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América Andina - 20 Jahre Reisen in Lateinamerika
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Gruppenreise Ecuador intensiv

Quito, Otavalo, Papallacta, Baños, Cuenca, Vilcabamba, Zaruma

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Highlights:

  • Städte Quito, Cuenca, Guayaquil
  • Bunter Markt in Otavalo
  • Bahnfahrten Teufelsnase und Autoferro
  • Cotopaxi-Nationalpark
  • Goldgräbersiedlung Zaruma
  • Versteinerungen von Puyango
  • Gesund leben im Tal von Vilcabamba
Fahrt mit dem touristischen Zug von Ibarra nach Salinas in Ecuador
© Mintur - Ecuador

Reisebeschreibung

Mythos Ecuador: Entdecken Sie mit uns eines der schönsten Länder Südamerikas, seine vielfältigen Naturlandschaften und seine unterschiedlichen Kulturen! Die UNESCO-Weltkulturerbe-Städte Quito und Cuenca laden Sie ein ihre bezaubernde Architektur aus der Kolonialzeit zu entdecken. In Cuenca werden übrigens die feinsten Panama-Hüte der Welt hergestellt und Sie können dabei zuschauen. Eine abenteuerliche Zugfahrt durch die Anden bringt Sie nicht nur im Zickzack über die berühmte „Teufelsnase“, sondern auch zu indigenen Dörfern, zu bunten Märkten und Ecuadors größter Inkastätte Ingapirca.

Schneebedeckt ragt der Vulkan Chimborazo vor Ihnen in die Höhe, wenn Sie sich durch magische Bergwelten auf den Weg zur Schutzhütte in 5.000 Metern Höhe machen! Steter Begleiter: Die spektakuläre Kulisse der Natur. Entspannung finden Sie in natürlichen Thermalquellen inmitten üppigem Bergnebelwald. Apropos Wasser: Der Pastaza-Canyon mit seinen unzähligen Wasserfällen und Orchideen bietet herrliche Fotomotive. Die wohl reinste Atemluft und das eigene Wasser sollen dafür sorgen, dass die Menschen in Vilcabamba besonders alt werden. Da müssen Sie unbedingt hin! Bananenplantagen und Mangrovenwälder erleben wir im Tiefland an der Pazifikküste. Reiher, Kormorane, Pelikane und Eisvögel sind dort zuhause.

Wer sich noch nicht loslösen mag vom schönen Ecuador, für den bietet sich ein Verlängerungsaufenthalt an um die berühmte Ruta del Spondylus/Sol mit ihren kleinen und urigen Fischerdörfern und kilometerlangen, einsamen Sandstränden kennenzulernen. Die Isla de la Plata eignet sich hervorragend für die Beobachtung von Blaufußtölpeln und Fregattvögeln sowie Buckelwalen (Juni bis September).

Reiseablauf

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1. Tag: Ankunft in Quito

Ausgangspunkt unserer Natur- und Kulturreise durch Ecuador ist Quito, die quirlige Hauptstadt in 2.850 Metern Höhe am Fuße des Vulkans Pichincha. Eingebettet in das Grün des Andentals, präsentiert sich Quito als eine der ältesten Städte Südamerikas. Zahlreiche Baudenkmäler und unermessliche Kunstschätze der spanischen Kolonialzeit konnten bewahrt werden. Die Altstadt ist seit 1978 UNESCO-Weltkulturerbe. Sie werden am Flughafen abgeholt und in das Hotel Vieja Cuba gebracht.

2

2. Tag: Stadtrundfahrt Quito – Äquatordenkmal: Nur ein kleiner Schritt von der nördlichen zur südlichen Erdhalbkugel

Sie brechen heute zu einem ausführlichen Rundgang durch das koloniale Zentrum von Quito auf und besichtigen die bedeutendsten Kirchen, Bauten und Plätze. Abschließend fahren Sie auf den Aussichtshügel Panecillo und genießen den überwältigenden Blick über die Stadt und die aufragenden, zum Teil schneebedeckten Vulkane.

