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Kultur & Begegnung Auf unseren Kultur- und Begegnungsreisen nehmen wir uns Zeit, Land und Leute intensiv zu erleben. Die Begegnung mit Lateinamerika und die kompetente Wissensvermittlung durch unsere einheimischen Reiseführer geben diesen Touren den Charakter einer Studienreise.
Projektpartner, mit denen wir schon seit vielen Jahren zusammenarbeiten, empfangen uns herzlich und vermitteln uns einen authentischen Einblick in den Alltag und die Lebensbedingungen auf dem Kontinent.
Entdecken Sie eines der schönsten Länder Südamerikas auf eine einzigartige Weise. Der Naturforscher Alexander von Humboldt erlebte im heutigen Ecuador sensationelle Höhepunkte
seiner fünfjährigen Amerikareise. ZEIT-Reporter Peter Korneffel, der selbst acht Jahre in Ecuador
lebte, rekonstruierte die 261 Expeditionstage des deutschen Universalgelehrten in einem der
artenreichsten und vielseitigsten Länder der Welt. Die Originalschauplätze der Humboldtexpedition
geleiten durch die schönsten Haciendas der Anden, durch Weltkulturerbe und Kolonialstädte wie Quito, Cuenca und Riobamba, zu Inkapalästen, Thermalquellen und Vulkanen, in magische Bergwelten und Naturparks. In täglichen Lesungen, Vorträgen und bei exklusiven Begegnungen führt Sie Peter Korneffel hautnah auf Humboldts Fährte – zurück auf die bedeutendste Wissenschaftsreise des 19. Jahrhunderts. Diese ZEIT-Reise wurde 2009 ausgezeichnet mit der Goldenen Palme von GEO Saison, Kategorie Entdecker- und Aktivreisen.
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Reisetage
1.+2. Tag: Reise nach Quito
Am Abend reisen Sie nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors, wo Sie am Folgetag landen. Transfer in die Hacienda La Carriona im Königstal Valle de los Chillos, wo sie drei Tage wohnen. Nach Begrüßung, Einführung und Entspannung erkunden Sie nachmittags die Altstadt von Quito, ältestes Unesco-Weltkulturerbe und größte Kolonialstadt des Kontinents. Alexander von Humboldt lebte fünf Monate im kolonialen Quito und im Tal von Los Chillos. Begrüßungsdinner in einem Panoramarestaurant über der Altstadt.
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Quito - Hacienda La Carriona
Die 200-jahre alte Hacienda La Carriona befindet sich im schönen und ruhigen Valle de los Chillos, eine kurze Fahrt auf der Schnellstrasse nach Süden, Quito verlassend. Die Auffahrt und der Garten zeugen von dem kolonialem Lebensstil. Die dicken Wände sind Zeugen der bedeutenden Ereignisse, die sich hier abgespielt haben. Mitte des 19 Jahrhunderts gehörte das Haus zu der Familie Fernandez Salvador, dessen Familienoberhaupt der Präsident der ersten konstitutionalen Versammlung wurde. Diese Versammlung hat den Grundstein für die Ecuadorianische Verfassung gelegt. Die Hacienda La Carriona hat 30 Zimmer, inklusive einiger Suiten mit Kamin. Jedes Zimmer ist individuell eingerichtet und bietet Ihnen einen komfortablen und angenehmen Aufenthalt. Die antiken Möbel bieten Ihnen die perfekte Atmospähre für Ihren Aufenthalt.
Die Hacienda hat eine Kapazität von bis zu 80 Personen in den der Hacienda zum Übernachten ansich. Das Restaurant bietet Ihnen nationale und internationale Gerichte an. Frühstück, Mittagessen und Abendessen können im Esszimmer, im Garten oder in der Halle der Hacienda serviert werden. Spezielle Gerichte können bei Voranmeldung zu bereitet werden. Wenn Sie eine etwas ungezwungenere Atmosphäre vorziehen, dann geniessen Sie Ihr Essen in der Bar.
