Aktivreise "Peru aktiv erleben"

Aktiv erleben
Aktiv erleben
Unsere Reisen für aktive Globetrotter. Das intensive Erleben der Natur und Kultur steht bei unseren abwechslungsreichen Multiaktiv-Reisen im Vordergrund.

Eine gewisse Grundfitness ist schon erforderlich, wenn es darum geht, auch neue und außergewöhnliche Sportarten auszuprobieren. Beliebte Spaßfaktoren sind Rafting, Reiten, Mountainbiking und Trekking. Dabei bleiben wir auch schon mal eine Nacht im Freien.
Rafting, Trekking und Reiten durch die Anden! Downhill durch den größten Canyon der Welt und im Kayak über den Titicaca, inkl. Trekking nach Machu Picchu.
Auf unserer Peru-Aktivreise machen wir es wie die Inka, denn diese erachteten körperliche Betätigung als ein hohes Gut. Die Chaskis, ihre flinken Laufboten, die auf den Inkapfaden Nachrichten übertrugen, kannten sich in ihrer Heimat bestens aus. Auf unserer Aktivreise lernen wir ihr vielfältiges Reich auf aktive Weise kennen! Dabei wandern wir nicht nur auf Inkawegen. Auf Flüssen, im Fahrradsattel und auf dem Pferderücken stürzen wir uns ins Abenteuer Anden.

Höhepunkte:
• Downhill durch den größten Canyon der Welt
• Zu Gast bei einer Indiofamilie am Titicacasee
• Kajaktour zu den Uros-Inseln
• Rafting und Reiten im Heiligen Tal
• Mehrtägiger Salkantay-Trek - die unentdeckte Alternative zum Inka Trail
• Machu Picchu und Cusco

Reisetage

Tag 1: Ankunft in Lima, Perus Hauptstadt

Ankunft in Lima, auf dem internationalen Flughafen „Jorge Chavez“. Unsere lokale Reiseleitung heißt uns in Südamerika herzlich willkommen und bringt uns zu unserem Hotel. (-/-/-)

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Tag 2: Mediterraner Charme in Arequipa

Heute fliegen wir hinweg über die karstigen Küstenwüsten direkt in die Welt der Anden, nach Arequipa, der schmucken "weißen Stadt" mit dem milden Klima, ganz in der Nähe des imposanten, aktiven Vulkans Misti (5.821m). Am Flughafen werden wir bereits erwartet und zu unserem Hotel gebracht. Anschließend bewundern wir die kunstvoll gearbeiteten weißen Tuffsteinfassaden in Arequipas Altstadt, wo sich indianische und europäische Elemente auf einzigartige Weise zum so genannten Andenbarock vereinen. Nach einem Bummel über die reich begrünte Plaza Mayor, die von eleganten Arkadengängen gesäumt wird, lockt uns das kunterbunte Treiben des San-Camilo Marktes in seine Hallen, wo neben exotischen Obst- und Gemüsebergen Schamanen geheimnisvolle Utensilien für ihre Rituale darbieten. Einen ganz besonderen Höhepunkt bildet der Besuch im Dominikanerinnenkloster Santa Catalina. Die über 400 Jahre alte Anlage ist wie eine Miniaturstadt innerhalb Arequipas konzipiert. Wir wandeln auf den Spuren des vergangenen klösterlichen Lebens durch andalusisch anmutende Gässchen, farbenfrohe Kreuzgänge und ehemalige Wohnstätten. (F/-/-)

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Tag 3: Biketour im Colca Canyon

Früh morgens brechen wir auf zum größten Canyon der Welt. Auf dem Mountainbike gilt es heute, mit atemberaubenden Abhängen auf Tuchfühlung zu gehen.
Nach einer etwa dreistündigen Fahrt durch karstige, vulkanische Landschaften erreichen wir einen ca. 4800 Meter hohen Pass. Los geht`s: Wir machen unsere Mountainbikes startklar und sausen ab auf einer genialen Downhill-Strecke über Singletrails hinunter in die Schluchten des Canyon bis nach Chivay (3600 m), wo wir auch übernachten. (F/-/-)

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Tag 4: Mit dem Fahrrad zum Cruz del Condor

