen beim Kauf seiner notwendigen Kräuter.

 
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3. Tag: Sican, das Tal der Pyramiden und der legendäre Señor de Sipán

Heute besuchen Sie Túcume im Tal der Pyramiden, bekannt für die größte Ansammlung von Pyramiden aus ungebrannten Lehmziegeln aus vor-kolumbianischer Zeit. Unterwegs begegnen Ihnen Einheimische, die in traditionell gebauten Häusern und vor allem von der Landwirtschaft leben. Von einem Aussichtspunkt aus haben Sie einen grandiosen Blick auf den Bosque Pomac und die Pyramiden.
Nach der Pause geht es spannend weiter. Und zwar mit dem wohl berühmtesten und sensationellsten Funde der vergangenen Jahre: Dem Grabschatz des Moche-Herrschers „Señor de Sipán“ aus der Zeit um 250 n. Chr. 1987 wurde bei Huaca Rajada der Schatz vollständig aus der ungestörten Pyramiden-Anlage der Königsgräber von Sipán geholt. Es handelt sich um das Grab eines Fürsten, der heute als „Señor de Sipán“ (Herr von Sipán) bezeichnet wird. Gold, Silber, Muscheln und Lapislazuli waren seine Grabbeigaben. Mit ihm bestattet wurden seine Konkubinen und weitere Angehörige aus dem Volk, auch Menschenopfer. Insgesamt 16 Gräber wurden geöffnet.2002 wurde das Museo Tumbas Reales de Sipán eröffnet, das einer Moche-Pyramide nachgebildet ist. Herberge vieler gold-, silber- und juwelenbesetzter Schmuckstücke und neues Mausoleum des Herrn von Sipán.

Nach dieser Tour stellen Sie sich mental auf eine 10-stündige Fahrt durch die nordöstlich gelegenen ländlichen Gebiete Perus ein. Sie überqueren den Porcuya-Pass (2.300 m), kommen an den tiefer gelegenen Reis-Feldern von Bagua vorbei und durchqueren den schönen Utcubamba-Canyon nach Chachapoyas. Die Häuser der Stadt tragen kleine schwarze Holzbalkone und Dächer aus traditionellem Ziegelwerk, die Plaza mit Bronze-Brunnen ist eingerahmt von Hecken, Blumen und Bänken. Von Chachapoyas aus starteten die spanischen Eroberer ihre Expeditionen ins Amazonas-Gebiet. Die 30.000-Einwohner-Stadt ist auch das Tor zum Lebensraum der einstigen Kulturen, die unter dem Begriff Chachapoyas zusammengefasst und auch „Wolkenkrieger“ genannt wurden.

 
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4. Tag: Wanderung zum Gocta Wasserfall: Andenfeldhähne im Visier

Am frühen Morgen Ankunft in Chachapoyas. Hier verlassen Sie den Bus und ein privater Transfer bringt Sie zur Gocta-Lodge, die wunderschön gelegen mit Blick auf die gleichnamigen Wasserfälle liegt. Jetzt heißt es erst mal stärken, das Frühstück in der Gocta Anden Lodge steht bereit. Von hier geht es auch wenig später los mit einer Wanderung zum Gocta Wasserfall. Der Wasserfall lag viele Jahrhunderte fast vergessen in einer sehr unzugänglichen Region, daher kam man erst 2006 dazu ihn zu vermessen, und siehe da: Der Gocta Wasserfall ist der dritthöchste Wasserfall der Welt! Unser Trek führt uns seitlich an einem Tal vorbei, zuerst durch Zuckerrohrfelder, dann in den Wald, der Heimat des Gelbschwanz-Wollaffen, des Bergfaultiers und des Peruanischen Felsenhähnchens, jener leuchtend rote Wappenvogel Perus. Immer mal wieder fällt der Blick auf den Wasserfall in der Ferne bis wir nach ca. 3 Stunden am Fuße der Klippe ankommen, an welcher die Wassermassen hinunterstürzen. Die Mutigen unter uns nehmen ein Bad im Pool unterhalb der Kaskade. Später kehren wir zum Dorf zurück. Übernachtung in der Gocta Lodge.

 
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5. Tag: Chachapoyas - Die kolossale Festung Kuelap

