América Andina - 20 Jahre Reisen in Lateinamerika
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Gruppenreise Kuba intensiv von West nach Ost

Mit Projektbesuchen und vereinzelt Übernachtungen in Casas

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Highlights:

  • Umfangreiches Rundreiseprogramm
  • Zeit für Begegnungen
  • Übernachtungen z. T. in Privatunterkünften (Casas Particulares)
  • Städte Havanna, Trinidad, Cienfuegos
  • Viñales-Tal
  • Wanderungen, Zeit zum Baden
  • Traumstrände von Cayo Las Jutias und Guanahacabibes
Einheimische fischen am Malecón in Kuba

Reisebeschreibung

Auf unseren Kultur- und Begegnungsreisen nehmen wir uns Zeit, Land und Leute intensiv zu erleben. Die Begegnung mit Lateinamerika und die kompetente Wissensvermittlung durch unsere einheimischen Reiseführer geben diesen Touren den Charakter einer Studienreise.

Projektpartner, mit denen wir schon seit vielen Jahren zusammenarbeiten, empfangen uns herzlich und vermitteln uns einen authentischen Einblick in den Alltag und die Lebensbedingungen auf dem Kontinent. Die Kultur- und Begegnungsreise Cuba Sí! gehört zu unseren beliebtesten Cuba-Reisen. In 15 Tagen entdecken wir die schönsten Städte, Strände und Naturparks, reisen von West nach Ost, treffen Künstler, Tänzer und Musiker und erhalten einen authentischen Einblick in den Alltag des berühmt-berüchtigten Socialismo Tropical. Wir schaukeln im Oldtimer durch Havanna, schauen Zigarrendreherinnen über die Schulter und besuchen die wunderschöne Insel Cayo Jutías. Wir werden sehen: Cuba ist anders, Cuba ist einzigartig!

Reiseablauf

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1. Tag: Ankunft Havanna

Ein herzlicher Empfang am Flughafen der Hauptstadt, tropische Temperaturen, altertümliche Fahrzeuge und fröhliche Menschen auf den Straßen. Unsere ersten Eindrücke schwanken zwischen Faszination und Befremden: Ja – Cuba ist anders, Cuba ist einzigartig! Unser Fahrer bringt uns in eine Privatunterkunft (Casa Particular), in der wir die ersten drei Nächte verbringen.

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2. Tag: Besichtigung und Oldtimerfahrt durch Havanna

Wir treffen uns mit unserer Reiseleitung, um die Metropole der Karibik zu entdecken. Amerikanische Straßenkreuzer aus den fünfziger Jahren, wenige auf Hochglanz poliert, die meisten von rostigen Blechen zusammengehalten, parken am Straßenrand. Hier und da sitzen alte Männer vor ihrer Haustür und rauchen dicke Zigarren. An wenigen Orten kämpfen die Bautrupps eine überaus gemütliche und ebenso aussichtslose Schlacht gegen den jahrzehntelangen Verfall der einstigen Pracht. Vieles ist improvisiert, kaum etwas fertig gestellt, aber alles funktioniert – irgendwie. Nach unserem gemeinsamen Mittagessen schaukeln wir in einem Oldtimer durch die Straßen der Hauptstadt, entlang des Malecón, der berühmten Uferpromenade, in das moderne Havanna.

 
 
3

3. Tag: Besuch bei einem Sozialprojekt Comunitario Muraleando & Maestro Papito

Morgens lernen wir Ecken von Havanna kennen, die kaum ein Tourist je zu sehen bekommt. Ein kleiner Bauernmarkt und privat geführte Geschäfte sind unverfälschtes Alltagsleben in der kubanischen Hauptstadt!

Am Vormittag besuchen wir ein Projekt, in dem sich Cubaner treffen, zusammen lernen und gemeinschaftliche Aktivitäten mit viel Phantasie und Improvisation in Eigeninitiative organisieren.

Nach dem Mittagessen wird der mit Antiquitäten dekorierte Friseursalon von Maestro Papito in der Altstadt besucht. Papito engagiert sich großartig für seine Nachbarschaft und gründete das Projekt Arte Corte.