Wir treten heute schon zu früher Stunde in die Pedale, denn wir wollen den Schwebeflug des Andenkondors vor der Kulisse der schroffen Felswände des Colca Canyons nicht verpassen. Am so genannten Cruz del Condor nutzen die geierartigen Vögel mit der enormen Flügelspannbreite (bis zu 3,20 m!) bevorzugt die frühmorgendliche Thermik, um aus den Tiefen der Schlucht, wo der Río Colca tost, hinaufzusteigen. Wir suchen uns ein angenehmes Plätzchen und lassen die elegante Flugschau dieser unübertrefflichen Meister der Lüfte auf uns wirken.
Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit, unsere beanspruchten Muskeln in den idyllisch gelegenen Thermalquellen von La Calera zu entspannen (Eintritt nicht inkl.). Wir übernachten in Chivay. (F-/-/-)

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Tag 5: Am Titicacasee, Gastfreundschaft auf der Isla Llachón

Unsere Reise führt uns weiter in Perus Süden. Wir lassen die zerklüftete Landschaft des Colca Tals hinter uns fahren mit dem Kleinbus durch die wilden Weiten des Altiplano. Am späten Nachmittag erreichen wir das Städtchen Puno, das direkt am Ufer des riesigen blauen Andensees liegt. Unser Ziel ist die Halbinsel Llachón. Hier erwarten uns bereits unsere Gastgeber. Wir dürfen heute bei einer Indiofamilie in einem rustikalen kleinen Andendorf aus traditionellen Lehmziegelhäusern übernachten. Hier lernen wir, was es heißt in den Anden zu leben. Die Familie zeigt uns, wie sie am Feuer kocht, ihr Land bewirtschaftet und ihren Alltag im Hochland bestreitet. Llachón und dessen herzliche Gastgeber werden uns unvergesslich in Erinnerung bleiben. (F-/-/-)



Tag 6: Kajaktour auf dem höchsten schiffbaren See der Welt

Heute wollen wir es wissen. Wie fühlt es sich eigentlich an auf dem höchsten schiffbaren See der Welt einmal selbst zu navigieren. Mit dem Kajak unternehmen wir eine spannende Tour, die uns zunächst an den Ufern des Titicacasees entlang führt. Wenn wir dann so richtig eingefahren und aufgewärmt sind, stechen wir richtig „in See“ und steuern die schöne, kleine Insel Taquile an. Hier bewundern wir die herrlichen Wollwaren, die die Bewohner mit der Hand herstellen. Übrigens, Stricken ist hier Männersache! Auf dem Rückweg statten wir den Urus einen Besuch auf ihren schwimmenden Schilfinseln ab. Für das Volk der Urus bedeutet Schilf Leben. Aus Schilf bauen sie ihre Inseln, ihre Häuser, ihre Boote, ja sogar auf dem Speiseplan nimmt Schilf seinen Platz ein. Die Urus zeigen uns, wie sie die Schilfhalme verarbeiten und unternehmen mit uns einen kleinen Trip mit dem Schilfboot. Nach diesem ereignisreichen Ausflugstag auf dem Titicacasee kehren wir zurück nach Puno, wo wir übernachten. (F-/-/-)

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Tag 7: Über den rauen Altiplano zum Valle Sagrado

Eine spannende Busfahrt von Puno bis zur alten Inkahauptstadt Cusco liegt vor uns. Interessante Stopps akzentuieren die Route durch die einsamen Weiten des Andenhochlands. Wir besichtigen die Kirche von Andahuaylillas, die wegen ihrer eindruckvollen Ausmalungen auch gern als sixtinische Kapelle der Anden bezeichnet wird. Eine weitere Rast legen wir bei den mächtigen Inkaruinen von Racchi ein. Über den La Raya Pass (4.338 m) – die südamerikanische Wasserscheide zwischen Pazifik und Atlantik – nähern wir uns Pukara, wo wir die alten Tempel der Pukara-Kultur bewundern können.
Gegen Abend erreichen wir Cusco. Wir übernachten jedoch im tiefer gelegenen Heiligen Tal der Inka, damit wir uns sanft an die Höhe gewöhnen können. (F/-/-)

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Tag 8: Rafting im Heiligen Tal

