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América Andina - 20 Jahre Reisen in Lateinamerika
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Mietwagenreise Anden & Wüste durch Nord-Chile und -Argentinien

Mendoza, Weingebiete, Salta, Atacama

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Highlights:

  • Atacama-Wüste
  • Weinstädte
  • Valle de la Luna – Mondtal
  • Kolonialstadt Salta
  • Schlucht Quebrada de Humahuaca
Frau sitzt auf dem Piedro del Coyote und schaut über die Landschaft der Atacama-Wüste
© Turismo Chile

Reisebeschreibung

Über Hochebenen, durch wunderschöne Weinanbaugebiete, tiefe Schluchten und in bizarre Salzwüsten führt der alte Inka-Weg, der Nordargentinien mit Cusco – dem „Nabel der Welt“ – verbindet. Die Anden und die Wüsten im Norden Argentiniens und Chiles werden sich auf dieser Route in den Vordergrund drängen, wenn Sie sich auf diese Mietwagenreise begeben. Eine malerische Tour von wunderbaren Farben und liebevoller Gastfreundlichkeit liegt vor Ihnen.

Start ist in Santiago de Chile, von dort aus geht es auf einer Passstraße durch beeindruckende Landschaften zur Gartenstadt Mendoza. Nicht weniger sehenswert sind die Nationalparks Talampaya und Ischigualasto. Letzterer wird wegen seiner vollkommenen Trockenheit auch Valle de la Luna (Mondtal) genannt. Die Ruinenstätte Quilmes, der an 360 Tagen von Sonne beschienene Weinort Cafayate und die schöne Kolonialstadt Salta wollen von Ihnen entdeckt werden. Über die beeindruckende Schlucht Quebrada de Humahuaca reisen Sie in die trockenste Region der Welt, in die Atacama-Wüste. Aber nicht nur die Landschaften, sondern auch die Menschen, die in diesen zum Teil unwirtlichen Regionen der Erde leben und ihre jahrtausende alten Kulturen pflegen, werden sie verzaubern.

Reiseablauf

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1. Tag: Willkommen in der Hauptstadt Santiago de Chile

Am Morgen kommen Sie in Santiago de Chile an. Sie werden bereits erwartet und begrüßt. Anschließend erfolgt der Transfer zu Ihrem Hotel.  Nachdem Sie sich ein wenig ausgeruht haben, können Sie am Nachmittag die chilenische Hauptstadt erkunden. Besuchen Sie die Plaza de Armas und die berühmte Kathedrale oder bummeln Sie durch das Künstlerviertel Bellavista! Eine Panoramafahrt mit der Seilbahn auf den Berg San Cristóbal ist ebenfalls zu empfehlen. Von dort oben eröffnet sich bei guter Sicht ein einmaliger Ausblick auf die Anden-Bergwelt. Wir sind Ihnen auch gern bei der Organisation einer Stadtrundfahrt behilflich.

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2. Tag: Von der Hauptstadt über die Anden in die Weinregion

Am heutigen Morgen übernehmen Sie am Stadtbüro Ihren Mietwagen. Richtung Norden und Los Andes verlassen Sie die Hauptstadt. Gleich hinter der Stadt geht es bergauf. Erst sanft, dann immer steiler und kurvenreicher in Richtung Grenze zu Argentinien. Sie kommen am Skizentrum Portillo vorbei, das Kenner zu den zehn besten der Welt zählen. Auf 3.500 Höhenmetern haben Sie die Grenze erreicht. Natürlich müssen Sie einige Formalitäten erledigen, bevor Sie durch einen Tunnel auf die argentinische Seite gelangen. Legen Sie einen Stopp ein und genießen den Blick auf den höchsten Gipfel Südamerikas, den 6.962 Meter hohen Aconcagua!

Ab jetzt geht es abwärts. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie eine gelb-rötliche Brücke erblicken! Es ist die Puente del Inca. Eine heiße und stark schwefelhaltige Quelle sorgt für die Färbung. Kurz hinter Puente del Inca liegt die Skistation Los Penitentes. Es folgen die Hochlandoase Uspallate und das Skizentrum Potrerillos. Entlang des Rio Mendoza, auf dem Sie häufig die abenteuerlichen Manöver von Raftingbooten beobachten können, erreichen Sie schließlich das Flachland mit seinen Wein- und Obstplantagen. Die Stadt Mendoza ist Ihr heutiges Tagesziel, nachdem Sie 350 Kilometer Fahrt hinter sich gebracht haben.

