Kultur- und Begegnungsreise "Cuba sí!"

Kultur & Begegnung
Kultur & Begegnung
Auf unseren Kultur- und Begegnungsreisen nehmen wir uns Zeit, Land und Leute intensiv zu erleben. Die Begegnung mit Lateinamerika und die kompetente Wissensvermittlung durch unsere einheimischen Reiseführer geben diesen Touren den Charakter einer Studienreise.

Projektpartner, mit denen wir schon seit vielen Jahren zusammenarbeiten, empfangen uns herzlich und vermitteln uns einen authentischen Einblick in den Alltag und die Lebensbedingungen auf dem Kontinent.
Die Kultur- und Begegnungsreise Cuba Sí! gehört zu unseren beliebtesten Cuba Reisen. In 15 Tagen entdecken wir die schönsten Städte, Strände und Naturparks, reisen von West nach Ost, treffen Künstler, Tänzer und Musiker und erhalten einen authentischen Einblick in den Alltag des Socialismo Tropical. Wir schaukeln im Oldtimer durch Havanna, schauen Zigarrendreherinnen über die Schulter und fahren mit dem Katamaran zu Inseln und Riffs. Sie werden sehen: Cuba ist anders, Cuba ist einzigartig!

Höhepunkte:
• Im Oldtimer durch Havanna
• Einblicke in Cubas Innenleben aus erster Hand
• Cubas Kulturexporte im Heimatland erleben: Salsa, Rum, Zigarren
• Havanna, Trinidad, Santiago: Cubas bezaubernde Kolonialstädte
• Natur pur: Viñales -Tal, Nationalparks und einsame Strände


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Reisetage

1. Tag: Ankunft Havanna

Ein herzlicher Empfang am Flughafen, tropische Temperaturen, altertümliche Fahrzeuge und fröhliche Menschen auf den Straßen. Unsere ersten Eindrücke schwanken zwischen Faszination und Befremden: Ja - Cuba ist anders, Cuba ist einzigartig! Unser Fahrer bringt uns in unser koloniales Hotel im Herzen der Altstadt von Havanna.

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2. Tag: Besichtigung und Oldtimerfahrt durch Havanna

Wir treffen uns mit unserer Reiseleitung, um die Metropole der Karibik zu entdecken. Amerikanische Straßenkreuzer aus den fünfziger Jahren, wenige auf Hochglanz poliert, die meisten von rostigen Blechen zusammengehalten, parken am Straßenrand. Hier und da sitzen alte Männer vor ihrer Haustür und rauchen dicke Zigarren. An wenigen Orten kämpfen die Bautrupps eine überaus gemütliche und ebenso aussichtslose Schlacht gegen den jahrzehntelangen Verfall der einstigen Pracht. Vieles ist improvisiert, kaum etwas fertig gestellt, aber alles funktioniert - irgendwie. In einem Oldtimer schaukeln wir durch die Straßen der Hauptstadt, entlang des Malecón, der berühmten Uferpromenade in das moderne Havanna. Am Nachmittag dann die ersten Geh-, besser Tanzversuche in cubanischer Lebensart. Nach unserem Salsakurs sind wir bestens gerüstet für die langen Abende unserer Reise.

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3. Tag: Besuch bei einem Sozialprojekt und der Casa de la Música

Am Vormittag besuchen wir ein Projekt, in dem sich Cubaner treffen, zusammen lernen und gemeinschaftliche Aktivitäten organisieren.
Cuba ist natürlich und vor allem Musik. Die Matinee der Casa de la Musica präsentiert weniger bekannte, aber großartige Bands mit üppiger Instrumentierung. Die Matinee wird großteils von Cubanern besucht, weshalb es nicht lange dauert bis der Funke von der Bühne überspringt. Hüften wackeln, Hände klatschen und die bekannten Hits werden kräftig mitgesungen. Optional können wir am Abend das Cabaret Tropicana besuchen, Cubas erste Adresse für feurig-exotische Shows.

