Erlebnisreise "Caminos del Norte"

Naturerlebnis
Naturerlebnis
Auf unseren Entdeckungen unter dem Motto Natur pur steht die Tier- und Pflanzenwelt im Mittelpunkt. Fernab der Zivilisation findet der Naturfreund in Lateinamerika die letzten großen Abenteuer der Artenvielfalt.

Das Staunen vor den Naturwundern und die Erkenntnis der Zusammenhänge in den Ökosystemen ergänzen sich zu einem unvergesslichen Erlebnis und tragen zu einem aktiven Erhalt der Naturräume bei.
Camino del Norte - Wege des Nordens - wurde diese Route, die durch unbeschreiblich spektakuläre Landschaften im Norden von Argentinien, in Bolivien und Chile führt, betitelt. Atemberaubende Wege über Hochebenen, durch tiefe Schluchten und zu bizarren Salzwüsten wollen begangen werden. Eindrücke und Bilder einer Reise, die sich unvergesslich in unseren Köpfen verankern werden.
Dank einer gelungenen Kombination von Ausflügen und Wanderungen ist es auf dieser 15-tägigen Erlebnisreise möglich, viele der landschaftlichen Superlative Südamerikas unter einem Hut zu vereinen. Von der spektakulären Quebrada de las Señoritas-Schlucht geht es zum gleißend hellen und größten Salzsee der Welt, dem Salar de Uyuni in Bolivien, und weiter zur trockensten Wüste der Erde, der Atacama in Chile.
Aber nicht nur die Landschaften, auch die Menschen, die in diesen unwirklichen Regionen der Erde leben und ihre mehr als tausendjährigen Kulturen pflegen, verzaubern uns. Wir werden mit der Gemeinschaft Hornaditas, einem Naturvolk, zusammentreffen. Und wir werden auf den Spuren der Kolla-Indianer und der Inka gehen und erfahren, wie die Nachkommen es auch heute noch, angepasst an die landschaftlichen Herausforderungen, bewältigen, auf Terrassen Getreide anzubauen und ihre Tiere in tiefen Schluchten zu weiden: Eine malerische Reise von wunderbaren Farben und liebevoller Gastfreundlichkeit wartet auf uns.

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Reisetage

1. Tag: Ankunft in Salta (Argentinien)

Herzlich willkommen in Argentinien! Am Flughafen von Salta werden wir empfangen und zur vorgesehenen Unterkunft gebracht. Den Rest des Tages haben wir frei, um uns einzugewöhnen und vielleicht die Stadt zu erkunden, deren Altstadtviertel berühmt sind für ihre spanische Kolonialarchitektur. 460.000 Menschen leben in Salta, die auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Nordwesten Argentiniens ist.

keine Mahlzeiten inbegriffen



2. Tag: Ein Dörfchen auf 4.000m Höhe und zu den Salinas Grandes

Heute gibt es viel zu sehen! Früh am Morgen geht die Fahrt Richtung Campo Quijano los, einem kleinen Ort, der nur selten in Reiseführern erwähnt wird. Campo Quijano wird auch als Tor zu den Anden bezeichnet und ist von hohen Cerros umgeben. Der Weg dorthin führt über die Quebrada del Toro, eine Schlucht, deren Felswände in allen Farben schimmern und aus denen Wasser und Wind bizarre Formen gezaubert haben. Die Straße ist holprig und teilweise nicht asphaltiert. Ziel ist zunächst die vorhispanische Stadt Santa Rosa de Tastil mit ihren legendären Ruinen.
Weiter geht es zu einem typischen Dörfchen namens San Antonio de los Cobres, das auf 4.000m Höhe liegt. Nach einem Besuch in San Antonio erreichen wir weiter nördlich die Salinas Grandes (Salzsee). 820km² misst der Salinas Grandes del Noroeste, der vor etwa 5 bis 10 Millionen Jahren im Zuge tektonischer Veränderungen entstanden ist. Die 30 Zentimeter starke Salzschicht wird abgebaut. Anschließend geht es den Lipan Hang hinunter, um das Dorf von Purmamarca mit dem berühmten Berg der sieben Farben zu besuchen. Jetzt haben wir es bald geschafft! Von Purmamarca aus ist es nicht mehr weit zu unserer Unterkunft im malerischen Dorf von Tilcara, wo wir in Ruhe all die Eindrücke und Erlebnisse dieses Tages Revue passieren lassen können.