 
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3. Tag: Unterwegs in Mendoza und Umgebung

Heute haben Sie Gelegenheit Mendoza und die Umgebung der Stadt kennenzulernen. Die Stadt, die rund eine Million Einwohner zählt, liegt auf 707 Höhenmetern und ist eine moderne und geschmackvoll urbanisierte Oasenmetropole, in der die Grünflächen künstlich bewässert werden. Mendoza ist bekannt für den Anbau von Wein. Es bietet sich an, durch den grünen Park San Martin und über die lebhaften Plätze im Zentrum der Stadt zu bummeln. Natürlich sollten Sie auch eines der berühmten Weingüter in der Umgebung besuchen. Dort haben Sie Gelegenheit zur Verkostung verschiedener Weine. Aber Sie können auch die eine oder andere Flasche für Ihre Lieben Zuhause erwerben oder für sich selbst als Proviant für schöne Abende auf dieser Reise.

 
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4. Tag: Orientalisches San Juan

Heute liegen 260 Kilometer auf geteerten Straßen vor Ihnen. Nach dem Frühstück verlassen Sie Mendoza und fahren ins nördlich gelegene San Juan. Die Stadt gilt als Schmelztiegel verschiedener Kulturen. Nachkommen libanesich-syrischer Einwanderer und der Huarpe-Indianer leben hier. Der orientalische Einfluss ist in der Stadt deutlich zu spüren. Auch architektonisch lohnt sich ein Rundgang durch die Stadt. Zum Beispiel können Sie das Geburtshaus des ehemaligen Präsidenten Domingo Faustino Sarmiento besichtigen. Es ist eines der wenigen Kolonialhäuser, die das schwere Erbeben im Jahr 1944 überstanden haben. Sehenswert ist auch die eigenwillige Kathedrale am Hauptplatz, die aus Backsteinen, Zement, Felsblöcken und Bambusrohr gebaut wurde.

 
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5. Tag: Das Mondtal und steinalte Dinosaurier-Funde

Difunta Correra ist ein skurriler Wallfahrtsort in Argentinien, und zwar segnet dort ein Priester Autos. An Wochenenden sind es manchmal bis zu 2000 Menschen, die dorthin pilgern. Aber nicht nur um ihr Auto segnen zu lassen, sondern alles mögliche andere auch: Sporttrikots, Diplome, Pokale und sogar Hochzeitskleider. Vielleicht wollen Sie auch, dass Ihr Mietwagen oder ein Gegenstand, der Ihnen Glück bringen soll, gesegnet wird? Dann reihen Sie sich ein in die Schlange der Wartenden!

Weiter geht es zum Unesco-Weltnaturerbe Parque Provincial Ischigualasto. Das Naturreservat, das wegen seiner vollkommenen Trockenheit auch „Valle de la Luna“ (Mondtal) genannt wird, schützt eine Wüstenlandschaft und durch Erosion geschaffene Gesteinsformationen, in denen man oft Gegenstände und Wesen zu erkennen meint. Das besondere Klima im Reservat begünstigte hervorragend den Erhalt von Fossilien. Auch einige der weltweit ältesten Dinosaurierfunde entstammen dieser Region, manche Funde sind bis zu 230 Millionen Jahre alt. Am allerschönsten zeigt sich das Mondtal im Licht der späten Nachmittagssonne. Letzte Station für den heutigen Tag ist Valle Fertil, wo Sie heute übernachten werden.

 
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6. Tag: Ruinen und Schluchten im Talampaya-Nationalpark

Die bis zu 1.300 Meter hohen Berge der Sierra de los Colorados und der Sierra Sañogasta sind heute Ihr Ziel. Dort befindet sich der Nationalpark Talampaya. Das Reservat stellt die Wüstenlandschaft des Rio Talampaya mit seinen vielfarbigen Felsformationen unter Naturschutz. Zudem gibt es mehrere archäologische Fundstätten, Petroglyphen und Ruinen sowie eine intakte und schützenswerte Flora und Fauna.

Am besten besuchen Sie die Talampaya-Schlucht am Morgen, denn in diesem Licht kommen die Steinformationen am eindrucksvollsten zur Geltung! Übrigens: Der Park darf nur im Rahmen einer geführten Tour besucht werden, die direkt am Parkeingang angeboten werden. Anschließen fahren Sie weiter nach Villa Union.

