Reisetage
Tag 1: Willkommen in Caracas
Ankunft in Caracas, der Hauptstadt Venezuelas, mit ihren knapp zwei Millionen Einwohnern. Dort werden Sie von der deutschsprachigen Reiseleitung in Empfang genommen. Es erfolgt der Transfer zum Stadthotel.
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 1 
Caracas - Hotel Avila
Seit seiner Erbauung im Jahr 1942 steht das Hotel Avila für Ruhe und Erholung. Nur 15 Minuten vom Stadtzentrum entfernt, aber bereits weit genug weg vom Großstadtlärm, erleben Sie im Hotel Avila erholsame Tage in einer Umgebung aus tropischer Vegetation und frischer Luft aus den angrenzenden Bergen. Das 4-Sterne Haus liegt sicher und besitzt 113 Zimmer unterschiedlicher Kategorien. Alle Gästezimmer wurden kürzlich renoviert und verfügen über eigenes Bad, Telefon, Satellitenfernsehen uvm. Ein Pool, Fitnessraum, Joggingstrecke, Tennisplatz und Konferenzsaal runden das Serviceangebot ab.
Tag 2: San Felipe bezaubert der schönste botanische Garten Venezuelas

Gleich nach dem Frühstück verlassen Sie Caracas in Richtung Westen. Sie fahren Richtung La Victoria und Maracay bis zum Valle de Aragua, ein besonders fruchtbares Tal, wo Zuckerohr angebaut wird. Nach bereits 1,5 Stunden erreichen Sie die Rumfabrik Santa Teresa. Auf einer zweistündigen Führung lernen Sie die Anlage und alles über den Prozess der Rumherstellung kennen. Selbstverständlich gehört am Ende auch eine Rumprobe dazu und Sie haben die Gelegenheit, Rum, Kaffee und Wein zu erstehen. Es besteht auch die Möglichkeit, hier ein leckeres Mittagessen einzunehmen (nicht inklusive).Im Anschluss geht es weiter nach nach San Felipe. Hier befindet sich der schönste botanische Garten Venezuelas “Parque de La Exotica Flora Tropical“. Der 10,5 ha grosse mit über 250 verschiedenen tropischen Pflanzen sich in Privatbesitz befindende Garten, wurde vom französchen Landschaftsarchitekten Jean PhilipeThoze angelegt und hat seit seiner Eröffnung 1996 internationale Anerkennung gefunden. Die Wege, insgesamt 2,6 km lang, sind bequem angelegt und mit feinem Schotter bedeckt, so dass man gut spazierengehen kann. Sie übernachten in dem misionseigenen Hotel Antigua Mision.
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 2 
San Felipe - Hotel Antigua Misión
Gleich beim Botanischen Garten liegt das Hotel Antigua Misión. Es handelt sich um ein 4-5 Sterne-Hotel mit komfortbaler Ausstattung in einer schönen Umgebung, die richtige Wahl zum Relaxen. Hervorzuheben sind der große Pool im Innenhof, das wirklichgute Essen und die königlichen Badezimmer. Es sind Standardzimmer und Junior Suiten verfügbar. Die Zimmer sind mit Minibar, Schreibtisch, LCD TV, Internetanschluss, Telefon, großem Kleiderschrank, Safe, Föhn und Klimaanlage ausgestattet.
Tag 3: Die Llanos halten unvergleichliche Tier-Beobachtungen bereit

Nach dem Frühstück geht es weiter Richtung Süden, in die Llanos Venezuelas. Sie fahren über Barquesimeto, Acarigua, Guanare und welter über Puerto Nutrias zum Hato El Cedral. Die Llanos bzw. Tiefebenen Venezuelas bestehen aus riesigen Weideflächen, die von Flüssen durchzogen sind. Es ist eine Region extremer Gegensätze, in der sich Trockenheit und Überschwemmungen abwechseln. Hier leben nur wenige Menschen, die hauptsächlich Viehzucht betreiben. Die Llanos bieten eine unglaublich vielfältige Fauna. Es gibt mehr als 350 verschiedene Arten von Vögeln und 50 verschiedene Arten von Säugetieren. Auch der Orinoco-Kaiman, der vom Aussterben bedroht ist, lebt hier. Am Nachmittag bleibt noch Zeit, für einen etwa 2 stündigen Ausflug, um die atemberaubenden Tiersafari auf dem Gelände des Hatos zu erleben, die von Wasserschweinen über Ameisenbären, Affen, Rehe, Leguane, Babas (kleine Kaimanart), Kaimane, Schildkröten, Schlangen (mit Glück sieht man riesige Anacondas) bis zu einer Vogelwelt mit über 350 Arten reicht. Sie übernachten auf dem Hato El Cedral, im einfachen Doppelzimmer mit Ventilator, Bad (Warmwasser).
