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América Andina - 20 Jahre Reisen in Lateinamerika
América Andina - 20 Jahre Reisen in Lateinamerika wurde vom Forum Anders Reisen zertifizeirt. América Andina - 20 Jahre Reisen in Lateinamerika ist CSR (CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY) zertifiziert. atmosfair - nachdenken - klimabewusst reisen
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Gruppenreise Aktivtour Ecuador

Rafting, Trekking & Biken in den Anden

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Highlights:

  • Städte Cuenca, Baños, Mindo und Otavalo
  • Andenbahn zur „Teufelsnase“
  • Vulkane Chimborazo, Cotopaxi und Antisana
  • Radtouren und Wanderungen
  • Kratersee Laguna Cuicocha und Quilotoa
  • Mit den E-Bikes in den Anden
Zwei Radahrer stehen neben ihrem Mountainbike und blicken auf den Vulkan Cotopaxi in Ecuador

Reisebeschreibung

Ecuador – das kleine Land am Breitengrad 0 hat es in sich! Wer mit bizarren Vulkanlandschaften, kultureller Vielfalt und unberührter Natur unmittelbar auf Tuchfühlung gehen will, der sollte mit uns Ecuador aktiv erleben! Ob zu Wasser beim Rafting, zu Land beim Trekken oder Fahrradfahren oder sogar auf einem Maultier-Rücken – sportliche Aktivitäten werden mit einem ausgewogenen Kultur- und Naturprogramm kombiniert und geben die gewisse Würze. Ganz neu auf dieser Reise: Viele Routen werden wir mit hochmodernen E-Mountainbikes meistern!

Erleben wir die Schönheit der ecuadorianischen Naturlandschaften auf unserer Ecuador-Aktivreise! Um nach anspruchsvollen Bike-Etappen, Vulkan-Wanderungen oder Wildwasser-Fahrten die Muskeln zu entspannen, relaxen wir in natürlichen Thermalquellen. Ein Genuss ganz anderer Art ist die Zugfahrt auf einer der schönsten und höchstgelegenen Bahnstrecken der Welt – um die so genannte Teufelsnase „Nariz del Diablo“. Und wir genießen natürlich das südamerikanische Flair in Ecuadors beeindruckenden Städten wie Quito, Otavalo, Cuenca, Riobamba, Guayaquil und Baños. Diese 14-tägige Aktivreise besticht durch einen farbenfrohen Reichtum, welcher das Land am Äquator seinen Gästen gern offeriert.

Reiseablauf

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1. Tag: Ankunft in Quito

Bienvenidos!  Quito, Ecuadors Hauptstadt, die auch den treffenden Beinamen „Stadt des ewigen Frühlings“ trägt, heißt uns herzlich willkommen. Wir werden von unserem lokalen, deutschsprechenden Reiseleiter empfangen und zu unserem Hotel begleitet. Quito ist eine wahrlich einzigartige Stadt, die nur 22 Kilometer vom Äquator entfernt liegt und von schneebedeckten Vulkanen dominiert wird.

Übernachtung: Casa Carpedm in Quito

2

2. Tag: Quito

Heute bekommen wir einen guten Eindruck von der kulturhistorisch einmaligen Stadt am Äquator. Und damit der Aktiv-Charakter unserer Reise-Idee gleich deutlich wird, steigen wir dazu auf unsere E-Bikes. Keine Angst! Nach einer kurzen Einführung in die Technik und den Unterstützungsmotor düsen wir schon los. Wir steuern den Parque de la Alameda an und lassen nach 7,5 km die Räder stehen, um die auf 2.850 m gelegene Stadt weiter zu Fuß zu erkunden. Die Altstadt punktet mit wunderschöner spanischer, flämischer, maurischer und präkolumbianischer Architektur und wurde unter den Schutz der UNESCO gestellt. Unser deutschsprechender Reiseleiter wird uns immer wieder auf wichtige Sehenswürdigkeiten hinweisen. Zurück am Park Alameda angekommen, schwingen wir uns wieder auf die Bikes und fahren zurück zum Hotel, wo wir uns aus einer Lunch-Box stärken.