 
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7. Tag: 800 Kurven durch die Cuesta de Miranda

Heute wollen 800 Kurven durchfahren werden. Ihr Weg führt Sie durch Cuesta de Miranda, vorbei an rot und ocker leuchtenden Steilwänden, grünen Abhängen und bizarren Felsformationen. Diese Strecke zwischen Villa Union und Chilecito dürfte der spannendste Abschnitt der heutigen 340-Kilometer-Tour sein. Von Chilecito aus fahren Sie über La Rioja weiter nach Belén. Hier begeben Sie sich auf die Spuren der Inkas: Besuchen Sie den archäologischen Park El Shincal de Quimivi. Die Ruinenstätte war eine Anlage der Inka, die den Inkaweg nach Cusco kontrollierte. Im kleinen Museum der Anlage sind Fundstücke wie Keramik ausgestellt. Übernachtung im Hotel Belén.

 
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8. Tag: Belén – Cafayate

Weiterfahrt nach Cafayate, dem Hauptort der Valles Calchaquíes. Umgeben von Andengipfeln und Weingärten wächst hier der bekannte Torrontés-Wein. Unterwegs sollten Sie einen Abstecher nach Quilmes unternehmen, wo sich die wichtigste archäologische Stätte Argentiniens befindet.

Die Befestigungsanlage wurde von der gleichnamigen Ethnie erbaut. Die indigenen Quilmes waren die stärksten Gegner der Spanier und widersetzten sich viele Jahre gegen die Konquistadoren. Nachdem die Spanier ihre Felder in Brand gesetzt hatten und sie hungern ließen, mussten die Quilmes am Ende aufgeben … Fahrstrecke ca. 250 km auf Teer- und Schotterstraßen. Übernachtung im Hotel Los Sauces, Cafayate.

 
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9. Tag: Die Weinstadt Cafayate

Rund 12.000 Einwohner zählt die Weinstadt Cafayate, die Hauptort des sogenannten Valle Calchaquíes ist. Andengipfel und Weinhänge, an denen der berühmte Torrontés-Wein gedeiht, sorgen für ein stimmungsvolles Bild. Allein die acht größten Bodegas produzieren 60 Millionen Liter pro Jahr. Sehenswert ist die schöne Kolonialkirche von Cafayate, und auch den Bodegas sollten Sie einen Besuch abstatten – Weinprobe inbegriffen!

 
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10. Tag: Über Schotterstraßen nach Cachi

Heute wird es wackeliger auf Ihrer Fahrtstrecke nach Cachi. 165 Kilometer liegen vor Ihnen, die vorwiegend über Schotterstraßen auf der Ruta 40 gen Norden führen. Wenn Sie durch die Quebrada de la Flecha kommen, sollten Sie die Kamera zücken für tolle Natur-Aufnahmen: Sedimentgestein, das sich über viele, viele Jahre aufgetürmt hat, dann in sich zusammenfiel und von Regen und Wind zu bizarren Formen geschliffen wurde. Sie passieren die Dörfer Molinos und Seclantás mit ihren kleinen Häusern aus Adobe und mit Lehmstrohdächern, bevor Sie schließlich Cachi auf 2.280 Metern Höhe erreichen. Knapp 2.200 Menschen leben dort im sonnenreichen, trockenen Klima.

 
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11. Tag: Mega-Kakteen im Los Cardones-Nationalpark

Die beeindruckenden Felslandschaften des Calchaquíes-Tals begleiten Sie heute auf der etwa dreistündigen Fahrt nach Salta. Die Valles Calchaquíes sind eine Kette zusammenhängender Täler am Ostabhang der Anden, auf voller Länge von der Ruta Nacional 40 durchzogen. Riesige Cardón-Kakteen im Los Cardones-Nationalpark rücken in den Blickpunkt, eine Kakteenart, die auch noch auf einer Höhe von 3.400 Metern wächst. Sie wird bis zu 300 Jahre alt und erreicht eine Höhe von nahezu 12 Metern. Endstation ist in Salta, die Schöne.

 
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12. Tag: Salta – die Schöne

Willkommen in Salta! Die Stadt, die auch „die Schöne“ genannt wird, ist vor allem für ihre Bauten aus der Kolonialzeit bekannt. Die Vielzahl erklärt sich folgendermaßen: Die Regierung erließ ein Gesetz, wonach Bauten im typisch spanischen Kolonialstil günstigere Steuertarife bekamen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, überzeugen Sie sich selbst! Sie haben den ganzen Tag Zeit, die Stadt, die auf rund 1.200 Metern Höhe liegt und etwa 460.000 Einwohner zählt, zu erkunden. Sehenswert sind das Karmeliterkonvent Convento de San Bernardo, die Plaza 9 de Julio, auf der die märchenhaft rosa-beige getünchte Kathedrale erstrahlt und das Rathaus Cabildo, in dem heute das Museo Histórico Provincial untergebracht ist.