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4. Tag: Fahrt nach Viñales

Mit unserem klimatisierten Kleinbus machen wir uns auf in den Westen. Das Tal von Viñales ist die Wiege der Zigarrenkultur in Cuba. Hier wächst zwischen grünen Kalksteinhügeln der beste Tabak der Insel und nicht wenige meinen, es sei der beste der Welt. Wir besuchen eine Plantage und sprechen mit den Bauern über Anbau und Verarbeitung der braunen Blätter. Etwas Außergewöhnliches ist der Jardín de Caridad, den wir uns am Nachmittag anschauen. Gleich einem Märchenwald scheint zwischen den Obstbäumen, Palmen und Orchideen die Zeit stehen geblieben zu sein. Und tatsächlich dauerte es über einhundert Jahre bis der Garten seinen heutigen Zustand erreichte. Blumensamen, die in aller Welt gesammelt wurden, gedeihen prächtig in der roten Erde dieses Tals. Die Ordensschwestern, die den Garten pflegen, geben fachkundige Auskunft zu den einzelnen Gewächsen und freuen sich über eine kleine Spende.

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5. Tag: Wanderung im Viñales-Tal

Wir unternehmen eine Exkursion in das Viñales-Tal. Ein uraltes Kalksteinplateau wurde im Laufe der Jahrmillionen an dieser Stelle abgetragen. Übrig blieben die Mogotes genannten Hügel, die wie schlafende Elefanten im Tal ruhen. Flüsse und Bäche wuschen zahlreiche Höhlen in die Mogotes. In einer der Höhlen, der Cueva del Indio, ist dieser Fluss sogar mit dem Boot befahrbar. Wir steigen zunächst hinab in eine Kathedrale mit 130 Meter Deckenhöhe und fahren anschließend über einen unterirdischen Fluss wieder hinaus.
Am Nachmittag besuchen wir eine Zigarrenmanufaktur. Ob Sie selbst einen „puro“ probieren möchten, ist natürlich Geschmacksache. Das handwerkliche Geschick, mit der die Zigarrendreherinnen die braunen Stangen herstellen, die anschließend alle Welt exportiert werden, ist in jedem Fall faszinierend. Unser Bus bringt uns abends nach Las Terrazas.

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6. Tag: Las Terrazas

Mitten im Naturschutzgebiet Sierra del Rosario ganz im Westen der Insel liegt die kleine Gemeinde Las Terrazas. Im 19. Jahrhundert wurde hier Kaffee angebaut. Heute ist die Gegend Cubas erstes Biosphärenreservat, die Wälder wurden wiederaufgeforstet. Seen und Flüsse mit wunderbar warmem Wasser warten mit einsamen Stellen und plätschernden Wasserfällen auf Besucher. Unser erstes Ziel für heute sind jedoch Ateliers von Künstlern und Werkstätten für Kunsthandwerk. Eine gute Gelegenheit schon an ein Mitbringsel zu denken. In den Cafetales Francéses, einer ehemaligen Kaffeeplantage, können wir verfolgen wie die Kaffeebohnen von den Sklaven für den Export getrocknet und gemahlen wurden. Am Nachmittag wartet eine Erfrischung im nahen Fluss.

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7. Tag: Fahrt nach Trinidad über Cienfuegos

Die heutige Etappe führt uns an die Karibikküste. Dabei machen wir zunächst in Cienfuegos Station. Die von Franzosen gegründete Stadt besticht durch großzügige und häufig renovierte Kolonialhäuser rund um den Parque José Martí im Zentrum. Die Hafenstadt ist Cubas Exportzentrum für Zucker. Ziel der Reise ist Trinidad, wo wir einen kleinen Rundgang unternehmen. Die Gassen der kleinen Stadt mit ihren Kopfsteinpflastern, bunt gestrichenen Kolonialbauten und den Künstlerateliers, deren Türen und Fenster den ganzen Tag offen stehen, wirken dieser Welt entrückt. Auf den Treppen der Stadt treffen sich abends Besucher aus aller Welt mit den Einheimischen zum Salsa tanzen.

