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América Andina - 20 Jahre Reisen in Lateinamerika
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Mietwagenrundreise: Das chilenisch-argentinische Seengebiet erfahren

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Highlights:

Reisebeschreibung

Das Seengebiet Chiles und Argentiniens eignet sich hervorragend für eine Mietwagenreise. Sie bestimmen das Tempo – wir schlagen Ihnen die Etappen-Ziele vor. Sie haben ausreichend Zeit, sich in dieser bestechend schönen Landschaft aus stillen Seen, glitzernden Lagunen, uralten Wäldern, aktiven Vulkanen umzusehen, manchmal auf abenteuerlichen Straßen.

Sie haben noch nie Tepü-Bäume oder Pudus gesehen? Dann halten Sie auf der Insel Chiloé die Augen offen. Denn dort gibt es nicht nur die typischen Holzkirchen und rätselhafte Mythen …

Immer wieder werden Sie auf dieser rund 1.600 km langen Reise Teilabschnitte der legendären Carretera Austral befahren, die sich von Puerto Montt bis Villa O`Higgins schlängelt. Freiheit, ein Hauch Abenteuer und Überraschungen der wundervollen Natur begleiten Sie auf der Fahrt: Die merkwürdigen Saltos de Petrohué, die fremdartigen Alercen-Wälder, die weltältesten Baumriesen der Patagonischen Zypressen oder die Kletten-Vegetation bei Esquel. Sie fahren eine abenteuerliche Schotterpiste hinauf auf den Vulkan Osorno (2.652 m), staunen über das klare Blau des Flusses Futaleufú und können sich gar nicht sattsehen am türkisfarben schimmernden Lago Pueblo.

In Bariloche schließlich lockt Sie ein ganz besonderer Duft: Schokolade! Denn die gibt es dort an jeder Ecke. Die „Argentinische Schweiz“ hat aber noch mehr zu bieten als Naschereien: Grandiose Bergwälder und mehr als 50 Seen und Lagunen im Nahuel Huapi-Nationalpark.

Wenn es Ihnen am Ende schwer fällt, den Mietwagen zurückzugeben – dann ist das ganz natürlich …

Reiseablauf

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1. Tag: Die Insel Chiloé und ihre Sagen und Mythen

Willkommen in Castro, dem Hauptort auf der Insel Chiloé. Die 42.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf einem schmalen Landstreifen, der in den Fioro de Castro, eine Meeresbucht, hineinreicht. Castro ist die drittälteste Stadt Chiles und verfügt über beeindruckende architektonische Zeugnisse ihrer langen Geschichte. Wahrzeichen ist die in gepflegten Grünanlagen liegende „Iglesia de San Francisco“, eine Holzkirche, die aber gerne als Kathedrale betitelt wird. Sie ist – genau wie die anderen auf der Insel verteilten, typischen Holzkirchen – UNESCO-Weltkulturerbe. Sehenswert sind auch die sogenannten „palafitos“: Bunt getünchte Häuser der Fischer, die auf Pfählen errichtet wurden und sich an der Küste entlangziehen. Auch an ihnen nagt der Zahn der Zeit …Checken Sie in Ihr Hotel ein, nehmen Sie Ihren Mietwagen in Empfang und bereiten sich auf morgen vor, denn dann machen Sie sich auf den Weg an die Pazifikküste. Übernachtung im Hotel Palafito 1326.

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2. Tag: An die wilde Pazifikküste Chiloés

Guten Morgen! Heute lenken Sie Ihren Mietwagen an die Westküste Chiloés. Weil dieser Teil der Insel noch recht unbekannt ist, werden Sie auf nur wenige Touristen treffen. Ausgedehnte Regenwälder bestimmen das Landschaftsbild. Von der Wasserlinie weg erheben sich sanft die Dünen hinter einsamen Sandstränden, die bei Badetouristen sehr beliebt sind. Dort findet sich auch der kleine Ort Cucao, wo Sie Quartier in einem modernen Holzpfahl-Haus mit wunderschöner Lage am Ufer des Cucao-Sees beziehen. Cucao ist der ideale Ausgangspunkt, um in die wilde Natur des Nationalparks Chiloé einzutauchen. Übernachtung im Hotel Palafito Cucao.