 
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13. Tag: Heute geht's hoch hinaus: Fahrt in die Wolken

Parallel zu den Schienen des historischen Zuges „Tren de los Nubes“ (Zug durch die Wolken: Höhepunkt ist die Überquerung des Viaducto La Polvorilla in wolkigen 4.188 Metern Höhe.) geht es bis nach San Antonio de los Cobres auf 3.774 Höhemetern. Wie am Ende der Welt angekommen, fühlen sich Reisende dort in dem kleinen ehemaligen Kupferminen-Dörfchen. Mangels Sehenswürdigkeiten stellt sich der Ort als schmucklose Bergbausiedlung ohne koloniale Gebäude dar. Die knapp 4.000 Einwohner leben heute hauptsächlich vom Tourismus, den der Zug in den Ort bringt. Von Bedeutung sind allerdings auch Herstellung, Verarbeitung und Verkauf von Lama- und Alpaka-Wolle.

Auf Schotterstraßen geht es weiter durch unbeschreibliche bizarre Landschaften zum Salzsee Salina Grande, wo auch heute noch Salz gewonnen wird. Die riesige strahlend weiße Fläche eignet sich hervorragend, um lustige Fotos zu schießen. Durch das Fehlen jeglicher Perspektive sieht es durch geschickte Anordnung auf den Fotos so aus, als hielten Sie zum Beispiel Ihr Fahrzeug in der Hand oder tragen Ihre Mitreisenden auf Händen.

Über kurvige Straßen fahren Sie weiter nach Purmamarca, ihr Tagesziel am Fuße des „Berges der sieben Farben“. Von der Sonne angestrahlt, bietet sich hier ein beeindruckendes Farbenspiel. Purmamarca war bereits ein alter Rastplatz auf dem Camino del Inca. Heute ist der Ort wegen seiner malerischen Lage in der, vom Río Purmamarca durchflossenen, Quebrada de Purmamarca am Rande der Puna und am Eingang zur Quebrada de Humahuaca bei Touristen sehr beliebt. Das Ortsbild ist geprägt von kolonialer Bausubstanz, ergänzt durch moderne Hotels und Restaurants in der traditionellen Adobebauweise.

Hinweis: Bitte erkundigen Sie sich vor Ort über den Zustand der Straßen! Bei schlechten Straßenbedingungen können Sie auch direkt von Salta nach Purmamarca durch die Cornisa fahren. Mit über 500 Kurven windet sich die Straße lange am Gebirgsrand entlang. Die mittlere Etappe führt durch ein urwaldähnliches Gebiet.

Fahrstrecke ca. 180 Kilometer auf Teerstraßen.

 
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14. Tag: Die Humahuaca-Schlucht

Heute fahren Sie in die Quebrada de Humahuaca, die Schlucht, die als Teil des Inka-Pfades von der Unesco im Jahre 2003 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Dieses fruchtbare Flusstal wird vom Río Grande de Jujuy beherrscht, dessen Wasser immer wieder die Straße und die stillgelegte Bahnlinie nach Humahuaca überschwemmt. Die Berge beiderseits des Tals sind hingegen kahl und weisen kaum Vegetation auf. Jedoch schimmern sie in den schönsten Farben. Die Humahuaca-Schlucht durch die Hochebene der Puna berherbergt nicht nur eine einzigartige Landschaft, sondern auch uralte Kulturzeugnisse. Erleben Sie die typischen Dörfer Uquia sowie Tilcara mit seinen Ausgrabungen. Sie übernachten erneut in Purmamarca.

 
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15. Tag: Auf dem Paso de Jama nach Chile

Es liegen zwar 450 Kilometer Fahrstrecke vor Ihnen, aber so lang der Weg auch ist, so faszinierend ist er auch. Ihr Ziel ist San Pedro de Atacama – in Chile. Das bedeutet, dass Sie heute wieder die Grenze überqueren nd zwar auf dem Paso de Jama. Es handelt sich hierbei um eine ganzjährig befahrbare und in Argentinien durchgängig asphaltierte Passstraße. San Pedro de Atacama ist eine 2.000 Einwohner-Oase und der perfekte Ausgangspunkt für Touren in den Salar de Atacama.