Das Heilige Tal der Inka bietet die optimalen Voraussetzungen, um am heutigen Tag einen spannenden Erlebnisausflug mit aktiven und kulturellen Elementen zu unternehmen. Beim Rafting auf dem tosenden Río Urubamba lassen wir uns vom Wildwasser nass spritzen. Immer wieder erinnern uns die charakteristischen Terrassenanlagen und nächtigen Steinruinen die sich an die steilen Hänge schmiegen, an die landwirtschaftliche Kultivierung des furchtbaren Tals durch die Inka. Abends kehren wir zurück zu unserer Unterkunft. (F/-/-)

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Tag 9: Ausritt nach Ancahuasi

Gestern zu Wasser und heute hoch zu Ross… wir entdecken wir das Heilige Tal vom Sattel aus. Auf diese Weise können wir die herrliche Landschaft des Heiligen Tals noch einmal aus einer neuen Perspektive auf uns wirken lassen. Wir erreichen das Gebiet um Huarocondo, wo wir unser wohl verdientes Mittagessen zu uns nehmen. Schließlich erreichen wir am Nachmittag die archäologische Grabungsstätte von K’illarumiyoc. An dieser Stelle errichteten die Inka einst einen Mondkalender. Wie er funktioniert und wozu er genau diente, erfahren wir von unserem erfahrenen Guide. An diesem Ort verehrten die Inka einst die Mondgöttin Mama Quilla. Am späten Nachmittag legen wir unsere letzte Reitetappe zurück und erreichen unser Ziel, die Ranch von Ancahuasi. Man erwartet uns bereits und bringt uns direkt nach Cusco, wo wir die heutige Nacht verbringen. (F/-/-)

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Tag 10: Auf dem Salkantay-Trek nach Machu Picchu

Der heute beginnende mehrtägige Salkantay-Trek ist einer der großen Highlights der Reise. Vor der Kulisse schneebedeckter Bergriesen wandern wir auf alten Inkapfaden durch das Reich der Anden. Früh morgens verlassen wir unser Hotel und fahren nach Mollepata. Hier treffen wir auf unseren Trekkingführer und die Begleitmannschaft. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg zu unserem ersten Etappenziel, Soraypampa. Von hier aus haben wir einen tollen Blick auf den Umantay Berg. Auf der heutigen Tagesetappe sind wir ca. 6 Stunden unterwegs.
Übernachtung im Zeltcamp. (F/Lunch Box/A)



Tag 11: Auf dem Salkantay-Trek von Soraypampa nach Challway

Früh morgens steigen wir aus dem Zelt und genießen unser erstes Trekker-Frühstück mitten in der Natur. Die Wanderung an diesem Tag hat anspruchsvolle Strecken, da wir auf 4.000 Meter Höhe ansteigen. Aber bei Einhalten eines gleichmäßigen, ruhigen Wandertempos und gelegentlichen Trinkpausen spüren wir keine Höhenbeschwerden und können die atemberaubenden Blicke so richtig genießen. Wir haben eine fantastische Aussicht auf den Gipfel des Salkantay. Der Abstieg erfolgt bis unter die Vegetationsgrenze, in den Nebelwald. Auf der heutigen Tagesetappe sind wir ca. 6 bis 7 Stunden unterwegs. Übernachtung im Zeltcamp. (F/Lunch Box/A)



Tag 12: Auf dem Salkantay-Trek von Chaullay nach Playa

Nach dem gestrigen, anspruchsvollen Trekkingtag erwartet uns heute ein wahres Verwöhnprogramm. Wir baden in Thermalbädern und kosten verschiedene tropische Früchte. Anschließend besichtigen wir eine Kaffeeplantage und weitere Plantagen der Region.
Übernachtung im Zeltcamp. (F/Lunch Box/A)



Tag 13: Auf dem Salkantay-Trek von Playa nach Aguas Calientes

Ziel unseres heutigen Tourenabschnitts ist Santa Teresa. Auf dem Weg dorthin besuchen wir verschiedene tropische Plantagen. Wir haben unser heutiges Wanderpensum erreicht und lassen uns das letzte Stück bis nach Aguas Calientes im Zug Auf dem letzten Stück bis Aguas Calientes gönnen wir uns den Zug. Wir übernachten in einer gemütlichen Unterkunft in Aguas Calientes.
(F/Lunch Box/A)

