América Andina - 20 Jahre Reisen in Lateinamerika
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Galápagos-Kreuzfahrt Motoryacht Samba

Floreana, Española, Santa Fé, Seymour Norte, Genovesa, Isabela

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Infos zum Schiff:

  • Schiffstyp: Motorsegler
  • Kapazität: 14 Passagiere, 5 Besatzung
  • Baujahr: 1996
  • Klasse: Superior
  • Länge: 24 m
  • Breite: 5 m
  • Geschwindigkeit: 8,5 Knoten
Kreuzfahrtschiff MS Samba

Reisebeschreibung

Mit der Yacht „Samba“ durch das Galápagos-Archipel. Die Motoryacht wurde 1996 als luxuriöse Privatyacht in Holland mit einer Länge von 25 m gebaut. Die Crew bietet Ihnen an Bord der Yacht einen guten Service und der Koch verwöhnt Sie mit ausgezeichneter ecuadorianischer Küche. Die Samba verfügt über sehr geräumige Kabinen, ein Aussichtsdeck und TV/Video.

Die Motoryacht Samba fährt auf zwei verschiedenen Routen. Hier führen wir exemplarisch eine der beiden Routen auf. Weitere Informationen zu Tourverläufen erhalten Sie gerne auf Anfrage.

Reiseablauf

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1. Tag: Willkommen auf Galápagos!

Ankunft auf dem Flughafen der Insel Baltra. Die Insel, einst Luftwaffenstützpunkt der USA und heute Hoheitsgebiet des ecuadorianischen Militärs, ist für Besucher gesperrt – nur der Weg vom Flughafen mit dem Zubringerbus zum Hafen ist möglich. Der Hafen von Baltra ist Ausgangs- und Endpunkt vieler Inselkreuzfahrten. Von dort legt auch ein Boot ab, das Sie zu Ihrem Schiff M/S Samba übersetzt. Auf Ihrem Schiff angekommen, erwartet Sie nach dem Beziehen Ihrer Kabine ein Mittagessen.

Plazas Islands sind zwei kleine Inseln, die sich in unmittelbarer Nähe von Santa Cruz befinden. Die besondere Vegetation zieht nicht nur Besucher an, sondern auch jede Menge Landleguane, die hier wunderbar beobachtet werden können. In großen Gruppen aalen sie sich in der Sonne, während über ihren Köpfen Frackmöwen ihre Runden ziehen. Dieses Schauspiel wird von den weiteren Inselbewohnern, wie den Seelöwen, Fregattvögeln und auch Pelikanen beobachtet. Das werden auch Sie an diesem Nachmittag genießen.

 
 
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2. Tag: Insel Santa Cruz: "Lonesome George" erwartet Sie - Auge in Auge mit Riesenschildkröten

Die berühmte Charles-Darwin-Forschungsstation auf der Insel Santa Cruz, aus den Mitteln der gleichnamigen Stiftung errichtet, ist heute das wissenschaftliche Zentrum des Galápagos-Archipels. Biologen aus aller Welt arbeiten hier an der Erforschung der besonderen Begebenheiten der Inseln für die Tier- und Pflanzenwelt. Hier werden Nationalparkführer ausgebildet, Seminare für Lehrer und Studenten veranstaltet, Veröffentlichungen verfasst und finanzielle Mittel eingeworben.

Spannend ist auch die Tatsache, dass in Zusammenarbeit mit der Nationalparkverwaltung Wege zur Ausrottung von inselfremden eingeführten Pflanzen und Tieren entwickelt und zugleich Zuchtprogramme für bedrohte heimische Tierarten erforscht werden.

Der berühmte „Lonesome George“, der einsame George, war einst auf Pinta zu Hause. In der Station wird der letzte Nachkömmling einer inselspezifischen Riesenschildkrötenart – und ebenso berühmt wie tragisches Aushängeschild für die Galápagos-Inseln – ganz besonders behütet.