 
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3. Tag: Unterwegs im wilden Nationalpark Chiloé

Der Nationalpark Chiloé im Westen der Insel misst rund 43.000 Hektar. Jahrhunderte alter, verwachsener Alercen-Urwald (eine Zypressen-Art), Lagunen und die bis zu 850 m hohe Cordillera de Piuche gestalten die Landschaft. Dazu gehören die Strände und hohen Dünen, aber auch die großen Kiefernwälder und Tepü-Bäume. Etwa 100 verschiedene Tierarten leben im Nationalpark, hauptsächlich Vögel und Meeressäugetiere. An Land lebende Säugetiere, die dort vorkommen, sind der Pudu (die kleinste Hirschart der Welt) und der vom Aussterben bedrohte Chiloé-Fuchs. Das Gebiet ist so wenig touristisch erschlossen, dass nur vereinzelt Wanderwege und Wissenspfade ins Innere der Wildnis führen. Sie können sich auch einer geführten Exkursion anschließen, die in Ihrem Hotel angeboten werden. Zum Beispiel zur „Puente de las Almas“ in Punta Pilulil. Das ist ein mystischer Ort der Huilliche, die einst weite Teile der Insel besiedelten. Sie sind ein Volksstamm der Mapuche. Einer Legende der Huilliche zufolge, ruht die Seele am Ende des Lebens auf der Brücke „Puente de las Almas“; bis ein Fährmann in einem Boot mit weißen Segeln erscheint und sie gegen zwei Geldstücke ins Jenseits übersetzt … Mit etwas Glück können Sie von diesen Felsen aus auch Wale beobachten, die sich vor der Insel gerne aufhalten.

 
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4. Tag: Fahrt von Chiloé nach Puerto Varas

Heute verlassen Sie die Insel Chiloé und setzen bei Chacao mit der Auto-Fähre zum Festland über (Fähre zahlbar vor Ort). Der Kanal von Chacao ist eine Meerenge, die die Insel vom Festland trennt. Weiterfahrt über Puerto Montt nach Puerto Varas am Ufer des Llanquihue Sees entlang. Dort beziehen Sie Ihr Hotel Casa Kalfu für die nächsten zwei Nächte.

Fahrstrecke: Ca. 190 km auf Teerstraßen.

 
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5. Tag: Umgeben von riesigen Vulkanen auf abenteuerlichen Wegen

Heute bietet es sich an, in Richtung Saltos de Petrohué zu fahren und diese eigentümlichen Wasserfälle mit ihren bizarren Formationen aus vulkanischem Gestein zu besuchen. Von den Saltos de Petrohué führt eine abenteuerliche Schotterpiste hinauf auf den Vulkan Osorno (2.652 m). Die Straße endet in 1.300 m Höhe an einer Berghütte. Der Ausblick, der sich Ihnen von dort oben bietet, ist wirklich großartig: Den Osorno unter den Füßen blicken Sie auf die umliegenden Vulkane Calbuco, Antillanca und Tronador – dazu der tiefblaue Llanquihue See. Auf dem Osorno besteht die Möglichkeit, mit dem Skilift noch weiter nach oben auf 2.000 m zu gelangen und dort mit jedem Meter gewonnener Höhe den Panoramablick zu genießen.

Fahrstrecke: Ca. 160 km auf Teer- und Schotterstraßen.