3. Tag: Quito und das Königstal von Chillos
Vormittags setzen Sie die Erkundung der Altstadt von Quito fort. Sie sehen Klosteranlagen, die Kathedrale, das Stadtmuseum, die Straße La Ronda und den Präsidentenpalast. Treffen mit einem der führenden Humboldtforscher Ecuadors. Mittagessen und Führung durch die Hacienda Herreria im Valle de los Chillos, 1988 Kulisse des Humboldt-Spielfilms »Die Besteigung des Chimborazo«.
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Quito - Hacienda La Carriona
Die 200-jahre alte Hacienda La Carriona befindet sich im schönen und ruhigen Valle de los Chillos, eine kurze Fahrt auf der Schnellstrasse nach Süden, Quito verlassend. Die Auffahrt und der Garten zeugen von dem kolonialem Lebensstil. Die dicken Wände sind Zeugen der bedeutenden Ereignisse, die sich hier abgespielt haben. Mitte des 19 Jahrhunderts gehörte das Haus zu der Familie Fernandez Salvador, dessen Familienoberhaupt der Präsident der ersten konstitutionalen Versammlung wurde. Diese Versammlung hat den Grundstein für die Ecuadorianische Verfassung gelegt. Die Hacienda La Carriona hat 30 Zimmer, inklusive einiger Suiten mit Kamin. Jedes Zimmer ist individuell eingerichtet und bietet Ihnen einen komfortablen und angenehmen Aufenthalt. Die antiken Möbel bieten Ihnen die perfekte Atmospähre für Ihren Aufenthalt.
Die Hacienda hat eine Kapazität von bis zu 80 Personen in den der Hacienda zum Übernachten ansich. Das Restaurant bietet Ihnen nationale und internationale Gerichte an. Frühstück, Mittagessen und Abendessen können im Esszimmer, im Garten oder in der Halle der Hacienda serviert werden. Spezielle Gerichte können bei Voranmeldung zu bereitet werden. Wenn Sie eine etwas ungezwungenere Atmosphäre vorziehen, dann geniessen Sie Ihr Essen in der Bar.
4. Tag: Fahrt auf den Vulkan Guagua Pichincha
Von der Hacienda La Carriona Fahrt in das Gebirgsbecken von Lloa, das Humboldt bei seinen Besteigungen des Vulkans Pichincha (4.784 Meter) querte. Unser Tag rekonstruiert die Expedition von 1802 im Geländewagen auf dem heutigen Fahrweg bis kurz unter den Kraterrand auf 4.500 Metern. Bergsteigermahl an der Schutzhütte. Je nach Wetter und Kondition besteht die Möglichkeit, den Kraterrand des Vulkans zu ersteigen. Abends Dinner in der Hacienda La Carriona.
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Quito - Hacienda La Carriona
Die 200-jahre alte Hacienda La Carriona befindet sich im schönen und ruhigen Valle de los Chillos, eine kurze Fahrt auf der Schnellstrasse nach Süden, Quito verlassend. Die Auffahrt und der Garten zeugen von dem kolonialem Lebensstil. Die dicken Wände sind Zeugen der bedeutenden Ereignisse, die sich hier abgespielt haben. Mitte des 19 Jahrhunderts gehörte das Haus zu der Familie Fernandez Salvador, dessen Familienoberhaupt der Präsident der ersten konstitutionalen Versammlung wurde. Diese Versammlung hat den Grundstein für die Ecuadorianische Verfassung gelegt. Die Hacienda La Carriona hat 30 Zimmer, inklusive einiger Suiten mit Kamin. Jedes Zimmer ist individuell eingerichtet und bietet Ihnen einen komfortablen und angenehmen Aufenthalt. Die antiken Möbel bieten Ihnen die perfekte Atmospähre für Ihren Aufenthalt.
Die Hacienda hat eine Kapazität von bis zu 80 Personen in den der Hacienda zum Übernachten ansich. Das Restaurant bietet Ihnen nationale und internationale Gerichte an. Frühstück, Mittagessen und Abendessen können im Esszimmer, im Garten oder in der Halle der Hacienda serviert werden. Spezielle Gerichte können bei Voranmeldung zu bereitet werden. Wenn Sie eine etwas ungezwungenere Atmosphäre vorziehen, dann geniessen Sie Ihr Essen in der Bar.