Am Nachmittag fahren wir zur Mitte der Welt. Jawoll! Denn 25 Kilometer von Quito entfernt liegt das legendäre Äquatordenkmal auf dem Breitengrad 0, wo wir mit einem Fuß auf der nördlichen und mit dem anderen auf der südlichen Halbkugel stehen können. Das ist ein Foto-Motiv, das jeder haben möchte! In dem 30 m hohen Monument ist außerdem ein kleines Museum untergebracht.

Übernachtung: Casa Carpedm in Quito
Höhenunterschied: von 2.880 auf 1.800 m
E-Bike-Etappe: ca. 15  km

 
 
3

3. Tag: Quito - Nebelwald von Mindo

Nach einem guten Frühstück wollen wir heute in den Nebelwald von Mindo fahren. In dem geschützten Gebiet leben viele endemische Vogelarten. Zunächst geht es in unserem privaten Mini-Van hinaus aus der Stadt. Dann hält der Van, unsere Bikes werden entladen und los geht’s auf einer abseits gelegenen Route in die großartige Natur. Insgesamt stehen heute 75 km Fahrradstrecke an.

Anfangs geht es etwas bergauf bis ins Waldschutzgebiet Yanacocha. Doch dank unserer motorisierten Unterstützung am Pedelec – eine Leichtigkeit! Trotzdem wartet oben eine Belohnung: Bis ins Gebiet Tandayapa geht’s bergab. Wir nehmen die unterschiedlichen Vegetationszonen wahr, die sich deutlich auf unserem Weg über grüne Ebenen, Hochland, Berglandschaften bis in das Nebelwaldgebiet vor uns auftun. In der Region um Bellavista nehmen wir uns Zeit, um exotische Vögel – wie den kleinen Kolibri – zu entdecken. Und an einem besonders schönen Spot legen wir eine Pause für ein gemütliches Picknick ein.

In Mindo angekommen, besuchen wir das Schmetterlings- und das Orchideenhaus. Außerdem lernen wir auf der Schokoladen-Tour „El Quetzal“, wie aus Kakaobohnen die leckere Nascherei entsteht und können sogar unsere eigene Schoki kreieren. Und probieren …

Für die Nacht beziehen wir in einem dicht bewachsenen Garten voller exotischer Pflanzen die gemütlichen Hütten der Eco-Lodge Pachijal. Gute Nacht, Nebelwald!

Übernachtung: Eco Lodge Pachijal in Mindo
Höhenunterschied: von 3.000 auf 1.800 m
E-Bike-Etappe: ca. 75 km

 
 
4

4. Tag: Mindo - Kraterlagune Cuicocha – Cotocachi

Nach einer hoffentlich erholsamen Nacht in unseren Nebelwald-Hütten und einem stärkenden Frühstück  fahren wir in Richtung Norden, um die Kraterlagune Cuicocha zu besuchen. Mit einem Durchmesser von etwa drei Kilometern liegt sie auf 3.000 m Höhe am Fuße des Cotacachi. Der See ist bis zu 200 m tief und gilt als einer der schönsten Lateinamerikas; wegen des hochgradig alkalischen Wassers beherbergt er allerdings nur wenig Leben … Umso niedlicher dürfte das Bild sein, wenn wir die auf einer kleinen Insel im Kratersee lebenden Meerschweinchen entdecken. Wegen dieser kleinen tierischen Bewohner heißt die Lagune „Meerschweinchensee“. Wir brechen zu einer 4- bis 5-stündigen Wanderung entlang des Kraterrandes auf.