Die Fahrt geht weiter zum etwa 25 Kilometer entfernt gelegenen Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ (Mitte der Welt). An der markierten Linie kann man gleichzeitig mit einem Fuß auf der nördlichen und dem anderen auf der südlichen Halbkugel stehen. Das 30 Meter hohe und mit einer riesigen Messingkugel gekrönte Monument weist genau auf den Breitengrad 0 hin. In seinem Inneren befindet sich ein kleines Museum.

 
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3. Tag: Handwerksdörfer um Otavalo und Lagune Cuicocha

Heute geht es hinaus aus der Stadt, in die mannigfaltige Landschaft mit tiefen Tälern und hohen Berggipfeln gestaltet, nach Otavalo. Dort besuchen Sie die kleinen Handwerksdörfer Peguche und Ilumán. Gegen Mittag fahren Sie zum idyllischen Kratersee Cuicocha, wo Sie – immer am Kraterrand entlang – eine moderate Wanderung unternehmen. Bei guter Witterung genießen Sie den bezaubernden Ausblick ins Tal von Otavalo, im Hintergrund die Vulkane Cotacachi, Imbabura und Cayambe. Übernachtung in der Hostería Chorlavi.

 
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4. Tag: Mit dem Zug von Ibarra nach Salinas

Ibarra auf 2.200 Metern Höhe in den Anden Ecuadors ist Ausgangspunkt für ein touristisches Highlight: Eine Zugfahrt in Richtung Küste bis nach Salinas. Das Besondere: Das Reisegefährt ist nicht nur ein Hingucker, weil es so farbenfroh ist, sondern auch, weil es bautechnisch ungewöhnlich ist. Es handelt sich um ein auf den Unterbau eines Zuges gesetzten Bus! Genannt Autoferro oder Autocarril. Ibarra selbst – eigentlich San Miguel de Ibarra – besticht durch enge Gassen und eine hübsche Architektur mit vielen weißen Häusern. Deshalb wird die Stadt auch „die weiße Stadt“ genannt.

Der Autoferro führt unterirdisch durch Tunnel und überirdisch über hohe Brücken durch atemberaubende Landschaften. In Salinas angekommen, erwartet die Besucher Spannendes und nachdenklich Stimmendes über die Geschichte der Salzgewinnung, die einst mit primitiven Methoden und Sklaven erfolgte. Salinas ist eine Wiege der Afro-Ecuadorianischen Kultur. Tauchen Sie ein, bevor Sie der Zug zurück nach Ibarra bringt.

 

Alternativprogramm: El Ángel – Grotte von La Paz

Heute fahren Sie durch das subtropische Chota-Tal ins Naturreservat El Angel. Sie unternehmen eine schöne Wanderung durch die einmalige und faszinierende Páramolandschaft, ein besonderes Vegetationsgebiet zwischen 3.500 und 4.200 Metern Höhe, in dem Millionen von Frailejones-Blumen wachsen. Mit zwei bis drei Metern Höhe zählen sie zu einer botanischen Rarität in Südamerika. Der Weg führt Sie weiter zur idyllischen Lagune El Voladero. Anschließend fahren Sie weiter nach La Paz, wo Sie eine der wichtigsten Wallfahrtsorte der Region besuchen, die „Gruta de La Paz“, eine Tropfsteinhöhle, in deren thermalen Gewässern viele Pilgerer ein Bad nehmen.

 
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5. Tag: Der Markt von Otavalo und die heißen Thermal-Quellen von Papallacta

Heute nehmen Sie die Stadt Otavalo genauer in Augenschein. Auf einer Höhe von 2.500 Metern leben hier etwa 50.000 Menschen. Der Indiomarkt gilt als der bedeutendste Südamerikas und ist deshalb das beliebteste Touristenziel im Norden Ecuadors. Lebendig und bunt geht es auf der „Plaza de Ponchos“ zu, originelles Kunsthandwerk, schöne Schmuckstücke, Keramiken, Gemälde und Handgewebtes werden feilgeboten und locken als Mitbringsel. Tauchen Sie ein in den Trubel!

