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América Andina - 20 Jahre Reisen in Lateinamerika
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Individualreise Höhepunkte Peru und Bolivien

Lima, Cusco, Machu Picchu, Titicaca, La Paz, Uyuni, Sucre, Santa Cruz

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Highlights:

  • Machu Picchu
  • Heiliges Tal: Pisaq, Ollantaytambo
  • Titicacasee
  • Salar de Uyuni
  • Städte Cusco, La Paz
  • Silberstadt Potosí
  • Tropisches Sucre
  • Markt von Tarabuco
archäologische Stätte von Machu Picchu in Peru

Reisebeschreibung

Die peruanischen und bolivianischen Anden, die Täler, Seen und Bergriesen sind das Reich des Sonnengottes Inti. Dargestellt als goldene Scheibe mit Gesicht, umrahmt von Flammen werden Reisende das wichtige Inka-Symbol an vielen Orten entdecken. Vor allem in Cusco, Machu Picchu und Puno. Aber nicht nur das. Andine Traditionen, heilige und mystische Orte und beeindruckende bauliche Zeugnisse begegnen Ihnen. Beispiel Ollantaytambo. Häuser, Gassen und Terrassen befinden sich in diesem kleinen Ort noch im Originalzustand der Inka-Zeit. Über den Altiplano, die flache aber hoch gelegene Ebene, geht es an den Titicaca-See. Mit Stopp in Racchí, den weltweit größten Tempel-Ruinen der Inka.

Der Titicaca-See ist Wasser-Grenze zu Bolivien, das Land, in dem Tourismus zwar immer noch eine untergeordnete Rolle spielt – aber nicht weniger spannende Ziele auf Reisende warten. Zum Beispiel das Wallfahrtsörtchen Copacabana, das schon vor 3000 Jahren für spirituelle Rituale genutzt wurde, oder die Geschichte der gefangen gehaltenen Jungfrauen auf der Isla de la Luna …

Wie groß ist der Kontrast zu der 2 Millionen-Einwohner-Stadt La Paz, dem höchstgelegenen Regierungssitz der Welt! Inzwischen haben Sie sich gut an die Höhe akklimatisiert, so dass Sie alle Ebenen der Stadt zwischen 3200 und 4100 m erklimmen können. Mit einem Inlandsflug erreichen Sie Uyuni. Der größte Salzsee der Welt trägt diesen Namen, in dessen Umgebung sich alles um das „weiße Gold“ dreht. Die 30 m dicke Salzkruste ist selbst von Bussen befahrbar. Unvergesslich dürfte der Anblick der Kakteeninsel Incahuasi sein, wenn bis zu 20 m hohe und mehr als 1200 Jahre alte Säulenkakteen vor Ihnen in den Himmel ragen. Mit all diesen Bildern im Kopf freuen Sie sich auf die Silberstadt Potosí, die bezaubernde Stadt Sucre und das tropische Santa Cruz.
Es sind große Momente und unvergessliche Details, die sich auf dieser Reise zu einem grenzüberschreitenden Natur- und Kulturerlebnis in Südamerika vereinen. Machen Sie sich auf den Weg!

Reiseablauf

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1. Tag: Ankunft in Perus Hauptstadt Lima

Am Morgen erfolgt der Flug von Deutschland nach Peru. Am internationalen Flughafen Jorge Chavez in Perus Hauptstadt Lima werden Sie willkommen geheißen und zu Ihrem Hotel gefahren. Dort können Sie sich zunächst einmal von den Anstrengungen der Anreise erholen.

 
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2. Tag: Flug nach Cusco – Im Heiligen Tal der Inka

Mit dem Flugzeug geht es heute in den einstigen Mittelpunkt der Welt der Inka: Nach Cusco. Die Andenstadt liegt auf 3.430 m Höhe. Wegen der Höhe, die Ihnen vielleicht doch etwas zu schaffen macht, verlassen Sie aber Cusco nach der Landung, um nach Yucay (2.857 m) im Heiligen Tal der Inka zu fahren. Das Tal liegt unter 3.000 Höhenmetern und ist dank seines milden Klimas ideal, um sich schonend zu akklimatisieren. So sind Sie für die kommenden Unternehmungen gut vorbereitet! Übernachtung in Yucay.

