
Strand von Guardalavaca

Tal von Viñales

Beim Domino
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Mit diesen Worten beginnt Christoph Kolumbus seinen Eintrag ins Logbuch der Santa Maria, als sie in der Bucht von Bariay bei Gibara an der Ostküste Kubas erstmals vor Anker geht. Das Türkis des Meeres verschmilzt mit dem leuchtenden Weiß des Strandes, eingebettet in die üppige Pflanzenwelt; die ganze Pracht wird überragt von Königspalmen, dem Nationalbaum Kubas. Die größte Antilleninsel, knapp dreimal größer als die Schweiz, beeindruckt durch die Schönheit der Natur, durch die Fröhlichkeit und ungezwungene Lebensweise der Kubaner und durch den kulturellen sowie historischen Reichtum.
In Deutschland mehr durch die traditionelle Musik des Son bekannt (Buena Vista Social Club) oder als Urlaubsziel für pauschalreisende Sonnenanbeter, wird damit nur eine kleine Facette des Ganzen geboten. Abseits der großen Touristenzentren findet sie nach wie vor der Reichtum der Pflanzen- und Tierwelt, der Charme und die Liebenswürdigkeit der Kubanerinnen und Kubaner.
Gesundheit:
Impfungen sind nicht vorgeschrieben, da die Insel als Malaria- und Seuchenfrei gilt. Nur Einreisende aus Cholera- und Gelbfiebergebieten (z.B. Südamerika) müssen einen entsprechenden Impfschutz nachweisen. Auffrischimpfungen gegen Tetanus und Polio so wie Impfung gegen Hepatitis A/B und Typhus werden empfohlen. Die medizinische Versorgung ist sehr gut und in Notfällen kostenlos, es fehlt jedoch immer wieder an Medikamenten. Eine gut bestückte Reiseapotheke ist empfehlenswert. Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit Notrückführung wird empfohlen.
Zeitdifferenz:
Gegenüber der MEZ liegt Cuba im Sommer 5 Stunden und im Winter 6 Stunden zurück
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