Später setzen Sie Ihre Fahrt nach Papallacta fort. Dort, auf 3.300 Metern Höhe, etwa einen Kilometer außerhalb des Dorfes in einem Hochtal befinden sich die schönsten Heilbäder Ecuadors. Das heiße Thermal-Wasser wird in verschieden große Becken geleitet, zudem gibt es eine Dampfgrotte, heiße und kalte Duschen und einen Zugang zum Fluss Papallacta. Ist die Sicht klar, öffnet sich beim Baden ein toller Blick auf den Schneeriesen Antisana (5.750 Meter). Übernachtung im Hotel Termas de Papallacta Spa Resort in Papallacta.

 
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6. Tag: Unterwegs zum Cotopaxi auf der "Straße der Vulkane" Baños

Von Quito aus geht es Richtung Süden, wo Sie auf der „Straße der Vulkane“ Ecuadors Giganten aus Lava und Feuer erleben! Sie besuchen den Cotopaxi-Nationalpark: Das seit 1975 geschützte Hochlandgebiet gehört mit seinen 33.000 Hektar Fläche sicherlich zu den attraktivsten Naturschutzgebieten des Landes. Bei einem Spaziergang nahe des flachen Sees „Laguna de Limpiopungo“ auf einer Höhe von knapp 4.000 Metern lernen Sie die typische Vegetation des so genannten „Páramo“ kennen. Im Hintergrund der majestätische Cotopaxi (5897 m), was so viel wie „Hals des Mondes“ bedeutet. Ein Leckerbissen für alle Fotografen!

Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Baños, einen
kleinen, überschaubaren Ort mit milden, frühlingshaften Temperaturen und
vielen kleinen Straßen voller Kunsthandwerksläden. Übernachtung in der Hacienda Leito.

 
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7. Tag: Die spektakuläre Pastaza-Schlucht und Baños, der Erholungsort

Wasserfälle verschiedener Größen donnern in die Schlucht, wild wachsende Orchideen erregen Ihre Aufmerksamkeit. Besonders beeindruckend ist der Wasserfall „Pailon del Diablo“ (Teufelspfanne), den Sie nach einer kurzen Wanderung erreichen. Anschließend geht es weiter durch grüne Berglandschaft in den lebhaften Wallfahrtsort Baños mit seinen berühmten Thermalquellen. Baños ist auf Grund seiner idyllischen Lage im Pastaza-Tal und seines Reichtums an Thermalquellen ein beliebtes Erholungsstädtchen. Der imposante Vulkan Tungurahua, dessen Name nicht ohne Grund „kleine Hölle“ bedeutet – denn er spuckt immer mal wieder Feuer – erhebt sich direkt hinter der Stadt und sorgt rund um die Uhr für die Beheizung der zahlreichen Thermalquellen.

Am Nachmittag geht die Reise weiter nach Riobamba. Unterwegs haben Sie genügend Zeit, den höchsten Vulkan Ecuadors, den Chimborazo (6.310 Meter) genau ins Visier zu nehmen. Übernachtung in der Mansion Santa Isabella.

 
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8. Tag: Zugfahrt über die Teufelsnase nach Ingapirca - Abendziel Cuenca

Heute Morgen wartet ein weiteres Abenteuer auf Sie: Die Zickzack-Zugfahrt über die so genannte Teufelsnase (Nariz del Diablo). Während der spektakulären Abfahrt von Alausi Richtung Küstenebene geht es durch wiederholtes Vor- und Zurückstoßen bis ins 100 Meter tiefer gelegene Steilwandtal des Chanchán-Flusses hinab nach Sibambe. Sie staunen über die technische Meisterleistung dieses Schienenbusses, die es ermöglichte, dass seit Anfang des 20. Jahrhunderts die topographischen Hindernisse dieser Strecke überwunden werden können.