Fahrt nach Chachapoyas, kleine Stadtbesichtigung.
Weiterfährt bis nach Kuelap. Die Fahrt dauert etwa 2,5 Stunde. Dann ist die Zitadelle, die aus mehr als 300 einzelnen Häusern besteht und versteckt im Berg-Regenwald in den amazonischen Anden liegt, erreicht.
Zwischen 800 und 1300 errichteten die Chachapoyas ihre kolossale Stadt auf 2.900 m Höhe. Wozu sie einst diente, ist nicht endgültig erforscht. Denn wenn Kuelap auch das Machu Picchu des Nordens genannt wird (die Ruinenstätte ist ebenso groß und ebenso gut erhalten), so fließen dorthin doch nur wenige Forschungsgelder. Nicht einmal Strom soll es dort geben, so dass die Archäologen unter einfachsten – und schwierigen – Bedingungen ihrer Arbeit nachgehen. Waren die Rund-Häuser dauerhaft bewohnt, oder dienten sie als Rückzugsgebiet? Auf alle Fälle erwecken die turmhohen Mauern, die zwischen den Wolken des Nebelwaldes aufragen, einen erhabenen Anblick. Um 1500 wurden die Chachapoya durch das Inka-Imperium unterworfen.
In unserem Fahrzeug geht es anschließend zurück zum Utcubamba-Tal, dort übernachten wir auf einer ehemaligen Hacienda.

 
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6. Tag: In steile Felswände gehauene Mausoleen: Revash und Leymebamba

Die heutige Tour führt zunächst nach Revash und dann weiter nach Leymebamba. Erster Halt ist im Dorf Santo Tomas. Denn von dort aus erreichen Sie nach einer kurzen Wanderung die Grabstätte von Revash: In Felswand gehauene und mit Motiven verzierte Miniatur-Häuser, die architektonisch an die Bauten von Kuelap erinnern. Dort haben die Chachapoyas ihre Toten beigesetzt.

Nach dem Mittagessen geht es motorisiert weiter durch das Utcubamba-Tal zur hübschen Stadt Leymebamba. Dort werden Sie das berühmte Museum aufsuchen, das nicht nur eine bemerkenswerte Sammlung archäologischer Funde aus Keramik und Textilien beherbergt, sondern auch mehr als 200 Mumien. Im Jahr 1996 wurde bei der Abholzung des Berg-Regenwaldes eine der bemerkenswertesten Entdeckungen der Chachapoya–Archäologie gemacht: An einer steilen Felswand über der Laguna de los Condores wurden unzählige Mausoleen entdeckt, genannt Chullpas. Die Grabstätten sind weiß getüncht und rot verziert, die Farbe der Anden-Indianer für den Tod. Mehr als 200 Mumien der Chachapoya fand man in den Chullaps. Sie wurden vor Grabräubern gerettet und sind heute im Museum zu sehen.

Sollte es die Zeit erlauben, werden Sie zum Quenti-Café fahren, das ein wenig außerhalb von Leymebamba liegt. Das Besondere dort: Sie können in wunderschöner Natur Kolibris in ihrem Element beobachten. Ein bezaubernder Anblick, den kleinen bunten Vögeln zuzusehen, wie sie „stehend“ in der Luft Nektar trinken.

 
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7. Tag: Panoramafahrt nach Cajamarca

In einer achtstündigen Fahrt geht es heute von Leymebamba durch den Marañón-Canyon nach Cajamarca. Keine Sorge, die Fahrt ist landschaftlich unglaublich abwechslungsreich, Ihnen wird nicht langweilig werden. Eine unglaublich vielfältige Vegetation und berückende Aussichten in die Umgebung bieten sich Ihnen durch die Fenster des Autos. Sobald Sie Cajamarca erreicht haben, können Sie in Ihrem komfortablen Hotel ausspannen. Die Stadt Cajamarca ist übrigens vor allem für ihre heißen Quellen, Inkabäder und ihre Vielzahl an Kirchen bekannt. Hervorzuheben sind die Kathedrale, die Kirche San Francisco und die Iglesia recoleta. Eines haben alle Gotteshäuser im Ort gemein: Ihre Türme blieben unvollendet… Was daran liegen muss, dass das Vizekönigreich jährlich nur einen bestimmten – und nicht ausreichenden – Betrag für die Fertigstellung zur Verfügung stellte.

 
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8. Tag: In Stein gehauen und 3500 Jahre alt: Cumbemayo

Der Tag beginnt mit Entdeckungen im höchstgelegenen „Wasserwerk“ des alten Perus. Die geologisch-archäologische Stätte Cumbemayo liegt auf 3.300 m Höhe inmitten einer faszinierenden Felsen- und Höhlenlandschaft.

Hauptattraktion sind ein 9 km langer Kanal, ein schnurgerades, 800 m langes Aquädukt und ein Wasserreservoir, umsichtig und technisch einwandfrei in den harten Vulkanstein gehauen, um das Wasser der Berge zu sammeln und zu den landwirtschaftlich genutzten Flächen zu leiten. Die Bezeichnung „Cumbemayo“ stammt aus der Sprache der Quechua und bedeutet so viel wie: gut gebauter Kanal. Der soll übrigens aus der Zeit 1500 bis 1200 v. Chr. stammen. In den umliegenden Höhlen wurden zudem Felsmalereien entdeckt. Dort ragen auch die Los Frailones aus dem Boden, spitze Felsnadeln, die an schweigende Klosterbrüder erinnern. Überhaupt regen die imposanten und bizarren Formationen der Felsen die Fantasie an. Welche Figuren meinen Sie darin zu erkennen?