Der Rest des Tages bleibt für eigene Erkundungen in Havanna frei.

Optional können wir am Abend das Cabaret Tropicana besuchen, Cubas erste Adresse für feurig-exotische Shows.

 
 
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4. Tag: Fahrt nach Viñales

Mit unserem klimatisierten Kleinbus machen wir uns auf in den Westen. Das Tal von Viñales ist die Wiege der Zigarrenkultur in Cuba. Hier wächst zwischen grünen Kalksteinhügeln der beste Tabak der Insel und nicht wenige meinen, es sei der beste der Welt.

In der Provinzhauptstadt Pinar del Río besuchen wir eine Zigarrenmanufaktur und eine privat geführte Humidor Werkstatt. Ob wir selbst einen „puro“ probieren möchten, ist natürlich Geschmacksache. Das handwerkliche Geschick, mit der die Zigarrendreherinnen die braunen Stangen herstellen, die anschließend in alle Welt exportiert werden, ist in jedem Fall faszinierend. Anschliessend besuchen wir kurz die Künstler vom Projekt „Con Amor y Esperanza“. Hier arbeitet ein Lehrer gemeinsam mit Jugendlichen, die mit dem Down-Syndrom leben, an Kunstdrucken, Wandmalereien und vielfältigen weiteren Kunstwerken.

Danach geht die Fahrt weiter und es steht ein Ausflug nach Cayo Jutías an. Die kleine wunderschöne Insel an der Nordküste ist durch einen künstlichen Damm mit dem Festland verbunden. Auf Cayo Jutías können wir an traumhaften Sandstränden die wunderschöne Karibik in vollen Zügen genießen. Am späten Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft in einem Casa Particular (Privatunterkunft).

 
 
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5. Tag: Wanderung im Viñales-Tal

Das Tal von Viñales ist die Wiege der Zigarrenkultur in Cuba. Hier wächst zwischen grünen Kalksteinhügeln der beste Tabak der Insel und nicht wenige meinen, es sei der beste der Welt. Nach einer kurzen Wanderung besuchen wir eine Plantage und sprechen mit den Bauern über Anbau und Verarbeitung der braunen Blätter. Ein rustikales Mittagessen wird für uns vorbereitet! Am Nachmittag erkunden wir das Höhlensystem „Santo Tomás“, das größte Höhlensystem Lateinamerikas. Ausgestattet mit Helmen und Lampen erkunden wir die Unterwelt. Wir sollten festes Schuhwerk tragen und ein bißchen abenteuerlustig sein.

 
 
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6. Tag: Las Terrazas

Mitten im Naturschutzgebiet Sierra del Rosario ganz im Westen der Insel liegt die kleine Gemeinde Las Terrazas. Im 19. Jahrhundert wurde hier Kaffee angebaut. Heute ist die Gegend Cubas erstes Biosphärenreservat, die abgeholzten Wälder wurden wiederaufgeforstet. Seen und Flüsse mit wunderbar warmem Wasser warten mit einsamen Stellen und plätschernden Wasserfällen auf Besucher. Wir besuchen vormittags einzelne Einrichtungen der Comunidad Las Terrazas, wobei Ihnen ein Modellprojekt vorgestellt wird, welches für Cuba noch einmalig ist. In den Cafetales Francéses, einer ehemaligen Kaffeeplantage, können wir verfolgen wie einst die Kaffeebohnen von den Sklaven für den Export getrocknet und gemahlen wurden.

 
 
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7. Tag: Cienfuegos und das Naturparadies Laguna Gunaroca

Die heutige Etappe führt uns an die Karibikküste. Dabei machen wir zunächst in Cienfuegos Station. Die von Franzosen gegründete Stadt besticht durch großzügige und häufig renovierte Kolonialhäuser rund um den Parque José Martí im Zentrum. Die Hafenstadt ist Cubas Exportzentrum für Zucker.

Abseits touristischer Pfade unternehmen wir einen Bootsausflug auf der „Laguna Guanaroca“. Der schimmernde von Mangroven gesäumte Salzsee südöstlich von Cienfuegos ist Cubas zweitwichtigstes Vogelschutzgebiet und die einzige der Provinz. Mit etwas Glück können wir Pelikane, Flamingos und den Tocororo – Cubas Nationalvogel – entdecken.