Nach diesem Erlebnis geht es weiter durch bezaubernde Landschaften nach Ingapirca. Auf Cañari heißt das: „Steinmauern der Inka“. Es ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Die Stätte befindet sich auf einem grasbewachsenen Hügel in 3.100 Metern Höhe und war bereits vor der Konstruktion des Sonnentempels zwischen 1450 und 1480 für die Inka von großer spiritueller Bedeutung. Ein ausführlicher Rundgang durch die Tempel- und Festungsanlage steht auf dem Programm. Sie erfahren viel über die Kultur der Inkas und ihre Vorfahren.

Am späten Nachmittag erreichen Sie Cuenca. Dort übernachten Sie im Hotel Morenica del Rosario.

 
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9. Tag: Kolonialstadt Cuenca mit Stadtführung und Panamahutfabrik

Heute lernen Sie die schöne Kolonialstadt Cuenca kennen. Sie wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Dieses Andenstädtchen ist wirklich eine Perle von Stadt: Alte Handwerkstraditionen, die lebendig geblieben sind, verleihen ihr einen ganz besonderen Charme. Die Uferpromenade entlang des Rio Tomebamba, die imposante Kathedrale und der tägliche Markt sind einige der Höhepunkte auf dem Rundgang. Abschließend besuchen Sie eine Panamahut-Fabrik, in der die berühmten Hüte aus feinstem Flechtwerk gefertigt werden. Der Nachmittag ist dem Kunsthandwerk und dem dörflichen Leben in der Region um Cuenca gewidmet. Zunächst fahren Sie nach Chordeleg, wo begabte Goldschmiede wunderschönen und filigranen Schmuck herstellen. In Gualaceo beobachten Sie das bunte Treiben auf dem Obst- und Gemüsemarkt. Den Abschluss des Tages bildet der Besuch einer Orchideenfarm, auf der 12.000 verschiedene Orchideenarten zu bewundern sind. Anschließend geht es zurück nach Cuenca. Übernachtung im Hotel Morenica del Rosario.

 
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10. Tag: Von Cuenca über Saraguro nach Vilcabamba

Der heutige Ausflug führt Sie durch seichte Gebirgslandschaft in die Kleinstadt Saraguro. Dort treffen Sie auf eine überwiegend indigene Bevölkerung, die sich viele ihrer Traditionen bewahrt hat. Das südlichste Kichwa-Volk Ecuadors fällt vor allem durch die schwarzen Trachten der Männer und die Kuhflecken-Hüte auf. Saraguro liegt in der ecuadorianischen Provinz Loja und ist Hauptstadt des gleichnamigen Kantons. Seinen Namen trägt Saraguro nach dem indigenen Volk der Saraguros. Zwei Stunden weiter südlich kommen Sie in Loja, der Provinzhauptstadt, an. Die liebevoll restaurierte Altstadt lädt zu einem Spaziergang ein. Südlich der Stadt liegt das ruhige Tal von Vilcabamba. Sie übernachten zweimal in der Hosteria Izhcayluma.

 
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11. Tag: Lang leben in Vilcabamba

Vilcabamba ist berühmt für seine langlebenden Bewohner. Es heißt, die Luft sei die reinste von Ecuador und das Wasser aus dem eigenen Quellen besonders mineralhaltig. Diese Tatsachen sollen dazu führen, dass die Menschen in Vilcabamba älter werden als anderswo im Land. Sie werden sich mit eigenen Augen davon überzeugen. Vor allem aber wollen Sie die Luft atmen und vom Wasser kosten!

Der Ort lädt zu Entspannung und Wellness ein, aber auch Wanderungen und Reittouren durch die beeindruckend schöne Bergwelt können von dort aus gestartet werden.

