América Andina - 20 Jahre Reisen in Lateinamerika
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Heftige Regenfälle in Kolumbien

Kolumbien leidet derzeit unter schweren Regenfällen. Sie sind Folge des Wetterphänomens „La Niña”, das alle paar Jahre auftritt. Vor der Pazifikküste Südamerikas strömt dabei kaltes Wasser aus der Tiefe nach oben. Dies führt in einigen Regionen des Subkontinents zu langanhaltender Trockenheit, in anderen zu überdurchschnittlich hohen Niederschlägen.

Die aktuell am schwersten getroffene Region ist der Medio Magdalena und das nördliche Gebiet des Caucas, 2 Stunden südlich von Cali. In den grossen Städten wie Bogota und Medellin sind hauptsächlich die am Rande gelegenen Armenviertel betroffen, aber diesmal auch die nördlichen Ausläufer der Hauptstadt Bogota. Auch Teile der Autobahn Nord sind betroffen.

In der atlantischen Küste, das heißt, in Cartagena, Barranquilla und Santa Marta gibt es keine Probleme. Der Tayrona Park und die Sierra Nevada (Ciudad Perdida) sind nicht betroffen.

Auch einige Straßen sind gesperrt, so die Straße von Bucaramanga nach Cúcuta und an die Küste, von Buga nach Buenaventura, von Bogotá in das südlich gelegene Giradot, sowie die Strecken Villeta – Honda und Manizales – Medellin. Der Flugverkehr ist bislang nur zweitweise auf kleineren nationalen Flughäfen betroffen.

Derzeit sind keine unserer Reisegäste in den betroffenen Regionen unterwegs.

28.04.2011 Schlagwörter zu diesem Artikel
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