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Tag 14: Weltkulturerbe Machu Picchu

Heute erwartet uns ein großer Augenblick. Wir verlassen das in Tal von Aguas Calientes, und die Straße schlängelt sich nun in waghalsigen Serpentinen hinauf. Von unten ahnt man noch nichts, doch plötzlich, auf einer Anhöhe am Fuße des charakteristischen zuckerhutförmigen Wayna Picchu gelegen, offenbart sie sich uns, die weltberühmte Inkastadt Machu Picchu. Unser örtlicher Reiseleiter wird uns während unserer Erkundungstour durch diese faszinierende Kulturstätte begleiten und uns sowohl die interessante Geschichte als auch die ungelösten Rätsel um dieses UNESCO-Weltkulturerbe nicht vorenthalten. Im Anschluss an die Führung können wir uns noch ein wenig auf eigene Faust auf dem Grabungsgelände umsehen. Mit dem Backpacker-Zug fahren wir dann am Nachmittag zurück nach Cusco, wo wir auch übernachten. (F/M/-)

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Tag 15: Cusco, die Hauptstadt des alten Inkareichs

Cusco ist einzigartig. Das Aufeinandertreffen der spanischen mit der inkaischen Kultur spiegelt sich hier städtebaulich auf faszinierende Weise wider. Sacsayhuamán ist wohl das beeindruckendste Beispiel inkaischer Baukunst. Bis heute ist es selbst für die Archäologen noch schwer nachvollziehbar, wie die Inka das fugenlose Mauerwerk einst errichteten.
Die Stadt hat viele gegensätzliche Gesichter. Wir besichtigen die mächtige barocke Kathedrale, den einstigen Sonnentempel "Koricancha" sowie die umliegenden Ruinenanlagen Kenko, Puca Pucara, Tambomachay und Sacsayhuaman. Die kolonialen Gassen in den Altstadtvierteln laden zum Bummeln ein. Der Rest des Nachmittages steht für eigene Entdeckungen zur Verfügung. (F/-/-)

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Tag 16: Entdeckungstag in Cusco

Heute haben wir Gelegenheit, das Künstlerviertel San Blas zu besuchen oder einfach durch die schöne Altstadt zu schlendern und die einmalige Architektur Cuscos auf uns wirken zu lassen. (F/-/-)

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Tag 17: Rückflug nach Lima und Heimreise

Heute heißt es für uns leider „Adíos Peru“, unsere Aktivreise geht zu Ende. Wir fliegen via Lima zurück nach Europa. Ankunft am Folgetag. (-/-/-)



Termine und Preise

Reisezeit von bis Verfügbarkeit Preis Anfragen / Buchen
16.09.10 03.10.10 2.890,-  
04.11.10 21.11.10 2.890,-  
Teilnehmerzahl

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 6
  • Max. Teilnehmerzahl: 12


Leistungen

Leistungen

  • Flug Deutschland - Lima - Deutschland (vorbehaltlich Verfügbarkeit)
  • 12 Übernachtungen in einfachen Mittelklassehotels im DZ
  • 3 Übernachtungen im Zelt
  • 1 Übernachtung bei Gastfamilien (einfach)
  • alle Übernachtungen inkl. Frühstück
  • Vollverpflegung auf dem Trekking
  • lokale deutsch- oder englischsprachige Reiseleitung
  • Eintritte und Transfers.

Nicht enthaltene Leistungen

  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten
  • Zusätzliche Getränke
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiseversicherungen (gerne lassen wir Ihnen hierzu Informationen zukommen)
  • Alle Leistungen die nicht ausdrücklich erwähnt sind
  • Nationalparkgebühren (zur Zeit ca. 20 USD, ggf. Galapagos 100 USD)
  • Internationale Flughafengebühren (zur Zeit ca. 38 USD)

Weitere buchbare Leistungen

Leistung Preis in €
Einzelzimmer-Zuschalg 240,00

Zahlungsmodalitäten

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10%
  • Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage


Allgemeine Reisehinweise

Generelle Hinweise

  • Wir behalten uns vor, die Reise abzusagen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis spätestens 30 Tage vor Reiseantritt nicht erreicht sein.

Ihr atmosfair Beitrag

Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Peru entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7520 kg.
Durch einen freiwilligen Beitrag von 176 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de



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