 
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12. Tag: Von Vilcabamba nach Zaruma oder Puyango

Sie setzen Ihre Reise in westlicher Richtung fort und steuern der Küste auf einer wenig befahrenen Straße entgegen. Ziel ist Zaruma, eine wunderschöne Goldgräberstadt. Das Zentrum der Bergsiedlung, auf der Kuppe eines kleinen Bergkamms gelegen, besteht aus grellbunten, mehrstöckigen Holzhäusern der vorletzten Jahrhundertwende. Sie lassen es sich nicht entgehen durch die steilen Gassen zu schlendern und Goldgräberluft zu atmen. Der Panoramablick ist übrigens von dort oben überwältigend. Übernachtung im Hotel Oro Verda Machala.

 

Alternativprogramm: Der „versteinerte Wald von Puyango“

Der „versteinerte Wald von Puyango“, etwa 240 Kilometer südwestlich von Loja entfernt, liegt zwischen 360 und 500 Metern über dem Meeresspiegel. Ein Besuch dieses einmaligen Nationalparks nimmt Sie mit in die Welt vor unserer Zeit. Denn dort finden sich Versteinerungen, die 60 bis 500 Millionen Jahre alt sein können.

In dieser Gegend wachsen verschiedene einheimische Bäume, wie die schon vor Millionen von Jahren vorkommenden Araukarien. Außerdem Petrino-Bäume, von denen einige ein Alter von über 200 Jahren und eine Höhe von mehr als 20 Meter erreicht haben.

Wie man heute weiß, befand sich in der Gegend von Puyangos früher ein Meer. Beweise dafür finden sich in den Meeresfossilien, die hier entdeckt wurden. Nachdem das Meer ausgetrocknet war, lebten dort über einen Zeitraum von mehreren hundert Jahren verschiedene Tiere und Pflanzen. Ihre Überreste liegen heute als fossile Versteinerungen vor. Nach Millionen von Jahren deckten geologische Verschiebungen diese einmaligen fossilen Schätze auf. Die Pflanzen und Tiere sind zum Großteil bereits ausgestorben.

 
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13. Tag: Machala – Guayaquil

Nach dem Frühstück verlassen wir das Hotel und fahren auf kurvenreicher Straße durch das grüne Hochland hinunter ins Tiefland an der Pazifikküste. Auf der Strecke haben wir die Möglichkeit, eine kleine Kakaofinca kennenzulernen. Auf der Finca erfahren wir viel über Anbau und Vermarktung des berühmten ecuadorianischen Kakaos und lernen wie wir selber Schokolade herstellen können. Ein typisches Mittagessen ist bei diesem Besuch mit eingeschlossen. Abends erreichen wir die pulsierende Hafenstadt Guayaquil. Übernachtung im Hotel City Plaza.

 
 
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14. Tag: Rückflug oder Verlängerungsprogramm

Heute endet Ihre gemeinsame Natur- und Kulturreise durch Ecuador. Sie werden zum Flughafen gebracht.

Wenn Sie ein Verlängerungsprogramm planen, beraten wir Sie gern zu den Möglichkeiten.

 

Termine & Preise

Reisezeit
Preis
%
Info
Status
Reisezeit:
06.10.2016 - 29.10.2016
Preis:
2.695 €
 
Info:
EZZ 520 € 
Status:

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Wenn Sie buchen wollen, besprechen wir mit Ihnen alle Details Ihrer Reise telefonisch oder per Mail. Danach erst erhalten Sie von uns Ihre Reisebestätigung, mit der Ihr Reisevertrag verbindlich zustande kommt.
 

Reisebeginn:

Reiseende:

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Reisezeit:
19.03.2017 - 01.04.2017
Preis:
2.490 €
 
Info:
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Reisezeit:
14.05.2017 - 27.05.2017
Preis:
2.490 €
 
Info:
EZZ 520 € 
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Reisezeit:
23.07.2017 - 05.08.2017
Preis:
2.490 €
 
Info:
EZZ 520 € 
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Reisebeginn:

Reiseende:

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Reisezeit:
01.10.2017 - 14.10.2017
Preis:
2.490 €
 
Info:
EZZ 520 € 
Status:

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verfügbar
wenige Plätze
aktuell ausgebucht, Optionen auf Anfrage

 
Hinweise

Die genannten Preise gelten pro Person im Doppelzimmer, sofern nichts anderes angegeben ist. Einzelzimmer-Zuschläge (EZZ) werden ggf. pro Person hinzugerechnet.