 
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3. Tag: Die Inkaruinen von Pisaq und Ollantaytambo

Heute besuchen Sie die Stadt Pisaq, die in landschaftlich reizvoller Umgebung im Valle Sagrado, im Heiligen Tal der Inka am Fluss Urubamba liegt. Dort sollten Sie einen der bekanntesten und buntesten Märkte Südamerikas besuchen und sich in der Stadt ein wenig umsehen. Denn vom Standkern führt eine lange Treppe in den heiligen Bezirk, auf einem Plateau gelegen. Dort befindet sich ein riesiger Felsblock, von dem Inka glaubten, an ihn sei die Sonne angebunden. Unweit vom Dorf befindet sich die Ruinenanlage. Nach der Besichtigung werden Sie in einem typischen Landrestaurant bei Urubamba zu Mittag essen.
Weiter geht es nach Ollantaytambo. Irgendwie werden Sie in dem kleinen Ort das Gefühl nicht los, dass die Zeit stehen geblieben ist. Vielleicht, weil die Stadtplanung noch aus der Inka-Zeit stammt: Häuser, Gassen und Terrassen befinden sich in Originalzustand. Selbst die präzise gearbeiteten Inka-Mauern aus dunkelrosa Stein sind noch zu sehen. In Ollantaytambo wurden Aufgaben der Verwaltung, Landwirtschaft, des Militärs und der Religion wahrgenommen. Und von der gewaltigen Inka-Festung aus ließ sich praktischerweise auch noch der Zugang zum Heiligen Tal kontrollieren. Übernachtung in Yucay.

 
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4. Tag: Geheimnisvolles Machu Picchu

Heute erwartet Sie eine der wohl berühmtesten Sehenswürdigkeiten weltweit. Mit der Eisenbahn fahren Sie am Río Urubamba entlang. Es geht durch verwunschene Bergnebelwälder bis nach Aguas Calientes. Von dort aus schlängelt sich ein Bus in waghalsigen Serpentinen bergauf…und plötzlich öffnet sich der Blick auf die sagenumwobene Inkastadt Machu Picchu (2.360 m) am Fuße des charakteristischen zuckerhutartigen Hügels Wayna Picchu. Nach wie vor gilt Machu Picchu als Mysterium. Die spanischen Eroberer haben die terrassenförmige Anlage nie entdeckt. Und ihre Besucher spüren noch heute die Geheimnisse und Magie zwischen den Mauern. Ein örtlicher Reiseleiter führt Sie über die gut erhaltenen Tempelanlagen. Und Sie erfahren interessante Details über die astronomischen Forschungen, die die Inka dort vornahmen. Nach diesem kulturellen Leckerbissen wartet auch schon der nächste auf Sie. Am späten Nachmittag fahren Sie mit der Eisenbahn nach Cusco, der einstigen Hauptstadt des Inkareichs. Sie übernachten in einer gemütlichen Unterkunft in Cusco.

 
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5. Tag: Cusco, einst Nabel der Welt der Inka

Cusco hat eine eindrucksvolle Geschichte zu erzählen, die sich in den alten Fundamenten aus der Inka-Zeit und den darüber errichteten kolonialen Palästen eingeschrieben hat. 1533 eroberten die Spanier die Stadt. Seitdem entwickelte sich dort eine Misch-Kultur, die sich aus europäischen Elementen und andinen Traditionen zusammensetzt. Die Inka hinterließen imposante bauliche Zeugnisse. Es ist schwer vorstellbar, wie sie es einst geschafft haben sollen, ohne moderne Hilfsmittel die riesigen und schweren Felsblöcke von Sacsayhuamán zu einer solch mächtigen Festung zusammenzusetzten… Sie schlendern über den liebevoll gepflegten Hauptplatz der Stadt, den Plaza de Armas und atmen in den engen Gassen, zwischen bunten Marktständen und Häusern kolonialen Stils die Magie der Stadt. Beliebte Ziele rund um Cusco sind die Inkastätten Tambo Machay, das Bad der Inka, die kleine Festung Puca-Pucará und Kenko, ein Festplatz, von dem ein Spalt ins Innere des Felsens führt und in dem vermutlich Tote für einen Mumienkult aufbereitet wurden.

