América Andina - 20 Jahre Reisen in Lateinamerika
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Gruppenreise Höhepunkte Dominikanische Republik

Santo Domingo, Barohana, Constanza, Santiago, Las Terrenas

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Highlights:

  • Städte Santo Domingo, Barahona, Santiago
  • Dörfer, landwirtschaftliche Kooperativen und Hilfsprojekte
  • Kaffeeprobe in der Fabrik „Monte Alto“
  • Edelholz-Reservat „Ebano Verde“
  • Besuch einer Larimar-Schmuckwerkstatt
  • Naturstrände der Halbinsel Samaná
  • Nationalpark Los Haïtises
  • Whale Watching
Einheimischer Junge mit Papagei auf der Schulter

Reisebeschreibung

Auf dieser einwöchigen Gruppenreise quer durch die Dominikanische Republik entdecken Sie die schönsten Flecken und Highlights der Insel. Von der ältesten Stadt der Neuen Welt über malerische Lagunen, durch die grüne Bergwelt der Cordillera Central bis zu den Karibikstränden der Halbinsel Samaná führt diese facettenreiche Reise. Es ist die andere, die authentische und verträumte Seite des Tropenparadieses, das die Pauschaltouristen der „Dom Rep“ nur selten zu sehen bekommen. Der ideale Auftakt für einen Badeurlaub an einsamen Stränden in versteckten Buchten.

Reiseablauf

1

1. Tag: Ankunft in Santo Domingo

Unsere Gruppenreise durch die Dominikanische Republik beginnt mit einer herzlichen Begrüßung am Flughafen und dem anschließenden Transfer in die Altstadt von Santo Domingo. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung um die älteste Stadt der Neuen Welt kennenzulernen. Sollten Sie einen Flug nach Punta Cana gebucht haben, so ist ein optionaler privater Transfer nach Santo Domingo gegen Aufpreis möglich. Übernachtung: Hodelpa Caribe Colonial***, Santo Domingo.

2

2. Tag: Santo Domingo - Barahona (Tagesstrecke 230 km)

Heute lernen Sie die erste, von Europäern gegründete, Stadt in Amerika kennen. Hier wurde die erste Kathedrale gebaut, residierte der erste Gouverneur, der erste Bischof wurde hier geweiht und das erste Krankenhaus eröffnet. Die quirlige Millionenstadt hat eine Reihe von kulturellen, insbesondere auch architektonischen Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie man sie sonst nirgendwo auf Hispaniola findet. Sie starten den Tag in der historischen, von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürten Altstadt, der sogenannten „Zona Colonial“. Auf dem Stadtrundgang besichtigen Sie den Palast des Diego Kolumbus, den Palast des ersten Baumeisters, die Kathedrale und den „Parque Colón“ mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus. Sie spazieren durch die „Calle de las Damas“, die Damenstrasse und die bekannte Fussgängerzone „El Conde“ mit ihren vielen Geschäften und Straßenverkäufern, Bars und Restaurants.

Nach dem Mittagessen geht es entlang der wunderschönen Küstenstraße stadtauswärts nach San Cristóbal, der Geburtsstadt des Diktators Trujillo. Die Stadt ist heute ein Markt- und Handelszentrum und besitzt eine schmucke Barockkirche. Die Fahrt führt in die Provinz Peravia und in die Region des Zuckerrohrs. Dank des Wasserreichtums wird hier bereits seit der Kolonialzeit Zuckerrohr angebaut. In Hatillo haben Sie einen wunderschönen Ausblick auf die Bucht von Ocoa. Die Fahrt führt Sie durch eine Küstenebene, die von fruchtbarem Schwemmland gebildet ist. Große Plantagen zeugen hier von der Fruchtbarkeit des Bodens. Später führt die Straße durch trockenes und steiniges, mit Kakteen und Agaven übersätes Land ins Gebirge, das landschaftlich stark an Mexico erinnert. Kurz darauf öffnet sich ein weiter, traumhafter Blick auf den großen Fluss Rio Yaque del Sur mit zahlreichen Palmen im Flusstal und steilen, kahlen, stark erodierten Wänden. Dies ist die einzige Flussoase in diesem trockenen Gebiet. Sie erreichen die, an der Bucht von Neiba gelegene, Provinzhauptstadt Barahona gegen Abend. Hier soll der berühmte Pirat Cofresí seinen Schlupfwinkel gehabt haben.