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8. Tag: Karibikträume

Nur wenige Kilometer von Trinidad findet sich die Playa Ancón. Aus der weit geschwungenen Bucht starten wir unsere Katamaranfahrt nach Cayo Blanco, einer kleinen vorgelagerten Insel. Hier finden wir weiße Sandstrände, Palmen und kristallklares ruhiges Wasser zum Schwimmen und Schnorcheln.

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9. Tag: Tal der Zuckermühlen und Weiterfahrt nach Camagüey

Im Tal nördlich von Trinidad befand sich einst das Zentrum des cubanischen Zuckeranbaus. Tausende von Sklaven mussten hier auf den Feldern schuften. Zeugen dieser Zeit sind die dort erhaltenen Zuckermühlen, die wir am Morgen besichtigen. Über Sancti Spiritus geht die heutige Fahrt nach Camagüey. In der flachen Ebene der Stadt scheinen alle Einwohner auf Fahrrädern unterwegs zu sein. Die verwinkelten Sträßchen und reich verzierten Kolonialgebäude von Camagüey sind die Kulisse für einen reizvollen Stadtrundgang.



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10. Tag: Santiago de Cuba

Am Morgen verlassen wir Camagüey und fahren nach Santiago. Die ehemalige und heimliche Hauptstadt der Insel ist geprägt vom sommerlichen Klima. Nach unserer Ankunft unternehmen wir eine Stadtrundfahrt. Der Süden galt schon immer als heißes Pflaster. Das betrifft nicht nur die Rhythmen in diesem Teil der Insel, auch nahmen Rebellionen und Aufstände hier ihren Ausgangspunkt. Wir sehen die Moncada Kaserne, die in den fünfziger Jahren Ziel eines Angriffs der Rebellen unter der Führung Fidel Castros war – das Fanal der Revolution. Wir erklimmen den riesigen Sockel des Denkmals für Antonio Maceo, einem cubanischen Unabhängigkeitskämpfer, am Platz der Revolution, dort wo der „máximo lider“ seine Ansprachen an das Volk hält. Der Abend bietet sich an, um in der Casa de la Trova bei Livemusik einen Cocktail zu nehmen.

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11. Tag: Santiago - Rumfabrik

Von Santiago aus baute die Familie Bacardi ihr Spirituosenimperium auf bis sie nach der Revolution emigrierte und ihren berühmten Rum fortan in den karibischen Nachbarländern produzierte. Was liegt näher als an der Wiege des cubanischen Nationalgetränks eine Rumdestillerie zu besichtigen? Wir erfahren viel Wissenswertes über Sorten und Herstellung der wichtigsten Zutat für cubanische Cocktails, einschließlich einer Degustation. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung.

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12. Tag: Von Santiago nach Baracoa

Zunächst geht es entlang eines trocken-heißen Küstenstreifens Richtung Osten. Über eine Passstraße durchqueren wir die Sierra. Das Klima wird auf dem Weg hinab immer tropischer und feuchter, Palmen und Bananen lösen Kakteen und Agaven ab. Wir sind im „wilden Osten“ Cubas. Mit Jeeps oder auf der Ladefläche kleiner LKWs fahren wir noch am selben Tag zur Finca Duaba in der Nähe von Baracoa. Wir unternehmen einen kleinen Marsch durch die Pflanzungen der Finca. Im ständig feuchten Blätterwerk des Humboldt-Nationalparks gedeihen Königspalmen und Kakaopflanzen inmitten der natürlichen Vegetation des Naturschutzgebietes. Selbstverständlich darf man hier gern von der besten Schokolade Cubas probieren.