Heute können Sie Galápagos-Riesenschildkröten in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Dazu besuchen Sie ein Reservat bei La Caseta und El Chato im Südwesten der Insel Santa Cruz. Der fünf Kilometer lange aber einfach zu gehende Weg zu dem 1964 geschaffenen Reservat zweigt in Santa Rosa von der Straße nach Baltra ab und führt zunächst durch landwirtschaftliche Flächen. Vorbei an den wenigen verbliebenen Sonnenblumenbäumen (Scalesia) und dichtem Gestrüpp von eingeführten, dornigen Caesalpinia bonduc-Büschen gelangen Sie schließlich in die Wälder der Übergangszone. Neben den mittlerweile wieder 2000 bis 3000 Riesenschildkröten sind hier viele Landvögel, wie Sumpfohreulen, Regenkuckucke oder Rubin- und Galápagos-Tyrannen zu beobachten. Aus der Gruppe der Darwinfinken sind zum Beispiel Waldsängerfinken und Spechtfinken vertreten.

 
 
 
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3. Tag: Insel Española: Eine phantastische Vogelwelt und baden zwischen Seelöwen

Die Insel Española misst eine Fläche von 61 km². Ihre Vegetation erschöpft sich wegen der Dürre- und Übergangszone hauptsächlich in dornigem Gebüsch. Hier leben große Kolonien von Blaufuß- und Maskentölpeln, sowie Fregattvögel, Spottdrosseln, Meeresleguane und die von Charles Darwin wieder eingegliederten Elefantenschildkröten.

Das Highlight der Insel sind jedoch die endemischen Albatrosse, die es nur hier zu sehen gibt. Ein weiterer Anziehungspunkt für Besucher ist Punta Suárez. Ein zwei Kilometer langer Rundweg führt durch die phantastische Vogelwelt und an einem natürlichen Blasloch vorbei, durch das die Wellen bis zu 25 Meter hohe Wasserfontänen aus Lava-Tunneln pusten. Ferner lädt der Strand von Bahía Gardner zum Baden und Schnorcheln zwischen Seelöwen ein, während der Galápagos-Bussard am Himmel seine Kreise zieht.

 
 
 
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4. Tag: Insel Floreana: Zur legendären Post Office Bay

Die Insel Floreana zählt mit ihren 100 Einwohnern zu den wenigen bewohnten Inseln des Archipels. Auf einer Fläche von 173 km² sind 98 Prozent als Nationalpark ausgewiesen. Interessant auf der Insel ist die Punta Cormorán. Von einem Strand in Sichelform, wo Pelikane leben, führt ein 400 Meter langer Trockenwaldweg über eine Anhöhe mit freier Sicht auf die große Flamingo-Lagune bis an einen weißen Strand. Dieser ist beliebt bei Meeresschildkröten, die ihn zum Vergraben ihrer Eier aufsuchen. Die geschlüpften Jungen laufen unter den Augen der patrouillierenden Fregattvögel um ihr Leben über den Sand ins Meer.

Nicht weit entfernt liegt ein besonders guter Schnorchelplatz in einem nördlich vorgelagerten Korallenriff, Corona del Diablo.

Mit den Piraten begann die lange Periode der Ausbeutung von Galápagos, die ab 1800 im Zeitalter des Walfangs ihren traurigen Höhepunkt fand. Englische und amerikanische Walfänger gingen im Pazifik auf Pottwaljagd und nutzten die Inseln als Nachschubstation für Schildkrötenfleisch. Aus dieser Zeit stammt auch ein hölzernes Fass, das von Walfängern auf Floreana abgestellt wurde und einst den Seefahrern als Briefkasten diente. Auch Touristen nutzen das Postamt heute gerne. Abgesehen von der Poststation war die Bucht auch Anlegestelle für die ersten Siedler.

 
 
 
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5. Tag: Insel Isabela: Die Lava-Bucht Punta Moreno ist Lieblingsort von Flamingos

4588 km² groß und 120 Kilometer lang – das ist Isabela, die größte der Galápagos-Inseln. Sie setzt sich aus fünf Schildvulkanen zusammen. Die Insel nimmt etwa die Hälfte der Landfläche des gesamten Archipels ein. Der Name leitet sich von der spanischen Königin Isabella I. (1451-1504) ab, welche einst die Expeditionen von Christopher Kolumbus mitfinanzierte. Auf Isabela leben heute mehr als 2000 Menschen, die meisten in und um den Hauptort Puerto Villamil, der an der Südostküste liegt. Höchster Punkt der Insel ist mit 1707 Metern der Vulkan Wolf, er liegt genau auf dem Äquator.