5. Tag: Äquator | Vulkane Cayambe und Antisana
Nördlich von Quito besuchen Sie die große Solaruhr von Quitsato exakt auf der Äquatorlinie, wo Sie von ihrem Erbauer einen geografischen Vortrag über Kultur und Geschichte des Äquators hören. Auf der 430 Jahre alten Hacienda Guachalá am Fuß des Vulkans Cayambe begrüßt Sie die Besitzerfamilie zum Mittagessen. Nachmittags fahren Sie auf einer spektakulären Páramo-Strecke durch den Naturpark
Cayambe-Coca zu den schönsten Thermalquellen Südamerikas am Fuße des Vulkans Antisana. Die Thermen des Resorts stehen Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung.
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"green travel bridge" (gtb) ist eine Initiative von América Andina, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, touristischen Leistungsträgern aus Lateinamerika und des deutschen Reisevertriebs. Ziel ist es, den nachhaltigen Tourismus in Lateinamerika zu fördern. Die mit dem gtb-Logo ausgestatteten Angebote erfüllen die wesentlichen Bestandteile der "Globalen Kriterien für Nachhaltigen Tourismus" - Global Sustainable Tourism Criteria (GSTC). Die Anbieter verpflichten sich u.a. zur Maximierung des sozialen und wirtschaftlichen Nutzens für die lokale Bevölkerung, sowie der Reduzierung negativer Wirkungen auf das kulturelle und natürliche Erbe. Bei Buchung einer mit dem "green travel bridge-Logo (gtb)" gekennzeichneten Reise, leisten auch Sie einen Beitrag zur sozialverträglichen und klimafreundlichen Entwicklung in den lateinamerikanischen Ländern.Papallacta - Hotel Termas de Papallacta Spa & Resort
In der Eingangspforte zum ecuadorianischen Amazonas gelegen, werden im Spa-Resort Termas de Papallacta Gesundheit und Erholung groß geschrieben. Bei entspannten Stunden in den Thermal-Bädern, in den komfortabel ausgestatteten Hotelzimmern oder Familien-Hütten sowie bei kulinarischen Genüssen in den Hotel-zugehörigen Restaurants bleiben keine Wünsche offen. 1994 erreichtet, gehört das Hotel Termas de Papallacta Spa & Resort vor allem wegen der natürlichen Thermal-Quellen zu den sehenswerten Touristen-Attraktionen Ecuadors. Das Hotel verfügt über 32 Zimmer, die alle mit Heizung und privatem bad ausgestattet sind. Zu der Anlage gehört auch ein Kiosk, an dem sich die Gäste mit Snacks und Getränken versorgen können.
6. Tag: Thermalquellen | Basislager Antisana
Morgens entspannen Sie weiter in vulkanischen Wassern oder bei einem gemütlichen Spaziergang am angrenzenden Gebirgsfluss. Anschließend Fahrt in das Cóndor-Reservat am Vulkan Antisana. Gemeinsames Mittagessen und Besuch der Hacienda Antisana nebst dem noch erhaltenen Basislager von Alexander von Humboldt. Weiterfahrt zur 300 Jahre alten Hacienda La Ciénega, wo Humboldt einige seiner bedeutendsten Zeichnungen der Anden fertigte. Hier wohnen Sie zwei Tage.
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Cotopaxi - Hostería La Cienega
Alte Urkunden bezeugen eine lange Historie: Den Grund und Boden, auf dem die Hacienda (später: Hostería La Cienega) errichtet wurde, hatte 1695 Don Matheo de la Escalera y Velasco erworben. Seit dem 17. Jahrhundert gehörte das Anwesen zu den Besitztümern des Marquis von Maenza. Das Haus war von jeher Stätte zahlreicher historischer, politischer und wissenschaftlicher Ereignisse.
1982 wurde die Hacienda für Gäste geöffnet, die sich in der umgebauten Berg-Lodge, die von 2 Meter dicken Vulkansteinwänden geschützt wird, gern von dem Charme, der Historie und Tradition gefangen nehmen.