Übernachtung: Casa Fernando in Urcuqui

 
 
5

5. Tag: Cotocachi - Naturreservat El Ángel - Cotocachi

Am Morgen fahren wir durch das subtropische Chota-Tal und machen zunächst einen kleinen Stopp in der weißen Stadt Ibarra. Wir bummeln durch die kolonialen Gassen, tauchen ein in das Treiben auf dem Gemüsemarkt und schauen den sogenannten Helados de Paila bei der traditionellen Herstellung von Speiseeis über die Schulter.

Im Anschluss wollen wir ins Naturreservat El Ángel, um uns dort auf einer dreistündigen Wanderung durch die einmalige und faszinierende Páramo-Landschaft die Beine zu vertreten. Hinter dem Páramo verbirgt sich eine typische Vegetationsform aus Gräsern und Schopfrosetten (Frailejones), die im feuchten Klima der Anden oberhalb der Baumgrenze verbreitet ist. Bis zu drei Meter hoch können diese merkwürdig schönen Pflanzen werden, die eine wahre botanische Rarität sind. Unser Weg führt uns auch zur idyllischen Lagune El Voladero. Am Abend kehren wir zurück in unsere Unterkunft, um dort entspannt den  Abend ausklingen zu lassen.

Übernachtung: Casa Fernando in Urcuqui

 
 
6

6. Tag: Cotocachi - Otavalo – Peguche – Thermalbäder Papallacta

Der Tag beginnt mit einem zeitigen Frühstück, weil wir danach gleich den berühmten Markt von Otavalo besuchen wollen. Die Kleinstadt hat sich ihren ursprünglichen Charme bewahrt und der Markt nahe der Plaza Principal ist ein herrlich authentisches Erlebnis südamerikanischer Kultur und Lebensart. Genießen wir dort einen frischen Obstsaft und lassen uns von den dargebotenen Köstlichkeiten verführen! Schließlich brauchen wir ja Proviant für den Nachmittag … Wenn unsere Gruppe Lust verspürt, noch etwas aktiv zu werden, könnten wir in das nahegelegene Dorf Peguche fahren, um von dort aus eine etwa 20-minütige Wanderung zu einem wunderschönen Wasserfall zu unternehmen.

Nach dem Mittagessen besuchen wir einen einmalig schönen natürlichen Hot Spot: Die Thermen von Papallacta. Auf 3.300 Metern Höhe in einem Hochtal gelegen, dümpeln wir im heißen Wasser und genießen dabei einen großartigen Blick auf die Berglandschaft und den Vulkan Antisana (5.750 Meter). Halt, stopp! Bevor wir dieses Entspannungsbad genießen dürfen, fordern wir unsere Beinmuskulatur bei einer Wanderung am Fluss entlang und durch dichten Bergwald.

Das heiße Thermal-Wasser wird übrigens in verschieden große Becken geleitet, zudem gibt es eine Dampfgrotte, heiße und kalte Duschen und einen Zugang zum Fluss Papallacta. Wir übernachten im Hotel Spa Termas, wo sogar direkt vor unseren Zimmern kleine Bassins angelegt sind, in denen wir verweilen können. Herrlich entspannt und mit vom warmen Wasser schrumpeliger Haut steigen wir in unsere Betten.

Übernachtung: Termas de Papallacta in Papallacta

 
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7. Tag: Papallacta – Nationalpark Antisana – Nationalpark Cotopaxi

Der Vulkan Antisana ist der vierthöchste Ecuadors und unser heutiges Ziel. Der gleichnamige Nationalpark bietet nämlich grandiose Möglichkeiten, die Natur zu Fuß oder vom Fahrradsattel unserer E-Mountain-Bikes aus zu erkunden. 40 km soll die heutige Bike-Etappe betragen. Nach dem Frühstück geht es los. Das Panorama: schier endlose Weiten, Einsamkeit und unberührte Landschaften. Manchmal ist nur die Stimme unseres Guides zu hören, der uns Wissenswertes zum sogenannten Páramo erzählt und unsere neugierigen Fragen zu den verschiedenen Vogelarten beantwortet, die wir entdecken. Mit etwas Glück zieht vielleicht auch ein Kondor seine Kreise über unseren Köpfen.
Am Nachmittag fahren wir in den Cotopaxi-Nationalpark, wo wir bereits zu einem leckeren Mittagessen erwartet werden.