 
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16. Tag: San Pedro de Atacama und der riesige Salzsee

Die Gegend von San Pedro de Atacama ist eizigartig und bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten sie zu erkunden. Ein Abstecher zum Salar de Atacama ist ein „Muss“. Der Salzsee ist der größte seiner Art in Chile und der drittgrößten der Welt. Legen Sie auf dem Weg dorthin doch einen Zwischenstopp in Toconao ein! Das idyllische Dörfchen, dessen Häuser und Kirchen aus weißen Vulkanstein-Ziegeln erbaut wurden, ist einen Besuch wert. Der 3000 Quadratkilometer riesige Salzsee Salar de Atacama ist reich an Mineralen und bildet den Lebensraum für verschiedene Flamingoarten, die dort nisten. Die schönen Vögel können Sie hier in ihrem natürlichen Lebensraum aus nächster Nähe beobachten. Auch Nandus, Gänse und Enten leben am Salzsee. Daneben können Sie Lamas, Guanakos, Vikunjas und Alpakas in größerer Zahl antreffen. Heiße Thermalquellen, Geysire sowie Vulkane in der Nähe des Sees gestalten die Landschaft einzigartig.

 
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17. Tag: Die Geysire von El Tatio

Heute sollten Sie am besten besonders früh aufstehen. Auf einer Höhe von über 4.500 Meter erwarten Sie die Geysire von El Tatio, die am frühen Morgen ein spektakuläres Schauspiel bieten. Es gibt etwa 40 Geysire und Thermalquellen, die im Morgengrauen verheißungsvoll brodeln und aus denen das Wasser meterhoch in die Luft schießt. Das frühe Sonnenlicht, das die Fontänen der Geysire streift und so in vielen Farben leuchten lässt, dürfte Ihnen in unvergesslicher Erinnerung bleiben.

Hinweis: Die Fahrt zum Geysir führt in der Dunkelheit über schlecht ausgeschilderte Schotterpisten durch das Hochland. Bitte erkundigen Sie sich vorher über die genaue Streckenführung oder schließen Sie sich einer geführten Gruppe vor Ort an!

 
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18. Tag: Rückreise nach Deutschland

Heute heißt es, Abschied nehmen von Chile, Argentininien und dem Camino del Inka. Am Mittag fahren Sie auf Teerstraßen etwa 100 Kilometer zum Flughafen nach Calama. Dort geben Sie Ihren Mietwagen ab und fliegen via Santiago zurück nach Deutschland.

 

Termine & Preise

Reisezeit
Preis
%
Info
Status
Reisezeit:
01.07.2016 - 31.12.2016
Preis:
2.945 €
 
Info:
Mietwagenkategorie G2 
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Reisezeit:
01.07.2016 - 31.12.2016
Preis:
2.520 €
 
Info:
Mietwagenkategorie I3 
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Reisezeit:
01.07.2016 - 31.12.2016
Preis:
2.625 €
 
Info:
Mietwagenkategorie F2 
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01.01.2017 - 30.06.2017
Preis:
2.885 €
 
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Mietwagenkategorie G2 (4x4 Toyota 4-Runner) 
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01.01.2017 - 30.06.2017
Preis:
2.470 €
 
Info:
Mietwagenkategorie I3 (4x2, Nissan Terrano) 
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01.01.2017 - 30.06.2017
Preis:
2.575 €
 
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Mietwagenkategorie F2 (4x4, Subaru Forester) 
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01.07.2017 - 31.12.2017
Preis:
2.980 €
 
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Mietwagenkategorie G2 (4x4 Toyota 4-Runner) 
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01.07.2017 - 31.12.2017
Preis:
2.565 €
 
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Reisezeit:
01.07.2017 - 31.12.2017
Preis:
2.670 €
 
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Reisezeit:
01.01.2018 - 30.06.2018
Preis:
2.995 €
 
Info:
Mietwagenkategorie G2 (4x4 Toyota 4-Runner) 
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Reisezeit:
01.01.2018 - 30.06.2018
Preis:
2.595 €
 
Info:
Mietwagenkategorie I3 (4x2, Nissan Terrano) 
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Reisezeit:
01.01.2018 - 30.06.2018
Preis:
2.735 €
 
Info:
Mietwagenkategorie F2 (4x4, Subaru Forester) 
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verfügbar
wenige Plätze
aktuell ausgebucht, Optionen auf Anfrage

 
Hinweise

Die genannten Preise gelten pro Person im Doppelzimmer, sofern nichts anderes angegeben ist. Einzelzimmer-Zuschläge (EZZ) werden ggf. pro Person hinzugerechnet.