Übernachtung: Playazul*** ,Barahona.

 
 
3

3. Tag: Barahona – Enriquillo – Los Patos – Barahona

Entlang einer malerischen Küstenstraße fahren Sie in Richtung Südwesten. Die Steinstrände der Barahona Halbinsel sind echte Schätze der Natur und von überwältigender Schönheit und Reinheit. In einem faszinierenden Rhythmus wechseln sie sich mit hohen Klippen ab. Auf der Fahrt pendelt der Blick zwischen der wunderbar glitzernden Karibischen See, die pfefferminzgrün, türkisfarben und kobaltblau funkelt und den mit üppiger tropischer Vegetation bedeckten Taleinschnitten. Unterwegs besuchen Sie die Kooperative „De mi Siembra“ in La Ciénaga, die Teil der landwirtschaftlichen Kooperative zur Entwicklung der Gemeinde La Ciénaga ist. Eine Institution, die größtenteils aus Frauen besteht, die sich für die Entwicklung der Gemeinde und Umgebung, nachhaltige Arbeitsplatzschaffung sowie den Umweltschutz einsetzen. Ein Teil des Projektes ist beispielsweise die Herstellung von Marmeladen aus tropischen Früchten der Region.

Weiter geht es in das kleine und für die Südwestregion sehr typische Dorf Enriquillo. Hier besuchen Sie einen Wochenmarkt mit frischem Obst und Gemüse, unterschiedlichen Fleisch- und Fischsorten und allem was die Region und das Land zu bieten hat.

Die Fahrt führt zurück in Richtung Barahona. Bei Los Patos laden plätschernde Flussläufe sowie der Kieselstrand zum erquicklichen Bad ein. Inmitten üppiger Natur und umgeben von mehreren natürlichen Schwimmbecken und Wasserläufen werden Sie Ihr Mittagessen einnehmen. Genießen Sie die Umgebung und Landschaft und erfrischen Sie sich im kühlen Nass!

Wir lassen den Tag mit dem Besuch einer authentischen Larimar-Werkstatt ausklingen. Sie legen hier selbst Hand an und lernen, wie Sie den Stein in wunderschönen Schmuck verwandeln können. Die Dominikanische Republik ist das einzige Land der Erde, in dem diese Edelsteine zu finden sind. Der Larimarstein wurde erst 1974 entdeckt, als ein dominikanischer Bergarbeiter einige Exemplare zu einem Juwelier brachte. Dieser war so begeistert von der leicht blauen Farbe des Steines, dass er ihm den Namen Larimar gab. Der Stein ist kratzfest und lässt sich gut polieren. Er wird zur Herstellung von Halsketten, Ohrringen und Schmuckdöschen verwendet.

(Tagesstrecke: 100 Kilometer)

Übernachtung: Playazul*** oder ähnlich, Barahona.

 
 
4

4. Tag: Barahona – Constanza (Tagesstrecke 280 km)

Vorbei an Zuckerrohrfeldern geht es heute zunächst via Azua und Bani in Richtung San Cristóbal. Dort verlassen Sie die Autobahn und fahren über die Carretera 505 durch eine wunderschöne, grüne Landschaft, über kleine, typisch dominikanische Dörfer in Richtung Norden. Bei dem kleinen Ort Madrigal treffen Sie auf die „Autopista Duarte“, die von Süden (Santo Domingo) nach Norden (Puerto Plata) führt. Dieser folgen Sie durch ländliche Gebiete, die von intensiver Landwirtschaft geprägt sind. Verkaufsstände mit tropischen Früchten entlang der Straße laden zu einem Fotostopp ein. In einem Hochtal dehnen sich große Plantagen mit Zitrusfrüchten aus.