Weitere Reisetermine und Preise teilen wir Ihnen gern auf Anfrage mit.

Teilnehmerzahl

Min. Teilnehmerzahl: 5
Max. Teilnehmerzahl: 12

Zahlungsmodalitäten

Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage

Enthaltene Leistungen

  • 13 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels
  • Tägliches Frühstück
  • Exkursionen und Transfers mit deutschsprechender Reiseleitung
  • Eintrittsgelder laut Reiseprogramm (in Nationalparks, Kirchen, Zugfahrt über die Teufelsnase, Ingapirca, Bananenplantage oder Besuch des Mangrovenwaldes)

Nicht enthaltene Leistungen

  • Interkontinentalflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Inlandsflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Flughafengebühren, Einreise- und Ausreisesteuer
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten, sowie Getränke
  • Optionale Leistungen
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)

Allgemeine Reisehinweise

  • Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.
  • Bitte beachten Sie, dass wir die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt absagen müssen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht sein.
  • Die genannten Hotels können abhängig von der Verfügbarkeit abweichen und durch vergleichbare Unterkünfte ersetzt werden. Die endgültige Hotelliste erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Reiseantritt mit Ihren Reiseunterlagen zugestellt.
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers sind wir verpflichtet den Einzelzimmerzuschlag zu berechnen. Dieser wird sofort zurückerstattet, sobald sich ein Doppelzimmerpartner findet.
  • Diese Tour kann als Privatreise zu einem beliebigen Termin durchgeführt werden. Gerne lassen wir Ihnen Preise auf Anfrage zukommen.

atmosfair

Für den Hin- und Rückflug zu dieser Reise entstehen pro Person klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7.726 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 178 EUR an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.

Aus aktuellem Anlass wollen wir Ihnen dieses Projekt in Nepal besonders ans Herz legen:

Neue Energie für Nepal – ein Gemeinschaftsprojekt des forum anders reisen und atmosfair

Die Mitglieder des forum anders reisen fördern gemeinschaftlich eine langfristig angelegte Initiative: Alle Kompensationszahlungen der Veranstalter und ihrer Reisegäste fließen in ein neues Projekt zur Unterstützung des Wiederaufbaus in Nepal. Das Besondere daran: Gezielt und langfristig wird beim Wiederaufbau von Privathäusern, Schulen, Krankenstationen und Lodges der Ausbau mit CO2- und verbrauchsarmen Technologien energieseitig unterstützt. Von Kleinbiogasanlagen über Solarkocher bis hin zu Photovoltaik und Wasseraufbereitung wird dieses Gesamtkonzept kostengünstige und ressourcensparende Versorgung mit Strom, Licht, Warmwasser und Kochmöglichkeiten zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Bergregionen bereitstellen. „Neue Energie für Nepal“ soll zum Hoffnungsträger für die Menschen Nepals werden, um Energie für den Wiederaufbau zu schöpfen.

Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Bildergalerie

Fahrt mit dem touristischen Zug von Ibarra nach Salinas in Ecuador Einheimischer webt Teppich in Ecuador Blick auf den Vulkan Tungurahua mit Schneespitze Kathedrale von Cuenca Blick auf den Cuicocha See und seine Insel in Ecuador
Bildnachweise (Bildname/Copyright):
1 Autoferro / Mintur - Ecuador
Cuenca / Ministerio Ecuador
Cuicocha See / Vision21

Baustein Ecuadors Küste

Reisebaustein zur Isla de la Plata: Nach einer Erlebnisreise noch einmal entspannen bevor es nach Hause geht? Wir nehmen Sie mit an Ecuadors Küste und zeigen Ihnen, wo man die frischesten Meeresfrüchte genießen kann. Üppiger Urwald direkt an der Küste verleiht dem Machalilla Nationalpark seinen Charme.