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 3 
Los Llanos - Hato El Cedral
Das Gästehaus der Farm Hato El Cetral ist eine der besten Unterkünfte in den Llanos. Insgesamt 25 Cabañas stehen den Gästen zur Verfügung. Alle Zimmer sind mit Klimaanlage, Ventilator und Dusche/WC (mit heißem Wasser) ausgestattet. Zu der Anlage gehört außerdem ein Pool und ein Restaurant mit lokaler und internationaler Küche.
Tag 4: Bootsfahrt zu Delphinen, Kaimanen und Zitteraalen
Morgens nach dem Frühstück starten Sie erneut mit dem Geländewagen zur Tierbeobachtung, aber in ein anderes Gebiet. Dann kehren Sie zum Mittagessen auf die Farm zurück. Nachmittags fahren Sie mit einem Boot auf dem Río Matiyure (wenn es die Wetterverhältnisse erlauben), wobei Sie Süßwasser-Delphine, Kaimane, Zitteraale und viele Vögel sehen können.
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 4 
Los Llanos - Hato El Cedral
Das Gästehaus der Farm Hato El Cetral ist eine der besten Unterkünfte in den Llanos. Insgesamt 25 Cabañas stehen den Gästen zur Verfügung. Alle Zimmer sind mit Klimaanlage, Ventilator und Dusche/WC (mit heißem Wasser) ausgestattet. Zu der Anlage gehört außerdem ein Pool und ein Restaurant mit lokaler und internationaler Küche.
Tag 5: Abschied von den Tiefebenen - Die venezolanischen Hochanden erwarten Sie
Am Morgen steht eine weitere Tiersafari auf dem Programm. In rustikalen Geländewagen geht es in eine weitere Region des Hatos. Dann heisst es auch schon Abschiednehmen. Sie fahren in das koloniale Städtchen Altamira, welches sich am Fusse der Anden befindet. Sie übernachten im Doppelzimmern mit Bad (Warmwasser).
Tag 6: Wanderung durch die Anden zur Laguna Negra - Wo der Kondor sich in die Lüfte schwingt
Nach einem frühen Frühstück geht es zur Laguna Mucubaji (ca. 2 Stunde Fahrt), wo Ihre Wanderung zur Laguna Negra startet. Es ist eine angenehme Wanderung auf einem schmalen Weg, der sich durch die grüne Paramó-Landschaft schlängelt und immer wieder einen Blick auf das Santo Domingo-Tal bietet. Schon bald liegt die Laguna Negra vor Ihnen. Die Farbe des Wassers wechselt je nach Wetterlage und Jahreszeit von einem stechenden Tiefblau zu einem milchigen Dunkelgrün. Umgeben von Bergen und einer friedlichen Ruhe machen Sie hier Rast. Danach wandern Sie zurück zum Ausgangspunkt Laguna Mucubaji. In einem kleinen Gasthaus können Sie sich bei einer heißen Tasse Kakao aufwärmen und zu Mittag frische Forellen, eine Spezialität der Anden, essen (nicht inklusive). Weiter geht es auf den höchsten Pass Venezuelas, den Pico El Aguila, wo Sie bei schönem Wetter ein wunderschönes Panorama genießen können. Wer ein paar Schritte geht, wird merken, wie dünn die Luft hier oben ist.
Sie besuchen eine aus groben Steinen erbaute Kirche, die Capilla de Piedra, deren Arkadenbögen von einem Glockenaufsatz gekrönt werden. Sie übernachten im Doppelzimmern mit Bad (Warmwasser).