Anschließend setzen wir die Fahrt in die UNESCO Stadt Trinidad fort.

Die Übernachtung in Trinidad erfolgt in Casas Particulares (Privatpensionen)

 
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8. Tag: Trinidad

Nach dem Frühstück unternehmen wir einen Besichtigungsbummel durch das koloniale, leicht verträumt wirkende Städtchen, bei dem Sie unter anderem die Iglesia de la Santísima Trinidad, die Plaza Mayor und eines der interessanten Museen zur Stadtgeschichte kennen lernen werden. Genießen Sie im Anschluss einen typischen Cocktail in karibischem Flair in der Bar „La Canchanchara“!

Je nach Lust und Laune können Sie den restlichen Tag an der Playa Ancón verbringen. Die Übernachtung in Trinidad erfolgt in Casas Particulares (Privatpensionen).

 
9

9. Tag: Tal der Zuckermühlen und Weiterfahrt nach Camagüey

Im Tal nördlich von Trinidad befand sich einst das Zentrum des cubanischen Zuckeranbaus. Tausende von Sklaven mussten hier auf den Feldern schuften. Zeugen dieser Zeit sind die dort erhaltenen Zuckermühlen und den Wachturm Manaca-Iznaga, die wir am Morgen besichtigen. Über Sancti Spiritus geht die heutige Fahrt nach Camagüey. In der flachen Ebene der Stadt scheinen alle Einwohner auf Fahrrädern unterwegs zu sein. Die verwinkelten Sträßchen und reich verzierten Kolonialgebäude von Camagüey bilden die Kulisse für einen reizvollen Stadtrundgang.

 
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10. Tag: Santiago de Cuba

Am Morgen verlassen wir Camagüey und fahren über Bayamo nach Santiago. Die ehemalige und heimliche Hauptstadt der Insel ist geprägt vom sommerlichen Klima. Nach unserer Ankunft unternehmen wir eine Stadtrundfahrt. Der Süden galt schon immer als heißes Pflaster. Das betrifft nicht nur die Rhythmen in diesem Teil der Insel, auch fanden Rebellionen und Aufstände hier ihren Ausgangspunkt. Wir sehen die Moncada Kaserne, die in den fünfziger Jahren Ziel eines Angriffs der Rebellen unter der Führung Fidel Castros war – das Fanal der Revolution. Wir erklimmen den riesigen Sockel des Denkmals für Antonio Maceo, einem cubanischen Unabhängigkeitskämpfer, am Platz der Revolution, dort wo der „máximo lider“ seine Ansprachen an das Volk hält.

Der Abend bietet sich an, um in der Casa de la Trova bei Livemusik einen Cocktail zu genießen.

 
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11. Tag: Sierra Maestra und Santiago

Am Morgen unternehmen wir eine Jeep-Tour in östlicher Richtung nach „La Gran Piedra“. Es geht vorbei an Zuckerrohrplantagen, Wiesen mit grasenden Kühen oder Pferden, bis sich am Horizont die Sierra Maestra auftürmt. Im dichten Grün liegt ein für seine „Paradies-Orchidee“ bekannter Botanischer Garten. Hier werden wir uns die großartige Orchideensammlung sowie weitere bunte Blumen und seltene Pflanzen ansehen. Nach dem Besuch des Gartens schlängelt sich der Jeep weiter auf immer enger werdenden Wegen Richtung Berg. Auf dem Gebirgskamm ruht auf 1274 Meter Höhe, aus unerklärlichen Gründen, ein riesiger Monolith, „La Gran Piedra“. Anschliessend besuchen wir die Kaffeeplantage „La Isabelica“. In der Kolonialzeit wurde die Plantage von einem Franzosen gegründet, der bis heute der einzige Betreiber ist. Gegen Mittag geht es wieder zurück nach Santiago.

Bei der Stadtsführung besuchen wir u.A. den Friedhof Santa Ifigenia, die Bar der ersten Bacardi-Rumfabrik der Welt (die Fabrik ist nur von aussen zu sehen), den San Juan Park, das Stadtviertel El Tivoli uvm.