34 Zimmer, vom Einzelzimmer über Familienräume bis zur Honeymoon-Suite, stehen den Gästen zur Verfügung. Qualität und Komfort stehen hier an erster Stelle. Und auch die nationalen und internationalen Gerichte im Restaurant überzeugen.
7. Tag: Cotopaxi-Route, Hacienda San Agustín
Heute fahren Sie in Allradfahrzeugen unter der Südflanke des noch aktiven Vulkans Cotopaxi (5.897 Meter) auf der originalen Humboldtroute zu der Seenplatte am Fuße des Vulkans Quilindaña (4.788 Meter). Spaziergang in der spektakulären Páramolandschaft.
Lunchpaket und anschließende Führung in der architektonisch ältesten Hacienda Ecuadors, dem einstigen Inkapalast und späteren Augustinerkloster Hacienda San Agustín de Callo, welche Humboldt faszinierte und inspirierte.
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Cotopaxi - Hostería La Cienega
Alte Urkunden bezeugen eine lange Historie: Den Grund und Boden, auf dem die Hacienda (später: Hostería La Cienega) errichtet wurde, hatte 1695 Don Matheo de la Escalera y Velasco erworben. Seit dem 17. Jahrhundert gehörte das Anwesen zu den Besitztümern des Marquis von Maenza. Das Haus war von jeher Stätte zahlreicher historischer, politischer und wissenschaftlicher Ereignisse.
1982 wurde die Hacienda für Gäste geöffnet, die sich in der umgebauten Berg-Lodge, die von 2 Meter dicken Vulkansteinwänden geschützt wird, gern von dem Charme, der Historie und Tradition gefangen nehmen.
34 Zimmer, vom Einzelzimmer über Familienräume bis zur Honeymoon-Suite, stehen den Gästen zur Verfügung. Qualität und Komfort stehen hier an erster Stelle. Und auch die nationalen und internationalen Gerichte im Restaurant überzeugen.
8. Tag: Kloster Tilipulo | Landsitz | Bergbahnhof
Am Vormittag besuchen Sie das verlassene Hacienda- Kloster Tilipulo aus dem 17. Jahrhundert mit seiner Architektur aus Säulen, Patiobögen und teils mehrere Meter dicken Wänden sowie den prächtigen Blumengarten. Auch hier soll Humboldt laut
Stadtchronik geschlafen haben. Weiter südlich Besuch des romantischen Landsitzes des Dichters Juán León Mera bei Ambato. Mittagessen. Rast in Urbina, dem höchsten Bahnhof der historischen Eisenbahn Ecuadors und Besuch einer Werkstatt, die Schmuck
aus der Steinnuss Tagua herstellt. Zwei Nächte wohnen Sie nun in Riobamba.
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9. Tag: Chimborazo | Riobamba | Humboldt-Film
Mit Halt an Humboldts und später Bolívars Basislager Calpi fahren Sie zur Hermanos-Carrel-Schutzhütte am Chimborazo (4.800 Meter), von wo Sie in zirka einer Stunde die obere Schutzhütte auf 5.000 Meter und die Gletscherkante ersteigen können.
Bergsteigerpicknick. Die sensationelle Panoramafahrt zurück führt nach Riobamba in die »Wiege der Nation« Ecuador, welche Sie spätnachmittags erkunden. Anschließend sehen Sie die historische Humboldt-Verfilmung »Die Besteigung des Chimborazo
« des deutschen Regisseurs Rainer Simon von 1988/89.
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10. Tag: Markt in Guamote | Inkapalast
Morgens landschaftlich spektakuläre Fahrt mit dem Schienenbus der historischen Schmalspurbahn von Riobamba nach Guamote, wo Humboldt 1802 übernachtete.
Dort Besuch des bis heute noch authentischen, indianischen Vieh- und Landmarktes. Weiterfahrt zu den Inkaruinen des Sonnentempels von Ingapirca. Mittagsrast in der 200-jährigen Posada an den Ruinen. Besichtigung der Inkaanlagen, über die Humboldt umfangreich publizierte. In Cuenca wohnen Sie drei Nächte in einem republikanischen
Stadthotel. Dinner.