 
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6. Tag: Cusco auf eigene Faust entdecken

Heute haben Sie noch einmal Zeit, in Cusco auf Entdeckung zu gehen. Besuchen Sie das Künstlerviertel San Blas in Eigenregie oder schlendern Sie einfach durch die schöne Altstadt, um die einmalige Architektur Cuscos zu genießen und viele Fotos zu schießen. In den prunkvollen Barockkirchen entdecken Sie immer wieder andine Elemente. Besonders sehenswert ist die Kathedrale, die kurzerhand auf den soliden Grundmauern des Palastes des 8. Inka Viracocha erbaut wurde. Und der Sonnentempel Coricancha, der einst wichtigste Inkatempel. Natürlich können Sie auch Souvenirs und Mitbringsel erwerben und sich in den vielen Lädchen umsehen. Auch Kunsthandwerker oder Weber können Sie auf Wunsch besuchen.

 
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7. Tag: Spannende Busfahrt über den Altiplano nach Puno

Früh am Morgen müssen Sie sich von der schönen Stadt Cusco verabschieden. Sie steigen in den Bus, um über den Altiplano bis nach Puno (3.860 m) zu fahren. Das Hochland genannt Altiplano, zwischen Südost-Peru und West-Bolivien gelegen, ist, wie der Name sagt, zwar flach – aber hoch. 3.600 m Durchschnittshöhe! Sie passieren den Wacarpay-See, von dem aus sich ein Bilderbuchblick auf die Berge und über die Hochebene öffnet. Anschließend erfolgt ein Stopp im malerischen Ort Andahuaylillas. Die Kirche San Pedro ist ein Schmuckstück und wird nicht umsonst liebevoll die „Sixtinische Kapelle der Anden“ genannt. Nach einiger Zeit erreicht der Bus den Ort Racchí, wo sich die weltweit größten Tempel-Ruinen der Inka befinden, einst zu Ehren des Gottes Wiracocha errichtet. 70 km weiter passiert der Bus die La Raya-Ranch, wo Vicuña- und Lamaherden zu sehen sind. Am Nachmittag erreichen Sie die Stadt Puno am Titicacasee. Sie haben es geschafft! Es erfolgt der Transfer vom Busbahnhof zum Hotel, wo Sie sich ausruhen können.

 
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8. Tag: Am Titicaca-See entlang nach Bolivien – Bootsfahrt zur Isla del Sol

Heute geht es zum Wallfahrtsörtchen Copacabana und damit beginnt der bolivianische Teil Ihrer Reise. Am frühen Morgen fahren Sie am Ufer des tiefblauen Titicaca-Sees entlang. Der höchste schiffbare See der Welt liegt in malerischer Umgebung der rauen Landschaft des Andenhochlands. Gegen Mittag erreicht der Bus den berühmten Pilgerort, an dem die Virgen de la Candelaria (Maria Lichtmess) verehrt wird. Der Ort wurde bereits vor 3000 Jahren von den Colla und den Aymara für spirituelle Rituale genutzt.

Von dort aus steigen Sie ins Boot und unternehmen eine kleine Ausfahrt zur Isla del Sol im Titicaca-See. Das Inselchen, das etwa 2000 Einwohner zählt und 14,3 km² misst, ist wie geschaffen für eine kleine Wanderung. Immer wieder werden Sie stehen bleiben und begeistert sein von den malerischen Ausblicken auf den riesigen See und die im Hintergrund aufragende Bergwelt. Auf der Isla del Sol besuchen Sie den Tempel Pilkokaina. Nur noch eine Stunde Fußweg folgen, dann haben Sie die Ecolodge La Estancia, Ihr heutiges Übernachtungsziel, erreicht.

 
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9. Tag: Sacred Rock und Isla de la Luna - Weiterfahrt nach La Paz

Sie sollten heute den Wecker so einstellen, dass Sie den traumhaften Sonnenaufgang über dem See nicht verpassen. Nach dem Frühstück werden Sie dann in einer einstündigen Bootsfahrt in Richtung Norden zum Sacred Rock gefahren. Dort liegen die Ruinen von Chincana, die Sie besichtigen werden. Dann geht es weiter zur Mondinsel Isla de la Luna, die die Tempel-Ruinen „de las Virgines“ (Iñak Uyu) beherbergt, eine der besterhaltenen Anlagen im Andenhochland. Dort sollen einst Inkafrauen gefangen gehalten worden sein, um sie auf die Heirat mit hochgestellten Inka vorzubereiten. Die ausgewählten Jungfrauen wurden in eine Art Frauenkult eingeweiht und lernten und verrichteten tägliche Arbeiten wie das Spinnen der Wolle. Im Anschluss geht es zurück nach Copacabana, wo der Bus schon wartet, um Sie über das Hochland nach La Paz zu bringen.