Nach dem Frühstück geht es nach Merida, die Fahrt dauert ca. 40 Minuten. Mérida ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates, dem Dach Venezuelas. Der Pico Bolívar ist mit seinen 5007 Metern der höchste Berg des Landes. Selbst in diesen tropischen Breitengraden sind die Gipfel daher mit Schnee bedeckt. Die für dieses Gebiet typische Pflanze namens “Frailejon” blüht im November, in dieser Zeit leuchten die Hochebenen, genannt Paramó, gelb.
Kurze City Tour durch Merida mit dem Besuch des Mercado Principal von wo in dutzenden kleiner Läden, Obst, Gemüse, Heilkräuter, Handwerkskunst und vieles mehr angeboten wird. Anschliessend besuchen wir die Eisdiele Heladeria Coromoto, die mit ihren mehr als 800 Geschmacksrichtungen den Weg in´s Guinnesbuch der Rekorde gefunden hat. Von Lachs über Knoblauch bis zu Spaghetti Bolognese, hier findet jeder was für seinen Geschmack. Um die Plaza Bolivar gibt es gleich mehrere Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Am wichtigsten natürlich die Statue des Libertador – Simon Bolivar. Aber auch die Basilica de la Inmaculada Concepcion, die zu den schönsten und auch grössten Kirchen Venezuelas zählt. Am Nachmittag erreichen Sie die Hacienda El Carmen, eine Kaffehacienda, die noch immer einen der besten Kaffees Venezuelas produziert. Übernachtung auf der Hacienda El Carmen im Doppelzimmer mit Bad (Warmwasser).
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 7 
Jají - Hacienda El Carmen
Die Kaffeehacienda El Carmen verarbeitet noch heute selbst angebauten Kaffee. Zu der Kaffeeproduktion wurden Gästezimmer eingerichtet. Sie sind herzlich willkommen, bei der Kaffeeverarbeitung zuzuschauen. Die Hacienda liegt in der Sierra La Culata unweit des Andendorfes Jaji. Eine Kaffeehacienda mit riesigem Innenhof, in dem noch heute der Kaffee getrocknet wird. Ebenfalls gehört ein kleiner Bauernhof zu der Hacienda, sowie natürlich ein Restaurant und eine Tascabar. Die großen Zimmer haben Dusche/WC, Safe, TV und teils Terrasse.
Tag 8: Wissenswertes über die Kaffeebohne - Flug nach Ciudad Bolívar
Am Vormittag lernen Sie alles über den Prozess der Kaffeeverarbeitung kennen. Im Anschluss geht es nach El Vigia zum Flughafen. Flug über Caracas nach Ciudad Bolivar oder Puerto Ordaz (Transfer zur Posada in Ciudad Bolívar). Ankunft am späten Abend. Übernachtung in der Posada Casa Grande 4* im kolonialen Stadtkern von Ciudad Bolivar gelegen. Sie übernachten im Doppelzimmer mit Klimaanlage, TV, Bad mit Dusche.
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 8 
Ciudad Bolivar - Posada Casa Grande
Diese anspruchvoll gestaltete Luxusposada legt sehr viel Wert auf Details und ist eines der schönsten restaurierten Kolonialhäuser Venezuelas. Die Casa Grande liegt im historischen Stadtkern von Ciudad Bolivar, unweit des Orinocos Flusses. Restaurant, Bar, Dachterrasse, Safe an der Rezeption und ein kleiner Pool gehören zum Hotel. Die Zimmer sind mit Dusche/WC, Klimaanlage, Ventilator, TV, Telefon und Minibar ausgestattet
Tag 9: Canaima, Nationalpark in der ältesten geologischen Formation der Welt

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Flug mit kleinen Cesnas nach Canaima. Auf diesen Flug sind nur 10 kg Gepäck erlaubt, weiteres Gepäck kann in der Posada Casa Grande hinterlegt werden. Der Nationalpark Canaima gehört zu den größten der Welt. Diese Region ist in der Tat beeindruckend und von einmaliger Schönheit. Der Park ist Teil der Guyana-Schildes, der ältesten geologischen Formation der Erde. Die Landschaft ist äußerst abwechslungsreich, man trifft auf undurchdringlichen Dschungel, hügelige Savanne, Schwarzwasserflüsse und wunderschöne Wasserfälle. In der Ferne ragen die Tafelberge auf, jeder eine ökologische Insel mit ganz speziellen Eigenschaften. Der bekannteste ist der Auyan Tepui, in dessen Schlucht sich der Salto Angel, der höchste Wasserfall der Welt befindet. Die Flora ist einzigartig, reich an seltenen Orchideen und Bromelien. In Canaima werden Sie empfangen und zu Ihrer Lodge gebracht, die direkt an der Canaima Lagune mit Sicht auf die Wasserfälle liegt. Sie übernachten im Doppelzimmer mit Klimaanlage, Ventilator und Bad (Warmwasser). Der Nachmittag und nächste Vormittag kann zu fakultativen Ausflügen genutzt werden.
