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Costa Rica Reisen | Unsere Rundreisen
Costa Rica-Reisen sind wahre Naturerlebnisse. Nirgendwo sonst in Lateinamerika ist die Artenvielfalt so reich - und wird so gut geschützt. Schon seit Jahrzehnten setzen die „Ticos“ erfolgreich auf naturverträglichen Tourismus. Rund ein Viertel der Landesfläche steht unter Naturschutz, eine Vielzahl der Hotelbetriebe arbeitet nachweislich nachhaltig, zahlreiche Ökoprojekte gewähren Einblicke in das undurchdringliche Grün. Costa Rica ist ein kleines Land mit großer Vielfalt: Neben den Regen- und Nebelwäldern lockt es mit aktiven und erloschenen Vulkanen, Lagunen und zwei Ozeanen. San José Die Hauptstadt mit rund 340.000 Einwohnern liegt im Zentrum von Costa Rica und 1170m über dem Meeresspiegel. Sie ist der Ausgangspunkt für alle Costa Rica-Rundreisen. Einen Besuch wert ist die Avenida Central, die Haupteinkaufstraße San Josés, aber auch das Nationaltheater, das Postgebäude im Kolonialstil oder der kleine Kunsthandwerksmarkt vor dem Nationalmuseum. Monte Verde 1440 Meter über dem Meeresspiegel befindet sich ein artenreiches Bergnebelwald-Gebiet. Mehr als 100 Säugetiere, etwa 400 Vogelarten und 10.000 Insektenarten sind hier zu Hause. Die gute touristische Infrastruktur ermöglicht viele Erkundigungen auf eigene Faust und garantiert unvergessliche Naturerlebnisse, zum Beispiel Tages- und Nachtwanderungen durch den Regenwald, ein Spaziergang über Hängebrücken oder Rafting- und Reittouren. Für Adrenalin sorgt eine Canopytour. Wer es lieber beschaulicher mag, unternimmt einen Ausflug in den Schmetterling-Garten. La Fortuna Auf einer Wanderung am Fuße des aktiven Vulkans Arenal erlebt man diese Naturgewalt aus sicherer Entfernung und nächster Nähe zugleich spüren. Der Vulkan ist seit 1968 aktiv und gilt als einer der 10 aktivsten Vulkane weltweit mit ständigen Eruptionen, die teilweise von lautem Grollen begleitet sind. Mit etwas Glück lässt sich sogar am Abend in den heißen Quellen liegend die rote Lava erblicken, die die Vulkanhänge hinunterfließt. Im Ecocentro Danaus bekommt man einen Einblick in die artenreiche Flora und Fauna Costa Ricas. Caño Negro Wildlife Refuge Anderthalb Stunden von La Fortuna entfernt liegt das Caño Negro Wildlife Refuge, das gemeinsam mit dem Río Frío zu den biologisch vielfältigsten Gebieten Costa Ricas zählt. Eine Bootsfahrt hält Erstaunliches bereit: Störche fliegen vorbei, Affen turnen in den Bäumen, Kaimane und Schildkröten paddeln unter Wasser, während der Jesus Christ Lizard rasend schnell über das Wasser läuft. Tortuguero Ein Labyrinth aus Seen und Kanälen, durchziehen das Naturschutzgebiet Tortuguero. Keine Straße führt zu diesem abgelegenen Ort, der bekannt ist für seine artenreiche Flora und Fauna. Hier lassen sich Tukane, Krokodile, Faultiere und Affen in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Tortuguero ist an der costaricanischen Küste zudem der bedeutendste Nistplatz der bedrohten Grünen Meeresschildkröte. Tenorio Nationalpark Wie ein Stück Blau vom Himmel durchbrechen die von Mineralien gefärbten Wasserfälle das satte Grün der Abhänge am Vulkan Tenorio in der Mitte des Nationalparks. Die fruchtbare Gegend ist Heimat einer großartigen Tierwelt. Seltene Wildtiere, wie der Baird’s Tapir, sind darunter. Reiten, Rafting, Wanderungen, Biketouren oder ein Bootsausflug in die artenreiche Natur des Río Frío lassen sich unternehmen. Vulkan Poas Am Poas lässt sich ein Blick in den Abgrund unseres Planeten werfen – am Besten früh morgens, wenn der Vulkan noch nicht von Wolken verhangen ist. Mit einer Höhe von 2708 Metern, einem Durchmesser von 1,5 Kilometern und einer Tiefe von gut 300 Metern ist der Vulkan Póas der zweitgrößte Vulkankrater der Welt. Lodges in unmittelbarer Nähe sind der Ausgangspunkt für dieses Abenteuer. Rincon de La Vieja Der Park mit seinen rauchenden Schloten, Minikratern und nicht zuletzt dem Schichtvulkan selbst, der dem Nationalpark seinen Namen gab, erinnert erneut daran, dass Costa Rica in einer geologisch sehr aktiven Zone liegt. Hier hat sich die Natur eine Hexenküche aus blubbernden Mini-Vulkanen und dampfenden Erdlöchern angelegt. Puerto Viejo In Puerto Viejo de Talamanca an der costaricanischen Karibikküste geht alles ein bisschen langsamer zu als in anderen Regionen des Landes. Das mag zum einen sicherlich an der Hitze liegen, aber bestimmt auch an der hier typischen karibischen „tranquilo“-Mentalität. Also: Einen Gang runter schalten und die Karibik genießen! Playa Potrero Die goldenen Sandstrände von Playa Potrero sind genau richtig für Stunden der Entspannung am Ende einer Costa Rica-Rundreise. Kristallklares Wasser und sanfte Wellen laden zu endlosen Strandspaziergängen ein, zum Baden im warmen Wasser des Pazifiks oder zu einem Reitausflug im Sonnenuntergang. Drake Bay Von Sierpe aus startet ein Boot in die Drake Bay - unser persönlicher Geheimtipp, denn hier wartet das Paradies! Menschenleere Strände und eine grandiose Natur. Eine Wanderung im Corcovado Nationalpark, laut National Geographic einer der artenreichsten Flecken unseres Planeten, oder ein Besuch der Isla del Caño bieten sich an. Der perfekte Abschluss für Costa Rica-Reisen! |
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