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Cuenca - Hotel Carvallo
Das Hotel Carvallo, welches sich im Herzen der wunderschönen Stadt Cuenca befindet, ist ein völlig neues, wunderschönes 4 Sterne Hotel, das in einem Kolonialhaus gebaut wurde. Das alte Haus wurde renoviert, um ihm ein wundervolles Ambiente mit verschiedenen "Patios" und drei schönen Stockwerken, in denen sich die Zimmer befinden, zu geben. Diese sind geräumig und geschmackvoll mit privater Einrichtung bestückt. Das Hotel hat eine Cafeteria, zwei geräumige Saloons und 30 Zimer für 50 Gäste, eingeteilt in Einzel, Doppel- und Dreierzimmer. Alle Zimmer besitzen Kabelfernsehen, Telefon, warmes Wasser, Annehmlichkeiten und Minibar.
11. Tag: Cuenca | Río Tomebamba
Vormittags Besichtigung der Stadt Cuenca, Weltkulturerbe der Menschheit und die schönste Stadt Ecuadors. Sie lernen das klassische Cuenca, die berühmte Kathedrale, die schönsten Plätze, Parks, Herrenhäuser und öffentlichen Gebäude kennen. Nach dem Mittagessen nahe dem Ufer des romantischen Río Tomebamba steht Ihnen der Nachmittag in Cuenca zur freien Verfügung.
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Cuenca - Hotel Carvallo
Das Hotel Carvallo, welches sich im Herzen der wunderschönen Stadt Cuenca befindet, ist ein völlig neues, wunderschönes 4 Sterne Hotel, das in einem Kolonialhaus gebaut wurde. Das alte Haus wurde renoviert, um ihm ein wundervolles Ambiente mit verschiedenen "Patios" und drei schönen Stockwerken, in denen sich die Zimmer befinden, zu geben. Diese sind geräumig und geschmackvoll mit privater Einrichtung bestückt. Das Hotel hat eine Cafeteria, zwei geräumige Saloons und 30 Zimer für 50 Gäste, eingeteilt in Einzel, Doppel- und Dreierzimmer. Alle Zimmer besitzen Kabelfernsehen, Telefon, warmes Wasser, Annehmlichkeiten und Minibar.
12. Tag: Cuenca, Panama-Hüte, Zeitungsredaktion
Fortsetzung der Besichtigung von Cuenca, Besuche einer traditionellen Panama-Hutproduktion und einer zeitgenössischen Ausstellung in »Ecuadors heimlicher
Kulturhauptstadt«. Mittagessen in einem republikanischen Wirtshaus am Río Tomebamba. Pressegespräch mit Susana Klinkicht, einst dpa-Mitarbeiterin und viele Jahre Redaktionsleiterin der Tageszeitung Hoy in Cuenca.
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Cuenca - Hotel Carvallo
Das Hotel Carvallo, welches sich im Herzen der wunderschönen Stadt Cuenca befindet, ist ein völlig neues, wunderschönes 4 Sterne Hotel, das in einem Kolonialhaus gebaut wurde. Das alte Haus wurde renoviert, um ihm ein wundervolles Ambiente mit verschiedenen "Patios" und drei schönen Stockwerken, in denen sich die Zimmer befinden, zu geben. Diese sind geräumig und geschmackvoll mit privater Einrichtung bestückt. Das Hotel hat eine Cafeteria, zwei geräumige Saloons und 30 Zimer für 50 Gäste, eingeteilt in Einzel, Doppel- und Dreierzimmer. Alle Zimmer besitzen Kabelfernsehen, Telefon, warmes Wasser, Annehmlichkeiten und Minibar.
13. Tag: Nationalpark El Cajas | Guayaquil
Heute besuchen Sie einen beeindruckenden Gottesdienst des Befreiungstheologen Luna Tobar in Südamerikas größter Kathedrale. Abreise aus Cuenca in den Nationalpark El Cajas, eine magische Hochgebirgslandschaft mit zahlreichen Seen und verblüffender
Páramo-Vegetation. Picknick in den Bergen. Nun verlassen Sie das Hochland, »die Straße derVulkane«, und fahren in die tropische Küstenregion von Guayaquil, die Humboldt 1803 bei seiner zweiten Ecuadorreise sechs Wochen lang besuchte.