Hinweis: Beim Ausflug bitte wind- und wetterfeste Kleidung tragen

Übernachtung: Hostería Puerta al Corazón in Machachi
Höhenunterschied: von 3.200 m auf 4.000 m
E-Bike-Etappe: insgesamt ca. 40 km

 
 
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8. Tag: Nationalpark Cotopaxi

Gleich nach dem Frühstück steigen wir auf unsere E-Bikes, um erst einmal für 10 bis 15 km Richtung Cotopaxi zu radeln. Der Vulkan ist mit 5.943 m der höchste noch aktive Vulkan der Welt! Am Fuße des Riesen angekommen, steigen wir in unseren privaten Minibus, der uns auf 4.650 m hinauffährt. Dort lassen wir den Bus stehen, denn von jetzt an geht es nur noch zu Fuß weiter. Ziel ist die Berghütte Refugio José Rivas auf 4.850 m Höhe, die wir nach einem Trekking von etwa einer Stunde erreicht haben. Das Wandern ist in dieser Höhe schon eine Herausforderung! Am Ziel angekommen, haben wir uns aber wirklich ein stärkendes Picknick verdient.

Mit einer Wanderung durch die Lahare-Felder entlang der Laguna Limpiopungo setzen wir unseren Aktiv-Tag fort. Der See liegt auf 3.800 m am Fuße des Berges Rumiñahui. Dieses Hochland-Areal des Nationalparks ist wegen der einzigartigen Pflanzenwelt eine Art Vorzeige-Reservat. Wenn wir schließlich wieder bei unseren stationierten Fahrrädern angekommen sind, fahren wir zurück zu unserer Unterkunft, um dort einen weiteren entspannten Abend zu verbringen.

Übernachtung: Hostería Puerta al Corazón in Machachi
Höhenunterschied: von 3.000 auf  4.800 m/ von 4.650 auf 3.000 m
E-Bike-Etappe: 30 km

 
 
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9. Tag: Nationalpark Cotopaxi - Kratersee Quilotoa - Baños

Wir verlassen den Cotopaxi-Nationalpark und fahren mit dem Mini-Van zum Quilotoa-Kratersee. In dem  gleichnamigen Vulkan blieb nach einer gewaltigen Explosion etwa im Jahr 1280 eine Caldera (Kessel) zurück. Der darin entstandene Kratersee misst 3 km im Durchmesser und ist bis zu 250 m tief. Vor allem wegen seines von Mineralien grün gefärbten Wassers ist er ein beliebtes Ausflugsziel. Zwei Stunden dauert die Fahrt durch spektakuläre Naturlandschaft, bis wir den Vulkan erreicht haben. Dann können wir bis zum Kraterrand hinunter wandern (1,5 Stunden) und vielleicht auf einem Maultier wieder hinaufreiten!

Im Anschluss bringt uns der private Transfer weiter zum Eingangstor des Amazonas-Regenwaldes: Baños heißt der hübsche und lebhafte Wallfahrtsort am Fuße des Vulkans Tungurahua (5.016 m). Wegen der grandiosen Lage und eines entsprechenden Angebots an Sport- und Freizeitangeboten in freier Natur darf Baños auf der Liste von Aktiv-Reisenden einfach nicht fehlen. Berühmt sind die Thermalquellen, die durch die Erdwärme des Vulkans, dessen Name übersetzt „kleine Hölle“ heißt, geheizt werden. Übrigens: Seinen Namen trägt der Tungurahua zu Recht. Er spuckt immer wieder mal Feuer!

Übernachtung: Hostal Donde Ivan in Baños

 
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10. Tag: Baños

Heute erleben wir Nervenkitzel! Denn nach dem Frühstück steht Wildwasser-Rafting auf dem Programm. Bevor wir aufs Wasser gehen, werden wir in Sachen Technik und Sicherheit eingewiesen. Außerdem manövrieren erfahrene Guides unsere Schlauchboote durch die Schnellen des Pastaza-Flusses. Nass werden wir trotzdem … Das wird ein Spaß!