 
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10. Tag: La Paz, der höchstgelegene Regierungssitz der Welt

Die 2 Millionen-Einwohner-Stadt La Paz liegt auf einer Höhe zwischen 3200 und 4100 m. Es handelt sich um den höchstgelegenen Regierungssitz der Welt! Die Stadt ist faszinierend. Auf der einen Seite koloniale Fassaden und bunte Indiomärkte, auf der anderen Seite moderne Bankgebäude, Leuchtreklamen und Shopping-Paradiese – Tradition und Moderne fügen sich in La Paz zu einem lebendigen und höchst gegensätzlichen Bild zusammen. Übrigens: Je höher der Stadtteil gelegen, desto ärmer seine Bewohner. Mit einem Guide erkunden Sie am Vormittag die Stadt und auch das 10 km süd-östlich gelegene Mond-Tal. Felsen, Felsspalten, Erdhügel und kraterähnliche Formationen dominieren die unwirkliche Landschaft. Vegetation sucht man hier vergeblich. Eben wie auf dem Mond …

 
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11. Tag: Flug nach Uyuni – In Colchani dreht sich alles ums Salz

Am Morgen werden Sie vom Hotel zum Flughafen gebracht. Auf geht’s nach Uyuni, im Süden Boliviens. Dort werden Sie empfangen und nach Colchani gefahren. In dem kleinen Ort (rund 700 Einwohner) dreht sich alles ums Salz, von dessen Gewinnung die Menschen leben. Denn das Dorf auf 3.700 m Höhe liegt am Ufer des Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt. Und so wundert es Sie bestimmt auch nicht, dass Sie in einem außergewöhnlichen Salzhotel Quartier beziehen.

 
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12. Tag: Der Salzsee von Uyuni

Heute werden Sie im wahrsten Sinne des Wortes in die Wüste geschickt. Wenn das erste Sonnenlicht auf das „weiße Gold“ des Salar de Uyuni fällt, müssen Sie Ihren Fotoapparat zücken: Egal, wann Sie dort sind, die Motive sind spektakulär! Mal bricht sich das Licht der aufgehenden und untergehenden Sonne auf spektakuläre Weise in den feinen Salzkristallen, mal verwandelt sich die Salzwüste in einen riesigen Spiegel, mal gleicht sie einem zugefrorenen See, mal kann die bis zu 30 m dicke Salzkruste selbst von Bussen befahren werden…
Ein unvergesslicher Höhepunkt ist der Besuch der Kakteeninsel Incahuasi, die für ihre zahlreichen bis zu 20 m hohen und mehr als 1200 Jahre alten Säulenkakteen bekannt ist – ein Naturschauspiel, das seinesgleichen sucht. Mitten im Salzsee steht dieses Naturwunder, das in der Trockenzeit von Colchani aus mit dem Fahrrad zu erreichen ist.

Weiter geht es in nördlicher Richtung nach Coquesa, eine kleine malerische Stadt am Fuße des erloschenen Vulkanes Tunupa. Unternehmen Sie trotz der Höhe, der dünnen Luft und der Hitze eine Wanderung zu den Mumien von Coquesa. Sie befinden sich in einer Höhle, deren Eingang verschlossen ist und in der Dunkelheit und trockene Luft für die Konservierung gesorgt haben. Sieben zusammengekauerte Gestalten sind es, vor tausenden Jahren in der Vor-Inka-Zeit rituell beigesetzt. Im Anschluss fahren Sie zurück nach Colchani und genießen Ihren letzten Abend am Salzsee bei einem spektakulären Sonnenuntergang über der unendlichen weißen Fläche.