 
 
12

12. Tag: Von Santiago nach Baracoa

Zunächst geht es entlang eines trocken-heißen Küstenstreifens Richtung Osten. Über eine Passstraße durchqueren wir die Sierra. Das Klima wird auf dem Weg hinab immer tropischer und feuchter, Palmen und Bananen lösen Kakteen und Agaven ab. Wir sind im „wilden Osten“ Cubas. Mit Jeeps oder auf der Ladefläche kleiner LKWs fahren wir noch am selben Tag zur Finca Duaba in der Nähe von Baracoa. Wir unternehmen einen kleinen Marsch durch die Pflanzungen der Finca. Im ständig feuchten Blätterwerk des Humboldt-Nationalparks gedeihen Königspalmen und Kakaopflanzen inmitten der natürlichen Vegetation des Naturschutzgebietes. Selbstverständlich darf man hier gern von der besten Schokolade Cubas probieren.Den restlichen Nachmittag verbringen wir am menschenleeren Strand Duaba. Zwei Übernachtungen in einer Privatunterkunft (Casa Particular).

 
13

13. Tag: Ausflug in den Humboldt-Nationalpark

Baracoa war lange Zeit nur über den Seeweg zu erreichen. Schon deshalb hat das Städtchen seine Eigenheiten bewahrt. Hier geht alles etwas geruhsamer zu. Kutschenwagen stellen einen großen Teil des Verkehrsaufkommens. Wir unternehmen einen Ausflug in den Humboldt-Nationalpark im Hinterland. Am späten Nachmittag ist noch Zeit durch das kleine Städtchen Baracoa zu schlendern.

 
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14. Tag: Flug nach Havanna

Vom kleinen Flughafen Holguín startet unser Inlandsflug am Abend nach Havanna. Wir schauen entlang der Küstenlinie auf das Meer hinaus oder holen etwas Schlaf nach. In Havanna übernachten wir in der Privatunterkunft, in der wir für die ersten Nächte der Reise zu Gast waren.

 
15

15. Tag: Rückflug

Der Tag steht uns für Einkäufe und eigene Besichtigungen zur freien Verfügung. Vom Hotel geht es am Abend zum Flughafen von Havanna, der letzten Station unserer Kultur- und Begegnungsreise durch Cuba. Rückflug nach Deutschland.

 
16

16. Tag: Ankunft in Deutschland

Zurück in Deutschland.

Termine & Preise

Reisezeit
Preis
%
Info
Status
Reisezeit:
03.12.2016 - 18.12.2016
Preis:
2.995 €
 
Info:
EZZ: 345 € 
Status:

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Reisebeginn:

Reiseende:

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Reisezeit:
14.01.2017 - 29.01.2017
Preis:
2.995 €
 
Info:
EZZ: 345 € 
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Reisezeit:
18.02.2017 - 05.03.2017
Preis:
2.995 €
 
Info:
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Reisezeit:
25.03.2017 - 09.04.2017
Preis:
2.995 €
 
Info:
EZZ: 345 € 
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Reisezeit:
06.05.2017 - 21.05.2017
Preis:
2.995 €
 
Info:
EZZ: 345 € 
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Reisezeit:
17.06.2017 - 02.07.2017
Preis:
2.995 €
 
Info:
EZZ: 345 € 
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Reisebeginn:

Reiseende:

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verfügbar
wenige Plätze
aktuell ausgebucht, Optionen auf Anfrage

 
Hinweise

Die genannten Preise gelten pro Person im Doppelzimmer, sofern nichts anderes angegeben ist. Einzelzimmer-Zuschläge (EZZ) werden ggf. pro Person hinzugerechnet.

Weitere Reisetermine und Preise teilen wir Ihnen gern auf Anfrage mit.