Nach dem Mittagessen lernen wir die faszinierende Pastaza-Schlucht von Landseite aus kennen. Wir sind auf der sogenannten Wasserfallroute unterwegs, die wir mit unmotorisierten Mountainbikes und zu Fuß erobern. Es geht von Wasserfall zu Wasserfall. Zunächst immer auf dem Fahrrad bis zu einem bestimmten Punkt, ab dem wir dann etwa kleine Wanderungen anschließen. Insgesamt beträgt die Bike-Strecke heute 35 km. Und wenn wir den kleinen Ort Río Verde erreicht haben, ist es nur noch ein kurzer Spaziergang bis zu einem tosenden Wasserfall „Pailón de Diablo“. Es heißt, dort wohnt der Teufel, der für diese „kleine Hölle“ verantwortlich ist. Fröhlich und erschöpft werden wir zur Übernachtung mit dem Mini-Van zurück nach Baños gefahren. Wer vom Wandern und Rafting müde Muskeln hat, kann sie hier in den natürlichen Aguas Termales entspannen.

Übernachtung: Hostal Donde Ivan in Baños
Höhenunterschied: von 1.820 m auf 1.450 m
Bike-Etappe: ca. 35 km

 
 
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11. Tag: Baños - Vulkan Chimborazo - Riobamba

Heute wollen wir den nächsten Vulkanriesen Ecuadors unter unseren Füßen spüren. Den schneebedeckten Chimborazo, der mit 6.310 m der höchste Berg des Landes ist. Majestätisch erhebt er sich aus den grünen Feldern der etwa 3.500 bis 4.000 m hohen Ebene. Durch bizarre, vegetationsarme Landschaft, wo uns mit Glück ein paar Vicuñas begegnen, fahren wir dem Vulkan entgegen, der auch durch die frühe Besteigung von Alexander von Humboldt Berühmtheit erlangte.

Einen Teil des Anstiegs bewältigen wir mit dem Auto. Dann wandern wir zusammen mit einem Guide bis zum Refugio Hermanos Carrel in 4.859 m Höhe. Dort oben werden wir mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Nach einem Mittag aus der Lunch-Box satteln wir auf „normale“ Mountainbikes um und fahren auf ihnen die Vulkanstraße wieder hinab! Welch ein Erlebnis! (Wir raten zu wind- und wetterfester Kleidung!) Am Nachmittag erreichen wir die naheliegende Universitätsstadt Riobamba. Und dort treffen wir auch auf die Hieleros, die aus den riesigen Bergen Ecuadors Eisblöcke schlagen, sie zu Tal tragen und auf den Märkten von Riobamba und Guaranda verkaufen.

Übernachtung: Hotel Marquéz de Río
Höhenunterschied: von 4.800 auf 2.800 m
Bike-Etappe: ca. 35 km

 
 
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12. Tag: Riobamba - Zugfahrt über die Teufelsnase - Cuenca

Heute steht uns eine abenteuerliche Bahnfahrt hoch in den Anden um die sogenannte Teufelsnase „Nariz del Diablo“ bevor. Die Trassenführung ist eine technische Meisterleistung aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts, um die topografischen Hindernisse der Strecke von den Bergen zur 100 Höhenmeter tiefer gelegenen Küstenebene zu überwinden. Im Zickzack fährt der Zug durch mehrmaliges Vor- und zurückstoßen das Steilwandtal des Chanchán-Flusses hinab.  So erreicht er Sibambe. Nach unserer Rückkehr nach Alausí geht es weiter nach Cuenca. Ecuadors drittgrößte Stadt liegt in einem andinen Hochlandbecken zwischen 2.450 und 2.600 m. Wir kommen passend in der Abenddämmerung an, um von einem Aussichtspunkt einen wunderbaren Blick auf die koloniale Stadt zu genießen. Um auch an diesem Tag in Bewegung gewesen zu sein, gehen wir auf eine spannende City-Tour bei Nacht!