 
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13. Tag: Fahrt nach Potosí, die „Schatzkammer Amerikas“

Heute fahren Sie mit dem Überlandbus zur berühmten Silberstadt Potosí (zwischen 3.976 m und 4.070 m Höhe), die wegen ihrer Silbervorkommen zu Kolonialzeiten auch als „Schatzkammer Amerikas“ bezeichnet wurde und die im frühen 17. Jahrhundert zu einer der größten Städte der Welt zählte. Für die in den Silberminen arbeitenden indianischen Zwangsarbeiter war die Silbermine das „Tor zur Hölle“. Glanz und Schatten des einstigen Kolonialreichs werden Besuchern vor Augen geführt. In der Casa de la Moneda, dem Königlichen Schatzhaus, wurde das Geld produziert, das Europa im 17. Jahrhundert den Wirtschaftsaufschwung finanzierte. Heute birgt es ein Museum. Sehenswert sind auch die wunderschöne koloniale Altstadt und die barocken Kirchen der Stadt, die von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Am Nachmittag können Sie sich noch einmal auf eigene Faust auf einen Spaziergang durch die Stadt machen.

 
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14. Tag: Potosí, die glänzende Silberstadt - Überlandfahrt nach Sucre

Heute Vormittag ist noch einmal Gelegenheit, sich in der Silberstadt umzusehen. Besuchen Sie die Kathedrale sowie weitere Kirchen und Klöster, die mit ihren schmucken Altären im so genannten Mestizenbarock um Aufmerksamkeit buhlen. Eine Kirche ist schöner als die andere. Anschließend besichtigen Sie das Geldhaus, wo einst die frischen Silbermünzen aufbewahrt wurden. Heute werden in dem Gebäude verschiedene Kunstschätze der Kolonialzeit ausgestellt. Am Nachmittag brechen Sie dann auf nach Sucre, das nach einer etwa dreistündigen Überlandfahrt erreicht wird.

 
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15. Tag: Sucre, eine der schönsten Städte Südamerikas

In Sucre (2.800 m) herrscht ein angenehmes Klima. Und deshalb gedeihen dort die Blumen und Pflanzen in den Gärten und Innenhöfen sehr gut. Sie haben Zeit, durch die wunderschöne Altstadt zu bummeln. Verweilen Sie in den Anlagen des Franziskanerklosters La Recoleta und sehen Sie sich satt an den bunten Blumen auf Sucres gepflegten Plätzen und Parkanlagen. Die weiß getünchte Altstadt ist ein typisches und gut erhaltenes Beispiel spanischer Kolonialarchitektur. Alte Web-Traditionen sind im Textilmuseum zu bewundern. Sucre wurde von der 1991 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt und gilt als eine der schönsten Städte Südamerikas.

 
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16. Tag: Buntes Markttreiben in Tarabuco

San Pedro de Montalván de Tarabuco, kurz: Tarabuco, liegt 67 Straßenkilometer östlich von Sucre. Sie fahren heute in das farbenfrohe rund 3000 Einwohner zählende Dorf, das ohne Zweifel einen der besten landestypischen Märkte hat. Textilien der Umgebung, aber auch landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Mais, Kartoffeln und Getreide werden dort verkauft. Dazu pilgern jeden Sonntag Händler aus den umliegenden Dörfern nach Tarabuco und bieten dort ihre Waren feil. Die Kleidung der Landbevölkerung ist immer noch sehr traditionell. In ganz Südamerika sind die gewebten Stoffe bekannt für ihre Qualität und Farbenfroheit. Mal sehen, vielleicht erwerben Sie auch ein gutes Stück für sich oder Ihre Lieben daheim? Auf alle Fälle können Sie dort ein paar schöne und besondere Mitbringsel finden. Tauchen Sie ein in das bunte Treiben!

 
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17. Tag: Das tropische und wohlhabende Santa Cruz

Heute fliegen Sie nach Santa Cruz. Die größte Stadt Boliviens – die zugleich als die wirtschaftlich dynamischste und wohlhabendste Stadt des Landes gehandelt wird – zählt rund 1,7 Millionen Einwohner und ist geprägt vom tropischen, warmen Klima des fruchtbaren und vegetationsreichen Tieflands am Rande der Bergkette Cordillera Oriental. Die lebendige Metropole hat in den vergangenen Jahren aufgrund von Erdöl- und Gasvorkommen ein starkes Wirtschaftswachstum verzeichnet. Aber auch die Landwirtschaft erlebt seit mehreren Jahren einen Aufschwung, so dass die Bevölkerungszahl rasch anstieg. Kaffee, Zuckerrohr und Tabak werden vornehmlich im Umland angebaut. In der Vergangenheit wurde Santa Cruz von den Jesuiten als Ausgangspunkt für ihre Missionen in Südamerika genutzt. Sie haben Zeit für einen ausgiebigen Bummel durch die Innenstadt.

