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Reisen in Chile



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Gruppenreise "Faszination Chile" , 17 Tage
Chile-Gruppenreise von Nord nach Süd. Die Höhepunkte Chiles in einer Reise! Wie bunte Perlen einer Kette reihen sich die Höhepunkte dieser Gruppenreise ...
21.10.2010 ab 3760,- €
Aktivreise "Chile aktiv erleben" , 16 Tage
Chile-Aktivreise mit Biken, Trekking, Paddeln und Reiten - ein 4.000 km langer Traum. Ein Multiaktiverlebnis für alle, die sich erst dann wohl fühlen, ...
05.11.2010 ab 2795,- €

Chile-Reisen | Unsere Rundreisen
Chile - das ist ein 4400 km langer Streifen zwischen Pazifik und Andengipfeln, ein Land der geografischen, kulturellen und klimatischen Kontraste und vor allem für Outdoor-Unternehmungen aller Art ideal. Es empfiehlt sich Chile-Rundreisen in Nord-Süd-Richtung zu unternehmen, aber auch einzelne Regionen lassen sich mit Rundreisen angrenzender Länder in Südamerika kombinieren. In Chile reisen Sie in komfortablen Überlandbussen, auch einzelne Eisenbahnstrecken sind noch in Betrieb, bei größeren Entfernungen reisen Sie am Besten mit dem Flugzeug.

Santiago de Chile
Die Hauptstadt ist eine quirlige Millionenmetropole und wirkt mit ihren belebten Straßen und Hochhäusern eher europäisch geschäftig. Dennoch gehört eine Stadtrundfahrt, die man auch mit der Metro erledigen kann, zum Auftakt aller Chile-Reisen. Die Plaza de Armas, die angrenzende Jesuiten-Kathedrale, das Künstlerviertel Bellavista und die Fußgängerzone sind sehenswert. Vom Hügel San Cristóbal hat man einen tollen Blick, wenn die Abendsonne die Andengipfel hinter der Stadt erglühen lässt.

Atacama-Wüste
Wenn Sie in den Norden von Chile reisen, gelangen Sie an einen der trockensten Flecken der Erde, die Atacama-Wüste. Nur an wenigen Tagen des Jahres regnet es. Die Oase San Pedro de Atacama mit ihren hübschen Gassen und niedrigen Häuschen ist der Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung: an die Ufer des Salzsees Salar de Atacama, die Heimat von Flamingos, in die bizarre Landschaft des Mondtals oder zum morgendlichen Tanz der Geysire von El Tatio. Auch die größte Kupfermine der Welt, Chuquicamata lässt sich besichtigen.

Viña del Mar & Valparaíso
Die beiden Städte an Chiles Pazifikküste sind mittlerweile zu einem großen Siedlungsgebiet verwachsen. Jeder Chilene, der etwas auf sich hält, besitzt hier eine Ferienwohnung. Viele Einwohner von Santiago de Chile reisen am Wochenende aus der nahen Hauptstadt an die Strände von Viña und Valparaíso. Auf den Hügeln oberhalb von Chiles wichtigstem Exporthafen liegt eine Einwandererkolonie mit bunten Fachwerkhäusern, die mit über hundertjährigen elektrischen Aufzügen erreichbar sind. Auch Pablo Nerudas Wohnhaus, heute ein Museum, kann man besichtigen.

Seengebiet
Das Seengebiet ist eine immergrüne, vegetationsreiche Landschaft im mittleren Teil Chiles, etwa zwischen den Städten Villarica und Puerto Montt. Reizvolle Kontraste bilden die schneebedeckten Vulkankegel des Osorno und Calbuco, sowie hunderte tiefblauer bis smaragdgrüner Seen, die richtige Umgebung für Trekking, Paddeln, Reiten und Mountainbiking. Rustikale Lodges bieten passende Unterkünfte. Auch ein Abstecher auf die Insel Chiloé mit seinen bunten Häuschen und hölzernen Kirchen gehört zu einer Rundreise durch Chiles Seengebiet.

Torres del Paine
Der Torres del Paine Nationalpark gehört zu den schönsten Trekkinggebieten weltweit. Er ist benannt nach den drei steil in den patagonischen Himmel ragenden Granitspitzen. Zahlreiche Lagunen, Gletscher und bizarre Felsformationen zeichnen diese Wanderkathedrale aus. Einfache Berghütten geben den Trekkingfans Unterkunft, die dank der guten Beschilderung auch ohne Guide ihren Weg durch den Nationalpark finden. Der Nationalpark lässt sich auch sehr gut mit Argentinien-Reisen verbinden.

Osterinsel
Die mystische Osterinsel ist die Heimat einer faszinierenden Kultur. Die berühmten Moai-Skulpturen sind einmalige kulturelle Leistungen, aber auch stumme Zeugen einer Tragödie. Rund 850 Jahre brauchten die polynesischen Siedler, Rapa Nui, um aus einem Südseeparadies eine öde Wüste aus Vulkangestein zu schaffen und sich selbst ihrer Nahrungsgrundlage zu entziehen. Als der Niederländer Jakob Roggeveen die Insel am Ostersonntag 1722 entdeckte, war von einst 10 Millionen Palmen kein Baum mehr geblieben, um daraus ein Fischerboot zu zimmern. Heute lebt die Insel von Touristen, die hierher aus Santiago de Chile reisen.