Sie verlassen die Hauptstraße und befahren eine Bergstraße zum wissenschaftlichen Forschungsreservat „Ebano Verde“, das 1989 eingerichtet wurde, um den Edelholzbestand aufzustocken. In dem 37 km² großen Reservat wächst der Ébano-Verde-Baum, das grüne Ebenholz, in großer Anzahl. Vom Aussichtsturm haben Sie eine beeindruckende Aussicht über das Cibao-Tal. Anschließend geht es weiter bis nach Constanza, einem Luftkurort auf 1.220 Metern über dem Meer. Der Ort liegt in einem fruchtbaren Hochtal, in dem großflächig Landwirtschaft betrieben wird. Im gemäßigten Klima gedeihen Äpfel, Orangen, Aprikosen, Artischocken, Erdbeeren und viele Gemüsearten. Weit abseits vom Touristenstrom, inmitten von Gemüseplantagen, erleben Sie eine ganz andere Dominikanische Republik. Der beliebte Ort Constanza und seine Umgebung sind für Blumenzüchtungen berühmt; Sie können die schönen Gewächse an jeder Ecke zu günstigen Preisen kaufen. Besuchen Sie die Gärten und Gewächshäuser dieser Region.

 
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5. Tag: Constanza – Jarabacoa – Santiago (Tagesstrecke 100 km)

Sie erreichen Jarabacoa, auf 600 m über dem Meeresspiegel. Jarabacoa ist umgeben von Pinienwäldern, Bergen und Tälern der Flüsse „Río Yaque del Norte“ und „Río Jimenoa“. Das ganze Jahr über herrschen hier frühlingshafte Temperaturen. Der Luftkurort ist das Zentrum für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Es werden hier unzählige abenteuerliche Sportarten angeboten. Sie besichtigen den charmanten Ort Jarabacoa und besuchen die Kaffeefabrik „Monte Alto“, wo Ihnen alles über den Anbau und die Verarbeitung des Kaffees erklärt wird. Selbstverständlich gibt es auch eine Kaffeeprobe. Unternehmen Sie eine Wanderung zu einem der bekannten Wasserfälle „Salto Baiguate“ oder „Salto Jimenoa“.

Im Anschluss führt Sie die Fahrt nach Santiago, die reichste Stadt des Landes. Das Cibao-Tal ist die landwirtschaftliche Schatzkammer der Insel. Hier werden Kaffee, Kakao, Tabak, Reis und Bananen angepflanzt. Es war schon zur der Zeit der indigenen Taíno stark besiedelt. Santiago ist die Wirtschaftsmetropole und zweitgrößte Stadt des Landes. Hier geht es lange nicht so hektisch zu wie in der Hauptstadt. Besichtigen Sie eine Zigarrenfabrik, wo Ihnen alles über die Tabakverarbeitung erklärt wird. Seit einigen Jahren hat die Dominikanische Republik der Nachbarinsel Kuba im Anbau und in der Verarbeitung der Tabakpflanze Rang und Namen abgelaufen. Es bietet sich außerdem ein Fotostopp bei dem schon von weitem sichtbaren Wahrzeichen der Stadt an, dem Heldenmonument.

 
6

6. Tag: Santiago – Moca – San Francisco de Macoris – Nagua – Sanchez – Las Terrenas (Tagesstrecke 180 km)

Heute geht es in Richtung Nordosten zur Halbinsel Samaná. Sie fahren durch Moca, berühmt für seine tapferen Männer und sein Eisenbahndenkmal. In der Umgebung der Kleinstadt wird viel Kaffee und Kakao angebaut, was dem Ort den wirtschaftlichen Aufschwung bescherte. Am Stadtrand von Salcedo besichtigen Sie die Skulptur und das Museum der „Tres Hermanas Mirabal“. Die Mirabal-Schwestern María Teresa, Minerva und Patria, die sich gegen die jahrzehntelange Diktatur Trujillos stellten, wurden 1960 nach einem Besuch ihrer inhaftierten Männer kaltblütig von den Soldaten Trujillos ermordet. Diese Gräueltat löste im In- und Ausland große Empörung aus.