 
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6. Tag: Wo die ältesten Bäume der Welt wachsen

Sie fahren heute von Puerto Varas zurück nach Puerto Montt und von dort aus über die legendäre Carretera Austral nach Süden bis Caleta Arena. Dort nehmen Sie dann die Fähre über den Reloncaví Fiord (zahlbar vor Ort). Bitte erkundigen Sie sich vorab in Puerto Varas, ob die Fähre fährt, da diese nur bei ruhiger See eingesetzt wird. Sie gehen bei Caleta Puelche von Bord und folgen der Straße in südlicher Richtung nach Hornopirén. Auf der Strecke zwischen Puerto Montt und Caleta Arena, am Ufer des Chapo-Sees, liegt der recht unbekannte Nationalpark Alerce Andino. Ein wahrer Geheimtipp! Knapp 40.000 Hektar sind von dichten Alerce-Wäldern (eine Zypressen-Art) und anderen für die Region typischen Baumarten bedeckt. Einige der ältesten Bäume der Welt wachsen dort. Wunderschöne Lagunen, beeindruckende Bergmassive und tiefe Tal-Einschnitte gestalten eine einmalige Landschaft. In Hornopirén angekommen, beziehen Sie Ihr Hotel, die Hosteria Catalina.

Fahrstrecke: Ca. 120 km auf Teer- und Schotterstraßen + Fähre.

 
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7. Tag: Fährverbindung zum Pumalin-Park und zum Lago Yelcho

Wenn Sie Hornopirén durchfahren, finden Sie den Fähr-Anleger für die Verbindung nach Caleta Gonzalo. Weil es zwei Fähren sind, hier die Art und Weise, wie das Ganze funktioniert: Die erste Fähre bringt Sie von Hornopirén in etwa 3,5 Stunden nach Leptepú. Sie lenken Ihr Auto von Bord und erreichen nach zehn Minuten Fiordo Largo. Dort startet die zweite Fähre, die Sie und Ihren Mietwagen nach Caleta Gonzalo übersetzt. Die Überfahrt ist mit 45 Minuten vergleichsweise kurz. Wieder festen Boden unter den Rädern, durchfahren Sie Richtung Süden den privaten Pumalin-Park bis nach Chaitén. Auf einem Abschnitt der Carretra Austral geht es dann weiter bis an den See Yelcho, an dessen Ufer Ihr Hotel liegt.

Übernachtung im Hotel Yelcho.

Fahrstrecke: Ca. 170 km auf Teer- und Schotterstraßen.

 
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8. Tag: Esquel, die schöne „Klette“ und Tor zu atemberaubender Natur

Der Tag startet wieder mit der Fahrt auf einem Teilstück der Carretera Austral nach Süden, bevor Sie sich dann in Richtung argentinischer Grenze ostwärts wenden. Sie kommen am Ort Futaleufú vorbei. Der gleichnamige Fluss, der wunderschön blau schimmert, ist weltweit ein beliebtes Ziel bei Wildwassersportlern. Dann passieren Sie die Grenze nach Argentinien. Über den kleinen Ort Trevelín erreichen Sie schließlich Ihr heutiges Etappenziel Esquel. Esquel bedeutet in der Sprache der Indigenen „Klette“. Und so wundert es nicht, dass man all-überall diese Pflanze entdeckt. Der Ort, einst von walisischen Einwanderern gegründet, ist mittlerweile auf 30.000 Einwohner angewachsen und macht sich einen Namen mit naturnahem Tourismus. Die einzige Umweltverschmutzung ist nostalgischer Art und eine Touristen-Attraktion: Eine historische Dampflock zieht den Patagonien-Express. Esquel ist deshalb so beliebt, weil der Ort das Tor zum rund 70 km entfernten Nationalpark Los Alerces mit all seinen Naturwundern ist… Doch bevor Sie sich dort genauer umsehen, können Sie sich in Cholila wie im Wilden Westen fühlen. Sechs Jahre lang trieben dort die berühmt-berüchtigten Banditen Butch Cassidy und Sundance Kid, die aus den USA nach Argentinien geflüchtet waren, ihr Unwesen. Auch in Cholida gingen Sie dem nach, was sie am besten konnten: Banken überfallen. Aber letztendlich mussten sie auch Argentinien wieder fluchtartig verlassen.

Übernachtung in der Hosteria Canela.

Fahrstrecke: ca. 180 km auf Teer- und Schotterstraßen.