3. Tag: Zum Teufelsschlund Garganta del Diablo - Tilcara

Am Morgen haben wir ausreichend Zeit, um das 4000-Einwohner-Dorf Tilcara und seine schönsten Ecken zu besuchen. Besonders sehenswert sind die Ausgrabungen der Festung Pucará de Tilcara, eine militärische Siedlung aus vorspanischer Zeit. Erbeut wurde diese Pucará vom Volk der Omaguacos, bevor sie - zunächst von den Inkas, und kurz danach von den Spaniern - unterworfen wurden. Auch das archäologische Museum in Tilcara mit seiner Sammlung archäologischer Funde ist ebenfalls einen Besuch wert.
Am Nachmittag brechen wir zu einer 3- bis 4-stündigen Wanderung auf. Ziel ist der Teufelsschlund, Garganta del Diablo, eine atemberaubende Schlucht. Wir folgen alten Wegen der Kolla-Indianer und lassen uns von der Landschaft gefangen nehmen. Am Ende kehren wir nach Tilcara zurück.



4. Tag: Iruya, ein Dorf in spektakulärer Steillage - Den Segen in Humahuaca empfangen

Am Morgen geht`s von Tilcara mit dem lokalen Bus zum kleinen Dorf Iruya. Dieses malerische Örtchen liegt im Norden von Salta mitten in den Bergen und besticht durch seine spektakulär steile Lage über dem Tal. Wir haben Zeit, um das Dorf mit seinen schönen gepflasterten Gassen und seiner typischen Kapelle zu besichtigen. Unsere Unterkunft beziehen wir in Humahuaca. Humahuaca, die Namensgeberin der gleichnamigen Schlucht, ist die größte Stadt. 2.940m über dem Meeresspiegel ist sie von einer erstaunlichen Landschaft umgeben. Täglich erscheint in einem Fenster des Rathauses eine lebensgroße Figur von San Francisco Solano, um alle Einheimischen und Touristen zu segnen. Attraktionen für Touristen sind die hübsche Kirche mit ihrem goldenen Altar sowie der Kunsthandwerker-Markt, aber auch das Unabhängigkeits-Denkmal, Monumento a la Independencia, das zur Anerkennung der indianischen Widerstandskämpfer während der spanischen Besetzung am Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurde.



5. Tag: Vergoldete Altare, tiefe Schluchten und Urzeittiere

Früh am Morgen steigen wir in den Bus, um von Humahuaca aus die 10km lange Strecke zum nächsten sehenswerten Ort zu bewältigen. Uquía heißt das Dorf, wo wir unbedingt die Kirche „San Francisco de Paula“ in Augenschein nehmen müssen. Jesuiten haben den Altar, 1691 erbaut, mit Gold überzogen und insbesondere die dort ausgestellten acht Bilder der „Ángeles Arcabuceros“ verdienen Aufmerksamkeit. Repräsentieren diese doch den Cusco-Kunststil. Auf jedem Bild ist ein Engel abgebildet, in Uniform der spanischen Armee und mit einer Waffe in der Hand. Bemerkenswert: Diese Engel haben Flügel, genau wie Darstellungen von Engeln, die wir heutzutage kennen.
Im Anschluss geht es wieder raus in die beeindruckende Natur. Ziel ist eine Schlucht, die Quebrada de las Señoritas o Yacoraite. Etwa drei bis vier Stunden müssen wir für den Weg (inkl. Rückweg) einplanen. Es lohnt sich: Nicht nur, dass die Sedimentschichten rot gefärbt sind, an diesem Ort hat man Fossilien der letzten großen Säugetiere gefunden, die einst die Erde bevölkert haben: Das prähistorische Mylodon (Riesenfaultier). Wieder zurück in Uquía besuchen wir eine Farm, auf der Vikuñas gezüchtet werden, die Wildform der Alpakas und Lamas, und wir besuchen eine alte Wassermühle der Schlucht. Am Ende des Tages geht es zurück nach Humahuaca.