Durch ein fruchtbares Tal geht es weiter in Richtung San Francisco de Macoris. Im Schatten großer Urwaldbäume gedeiht hier Kakao, der teilweise an den Straßenrändern zum Trocknen ausgebreitet wird. Am Wegesrand sind auch zahlreiche Anpflanzungen von Papaya, Bananen, Mango und Königspalmen zu sehen. Auf den Viehweiden grasen schwarzbunte Holsteiner, rotbraune Angeliter und Zeburinder. Sie besichtigen den „Sendero de Cacao“, die Kakaoroute. Hier haben Sie die einmalige Möglichkeit, auf der Kakaoplantage „Hacienda La Esmeralda“, die weltweit bekannte Schokoladenfabriken beliefert, alles zu erfahren, von der Kakaobohne bis hin zur Schokoladenverarbeitung. Sie nehmen aktiv an der Ernte teil und pflanzen Ihren eigenen Kakaobaum. Mit dem Zertifikat, das Sie anschließend erhalten, können Sie, wann immer Sie wollen, die Farm besuchen und sehen, wie Ihr Baum wächst und gedeiht. Selbstverständlich gehört auch eine Kakao- und Schokoladenverkostung zum Programm. Ein Mittagessen wird während der Führung angeboten.

Im Anschluss fahren Sie weiter nach Nagua, wo Sie den atlantischen Ozean erreichen. In dieser Umgebung gibt es besonders schöne Naturstrände. Auf dem Weg werden Sie auf Verkaufsbuden aufmerksam, an denen Spanferkel geröstet werden. Das kleine Städtchen Sánchez mit seinen ruhigen Straßen und schönen Holzhäusern im viktorianischen Stil liegt zu Beginn der Halbinsel Samaná an der Bahía de Samaná. Die 63 Kilometer lange und zwischen 10 und 20 Kilometer breite Halbinsel Samaná ist geprägt durch eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Stränden in versteckten Buchten, sauberen Gebirgsflüssen, schroffen Felsküsten und einer reichen Vogelwelt. Lebhaftes Zentrum der Nordostküste ist Las Terrenas. Hier spüren Sie noch den Zauber der Karibik. Der Strand ist naturbelassen und vereinzelt finden Sie Kokosnüsse im Sand.

Unterkunft: Playa Colibri*** oder ähnlich, Las Terrenas

 
7

7. Tag: Las Terrenas – Los Haitises – Las Terrenas

Eine Bootstour führt Sie in den Nationalpark „Los Haïtises“. Dieser ist einer der interessantesten Parks und eines der größten noch unberührten Areale feuchttropischen Urwalds in der Karibik. Der Ausflug führt in die Küstenzone des über 200 Quadratkilometer umfassenden Schutzgebietes. Entlang der Küste zieht sich ein gewaltiger grüner Mangrovengürtel und über 50 kleine Inseln bilden ein Labyrinth aus Wasserwegen. Die Oberflächenform ist sehr unregelmäßig und besteht zumeist aus Kalksteinhügeln von 200 bis 300 Metern Höhe. Über Jahrmillionen haben hier die Niederschläge Höhlen ausgewaschen. Diese boten schon der Urbevölkerung Schutz. Steinritzungen belegen dies noch heute.