 
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9. Tag: 2.600 Jahre alte Baumriesen im Nationalpark Los Alerces

Heute ist ausreichend Zeit, sich im Nationalpark Los Alerces umzusehen, der sich entlang der chilenischen Grenze erstreckt. Verschiedene Wanderungen führen durch den 263.000 ha großen Nationalpark – eine schöner als die andere! Smaragdfarbene Seen, reich an Fischbeständen, bis zu 2.300 m hohe Berggipfel und steinalte Baumriesen werden Sie zu sehen bekommen. Es sind Alerces, eine Zypressenart. 2.600 Jahre alt (!) und 57 m hoch ist der Methusalem unter ihnen, zu dem Sie vordringen dürfen. Die noch älteren Exemplare – die bereits 4.000 Jahre auf der Erde stehen – werden vor Besuchern geschützt. Weltweit soll es nur noch vier Alercen-Wälder geben. Noch bedeutsamer wird das Erlebnis vielleicht für Sie sein, weil Sie hier in den patagonischen Anden auf nur wenige Touristen treffen werden.

Übernachtung in der Hosteria Canela.

Fahrstrecke: Ca. 60 km auf Teerstraßen.

 
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10. Tag: Bariloche, Hauptort der „Argentinischen Schweiz“

Und noch mehr grandiose Natur. Nach dem Frühstück sollten Sie sich auf den Weg machen, um den Parque Nacional Lago Pueblo zu besuchen. Ausgangspunkt dafür ist El Bolsón. Von Gletscherwasser gespeiste Flüsse bilden den türkisfarben schimmernden Lago Pueblo, das Grün der Zypressen- und Coihue-Wälder kontrastiert herrlich dazu. Das Klima ist mild, und im Südsommer steht einem Bad im See nichts im Wege. Dann fahren Sie weiter und erreichen nach etwa 250 km die nördlich gelegene Stadt San Carlos de Bariloche. 90.000 Einwohner zählt die bedeutende Kordilleren-Stadt am Ufer des Nahuel Huapi-Sees. Von dort aus ist es nur noch ein kurzer Weg in das mit Bergwäldern lockende Hinterland und seinen mehr als 50 Seen und Lagunen – der Nahuel Huapi-Nationalpark. Unzählige Besucher kommen jedes Jahr in die Region, die mit ihrem Hauptort auch unter „Argentinische Schweiz“ bekannt ist – so ähnlich sind sich andine und alpine Landschaften manchmal. Sie übernachten zweimal im Peninsula Petit Hotel.

Fahrstrecke: Ca. 290 km auf Teerstraßen.

 
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11. Tag: Bariloche - von all seinen Schokoladenseiten

Planer hatten einst vor – angetan von der Ähnlichkeit der Landschaften – Bariloche architektonisch so zu gestalten wie Orte in der Schweiz. Aber es sind nur noch wenige Bauten, die an die alpenländische Bauweise erinnern, denn der Plan war nicht zu verwirklichen. Was aber tatsächlich an die europäische Schweiz erinnert, ist die Schokolade. An jeder Ecke gibt es die süße Versuchung zu kaufen. Neben viel echter Schokolade hat Bariloche auch landschaftlich wahre Schokoladenseiten. Achten Sie auf die diversen Möglichkeiten – Sie werden bestimmt das Richtige für sich entdecken.

 
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12. Tag: Erlebnisreiche Fahrt zurück nach Chile

Und wieder geht es über die Grenze. Zurück auf chilenischer Seite schlagen Sie eine unbeschreiblich schöne Route ein, die über die Anden, durch Seenlandschaften mit vielen kleinen Inseln vor dem Hintergrund schneebedeckter Berge führt. Vom Nordufer des Llanquihué- Sees aus eröffnen sich traumhafte Blicke auf die Vulkane Osorno und Chalbuco. Ab Entre Lagos entscheiden Sie sich für einen von zwei Wegen nach Puerto Varas. Was möchten Sie? Einen schnellen, sicheren Weg? Oder ein kleines Abenteuer auf unbefestigten Straßen? Variante A geht über asphaltierte Straßen bis nach Osorno und von dort weiter auf der Panamericana bis Puerto Varas. Variante B führt auf unbefestigten Straßen – die Via Rupanco – über das riesige Gelände der Hacienda Rupanco. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie unterwegs auf Anhalter treffen! Mitarbeiter der Farm – und ihre Tiere – suchen dann eine Mitfahrgelegenheit. Halten Sie an…? Als nächstes kommen die von deutschen Einwanderern gegründeten Orte Puerto Octay und Frutillar in Sicht – und dann haben Sie Puerto Varas erreicht.