6. Tag: Bunte Dörfer und Bergschluchten

Von Humahuaca aus durchqueren wir die Gegend, die als „La peña blanca“ (der weiße Berg) bekannt ist und den östlichen Rand der Quebrada de Humahuaca bildet. Dort beginnt unser Abenteuer, dem wir den Titel „Bunte Dörfer und Bergschluchten“ geben. Die 155km lange Humahuaca-Schlucht, seit 2003 UNESCO-Weltkulturerbe, besticht durch ihre Fülle an archäologischen, kulturellen und natürlichen Schätzen. Die Bergketten, die die Schlucht umrahmen, präsentieren Formen und Farben in allen Variationen, die im wechselnden Tageslicht immer anders aussehen. Die Menschen in den niedlichen Dörfern neben der Landstraße heißen jeden Besucher mit Musik, Historie und Traditionen willkommen. So erreichen wir schon nach wenigen Kilometern die ersten Ortschaften. Besonders beeindruckend ist auch die Ebene des Cocataca-Tals, die den Inka als Hauptanbauort für Früchte und Gemüse diente. Zu Fuß besichtigen wir die Anbauflächen und essen zu Mittag, wenn wir die Stadt erreicht haben.
Am frühen Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung von 2,5 Stunden zu den Felszeichnungen des Cerro Negro: Ein magischer Ort, den die Menschen schon vor 1000 Jahren auserkoren haben, wohl auch, weil sich von dort ein unglaublicher Panorama-Blick über das ganze Tal bietet. Nachdem wir die Aussicht genossen haben, steigen wir in unser Transportmittel, um das Santa Bárbara-Bergland bis auf 4.200m hinaufzufahren. Wir beenden den Tag am Aussichtspunkt des eindrucksvollen und bunten Bergs Horconal, der einen wunderschönen Blick über die Ebene Abra del Zenta bietet. Dank des traditionellen Getränks der Menschen Nord-Argentiniens namens Api tanken wir wieder Kraft auf. Api spendet mit seinen Zutaten aus dunklem Mais, Zimt, Gewürznelke und manchmal Zucker sowie geriebener Zitronenschale ordentlich Energie. Dazu gibt es Kekse. Gegen 19 Uhr fahren wir zurück nach Humahuaca zu unserer Unterkunft.



7. Tag: Zur Quebrada de Sapagua - Willkommen in der Gemeinde Hornaditas

Heute steht die nächste spektakuläre Schlucht auf dem Ausflugsprogramm. Von Humahuaca aus geht es im Kleinbus zur Quebrada de Sapagua. Das letzte Stück müssen wir uns erwandern. Nach etwa einer Stunde gelangen wir zu den Felsen, die mit alten Malereien geschmückt sind. Weiter geht die Fahrt im Kleinbus zur Dorfgemeinschaft von Hornaditas. Dort werden wir empfangen und mit den Begebenheiten der dort lebenden Menschen vertraut gemacht. Indem wir uns sogar in ihren Häusern umsehen dürfen, bekommen wir die Gelegenheit, so einiges über die Lebensweise dieses Naturvolkes zu erfahren. In Gesprächen erfahren wir viel voneinander.



8. Tag: Ankunft in Bolivien - Uyuni heißt uns willkommen

Der öffentliche Bus bringt uns nach dem Frühstück von Humahuaca nach La Quiaca an die Grenze zu Bolivien. Nach dem Grenzübergang erreichen wir Villazon und fahren dort zum Bahnhof, um den Zug nach Uyuni zu nehmen. So klein die Stadt Uyuni auch ist, sie ist Namensgeberin des größten Salzsees der Welt. Am Abend kommen wir dort an. Und dort beziehen wir auch unser Quartier für die Nacht. Die Stadt liegt übrigens auf etwa 3.650 m.



9. Tag: Bizarr und faszinierend: Der Salzsee Uyuni

Die Abfahrt von Uyuni erfolgt etwa um 11 Uhr Richtung Colchani, das etwa 20km nördlich von Uyuni liegt und ausschließlich erreichtet wurde, um den Arbeitern in den Salzabbauwerken und der Raffinerie Unterkunftsmöglichkeiten zu bieten. Und dann wird es spannend: Sonnenbrillen aufgesetzt und los geht es in die gleißend helle Salzwüste. Der Salar de Uyuni (auch: Salar de Tunupa) ist mit 12.000 km² der größte Salzsee der Welt. Wir marschieren an den Salzhügeln vorbei und werden in die Techniken der Salzgewinnung eingeweiht. Wir bummeln durch kleine Läden, in denen Mitbringsel – natürlich aus Salz - zu erwerben sind, wir bestaunen Hotels, die aus Salzblöcken errichtet wurden und wir besuchen die Isla de Pescado, eine wasserlose Oase, die inmitten des Salzsees von riesigen Kakteen bewachsen ist. Von einem Aussichtspunkt aus genießen wir den Blick auf diese bizarre Landschaft. Übrigens: Auf der Insel genießen wir auch den Inhalt unserer Lunchbox, um so gestärkt im Anschluss nach Chuvica zu wandern, wo wir auch unser rustikales Quartier für die Nacht beziehen.