Sie besichtigen eine Höhle und entdecken die Einzigartigkeit dieses eindrucksvollen Nationalparks. Das Parkareal stellt eines der bedeutendsten Rückzugsgebiete der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt dar. Von Ende Januar – Mitte/ Ende März sind Buckelwalbeobachtungen in der Bahía de Samana möglich. Die Walbeobachtung ersetzt in diesem Zeitraum den Ausflug Los Haitises. Jedes Jahr von Januar bis Ende März trifft sich in den Gewässern der Dominikanischen Republik fast der gesamte Buckelwalbestand des Nordatlantischen Ozeans. In diesen warmen und geschützten Küstengewässern findet sowohl die Paarung, als auch die Geburt der Walkälber statt. Die Bucht von Samaná ist einer der wenigen Orte auf der Welt, an dem man die Walkälber mit ihren Müttern hautnah erleben kann. Auch können Bullengruppen in ihren Kämpfen um die Weibchen beobachtet werden. Sie haben die einzigartige Möglichkeit, bei guten Wetterbedingungen, die Walgesänge der Bullen live zu erleben.

Unser Ausflugspartner vor Ort zeichnet sich besonders durch sein respektvolles und nachhaltiges Whale-watching aus und verfügt über ein qualifiziertes wissenschaftliches Team, das Sie mit vielen Insider Informationen versorgen wird. Werden Sie Teil dieses einzigartigen Naturschauspiels!

Unterkunft: Playa Colibri*** oder ähnlich, Las Terrenas

 
8

8. Tag: Las Terrenas – Santo Domingo

Heute fahren Sie über die neue Autobahn nach Santo Domingo, die landschaftlich sehr reizvoll ist und durch einen Teil des Nationalpark „Los Haïtises“ führt. Unterwegs besuchen Sie ein Hilfsprojekt im Batey Sabana Larga, das von einem Deutschen im Jahre 2010 ins Leben gerufen wurde. Das kleine Dorf von ehemaligen Zuckerrohrschneidern, unweit der Autobahn, ist Heim von etwa 85 Familien, die zum größten Teil haitianischer Abstammung sind. Das Projekt hat bereits durch einige Unterstützung Wasser, Strom und einen Kinderhort in das Dorf gebracht um den Menschen vor Ort das Leben zu erleichtern. Vor allem die Kinder sollen hier die Chance auf eine positive Zukunft bekommen. Auch ein Teil dieser Reise fließt als Unterstützung in das Projekt ein.

(Tagesstrecke: ca. 160 Kilometer)

 

Termine & Preise

Reisezeit
Preis
%
Info
Status
Reisezeit:
15.05.2017 - 22.05.2017
Preis:
1.245 €
 
Info:
EZZ: 345 € 
Status:

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Reisebeginn:

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Reisezeit:
24.07.2017 - 31.07.2017
Preis:
1.325 €
 
Info:
EZZ: 370 € 
Status:

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Reisezeit:
16.10.2017 - 23.10.2017
Preis:
1.325 €
%:
1.165
Info:
EZZ: 290 € 
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Reisezeit:
06.11.2017 - 13.11.2017
Preis:
1.335 €
 
Info:
EZZ: 330 € 
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Reisezeit:
15.01.2018 - 22.01.2018
Preis:
1.385 €
 
Info:
EZZ: 350 € 
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Reisezeit:
12.03.2018 - 19.03.2018
Preis:
1.385 €
 
Info:
EZZ: 350 € 
Status:

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Reisezeit:
14.05.2018 - 21.05.2018
Preis:
1.335 €
 
Info:
EZZ: 330 € 
Status:

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Reisezeit:
23.07.2018 - 30.07.2018
Preis:
1.360 €
 
Info:
EZZ: 350 € 
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Reisezeit:
15.10.2018 - 22.10.2018
Preis:
1.360 €
 
Info:
EZZ: 350 € 
Status:

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verfügbar
wenige Plätze
aktuell ausgebucht, Optionen auf Anfrage

 
Hinweise

Die Reise ist ab 5 Personen gesichert. Sollten auf der Reise weniger Teilnehmer gebucht sein, fällt ein entsprechender Kleingruppen-Zuschlag an:

bei 2 Personen: 675 €/Person

bei 3-5 Personen: 170 €/Person

Die genannten Preise gelten pro Person im Doppelzimmer, sofern nichts anderes angegeben ist. Einzelzimmer-Zuschläge (EZZ) werden ggf. pro Person hinzugerechnet.