Teilnehmerzahl

Min. Teilnehmerzahl: 7
Max. Teilnehmerzahl: 12

Zahlungsmodalitäten

Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage

Enthaltene Leistungen

  • Interkontinentalflug mit Air France/KLM (Economy Class) ab ausgewählten Flughäfen, vorbehaltlicher Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge von Holguín nach Havanna (Economy Class )
  • 11 Übernachtungen in Privatunterkünften
  • 3 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels
  • Tägliches Frühstück, 6 x Mittagessen, 1 x Abendessen
  • Exkursionen mit privater, lokaler deutschsprechender Reiseleitung
  • Private Transfers mit lokaler deutschsprechender Reiseleitung
  • Eintrittsgelder laut Reiseprogramm
  • Einreisekarte Kuba

Nicht enthaltene Leistungen

  • Interkontinentalflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Inlandsflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Nationalparkgebühren
  • Flughafengebühren, Einreise- und Ausreisesteuer
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten, sowie Getränke
  • Optionale Leistungen
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)

Allgemeine Reisehinweise

  • Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.
  • Dieses Reiseangebot kann nur mit einem weiteren Reisebaustein kombiniert werden oder dient dazu, Ihre Reise individuell zu verlängern.
  • Bitte beachten Sie, dass wir die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt absagen müssen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht sein.
  • Die genannten Hotels können abhängig von der Verfügbarkeit abweichen und durch vergleichbare Unterkünfte ersetzt werden. Die endgültige Hotelliste erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Reiseantritt mit Ihren Reiseunterlagen zugestellt.
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers sind wir verpflichtet den Einzelzimmerzuschlag zu berechnen. Dieser wird sofort zurückerstattet, sobald sich ein Doppelzimmerpartner findet.
  • Diese Tour kann als Privatreise zu einem beliebigen Termin durchgeführt werden. Gerne lassen wir Ihnen Preise auf Anfrage zukommen.

atmosfair

Für den Hin- und Rückflug zu dieser Reise entstehen pro Person klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7.726 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 178 EUR an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.

Aus aktuellem Anlass wollen wir Ihnen dieses Projekt in Nepal besonders ans Herz legen:

Neue Energie für Nepal – ein Gemeinschaftsprojekt des forum anders reisen und atmosfair

Die Mitglieder des forum anders reisen fördern gemeinschaftlich eine langfristig angelegte Initiative: Alle Kompensationszahlungen der Veranstalter und ihrer Reisegäste fließen in ein neues Projekt zur Unterstützung des Wiederaufbaus in Nepal. Das Besondere daran: Gezielt und langfristig wird beim Wiederaufbau von Privathäusern, Schulen, Krankenstationen und Lodges der Ausbau mit CO2- und verbrauchsarmen Technologien energieseitig unterstützt. Von Kleinbiogasanlagen über Solarkocher bis hin zu Photovoltaik und Wasseraufbereitung wird dieses Gesamtkonzept kostengünstige und ressourcensparende Versorgung mit Strom, Licht, Warmwasser und Kochmöglichkeiten zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Bergregionen bereitstellen. „Neue Energie für Nepal“ soll zum Hoffnungsträger für die Menschen Nepals werden, um Energie für den Wiederaufbau zu schöpfen.

Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Bildergalerie

Einheimische fischen am Malecón in Kuba Kubaner mit Strohhut und dicker Zigarre im Mund Hauptplatz von Trinidad Oldtimertaxi steht in Havanna Häuserfassade von Kolonialgebäuden in Havannas Altstadt

Cuba sí im Dezember 2013
Dezember 2013-Januar 2014

Sehr geehrte Frau Schmidt,

Ihnen und Ihrem Team herzlichen Dank für die gute Vorbereitung unserer Kuba-Rundreise. Wir sind am 9. Januar wohl behalten und voller Eindrücke von der Reise zurückgekommen. Die Betreuung durch Ihre Partnerorganisation CUBA REAL war durchweg exzellent und das Programm durchdacht. Wir haben wirklich viel von Kuba gesehen.

Dank meiner Spanisch-Sprachkenntnisse konnten wir auch hie und da Kontakt zu Kubanern außerhalb des reinen Tourismus-Spektrums aufnehmen und interessante Erkenntnisse gewinnen. Dies ist wenigen Touristen vergönnt, deren einzige Kontaktpersonen vornehmlich die Restaurant- und Hotelangestellten sind.