Highlights:
  • Tierbeobachtungen
  • Buckelwal-Beobachtungen (Juni bis September)
  • Wandern & Entspannen
  • Baden & Schnorcheln
 

Baustein Mindo und Otavalo

Von Mindos Nebelwäldern über schroffe Vulkanlandschaften bis hin zum berühmten Indiomarkt von Otavalo - eine Route der Vielfalt in Ecuadors Seengebiet! Mindo ist ein Orchideenparadies und Heimat etlicher Kolibriarten. Vom Kratersee Cuicocha aus liegt Ihnen das wilde Andenhochland zu Füßen und bei einer Indiofamilie erfahren Sie, was es heißt, hier zu leben. Nach dem Genuss der einsamen Weiten des Páramo lädt der Otavalo-Markt mit seinem Farbenmeer und kunstvollen Webarbeiten zum Stöbern ein.

Highlights:
  • Indigener Markt von Otavalo
  • Kraterseen Cuicocha und Mojanda
  • Zu Gast bei einer indigenen Familie
  • Wanderungen
  • Bahnfahrt mit dem „Autoferro“
 

Baustein Amazonaserlebnis Cuyabeno

Reisebaustein zur Cuyabeno Lodge in Ecuador. Sie lassen den Lärm der Stadt zurück und gleiten auf dem Cuyabeno-Fluss in die geschützte Heimat der Secoya- und Siona-Indianer. Dank seines Wasserreichtums besitzt dieses Urwaldgebiet eine reiche Flora und Fauna. Ein Schamane weiht Sie in die Geheimnisse der amazonischen Heilpflanzen ein und Erkundungstrips zu Wasser und zu Land ermöglichen einzigartige Begegnungen mit Amazonasdelfinen, Tapiren und Papageien aus nächster Nähe.

Highlights:
  • eindrucksvolle Naturerlebnisse
  • Besuche bei den Secoya und Siona
  • Begegnungen mit einem Schamanen
  • Wanderungen und Bootsexkursionen im Umkreis der Lodge
 

Galápagos-Kreuzfahrt Motoryacht Aida Maria

Galápagos Kreuzfahrt mit der Yacht Aida Maria/Eden. Die Yacht bietet auf ihrer Kreuzfahrt im Galápagos-Archipel vor der Küste von Südamerika 16 Passagieren Platz und ist eine großartige Kombination aus Design und Komfort. Sie verfügt über 8 Doppelkabinen mit Privatbad. Mit 3 ausgezeichneten Mahlzeiten täglich bietet sie sehr gute Leistungen zu einem attraktiven Preis. Darüber hinaus gibt es ein Sonnendeck, wo man sich richtig schön entspannen kann.

Highlights:
  • Schiffstyp: Motoryacht
  • Kapazität: 16 Passagiere, 9 Besatzung
  • Klasse: Standard
  • Baujahr: 1997
  • Länge: 21 m
  • Breite: 5 m
  • Geschwindigkeit: 9 Knoten
 

Galápagos-Kreuzfahrt Motoryacht Angelito

Entdecken Sie Galápagos mit dieser 1992 neuerbauten Tourist Superior Class Motoryacht Angelito. Acht Doppelkabinen mit Privatbad, ein Sonnen- und ein Schattendeck laden Sie zum Entspannen ein. Bei den 8- oder 5-tägigen harmonisch durchdachten Touren werden die schönsten Inseln des Galápagos-Archipels vor der Küste Südamerikas angefahren, so dass Sie alle Sehenswürdigkeit in Ruhe besuchen können.

Highlights:
  • Schiffstyp: Motoryacht
  • Klasse: Superior
  • Baujahr: 1992
  • Kapazität: 16 Passagiere, 8 Besatzung
  • Länge: 22 m
  • Breite: 6,6 m