Weitere Reisetermine und Preise teilen wir Ihnen gern auf Anfrage mit.

Teilnehmerzahl

Min. Teilnehmerzahl: 6
Max. Teilnehmerzahl: 16

Zahlungsmodalitäten

Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage

Enthaltene Leistungen

  • 7 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels
  • Tägliches Frühstück, 3 x Mittagessen
  • Exkursionen mit privater, lokaler deutschsprechender Reiseleitung
  • Private Transfers mit lokaler deutschsprechender Reiseleitung
  • Privater Flughafentransfer Flughafen Santo Domingo – Hotel Santo Domingo

Nicht enthaltene Leistungen

  • Interkontinentalflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Inlandsflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Nationalparkgebühren
  • Für den Mietwagen: Benzin, Kaution, Straßengebühren, Zusatzversicherungen, Rückführungsgebühren, Mietwagenversicherung, GPS, Zusatzfahrer
  • Flughafengebühren, Einreise- und Ausreisesteuer
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten, sowie Getränke
  • Optionale Leistungen
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)
  • Touristenkarte USD 10.00 (bei Einreise am Flughafen zu zahlen)

Allgemeine Reisehinweise

  • Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.
  • Die im Reiseverlauf genannten Hotels gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit. Sollte eines oder mehrere der genannten Hotels ausgebucht sein erfolgt die Unterbringung in vergleichbaren Unterkünften.
  • Bei der Tour handelt es sich um eine bewährte Route. Selbstverständlich kann die Reise noch weiter an Ihre Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden. Bitte kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne!
  • Dieses Reiseangebot kann nur mit einem weiteren Reisebaustein kombiniert werden oder dient dazu, Ihre Reise individuell zu verlängern.
  • Bitte beachten Sie, dass wir die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt absagen müssen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht sein.
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers sind wir verpflichtet den Einzelzimmerzuschlag zu berechnen. Dieser wird sofort zurückerstattet, sobald sich ein Doppelzimmerpartner findet.
  • Diese Tour kann als Privatreise zu einem beliebigen Termin durchgeführt werden. Gerne lassen wir Ihnen Preise auf Anfrage zukommen.

atmosfair

Für den Hin- und Rückflug zu dieser Reise entstehen pro Person klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7.726 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 178 EUR an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.

Aus aktuellem Anlass wollen wir Ihnen dieses Projekt in Nepal besonders ans Herz legen:

Neue Energie für Nepal – ein Gemeinschaftsprojekt des forum anders reisen und atmosfair

Die Mitglieder des forum anders reisen fördern gemeinschaftlich eine langfristig angelegte Initiative: Alle Kompensationszahlungen der Veranstalter und ihrer Reisegäste fließen in ein neues Projekt zur Unterstützung des Wiederaufbaus in Nepal. Das Besondere daran: Gezielt und langfristig wird beim Wiederaufbau von Privathäusern, Schulen, Krankenstationen und Lodges der Ausbau mit CO2- und verbrauchsarmen Technologien energieseitig unterstützt. Von Kleinbiogasanlagen über Solarkocher bis hin zu Photovoltaik und Wasseraufbereitung wird dieses Gesamtkonzept kostengünstige und ressourcensparende Versorgung mit Strom, Licht, Warmwasser und Kochmöglichkeiten zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Bergregionen bereitstellen. „Neue Energie für Nepal“ soll zum Hoffnungsträger für die Menschen Nepals werden, um Energie für den Wiederaufbau zu schöpfen.

Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Bildergalerie

Einheimischer Junge mit Papagei auf der Schulter Lago Enriquillo bei Barahona in der Dominikanischen Republik Karibische Meer von der Bahia de las Aguilas Wasserfall El Limón auf der Halbinsel Samana in der Dominikanischen Republik Kathedrale Santa Maria in Santo Domingo