Nach dem Besuch von Cumbemayo geht es zurück nach Cajamarca, aber nicht, ohne vorher am natürlichen Aussichtspunkt Apolonia anzuhalten und den unschlagbaren Blick auf die Stadt und das gesamte Tal aufzunehmen. Ein wenig Anstrengung ist aber vonnöten, bevor Sie den Blick genießen können: Von der Plaza aus führen 300 Steinstufen hinauf. Auf dem Hügel befindet sich zudem ein Stuhl aus Stein, auf dem einst der große Inka Atahualpa gesessen haben soll. 1533 wurde Atahualpa von den spanischen Eroberern in Cajamarca hingerichtet. Er war der letzte große Herrscher des Inkareichs. Ein Ende, dessen Symbolik auch zum tatsächlichen Ende Ihrer Reise durch die Wiege der Kulturen Perus passt.

 
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9. Tag: Abschied und Abflug

Heute haben Sie noch einmal Gelegenheit, die barocke Architektur Cajamarcas, die man so schön an keinem anderen Ort Perus findet, in Augenschein zu nehmen, bevor Sie zum Flughafen gebracht werden, um von dort nach Lima zu fliegen.

 

Termine & Preise

Reisezeit
Preis
%
Info
Status
Reisezeit:
01.01.2017 - 31.12.2017
Preis:
2.090 €
 
Info:
täglich auf Anfrage 
Status:

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Reisebeginn:

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wenige Plätze
aktuell ausgebucht, Optionen auf Anfrage

 
Hinweise

Die genannten Preise gelten pro Person im Doppelzimmer, sofern nichts anderes angegeben ist. Einzelzimmer-Zuschläge (EZZ) werden ggf. pro Person hinzugerechnet.

Weitere Reisetermine und Preise teilen wir Ihnen gern auf Anfrage mit.

Teilnehmerzahl

Min. Teilnehmerzahl: 2
Max. Teilnehmerzahl: 12

Zahlungsmodalitäten

Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage

Enthaltene Leistungen

  • 8 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels
  • Tägliches Frühstück
  • Exkursionen mit privater, lokaler deutsch- oder englischsprechender Reiseleitung
  • Private Transfers mit lokaler deutsch- oder englischsprechender Reiseleitung
  • Transfer von Chiclayo nach Chachapoyas im öffentlichen Nachtbus
  • Eintrittsgelder laut Reiseprogramm

Nicht enthaltene Leistungen

  • Interkontinentalflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Inlandsflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Nationalparkgebühren
  • Flughafengebühren, Einreise- und Ausreisesteuer
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten sowie Getränke
  • Optionale Leistungen
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)

Allgemeine Reisehinweise

  • Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.
  • Die im Reiseverlauf genannten Hotels gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit. Sollte eines oder mehrere der genannten Hotels ausgebucht sein erfolgt die Unterbringung in vergleichbaren Unterkünften.
  • Bei der Tour handelt es sich um eine bewährte Route. Selbstverständlich kann die Reise noch weiter an Ihre Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden. Bitte kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne!
  • Dieses Reiseangebot kann nur mit einem weiteren Reisebaustein kombiniert werden oder dient dazu, Ihre Reise individuell zu verlängern.

atmosfair

Für den Hin- und Rückflug zu dieser Reise entstehen pro Person klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7.726 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 178 EUR an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.

Aus aktuellem Anlass wollen wir Ihnen dieses Projekt in Nepal besonders ans Herz legen:

Neue Energie für Nepal – ein Gemeinschaftsprojekt des forum anders reisen und atmosfair

Die Mitglieder des forum anders reisen fördern gemeinschaftlich eine langfristig angelegte Initiative: Alle Kompensationszahlungen der Veranstalter und ihrer Reisegäste fließen in ein neues Projekt zur Unterstützung des Wiederaufbaus in Nepal. Das Besondere daran: Gezielt und langfristig wird beim Wiederaufbau von Privathäusern, Schulen, Krankenstationen und Lodges der Ausbau mit CO2- und verbrauchsarmen Technologien energieseitig unterstützt. Von Kleinbiogasanlagen über Solarkocher bis hin zu Photovoltaik und Wasseraufbereitung wird dieses Gesamtkonzept kostengünstige und ressourcensparende Versorgung mit Strom, Licht, Warmwasser und Kochmöglichkeiten zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Bergregionen bereitstellen. „Neue Energie für Nepal“ soll zum Hoffnungsträger für die Menschen Nepals werden, um Energie für den Wiederaufbau zu schöpfen.

Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Bildergalerie

archäologische Stätte Chan Chan in Nordperu Señor de Sipán im Museum in Chiclayo Blick auf die Pyramiden von Tucumé in Chiclayo Fenster von Otuzco in Cajamarca Alpacas grasen auf der Hochebene