Wir werden AMERICA ANDINA auf jeden Fall weiterempfehlen.

Mit freundlichen Grüßen
M. H.

Cuba Sí
Februar 2011

Hallo Frau Ostermann,

Kuba war grossartig. Städte , Landschaft, Menschen, Musik.... wessen Herz wird da nicht warm!

Die Zusammenstellung der Reise hätte kaum optimaler sein können. Einen Tag länger in Trinidad hätte mir gefallen. Das war etwas kurz, weil ja der Ausflug auf Cayo Blanco ( auch schön) dabei war.

Die Hotels waren alle gut. Der Führer einfach grossartig. Sehr freundlich, eher nachdenklich, hilfsbereit, geduldig was sicher oft nicht einfach war in unserer Gruppe. Er hat uns viel über Kuba gelehrt. Geschichtliches, Alltägliches, Berührendes... Der Abschied war für uns alle etwas traurig.

Der Chauffeur war sehr nett. Lustig, gemütlich und sicher hinterm Steuer.
Mit den beiden haben wir das grosse Los gezogen.

Guardalavaca...naja! Für mich das erste Mal in einem all inclusive resort. Es gibt nichts zu bemängeln aber nach der Reise doch etwas 'unkubanisch'.
Aber zum Glück hatten wir noch etwas Zeit in Havanna. Am Valentinstag und da ist ja nun wirklich was los.

Auch Ihnen nochmals vielen herzlichen Dank für all die extra Bemühungen. Reisen mit America Andina werde ich nur weiter empfehlen.

Einen schönen Tag noch und herzliche Grüsse
Beatrice Rohrbach

Gruppenreise "Cuba Sí" mit América Andina
Februar 2011

Liebe Frau Ostermann,

wir sind aus Kuba zurück und gern lasse ich Sie wissen, daß es ein wunderschöner Urlaub war. Die ganze Gruppe ist begeistert.

Die Insel ist traumhaft schön und die Zusammenstellung der Reise "Cuba Si" fand ich optimal. Auch die Auswahl der Hotels ist sehr gelungen.

Die Zeit ist wie im Flug vergangen und wir haben Dank unseres Reiseführers viel über das schöne Kuba gelernt.

An dieser Stelle ist allen Gruppenmitgliedern wichtig, unserem Reiseführer "Jorge" ein dickes Lob auszusprechen. Er war unglaublich engagiert, gut informiert, sehr nett und sprach ausgezeichnet Deutsch. So hat er mit dazu beigetragen, daß es ein rundum gelungener Urlaub wurde.

Auch unser Fahrer "Godo" hat einen erstklassigen Job gemacht. Er fuhr uns viele Kilometer sicher über die Insel und ist ein herzensguter Mensch.

Da Sie wahrscheinlich bezüglich "Godo" kein Feedback an die entsprechenden Stellen geben können (da er ein staatlicher Mitarbeiter ist) , wäre uns wichtig, daß Sie aber bezüglich des Reiseführers "Jorge" das Sprachcafé wissen lassen, daß wir mit ihm einen ausgezeichneten Guide hatten, den wir jederzeit gern weiterempfehlen.

Selbstverständlich werden wir auch America Andina gern weiterempfehlen und insbesondere Ihr persönliches Engagement.

Alles in allem "TOP".

Ein klizekleiner Verbesserungsvorschlag wäre die Flugverbindung. In Paris war die Zeit sehr eng für den Umstieg und wir hätten beinah unseren Anschlußflug nach Havanna verpasst.

Dies lag aber an der Größe des Flughafens und der Unterbesetzung des Personals für den Pass- und Sicherheitscheck. 15 Minuten vor dem offiziellen Abflug nach Havanna standen wir noch immer in der Schlange und erst auf Bitten einer Flughafenangestellten wurden wir bevorzugt "durchgeschleust".

Für den Umstieg in Charles de Gaulle wären mehr als 1,5 Stunden Zeit stressfreier.

Aber dies ist nur ein kleiner Kritikpunkt. Ansonsten war die Reise einfach nur toll.

Vielen lieben Dank und herzliche Grüße
Silke Lohmann