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13. Tag: Ausflug in den Humboldt-Nationalpark

Baracoa war lange Zeit nur über den Seeweg zu erreichen. Schon deshalb hat das Städtchen seine Eigenheiten bewahrt. Hier geht alles etwas geruhsamer zu. Kutschenwagen stellen einen großen Teil des Verkehrsaufkommens. Wir unternehmen einen Ausflug in den Humboldt-Nationalpark im Hinterland. Am kristallklaren Fluss baden wir in natürlichen Becken und an Wasserfällen.

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14. Tag: Flug nach Havanna

Vom kleinen Flughafen Holguín startet unser Inlandsflug nach Havanna. Wir schauen entlang der Küstenlinie auf das Meer hinaus oder holen etwas Schlaf nach. Zurück in Havanna kehren wir in das schon bekannte Hotel zurück. In einem Paladar, einem der Familienrestaurants an der Ecke, lassen wir die Reise typisch kubanisch ausklingen. Noch voller Eindrücke aus den letzten Tagen tauschen wir uns über die persönlichen Höhepunkte der Reise aus.

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15. Tag: Rückflug

Der Tag steht uns für Einkäufe und eigene Besichtigungen zur freien Verfügung. Vom Hotel geht es am Abend zum Flughafen von Havanna, der letzten Station unserer Kultur- und Begegnungsreise durch Cuba. Rückflug nach Deutschland.



16. Tag: Ankunft in Deutschland

Landung an Ihrem Flughafen.



Termine und Preise

1
tv2012-02-11
Reisezeit von bis Verfügbarkeit Preis Anfragen / Buchen
11.02.12 26.02.12 2.395,-  
28.07.12 12.08.12 2.470,-  
27.10.12 11.11.12 2.315,-  
26.01.13 10.02.13 2.590,-  
(vorbehaltlich Änderungen)
Teilnehmerzahl

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 8
  • Max. Teilnehmerzahl: 12


Leistungen

Leistungen

  • Interkontinentalflug Deutschland - Havanna (vorbehaltlich Verfügbarkeit)
  • Inlandsflug Holguín - Havanna
  • 14 Übernachtungen in Mittelklassehotels, im Doppelzimmer inkl. Frühstück
  • deutschsprachige Reiseleitung vom 1. bis zum 15. Tag
  • Programm wie beschrieben inkl. Eintrittsgelder
  • alle Transfers im Privatfahrzeug
  • Reisepreissicherungsschein
  • 2 x Abendessen

Nicht enthaltene Leistungen

  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)
  • Einreisekarte (ersetzt das Visum, Aufpreis 25,00 €)

Weitere buchbare Leistungen (auf Anfrage)

Leistung Preis in €
Einreisekarte (ersetzt das Visum) 25,00 €
Einzelzimmerzuschlag 230,00 €

Zahlungsmodalitäten

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10%
  • Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage


Programmhinweise

  • Die genannten Hotels können abhängig von der Verfügbarkeit abweichen. Die endgültige Hotelliste erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Reiseantritt mit Ihren Reiseunterlagen zugestellt.

Allgemeine Reisehinweise

Generelle Hinweise

  • Die im Reiseverlauf genannten Hotels gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit. Sollte eines oder mehrere der genannten Hotels ausgebucht sein erfolgt die Unterbringung in vergleichbaren Unterkünften.
  • Bitte beachten Sie, dass wir die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt absagen müssen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht sein.
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers sind wir verpflichtet den Einzelzimmerzuschlag zu berechnen. Dieser wird sofort zurückerstattet, sobald sich ein Doppelzimmerpartner findet.
  • Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.
  • Fotos © Martin Engelmann, kubanisches Fremdenverkehrsamt

Ihr atmosfair Beitrag

Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Kuba entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 6480 kg.
Durch einen freiwilligen Beitrag von 151 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de



Sie haben Fragen?

Ihr Ansprechpartner

Kathrin von Schiller Kathrin von Schiller

Tel: 0251-28919401

k.vonSchiller@america-andina.de
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