Weitere Reisetermine und Preise teilen wir Ihnen gern auf Anfrage mit.

Teilnehmerzahl

Min. Teilnehmerzahl: 2

Zahlungsmodalitäten

Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage

Enthaltene Leistungen

  • 17 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels
  • Tägliches Frühstück
  • Private Transfers ohne Reiseleitung
  • Eintrittsgelder laut Reiseprogramm
  • 17 Tage Mietwagen der Firma Europcar in der gewählten Kategorie inklusive aller Kilometer, lokaler Steuern, CDW-Vollkaskoversicherung mit derzeit 300 USD Selbstbeteiligung (Ausnahmen siehe Mietbedingungen), Einwegmiete, Gebühr für den Grenzübertritt Argentinien, GPS, Straßenkarte, sowie 24-Stunden-Notfallnummer unserer Partner vor Ort. Detaillierte Mietwagenbedingungen auf Anfrage.

Nicht enthaltene Leistungen

  • Interkontinentalflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Inlandsflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Nationalparkgebühren
  • Flughafengebühren, Einreise- und Ausreisesteuer
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten, sowie Getränke
  • Optionale Leistungen
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)

Allgemeine Reisehinweise

  • Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.
  • Die im Reiseverlauf genannten Hotels gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit. Sollte eines oder mehrere der genannten Hotels ausgebucht sein erfolgt die Unterbringung in vergleichbaren Unterkünften.
  • Bei der Tour handelt es sich um eine bewährte Route. Selbstverständlich kann die Reise noch weiter an Ihre Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden. Bitte kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne!
  • Dieses Reiseangebot kann nur mit einem weiteren Reisebaustein kombiniert werden oder dient dazu, Ihre Reise individuell zu verlängern.

atmosfair

Für den Hin- und Rückflug zu dieser Reise entstehen pro Person klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7.726 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 178 EUR an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.

Aus aktuellem Anlass wollen wir Ihnen dieses Projekt in Nepal besonders ans Herz legen:

Neue Energie für Nepal – ein Gemeinschaftsprojekt des forum anders reisen und atmosfair

Die Mitglieder des forum anders reisen fördern gemeinschaftlich eine langfristig angelegte Initiative: Alle Kompensationszahlungen der Veranstalter und ihrer Reisegäste fließen in ein neues Projekt zur Unterstützung des Wiederaufbaus in Nepal. Das Besondere daran: Gezielt und langfristig wird beim Wiederaufbau von Privathäusern, Schulen, Krankenstationen und Lodges der Ausbau mit CO2- und verbrauchsarmen Technologien energieseitig unterstützt. Von Kleinbiogasanlagen über Solarkocher bis hin zu Photovoltaik und Wasseraufbereitung wird dieses Gesamtkonzept kostengünstige und ressourcensparende Versorgung mit Strom, Licht, Warmwasser und Kochmöglichkeiten zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Bergregionen bereitstellen. „Neue Energie für Nepal“ soll zum Hoffnungsträger für die Menschen Nepals werden, um Energie für den Wiederaufbau zu schöpfen.

Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Bildergalerie

Frau sitzt auf dem Piedro del Coyote und schaut über die Landschaft der Atacama-Wüste Blick auf einen Menschen an den Salzsümpfen in der Atacamawüste Berg der sieben Farben in Purmamarca in Nordargentinien Kutsche am Weingut in Chile Touristen zwischen heißen Quellen in der Atacamawüste in Chile
Bildnachweise (Bildname/Copyright):
1 San Pedro de Atacama - Piedro del Coyote / Turismo Chile
Salar Aguas Calientes San Pedro de Atacama / Turismo Chile
Weingut / Turismo Chile
Atacamawüste / Turismo Chile

Baustein Osterinsel

Reise zur Osterinsel: Mitten im Pazifischen Ozean, 4.000 km von der chilenischen Küste entfernt, liegt eine kleine Insel einsam im Meer, verzaubert von Mythen und Sagen. Rapa Nui, wie sie eigentlich heißt, bedeutet „Nabel der Welt“. So weit von allem und jedem entfernt, mehr Südsee als Südamerika, ist sie ein geschichtsträchtiger Ort mit erloschenen Vulkanen und weltberühmten Moai- Skulpturen, die als Botschafter der Ahnenwelt galten.

Highlights:
  • Moais
  • Zeremoniendorf Orongo
  • Vulkan Rano Kau
  • Baden in der Südsee
Moai bei Sonnenuntergang auf der Osterinsel in Chile