10. Tag: Die Seen und Tiere des Hochlandes

Abfahrt um 9 Uhr morgens nach dem Frühstück, um zu den Seen der Hochebenen aufzubrechen: Cañapa, Hedionda und Ramadita. Danach geht es weiter zur Wüste Siloli, um den Baum aus Stein zu sehen. Ein Erlebnis ist bestimmt auch der Besuch der Laguna Colorada, wo wir wunderschöne rosa Flamingos und andere typische Tiere aus dem Andengebiet, zum Beispiel Vikuñas, Suri-Alpaka oder den Andennandu, in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten können. An diesem Ort wird in einer einfachen Unterkunft übernachtet.



11. Tag: Laguna Verde: Ein See, der seine Farbe wechselt - Ankunft in Chile

Heute heißt es, früh raus aus den Federn! Um etwa 5 Uhr fahren wir los, um die Geysire und Thermalbäder dieser Region zu besuchen. Unterwegs passieren wir merkwürdige Felsbildungen, die durch Erosionen entstanden sind. Ziel ist die Laguna Verde („Grüne Lagune“). Ein eigenartiger See, wechselt er doch zwischen 11 und 12 Uhr am Mittag seine Farbe! Die Laguna Verde liegt auf einer Höhe von 4.300m am Fuße des inaktiven Vulkans Licancabur und ist bekannt für seine heißen Quellen. Ein hoher Anteil kupferhaltiger Sedimente sorgt für die grüne Färbung. Auch die Laguna Blanca („Weiße Lagune“, 4.350m) im Nationalpark Andina Eduardo Abaro wollen wir besuchen. Durch Einschwemmung von Mineralen entsteht die beschriebene weiße Farbe. Danach verlassen wir Bolivien in Richtung Chile, steigen in ein neues Verkehrsmittel fahren bis San Pedro de Atacama. Unsere Ankunft ist für den frühen Nachmittag geplant.



12. Tag: Salar de Atacama und Hochland Lagunen

Am heutigen Tag besuchen wir die strahlend blau leuchtenden Hochlandlagunen Miscanti und Miñiques, die auf über 4.000m Höhe liegen. Auf dem Weg halten wir im kleinen Dorf Toconao, wo lokales Kunsthandwerk angeboten wird. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch des Salar de Atacamas. Der größte chilenische Salzsee besitzt eine Ausdehnung von über 100 km und ist Heimat von Flamingos, Gänsen und anderen Vogelarten. Rückkehr nach San Pedro de Atacama.



13. Tag: Geysir El Tatio

Noch vor dem Sonnenaufgang um ca. 4 Uhr Aufbruch zum bekannten Geysir El Tatio. Auf einer Höhe von über 4.300m über dem Meeresspiegel erwartet uns am frühen Morgen ein spektakuläres Schauspiel. Es gibt ca. 40 Geysire und Thermalquellen, die im Morgengrauen brodeln und meterhoch in die Luft zischen. Das frühe Sonnenlicht, das die Fontänen der Geysire streift und in vielen Farben leuchten lässt, bleibt wohl jedem in unvergesslicher Erinnerung. Rückkehr nach San Pedro, wo uns der restliche Tag zur freien Verfügung steht. Zum Beispiel, um den kleinen Ort zu besichtigen. Die Oase mit ihren rund 5000 Einwohnern am nördlichen Rand des Salar de Atacama, einer großen Salzablagerung in der Atacama-Wüste, ist ein beliebtes Ziel für Wüsten-Touristen aus aller Welt. Das Wasser für diesen grünen Fleck in der Öde kommt vom Rio San Pedro, der, aus den Anden kommend, kurz hinter dem Ort im Salar de Atacama versickert. Sehenswert in San Perdo de Atacama ist das archäologische Museum, das zahlreiche Funde aus der Wüste beherbergt, unter anderem Keramiken, Textilien und Schmuck. Die einst ausgestellten Mumien wurden auf Bitten der Ureinwohner 2007 entfernt. Die Kirche von San Pedro de Atacama ist eine der ältesten in Chile. Ihr Dach wurde mit Kaktusstämmen konstruiert.