Die zerklüftete und noch recht junge Lava-Bucht Punto Morena, gesäumt von kleinen Lagunen, ist der Lieblingsort von prächtigen Flamingos, die dort häufig gesichtet werden. Der Vogelbeobachter findet hier zudem Brackvögel und Bahama-Enten.

Bei Ihrem Besuch an der Elisabeth Bay, einer Mangrovenbucht mit kleinen vorgelagerten Felsen, sollten Sie die Augen offen halten: Vielleicht entdecken Sie Manta-Rochen oder Pinguine, die hier ebenso wie Meeresschildkröten auf der Suche nach Futter vorbei schwimmen. Die kleinen Seevogelfelsen der Bucht sind nicht nur Heimat der Galápagos-Seelöwen sondern auch von Blaufußtölpeln, Braunpelikanen und flugunfähigen Kormoranen.

 
 
 
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6. Tag: Insel Isabela: Urbina Bay, neu gewonnenes Land von Leguanen besiedelt - Insel Fernandina: Die jüngste und westlichste Insel des Archipels

Die Felsen der Urbina Bay von Isabela tauchten erst 1954 aus dem Meer auf. Und zwar in Folge eines Ausbruchs des Vulkans Alcedo: Abschnitte der Küste wurden plötzlich einige Meter in die Höhe gedrückt. Dieses neu gewonnene Land ist inzwischen von Manzanilla- und Muyuyobäumen bewachsen und beheimat Finken und Landleguane. Von Januar bis Juni kommen gelegentlich auch Elefantenschildkröten aus den Bergen zur Bahia Urbina hinab.

Fernandina, die westlichste Insel des Archipels, sitzt zusammen mit der benachbarten Insel Isabela direkt auf dem so genannten Hot Spot (begrenzte Gebiete hoher Wärmeströmungen im Erdmantel). Sie besteht aus einem einzigen riesigen Schildvulkan, misst eine Fläche von 642 km² und trägt ihren Namen zu Ehren von König Fernando II. von Spanien, der die Reisen des Christoph Kolumbus finanziert hat. Der Vulkangipfel des Cumbre erreicht eine Höhe von 1494 Metern. Zuletzt brach er am 13. Mai 2005 aus, als sich eine Wolke aus Asche und Wasserdampf bis in eine Höhe von sieben Kilometern erhob und sich Lavaströme an den Hängen entlang bis ins Meer ergossen.

Fernandina ist die geologisch jüngste Insel des Archipels. Auf den schwarzen Lava-Felsen der schmalen Landzunge des Punta Espinoza tummelt sich eine Kolonie von Meeresleguanen. Zudem wird die Insel von den vom Aussterben bedrohten Stummelkormoranen bevölkert, außerdem von Horden von Pinguinen, Pelikanen und Seelöwen. Die Küste ist gesäumt von ausgedehnten Mangrovenwäldern.

 
 
 
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7. Tag: Insel Santiago: Die schwarzen Sandstrände von Puerto Egas/Insel Bartolomé: Karg - aber mit fantastischer Szenerie

Ganz im Westen der Insel Santiago befinden sich die schwarzen Sandstrände von Puerto Egas. Ihr Ziel an diesem Vormittag. Noch in den 60er-Jahren wurde diese Region industriell genutzt. Salz wurde abgebaut. Während einer Wanderung zu den Salzkratern erleben Sie die hier heimische Vogelwelt wie Finken und Falken aus nächster Nähe. Bei Ebbe tummeln sich Seelöwen und Fischreiher am Ufer, während sich die Landleguane weiter an den Strand zurückziehen. In den kühlen Schatten der Grotten und Höhlen flüchten die Tiere vor der Mittagshitze.

Bartolomé ist eine kleine, recht karge Insel, die sich in der Sullivan Bucht vor der Insel Santiago befindet. Obwohl die Insel nur 1,2 km² groß ist, gehört sie wegen ihrer fantastischen Szenerie – Besucher fühlen sich fast wie in die Frühgeschichte der Galápagos-Inseln zurückversetzt – zu den am häufigsten besuchten Orten des Archipels. Vor allem der Ausblick vom 114 Meter hohen Gipfel des Pinnacle Rock, das Wahrzeichen des Eilandes, ist atemberaubend: graubraune Schlackekegel, schwarze Lava-Flächen, weiße Sandstrände, grüne Vegetationsinseln.