Übernachtung: La Cofradia del Monge in Cuenca

 
 
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13. Tag: Cuenca – Cajas-Nationalpark - Guayaquil

Am Morgen startet unsere Trekkingtour durch das Naturreservat El Cajas. Berglandschaften, tiefe Täler und 240 Lagunen zaubern hier eine fantastische Szenerie. Die Passstraße erreicht eine Höhe von 4.200 m, und von dort an machen wir uns zu Fuß auf den Weg durch die Tundra-Vegetation. Immer wieder entdecken wir exotische Vögel, solche wie Schopfkarakaras, Tukane, Riesenkolibris – die ausschließlich von Agaven-Blüten leben – und den Andenkondor. Der Curiquinga ist ein großer, schwarz-weißer Greifvogel, und das Purpurkehl-Glanzschwänzchen ist eine Kolibri-Art, die nur in dieser Region lebt. Auch Säugetiere sind hier beheimatet: Brillenbären, Bergtapire und Pumas. Sie sind scheu; aber vielleicht können wir sie beobachten auf ihrem Weg zur Laguna Toreadora.

Am späten Nachmittag fahren wir weiter in die exotische Großstadt Guayaquil, wirtschaftliches und finanzielles Zentrum Ecuadors. Die Hafenmetropole liegt am Westufer des Río Guayas, ungefähr 50 km von seiner Mündung in den Golf von Guayaquil entfernt. Ein besonders schönes Viertel ist „Las Peñas” mit vielen bunten Häusern im kolonialen Stil. Auch ein Park, in welchem zahlreiche Leguane leben, oder die Uferpromenade Malecón wird uns sicher gefallen.

Übernachtung: Hotel Presidente in Guayaquil

 
14

14. Tag: Rückreise - Oder optionales Verlängerungsprogramm Galápagos

Heute geht unsere Ecuador-Aktivreise leider zu Ende. Je nach Abflugzeit ist der Transfer zum Flughafen organisiert, damit jeder seinen Flieger nach Deutschland oder auf die Galápagos-Inseln (Verlängerungsprogramm) erreicht.

 

Termine & Preise

Reisezeit
Preis
%
Info
Status
Reisezeit:
12.08.2017 - 25.08.2017
Preis:
2.750 €
 
Info:
EZZ: 265 € 
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Reisebeginn:

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Reisezeit:
16.09.2017 - 29.09.2017
Preis:
2.750 €
 
Info:
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Reisezeit:
28.10.2017 - 10.11.2017
Preis:
2.750 €
 
Info:
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Reisezeit:
14.03.2018 - 27.03.2018
Preis:
2.750 €
 
Info:
EZZ: 265 € 
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Reisezeit:
30.06.2018 - 13.07.2018
Preis:
2.750 €
 
Info:
EZZ: 265 € 
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Reisezeit:
25.08.2018 - 07.09.2018
Preis:
2.750 €
 
Info:
EZZ: 265 € 
Status:

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verfügbar
wenige Plätze
aktuell ausgebucht, Optionen auf Anfrage

 
Hinweise

Die genannten Preise gelten pro Person im Doppelzimmer, sofern nichts anderes angegeben ist. Einzelzimmer-Zuschläge (EZZ) werden ggf. pro Person hinzugerechnet.

Weitere Reisetermine und Preise teilen wir Ihnen gern auf Anfrage mit.