SALTO SAPO (halber Tag) - Die Tour beginnt in Canaima. Sie überqueren die Lagune gleichen Namens per Boot und laufen 35 Minuten bis zum Salto Sapo. Ein Weg führt hinter den Wasserfall: Zeit für ein erfrischendes Bad.
SALTO YURI (halber Tag) - Fahrt mit dem Jeep zum Fluss Caroni. Bootstransfer und anschließende Wanderung durch den Urwald zu den Yuri-Stromschnellen und Bad im Fluss.
ÜBERFLUG SALTO ANGEL (40 min) - Ein Highlight ist der Überflug des Salto Angels. Mit kleinen Flugzeugen geht es von Canaima Richtung Süden, entlang des Auyan Tepuis in die Teufelsschlucht, wo der Salto Angel in fast 1000 Metern freiem Fall vom Auyan Tepui stürzt.
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 9 
Canaima - Tapuy Lodge
Die Tapuy Lodge befindet sich in Canaima, direkt am weißen Sandstrand der Lagune von Canaima. Sie liegt in einer gepflegten Grünanlage mit grandiosem Blick auf die Wasserfälle Salto Golondrina, Salto Wadaima und Salto Hacha. Geschmackvoll eingerichtete Zimmer mit Bad/WC, Klimaanlage, Ventilator, Hängematte, teils mit Terrasse. Die Lodge besitzt ein Restaurant und Bar.
Tag 10: Bootsfahrt auf der Canaima Lagune - Führung durch das koloniale Zentrum von Ciudad Bolivar
Am Morgen unternehmen Sie eine kurze Bootsfahrt auf der Canaima Lagune, um die Hacha Wasserfälle aus der Nähe zu bewundern. Gegen Mittag dann Flug zurück nach Ciudad Bolivar. Transfer zur Posada. Am Nachmittag Stadtführung durch das koloniale Zentrum Ciudad Bolivars. Übernachtung in der bereits bekannten Casa Grande de Angostura.
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 10 
Ciudad Bolivar - Posada Casa Grande
Diese anspruchvoll gestaltete Luxusposada legt sehr viel Wert auf Details und ist eines der schönsten restaurierten Kolonialhäuser Venezuelas. Die Casa Grande liegt im historischen Stadtkern von Ciudad Bolivar, unweit des Orinocos Flusses. Restaurant, Bar, Dachterrasse, Safe an der Rezeption und ein kleiner Pool gehören zum Hotel. Die Zimmer sind mit Dusche/WC, Klimaanlage, Ventilator, TV, Telefon und Minibar ausgestattet
Tag 11: Unterwegs in großartiger Natur des Orinoco Delta
Nach dem Frühstück Transfer über Puerto Ordaz nach Boca de Uracoa (ca. 3,5 Stunden), einem kleinen Ort im Norddelta. Von hier aus fahren Sie ca. 1 Stunde flußabwärts bis zu Ihrer nächsten Unterkunft. Auf der Fahrt können Sie bereits die typische Vegetation des Delta kennenlernen. Sie passieren einzelne Indianersiedlungen bis Sie schließlich in der Lodge ankommen, die wunderschön am Fluß liegt. Nach einem Begrüßungscocktail und Mittagessen starten Sie zu Ihrem ersten Ausflug. Sie fahren mit dem Boot zu einem kleinem Seitenarm und wandern von dort durch die beeindruckende Vegetation des Deltas. Ein indianischer Führer erklärt Ihnen das Leben der Warao Indianer und zeigt Ihnen medizinische Pflanzen und ihre Nutzung. Sie probieren das typische Palmenherz, deren Palme nur im Delta wächst und lernen die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Moriche Palme kennen. Übernachtung in der Abujene Lodge im Doppelzimmer mit Ventilator, Moskitonetzen, Privatbad (nur Kaltwasser).