Nach der trockenen Landung an der Nordküste führt ein Weg über eine lange Holztreppe zum Aussichtspunkt nahe dem höchsten Gipfel der Insel. Von dort aus lässt sich die vulkanische Urlandschaft Bartolomés am besten bewundern. Die kraterreiche Mondlandschaft ist ein beliebtes Fotomotiv.

Mitten im Revier der Galápagos-Seelöwen und Galápagos-Pinguine: Bartolomé eignet sich auch für einen Strandbesuch mit einmaligem Schnorchel-Erlebnis in der reichhaltigen Unterwasserwelt. Doch bitte achten Sie auch das Badeverbot an anderen Stränden. Außerdem sollten Sie bei einer Strandwanderung vorsichtig sein, damit Sie nicht das Gelege der Grünen Meeresschildkröte zertreten.

 
 
 
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8. Tag: Insel Santa Cruz: Blick ins Schlafzimmer der Grünen Meeresschildkröte - Rückflug von Baltra aufs Festland

Um zur Caleta Tortuga Negra auf Santa Cruz zu gelangen, steigen Sie in ein kleines Beiboot um und paddeln durch diese ruhige, von Mangroven gesäumte Meeresbucht. Ein Landgang ist hier nicht erlaubt, damit sich die am Ufer ruhenden und paarenden Grünen Meeresschildkröten nicht gestört fühlen. Goldene Rochen und Adlerrochen gleiten derweil lautlos durch das flache Wasser, und Weißspitzen-Hundshaie haben ihre Kinderstube zwischen den Stelzwurzeln der roten Mangroven eingerichtet.

Hasta siempre, Galápagos! Heute heißt es auch Abschied nehmen vom Natur-Paradies Galápagos-Inseln. Sie fliegen von Baltra aus zurück auf das Festland.

 

Termine & Preise

Reisezeit
Preis
%
Info
Status
Reisezeit:
01.01.2017 - 31.12.2017
Preis:
2.960 €
 
Info:
8-Tages-Tour (Abfahrt dienstags) 
Status:

Ich möchte vorerst nur weitere Informationen zu dieser ReiseIch möchte diese Reise buchen

Wenn Sie buchen wollen, besprechen wir mit Ihnen alle Details Ihrer Reise telefonisch oder per Mail. Danach erst erhalten Sie von uns Ihre Reisebestätigung, mit der Ihr Reisevertrag verbindlich zustande kommt.
 

Reisebeginn:

Reiseende:

Bitte lasse dieses Feld leer.

Reisezeit:
01.01.2018 - 31.12.2018
Preis:
3.285 €
 
Info:
8-Tages-Tour (Abfahrt dienstags) 
Status:

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Reisebeginn:

Reiseende:

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verfügbar
wenige Plätze
aktuell ausgebucht, Optionen auf Anfrage

 
Hinweise

Die genannten Preise gelten pro Person im Doppelzimmer, sofern nichts anderes angegeben ist. Einzelzimmer-Zuschläge (EZZ) werden ggf. pro Person hinzugerechnet.

Weitere Reisetermine und Preise teilen wir Ihnen gern auf Anfrage mit.

Teilnehmerzahl

Min. Teilnehmerzahl: 1
Max. Teilnehmerzahl: 14

Zahlungsmodalitäten

Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage

Enthaltene Leistungen

• 7 Übernachtungen in einer Doppelkabine
• Vollpension auf der Yacht
• Alle Exkursionen mit englischsprechendem Naturführer zusammen mit den anderen Gästen der Kreuzfahrt
• Transfers mit englischsprechender Reiseleitung vom Flughafen Baltra zu Ihrer Yacht und zurück

Nicht enthaltene Leistungen

• Interkontinentalflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
• Inlandsflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
• Nationalparkgebühren und Einreisekarte für Galápagos (derzeit 120 USD pro Person)
• Optionale Leistungen
• Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
• Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)