Übernachtung im Hotel Casa Kalfu.

Fahrstrecke: Ca. 330 Kilometer, überwiegend auf Teerstraßen.

 
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13. Tag: Abgabe des Mietwagens

Heute endet Ihre Mietwagen-Reise durch das chilenische und argentinische Seengebiet. Sie fahren die letzten 30 km nach Puerto Montt, um dort am Flughafen Ihren Mietwagen abzugeben.

Von dort können Sie Ihre Rückreise nach Deutschland antreten – oder zu einem neuen Abenteuer in Lateinamerika aufbrechen …

 

Termine & Preise

Reisezeit
Preis
%
Info
Status
Reisezeit:
01.09.2016 - 31.03.2017
Preis:
1.875 €
 
Info:
EZZ: 650 € 
Status:

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Wenn Sie buchen wollen, besprechen wir mit Ihnen alle Details Ihrer Reise telefonisch oder per Mail. Danach erst erhalten Sie von uns Ihre Reisebestätigung, mit der Ihr Reisevertrag verbindlich zustande kommt.
 

Reisebeginn:

Reiseende:

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verfügbar
wenige Plätze
aktuell ausgebucht, Optionen auf Anfrage

 
Hinweise

Die genannten Preise gelten pro Person im Doppelzimmer, sofern nichts anderes angegeben ist. Einzelzimmer-Zuschläge (EZZ) werden ggf. pro Person hinzugerechnet.

Weitere Reisetermine und Preise teilen wir Ihnen gern auf Anfrage mit.

Teilnehmerzahl

Min. Teilnehmerzahl: 2

Zahlungsmodalitäten

Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage

Enthaltene Leistungen

  • Interkontinentalflug mit XY (Economy Class) ab ausgewählten Flughäfen
  • Inlandsflüge mit XY (Economy Class )
  • XX Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels
  • XX Übernachtungen in Hotels der gewählten Kategorie
  • XX Übernachtungen in Gemeinschaftsunterkünften
  • XX Übernachtungen bei Gastfamilien mit Gemeinschaftsbad
  • XX Übernachtungen im Zelt
  • XX Übernachtungen in Casa Particulares (Privatpensionen)
  • XX verbindliche Reservierungen in Casa Particulares (Privatpensionen) in Viñales, Soroa, Cienfuegos, Santa Clara, Camagüey, Baracoa. Die Bestzahlung des Restpreises erfolgt bei Ihrem Vermieter direkt vor Ort. Die Kosten liegen bei ca. 25 bis 35 CUC (ca. 23 bis 32 EUR) pro Doppelzimmer zuzüglich Frühstück
  • Tägliches Frühstück, XX x Mittagessen, XX x Abendessen
  • Exkursionen in der Gruppe mit internationalem, wechselndem Teilnehmerkreis und deutsch-/englischsprechende Reiseleitung
  • Exkursionen mit privater, lokaler deutsch/englischsprechende Reiseleitung
  • Private Transfers ohne Reiseleitung
  • Private Transfers mit lokaler deutsch/englischsprechende Reiseleitung
  • Sammeltransfer mit weiteren Teilnehmern
  • Transfer von XX nach XX im öffentlichen Bus/ Boot ohne Reiseleitung
  • Eintrittsgelder laut Reiseprogramm
  • XX Tage Mietwagen der Firma XY in der Kategorie XY (XX oder vergleichbar) inklusive aller Kilometer, lokaler Steuern, CDW-Vollkaskoversicherung mit derzeit XX USD Selbstbeteiligung (Ausnahmen siehe Mietbedingungen), Einwegmiete, Gebühr für den Grenzübertritt Argentinien, GPS, Gepäcktransfer von XXX zu Ihrem Hotel nach San José, Straßenkarte, sowie 24-Stunden-Notfallnummer unserer Partner vor Ort. Detaillierte Mietwagenbedingungen auf Anfrage.
  • Einreisekarte Kuba (ersetzt das Visum)