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 11 
Orinoco Delta - Abujene Lodge
Die Abujene Lodge liegt versteckt in einem Seitenarm des Orinoco Deltas. Von der Lodge aus werden Ausflüge in das Orinoco Delta und zu den Warao-Indianern angeboten. Die Abujene Lodge liegt im Orinoco Delta, ca. 1 Std mit dem Boot von Boca de Uracao entfernt. Die neu erschlossene Lodge liegt herrlich in voller Einsamkeit und Abgeschiedenheit. Es gibt nur in den Abendstunden Strom. Zur Hotelausstattung gehören ein Restaurant und Bar. Die hellen Zimmer haben eigene Dusche/WC (Kaltwasser).
Tag 12: Zu Besuch bei den Warao-Indianer - Die Halbinsel Paria lockt mit wunderschönen Stränden
Heute besuchen Sie eine Warao-Siedlung, wo Sie die Gewohnheiten und Traditionen dieser Indianer kennenlernen. Die Warao Indianer leben in Pfahlbauten an den Ufern der Flußarme des Deltas. Durch kleine Brücken sind diese palmengedeckten Bauten mit dem sumpfigen Festland verbunden. Im Anschluss geht es mit dem Boot zurück nach Boca de Uracoa und von dort zur Halbinsel Paria. Paria gilt als einer der schönsten Landstriche Venezuelas mit Bergen, dichten Wäldern, heissen Quellen und den angeblich schönsten Sandstränden des Landes. Sie übernachten in der schönen Posada Caribana in Rio Caribe, ein koloniales Städtchen mit karibischen Flair. Die Zimmer sind mit Klimaanalge ausgestattet (Warmwasser).
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 12 
Río Caribe - Posada Caribana
Kleine koloniale Posada mit Charme, idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Halbinsel Paria. Direkt im kleinen Fischerdorf Río Caribe auf der Peninsula de Paria gelegen. In der Nähe befindet sich u.a. die wunderschöne Playa Medina. Restauriertes Haus mit schönen kolonial architektonischen Details und Ausstattungen, z.B. Aufenthaltsraum mit Bibliothek, Restaurant und Bar. Fröhliche pastellfarbige Zimmer mit Dusche/WC, Klimaanlage oder Ventilator.
Tag 13: Eine Büffel-Hacienda, alles über Kakao und Entspannung am Strand
Heute besuchen Sie eine Büffelhacienda, wo Sie eine Wanderung zur Beobachtung der Fauna und Flora unternehmen. Den Nachmittag werden Sie an einem der schönsten Strände der Umgebung, der Playa Medina ausklingen lassen. Übernachtung in der Posada Caribana.
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 13 
Río Caribe - Posada Caribana
Kleine koloniale Posada mit Charme, idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Halbinsel Paria. Direkt im kleinen Fischerdorf Río Caribe auf der Peninsula de Paria gelegen. In der Nähe befindet sich u.a. die wunderschöne Playa Medina. Restauriertes Haus mit schönen kolonial architektonischen Details und Ausstattungen, z.B. Aufenthaltsraum mit Bibliothek, Restaurant und Bar. Fröhliche pastellfarbige Zimmer mit Dusche/WC, Klimaanlage oder Ventilator.
Tag 14: Paria- Nationalpark Mochima
Nach dem Frühstück fahren Sie nach Cumana, der ältesten Stadt Venezuelas. Die Stadt verfügt über einen historischen Stadtkern und das Fort San Felipe, von dem aus Sie einen herrlichen Blick auf die Altstadt und das karibische Meer geniessen können. Mittags essen Sie in der ältesten Posada der Stadt (nicht inklusive). Anschliessend fahren Sie weiter in das Küstengebirge des Nationalparks Mochima. Es bleibt Zeit für eine kurze Wanderung. Sie übernachten in der Posada Vista Montana.