 
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18. Tag: Santa Cruz - Europa

Ihre Reise durch Peru und Bolivien neigt sich ganz deutlich dem Ende zu. Sie werden zum Flughafen gefahren, von wo aus Sie Ihren Heimflug von Südamerika nach Europa antreten.

 

Termine & Preise

Reisezeit
Preis
%
Info
Status
Reisezeit:
01.01.2017 - 31.12.2017
Preis:
3.980 €
 
Info:
EZZ: 510 € 
Status:

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Wenn Sie buchen wollen, besprechen wir mit Ihnen alle Details Ihrer Reise telefonisch oder per Mail. Danach erst erhalten Sie von uns Ihre Reisebestätigung, mit der Ihr Reisevertrag verbindlich zustande kommt.
 

Reisebeginn:

Reiseende:

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verfügbar
wenige Plätze
aktuell ausgebucht, Optionen auf Anfrage

 
Hinweise

Die genannten Preise gelten pro Person im Doppelzimmer, sofern nichts anderes angegeben ist. Einzelzimmer-Zuschläge (EZZ) werden ggf. pro Person hinzugerechnet.

Weitere Reisetermine und Preise teilen wir Ihnen gern auf Anfrage mit.

Teilnehmerzahl

Min. Teilnehmerzahl: 2
Max. Teilnehmerzahl: 12

Zahlungsmodalitäten

Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage

Enthaltene Leistungen

  • Inlandsflüge in Bolivien (Economy Class )
  • 17 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels
  • Tägliches Frühstück
  • Exkursionen mit privater, lokaler deutsch – bzw. englischsprechender Reiseleitung
  • Private Transfers mit lokaler deutsch . bzw. englischsprechender Reiseleitung
  • Eintrittsgelder laut Reiseprogramm

Nicht enthaltene Leistungen

  • Interkontinentalflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Inlandsflug Lima – Cusco (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Nationalparkgebühren
  • Flughafengebühren, Einreise- und Ausreisesteuer
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten, sowie Getränke
  • Optionale Leistungen
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)

Allgemeine Reisehinweise

  • Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.
  • Bitte beachten Sie, dass wir die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt absagen müssen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht sein.
  • Die genannten Hotels können abhängig von der Verfügbarkeit abweichen und durch vergleichbare Unterkünfte ersetzt werden. Die endgültige Hotelliste erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Reiseantritt mit Ihren Reiseunterlagen zugestellt.
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers sind wir verpflichtet den Einzelzimmerzuschlag zu berechnen. Dieser wird sofort zurückerstattet, sobald sich ein Doppelzimmerpartner findet.
  • Diese Tour kann als Privatreise zu einem beliebigen Termin durchgeführt werden. Gerne lassen wir Ihnen Preise auf Anfrage zukommen.

atmosfair

Für den Hin- und Rückflug zu dieser Reise entstehen pro Person klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7.726 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 178 EUR an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.

Aus aktuellem Anlass wollen wir Ihnen dieses Projekt in Nepal besonders ans Herz legen:

Neue Energie für Nepal – ein Gemeinschaftsprojekt des forum anders reisen und atmosfair

Die Mitglieder des forum anders reisen fördern gemeinschaftlich eine langfristig angelegte Initiative: Alle Kompensationszahlungen der Veranstalter und ihrer Reisegäste fließen in ein neues Projekt zur Unterstützung des Wiederaufbaus in Nepal. Das Besondere daran: Gezielt und langfristig wird beim Wiederaufbau von Privathäusern, Schulen, Krankenstationen und Lodges der Ausbau mit CO2- und verbrauchsarmen Technologien energieseitig unterstützt. Von Kleinbiogasanlagen über Solarkocher bis hin zu Photovoltaik und Wasseraufbereitung wird dieses Gesamtkonzept kostengünstige und ressourcensparende Versorgung mit Strom, Licht, Warmwasser und Kochmöglichkeiten zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Bergregionen bereitstellen. „Neue Energie für Nepal“ soll zum Hoffnungsträger für die Menschen Nepals werden, um Energie für den Wiederaufbau zu schöpfen.

Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Bildergalerie

archäologische Stätte von Machu Picchu in Peru Alpacas grasen auf der Hochebene Sonnenuntergang am Salar de Uyuni bunte peruanische Textilien La Paz von oben