14. Tag: Über die Anden zurück nach Salta/Argentinien

Wir verabschieden uns in der Früh von San Pedro de Atacama und fahren mit einem öffentlichen Linienbus über die Anden nach Argentinien zurück. Eine landschaftlich beeindruckende führt uns über den Pass Paso de Jama (4.200m) bis zur entzückenden Stadt Salta, deren Altstadtviertel berühmt sind für ihre spanische Kolonialarchitektur.



15. Tag: Flughafen Salta

Am Morgen nach dem Frühstück werden wir zum Flughafen von Salta gebracht. Hier endet unsere Erlebnisreise auf dem Camino del Norte, die uns bestimmt noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird.



Termine und Preise

Reisezeit von bis Verfügbarkeit Preis Anfragen / Buchen
25.05.13 08.06.13 2.440,-  
15.06.13 29.06.13 2.440,-  
06.07.13 20.07.13 2.440,-  
27.07.13 10.08.13 2.440,-  
17.08.13 31.08.13 2.440,-  
07.09.13 21.09.13 2.440,-  
28.09.13 12.10.13 2.440,-  
19.10.13 02.11.13 2.440,-  
09.11.13 23.11.13 2.440,-  
30.11.13 14.12.13 2.440,-  
Teilnehmerzahl

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 2
  • Max. Teilnehmerzahl: 14


Leistungen

Leistungen

  • Ausflüge laut Programm
  • 12 Übernachtungen in Hosterias im Mehrbettzimmer (Doppelzimmer und Einzelzimmer gegen Aufpreis möglich), 2 Übernachtungen in einfachen Unterkünften (in Bolivien) jeweils nur im Mehrbettzimmer möglich
  • 15x Frühstück, 6x Boxlunch, 2x Abendessen
  • Englischsprachige lokale Reiseleitung

Nicht enthaltene Leistungen

  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Flüge und Flughafengebühren
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Internationaler Flug (gerne sind wir Ihnen bei der Buchung behilflich)
  • Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)

Weitere buchbare Leistungen (auf Anfrage)

Leistung Preis in €
Doppelzimmerzuschlag 325,-
Einzelzimmerzuschlag 570,-

Zahlungsmodalitäten

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10%
  • Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage


Programmhinweise

  • Die genannten Hotels können abhängig von der Verfügbarkeit abweichen und durch vergleichbare Hotels ersetzt werden. Die endgültige Hotelliste erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Reiseantritt mit Ihren Reiseunterlagen zugestellt.

Allgemeine Reisehinweise

Generelle Hinweise

  • Die im Reiseverlauf genannten Hotels gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit. Sollte eines oder mehrere der genannten Hotels ausgebucht sein erfolgt die Unterbringung in vergleichbaren Unterkünften.
  • Bitte beachten Sie, dass wir die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt absagen müssen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht sein.
  • Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass es aufgrund von klimatischen Bedingungen o.ä. zu kurzfristigen Änderungen vor Ort kommen kann.
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers sind wir verpflichtet den Einzelzimmerzuschlag zu berechnen. Dieser wird sofort zurückerstattet, sobald sich ein Doppelzimmerpartner findet.
  • Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.

Ihr atmosfair Beitrag

Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Argentinien entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 8380 kg.
Durch einen freiwilligen Beitrag von 195 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de



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Ihr Ansprechpartner

Antje Brautmeier Antje Brautmeier

Die Betriebswirtin für Tourismus war ein Jahr lang kreuz und quer in Südamerika unterwegs. Seit 2008 in unserem Team organisiert sie mit viel Liebe und Engagement Reisen in ihre Lieblingsländer Chile und Argentinien. Des weiteren ist sie Ansprechpartnerin für Uruguay und Paraguay.

Tel: 0251-28919403

a.brautmeier@america-andina.de
Kerstin Veix Kerstin Veix

Die Diplom-Betriebswirtin hat während ihres Studiums in Peru und Neuseeland gelebt und gearbeitet. Sie hat mehrere Jahre in Chile gelebt und liebt vor allem das chilenische Seengebiet und das wilde Patagonien. Nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland hat sie mehrere Jahre bei einem renommierten Lateinamerika-Spezialveranstalter gearbeitet. Seit September 2012 unterstützt sie jetzt unser Team für die Länder Chile, Argentinien, Peru und Bolivien.

Tel: 0251- 289194 08

K.Veix@america-andina.de
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