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 14 
Los Altos de Sucre - Posada Vista Montaña
Die Posada Vista Montaña liegt im Mochima Nationalpark auf einer Höhe von 750 Metern, hier herrscht meist ein mildes Klima. Die Posada liegt ruhig und abgeschieden inmitten eines zwei Hektar großen tropischen Gartens mit einer spektakulären Aussicht auf die waldbedeckten Berge. Der Standard ist gehoben mit gutem Wellness-Service. Das Haus ist ein guter Ausgangspunkt für Exkursionen in den Mochima Nationalpark, aber auch zu den Stränden sind es nur 30 Minuten Fahrzeit. Das Restaurant bietet typische und internationale Küche. Die 10 Zimmer sind mit eigenem Bad (Warmwasser) und Ventilator ausgestattet.
Tag 15: Nationalpark Mochima - Caracas: Abschied von Venezuela
Nach dem Frühstück können Sie nochmal den wunderschönen Blick auf den Nationalpark Mochima werfen, der bekannt ist für seine vielen kleinen Inseln und fahren im Anschluss zum Flughafen von Barcelona und fliegen von dort aus nach Caracas. Ende der Leistungen.
Als Anschlussprogramm können Sie verschiedene Touren ab der Posada Vista Montana buchen. Es werden Touren in den Nationalpark Mochima zum Baden angeboten, aber auch Touren zur Guacharo-Höhle oder Wanderungen.
Tag 16: Ankunft in Deutschland
Rückkehr an Ihren Flughafen.
Termine und Preise
| Reisezeit von |
bis |
Verfügbarkeit |
Preis |
Anfragen / Buchen |
| 04.02.12 |
17.02.12 |
1
tv2012-02-04
k.A. |
2.930,- |
|
| 10.03.12 |
25.03.12 |
1
tv2012-03-10
k.A. |
2.930,- |
|
| 31.03.12 |
15.04.12 |
1
tv2012-03-31
k.A. |
2.975,- |
|
Teilnehmerzahl
TeilnehmerInnen
- Min. Teilnehmerzahl: 4
- Max. Teilnehmerzahl: 12
Leistungen
Leistungen
- durchgehende deutschsprachige Reiseleitung
- Übernachtungen und Verpflegung wie angegeben
- Transfers auf privater Basis
- Ausflüge wie angegeben
- Alle Inlandsflüge (Mérida-Caracas-Ciudad Bolivar, Ciudad Bolivar-Canaima-Ciudad Bolivar, Barcelona-Caracas)
- Flug Deutschland -Caracas - Deutschland (vorbehaltlich Verfügbarkeit)
Nicht enthaltene Leistungen
- Nationalparkgebühr Canaima, zur Zeit 35 USD p.P.
- Kofferträger
- persönliche Ausgaben und Trinkgelder
Weitere buchbare Leistungen (auf Anfrage)
| Leistung |
Preis in € |
|
Einzelzimmerzuschlag |
395,- |
Zahlungsmodalitäten
- Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10%
- Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage
Programmhinweise
- Die genannten Hotels können abhängig von der Verfügbarkeit abweichen. Die endgültige Hotelliste erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Reiseantritt mit Ihren Reiseunterlagen zugestellt.
Allgemeine Reisehinweise
Generelle Hinweise
- Die im Reiseverlauf genannten Hotels gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit. Sollte eines oder mehrere der genannten Hotels ausgebucht sein erfolgt die Unterbringung in vergleichbaren Unterkünften.
- Bitte beachten Sie, dass wir die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt absagen müssen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht sein.
- Bei Buchung eines halben Doppelzimmers sind wir verpflichtet den Einzelzimmerzuschlag zu berechnen. Dieser wird sofort zurückerstattet, sobald sich ein Doppelzimmerpartner findet.
- Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.

Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Venezuela entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 5480 kg.
Durch einen freiwilligen Beitrag von 130 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Reise-Details zum Ausdrucken!
Ausdrucken, mitnehmen & entscheiden