Allgemeine Reisehinweise

  • Gerne teilen wir Ihnen die Verfügbarkeit Ihres Wunschschiffes in Ihrem geplanten Reisezeitraum mit. Um all Ihren Wünschen bezüglich Schiffskategorie, Route, Reisezeitraum und Reisedauer entsprechen zu können, empfiehlt sich eine langfristige Planung Ihrer Galápagos-Reise.
  • Bei jeder Galápagos-Kreuzfahrt können auch halbe Doppelkabinen für Einzelreisende gebucht werden. In dem Fall wird die Kabine mit einer Person gleichen Geschlechtes geteilt.
  • Bedingt durch die Auflagen der Nationalparkbehörde oder der Witterung kann es zu Änderungen im Programmablauf kommen.
  • Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.
  • Dieses Reiseangebot kann nur mit einem weiteren Reisebaustein kombiniert werden oder dient dazu, Ihre Reise individuell zu verlängern.

atmosfair

Für den Hin- und Rückflug zu dieser Reise entstehen pro Person klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7.726 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 178 EUR an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.

Aus aktuellem Anlass wollen wir Ihnen dieses Projekt in Nepal besonders ans Herz legen:

Neue Energie für Nepal – ein Gemeinschaftsprojekt des forum anders reisen und atmosfair

Die Mitglieder des forum anders reisen fördern gemeinschaftlich eine langfristig angelegte Initiative: Alle Kompensationszahlungen der Veranstalter und ihrer Reisegäste fließen in ein neues Projekt zur Unterstützung des Wiederaufbaus in Nepal. Das Besondere daran: Gezielt und langfristig wird beim Wiederaufbau von Privathäusern, Schulen, Krankenstationen und Lodges der Ausbau mit CO2- und verbrauchsarmen Technologien energieseitig unterstützt. Von Kleinbiogasanlagen über Solarkocher bis hin zu Photovoltaik und Wasseraufbereitung wird dieses Gesamtkonzept kostengünstige und ressourcensparende Versorgung mit Strom, Licht, Warmwasser und Kochmöglichkeiten zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Bergregionen bereitstellen. „Neue Energie für Nepal“ soll zum Hoffnungsträger für die Menschen Nepals werden, um Energie für den Wiederaufbau zu schöpfen.

Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Bildergalerie

Kreuzfahrtschiff MS Samba Hochbett in dem Kreuzfahrtschiff SM Samba Doppelbett in dem Kreuzfahrtschiff SM Samba Kreuzfahrtschiff MS Samba

Gruppenreise Ecuador kompakt

Im Land am Äquator erwarten Sie die unterschiedlichsten Naturlandschaften und die schönen Kolonialstädte Quito und Cuenca. Sie fahren auf abenteuerlicher Stecke mit der Andenbahn zur sagenumwobenen Teufelsnase. Sie erleben den Alltag in indigenen Dörfern Ecuadors, streifen über bunte Märkte und besichtigen Ecuadors größte Inkastadt Ingapirca. Vorbei an schneebedeckten Vulkanen reisen Sie in die pulsierende, tropische Hafenstadt Guayaquil. Gehen Sie mit uns auf dieser Reise quer über die Anden!

Highlights:
  • Quito
  • Cuenca
  • Fahrt mit der Andenbahn zur „Teufelsnase“
  • Ruinen von Ingapirca
  • Kratersee Quilotoa
  • Cotopaxi
  • bunte Märkte
  • Baños
 

Individualreise Ecuador kompakt

Auf der Feuerroute Südamerikas zwischen Quito und Riobamba, die Humboldt „Straße der Vulkane“ taufte, liegen Berühmtheiten wie der Chimborazo, der Cotopaxi und der Quilotoa-Kratersee. Wasserfälle und üppiges Grün kündigen in Baños den Regenwald an. Nach einem Zugabenteuer zur Teufelsnase wird vor den Mauern Ingapircas die Inka-Vergangenheit wach und im kolonialen Cuenca wartet feinstes Kunsthandwerk darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

Highlights:
  • Bahnfahrt zur „Teufelsnase“ (Nariz del Diablo)
  • Quilota-Kratersee
  • Cotopaxi und Chimborazo
  • Städte Quito, Cuenca, Baños und Guayaquil