Nicht enthaltene Leistungen

  • Interkontinentalflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Inlandsflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Nationalparkgebühren
  • Für den Mietwagen: Benzin, Kaution, Straßengebühren, Zusatzversicherungen, Rückführungsgebühren, Mietwagenversicherung, GPS, Zusatzfahrer
  • Flughafengebühren, Einreise- und Ausreisesteuer
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten, sowie Getränke
  • Optionale Leistungen
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)
  • Übernachtungen in den Privatpensionen in Viñales, Soroa, Santa Clara, Cienfuegos, Camagüey, Baracoa. Die Restzahlungen liegen i.d.R. bei ca. 25 bis 35 CUC (ca. 23 bis 32 EUR) pro Doppelzimmer zzgl. 5 CUC (ca. 4,50 EUR) pro Person für das Frühstück und sind in bar zahlbar bei Ihrem Vermieter.

Allgemeine Reisehinweise

  • Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.
  • Die im Reiseverlauf genannten Hotels gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit. Sollte eines oder mehrere der genannten Hotels ausgebucht sein erfolgt die Unterbringung in vergleichbaren Unterkünften.
  • Bei der Tour handelt es sich um eine bewährte Route. Selbstverständlich kann die Reise noch weiter an Ihre Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden. Bitte kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne!
  • Dieses Reiseangebot kann nur mit einem weiteren Reisebaustein kombiniert werden oder dient dazu, Ihre Reise individuell zu verlängern.
  • Bitte beachten Sie, dass wir die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt absagen müssen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht sein.
  • Die genannten Hotels können abhängig von der Verfügbarkeit abweichen und durch vergleichbare Unterkünfte ersetzt werden. Die endgültige Hotelliste erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Reiseantritt mit Ihren Reiseunterlagen zugestellt.
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers sind wir verpflichtet den Einzelzimmerzuschlag zu berechnen. Dieser wird sofort zurückerstattet, sobald sich ein Doppelzimmerpartner findet.
  • Diese Tour kann als Privatreise zu einem beliebigen Termin durchgeführt werden. Gerne lassen wir Ihnen Preise auf Anfrage zukommen.

atmosfair

Für den Hin- und Rückflug zu dieser Reise entstehen pro Person klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7.726 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 178 EUR an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.

Aus aktuellem Anlass wollen wir Ihnen dieses Projekt in Nepal besonders ans Herz legen:

Neue Energie für Nepal – ein Gemeinschaftsprojekt des forum anders reisen und atmosfair

Die Mitglieder des forum anders reisen fördern gemeinschaftlich eine langfristig angelegte Initiative: Alle Kompensationszahlungen der Veranstalter und ihrer Reisegäste fließen in ein neues Projekt zur Unterstützung des Wiederaufbaus in Nepal. Das Besondere daran: Gezielt und langfristig wird beim Wiederaufbau von Privathäusern, Schulen, Krankenstationen und Lodges der Ausbau mit CO2- und verbrauchsarmen Technologien energieseitig unterstützt. Von Kleinbiogasanlagen über Solarkocher bis hin zu Photovoltaik und Wasseraufbereitung wird dieses Gesamtkonzept kostengünstige und ressourcensparende Versorgung mit Strom, Licht, Warmwasser und Kochmöglichkeiten zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Bergregionen bereitstellen. „Neue Energie für Nepal“ soll zum Hoffnungsträger für die Menschen Nepals werden, um Energie für den Wiederaufbau zu schöpfen.

Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de