Teilnehmerzahl

Min. Teilnehmerzahl: 6
Max. Teilnehmerzahl: 12

Zahlungsmodalitäten

Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage

Enthaltene Leistungen

  • 13 Übernachtungen in landestypischen, einfachen Mittelklassehotels
  • Tägliches Frühstück, 3 x Mittagessen, 4 x Lunchpaket, 2 x Abendessen
  • Exkursionen in der Gruppe mit fachkundiger, englischsprechender, lokaler Bike-Reiseleitung (an den Tagen mit Radausflügen)
  • Exkursionen in der Gruppe mit deutschsprechender, fachkundiger Reiseleitung während der gesamten Tour
  • Alle Eintrittsentgelte und Ausflüge laut Reisebeschreibung
  • Alle Transfers in privaten Minibussen mit Klimaanlage
  • Begleitfahrzeug mit technischem Support (auf Wunsch kann je nach Verfassung jederzeit mitgefahren werden, an den Tagen mit Radausflügen)
  • Starter-Paket inklusive Trinkflasche und T-Shirt
  • Hochwertiges E-Bike (Mountainbike) inklusive Leihhelm
  • Normale Mountainbikes bei den Touren in Baños und Chimborazo
  • Nationalparkgebühren

Nicht enthaltene Leistungen

  • Interkontinentalflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Inlandsflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Flughafengebühren, Einreise- und Ausreisesteuer
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten, sowie Getränke
  • Optionale Leistungen
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)

Allgemeine Reisehinweise

  • Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.
  • Bitte beachten Sie, dass wir die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt absagen müssen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht sein.
  • Die genannten Hotels können abhängig von der Verfügbarkeit abweichen und durch vergleichbare Unterkünfte ersetzt werden. Die endgültige Hotelliste erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Reiseantritt mit Ihren Reiseunterlagen zugestellt.
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers sind wir verpflichtet den Einzelzimmerzuschlag zu berechnen. Dieser wird sofort zurückerstattet, sobald sich ein Doppelzimmerpartner findet.
  • Diese Tour kann als Privatreise zu einem beliebigen Termin durchgeführt werden. Gerne lassen wir Ihnen Preise auf Anfrage zukommen.
  • Sie haben noch keinen eigenen Fahrrad-Helm? Keinen Tagesrucksack oder Radhose? – Bei unserem Partner Little John Bikes bekommen unsere Reisegäste 15% Rabatt.

atmosfair

Für den Hin- und Rückflug zu dieser Reise entstehen pro Person klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7.726 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 178 EUR an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.

Aus aktuellem Anlass wollen wir Ihnen dieses Projekt in Nepal besonders ans Herz legen:

Neue Energie für Nepal – ein Gemeinschaftsprojekt des forum anders reisen und atmosfair

Die Mitglieder des forum anders reisen fördern gemeinschaftlich eine langfristig angelegte Initiative: Alle Kompensationszahlungen der Veranstalter und ihrer Reisegäste fließen in ein neues Projekt zur Unterstützung des Wiederaufbaus in Nepal. Das Besondere daran: Gezielt und langfristig wird beim Wiederaufbau von Privathäusern, Schulen, Krankenstationen und Lodges der Ausbau mit CO2- und verbrauchsarmen Technologien energieseitig unterstützt. Von Kleinbiogasanlagen über Solarkocher bis hin zu Photovoltaik und Wasseraufbereitung wird dieses Gesamtkonzept kostengünstige und ressourcensparende Versorgung mit Strom, Licht, Warmwasser und Kochmöglichkeiten zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Bergregionen bereitstellen. „Neue Energie für Nepal“ soll zum Hoffnungsträger für die Menschen Nepals werden, um Energie für den Wiederaufbau zu schöpfen.

Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Bildergalerie

Zwei Radahrer stehen neben ihrem Mountainbike und blicken auf den Vulkan Cotopaxi in Ecuador Einige Wanderer steigen einen Pfad zum Kratersee Quilotoa in Ecuador hinab. Blick auf den teils schneebedeckten und wolkenverhangenen Cotopaxi Wanderweg auf dem Cotopaxi-Trail über Hügel und vorbei an Pferden Zwei Biker unterwegs auf einem Pfad im Reservat Pasochoa in Ecuador

Galápagos-Kreuzfahrt Motoryacht Aida Maria

Galápagos Kreuzfahrt mit der Yacht Aida Maria/Eden. Die Yacht bietet auf ihrer Kreuzfahrt im Galápagos-Archipel vor der Küste von Südamerika 16 Passagieren Platz und ist eine großartige Kombination aus Design und Komfort. Sie verfügt über 8 Doppelkabinen mit Privatbad. Mit 3 ausgezeichneten Mahlzeiten täglich bietet sie sehr gute Leistungen zu einem attraktiven Preis. Darüber hinaus gibt es ein Sonnendeck, wo man sich richtig schön entspannen kann.

Highlights:
  • Schiffstyp: Motoryacht
  • Kapazität: 16 Passagiere, 9 Besatzung
  • Klasse: Standard
  • Baujahr: 1997
  • Länge: 21 m
  • Breite: 5 m
  • Geschwindigkeit: 9 Knoten
 

Galápagos-Kreuzfahrt Motoryacht Angelito

Entdecken Sie Galápagos mit dieser 1992 neuerbauten Tourist Superior Class Motoryacht Angelito. Acht Doppelkabinen mit Privatbad, ein Sonnen- und ein Schattendeck laden Sie zum Entspannen ein. Bei den 8- oder 5-tägigen harmonisch durchdachten Touren werden die schönsten Inseln des Galápagos-Archipels vor der Küste Südamerikas angefahren, so dass Sie alle Sehenswürdigkeit in Ruhe besuchen können.

Highlights:
  • Schiffstyp: Motoryacht
  • Klasse: Superior
  • Baujahr: 1992
  • Kapazität: 16 Passagiere, 8 Besatzung
  • Länge: 22 m
  • Breite: 6,6 m
 

Individualreise Galápagos Insel-Hopping 5 Tage

Unbewohnte Inseln, fantastische Tierbeobachtungen, Wanderungen über Vulkanfelder und einsame Strände - bei unserem 5-tägigen Insel-Hopping werden Sie verstehen, warum der Galápagos-Archipel weltweit einmalig ist.

Highlights:
  • Unbewohnte Inseln
  • Intensive Tierbeobachtungen
  • Schwimmen mit neugierigen Seelöwen
  • Riesenschildkröten in natürlicher Umgebung
  • Wanderungen auf die Vulkane Sierra Negra und Chico
  • Wahlmöglichkeit: Mittelklasse-Hotels oder gehobene Kategorie
schlafender Seelöwe auf Galápagos
 

Baustein Amazonaserlebnis Cuyabeno

Reisebaustein zur Cuyabeno Lodge in Ecuador. Sie lassen den Lärm der Stadt zurück und gleiten auf dem Cuyabeno-Fluss in die geschützte Heimat der Secoya- und Siona-Indianer. Dank seines Wasserreichtums besitzt dieses Urwaldgebiet eine reiche Flora und Fauna. Ein Schamane weiht Sie in die Geheimnisse der amazonischen Heilpflanzen ein und Erkundungstrips zu Wasser und zu Land ermöglichen einzigartige Begegnungen mit Amazonasdelfinen, Tapiren und Papageien aus nächster Nähe.

Highlights:
  • eindrucksvolle Naturerlebnisse
  • Besuche bei den Secoya und Siona
  • Begegnungen mit einem Schamanen
  • Wanderungen und Bootsexkursionen im Umkreis der Lodge
 

Baustein Ecuadors Küste

Reisebaustein zur Isla de la Plata: Nach einer Erlebnisreise noch einmal entspannen bevor es nach Hause geht? Wir nehmen Sie mit an Ecuadors Küste und zeigen Ihnen, wo man die frischesten Meeresfrüchte genießen kann. Üppiger Urwald direkt an der Küste verleiht dem Machalilla Nationalpark seinen Charme.

Highlights:
  • Tierbeobachtungen
  • Buckelwal-Beobachtungen (Juni bis September)
  • Wandern & Entspannen
  • Baden & Schnorcheln