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Guayaquil - Grand Hotel Guayaquil
Das Grand Hotel Guayaquil ist in seiner architektonischen Lage wohl einzigartig: Es teilt sich mit der größten und bekanntesten Kathedrale von Guayaquil einen ganzen Häuserblock. Das bringt es mit sich, dass das Licht durch die bunten Glasfenster der Kirche in den Innenhof des Hotels strahlt, der einem Pool, einem Wasserfall und einem Klettergarten Platz bietet. Platz ist überhaupt das Stichwort: 182 Zimmer mit Air-Condition, alle großzügig geschnitten, liebevoll dekoriert und versehen mit allen Annehmlichkeiten, zählt das Hotel. Zur Ausstattung gehören Kabel-TV, Kühlschrank, Internetzugang, Telefon und Sicherheitsfächer. In den zugehörigen Restaurants wird vorzügliche lokale Küche angeboten. Wer auf Sport nicht verzichten möchte, ist in dem riesigen Fitness-Studio auf dem Dach willkommen. Squash-Courts, Sauna, Massage und Sonnendecks mit Blick auf die Kathedrale vervollständigen das Angebot. Die Lage des Hotels ist ideal, um zu Fuß Einkaufsviertel oder den Riverside Park zu erobern.
14. + 15. Tag: Guayaquil | Río Guayas
Guayaquil, die Hafenmetropole Ecuadors, hat sich in den vergangenen Jahren zu einer attraktiven Stadt entwickelt. Sie besuchen die Innenstadt, den Park der Landleguane, die weite Uferpromenade und das Künstlerviertel Las Peñas. Nachmittags unternehmen
Sie wie Humboldt an dieser Stelle eine Flussfahrt auf dem Río Guayas, dem größten Pazifikzufluss Südamerikas. Zeit zur Reiseorganisation in Ihrem Tageshotel.
Gemeinsames Abschiedsdinner in einem Traditionsrestaurant der Stadt. Nachtflug von Guayaquil nach Frankfurt.
Termine und Preise
| Reisezeit von |
bis |
Verfügbarkeit |
Preis |
Anfragen / Buchen |
| 20.09.11 |
04.10.11 |
1
tv2011-09-20
k.A. |
3.995,- |
|
| 17.04.12 |
01.05.12 |
k.A. |
3.995,- |
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| Reisezeit von |
bis |
Verfügbarkeit |
Preis |
Anfragen / Buchen |
| 02.10.12 |
16.10.12 |
 |
3.995,- |
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Teilnehmerzahl
TeilnehmerInnen
- Min. Teilnehmerzahl: 12
- Max. Teilnehmerzahl: 18
Leistungen
Leistungen
- Linienflüge (Economyclass) ab/bis Frankfurt nach Quito und zurück ab Guayaquil (weitere Abflughäfen auf Anfrage)
- Zwölf Übernachtungen inkl. Frühstück, ein Tageshotelzimmer am Abreisetag
- Vier Abend- und sechs Mittagessen, vier Lunchpakete aufden Bergexkursionen
- Jeep-Exkursionen, Eintritte in National- und Naturparks
- Transfers und Rundreise im klimatisierten Reisebus
- DuMont-Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen
- Ausreisegebühren, zurzeit 28 USD
- alkoholische Getränke und nicht ausgewiesene Mahlzeiten
- Reiserücktrittskosten- und weiter Versicherungen
Weitere buchbare Leistungen (auf Anfrage)
| Leistung |
Preis in € |
|
Einzelzimmerzuschlag |
420,- |
Zahlungsmodalitäten
- Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10%
- Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage
Programmhinweise
- Die genannten Hotels können abhängig von der Verfügbarkeit abweichen. Die endgültige Hotelliste erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Reiseantritt mit Ihren Reiseunterlagen zugestellt.
Allgemeine Reisehinweise
Generelle Hinweise
- Die im Reiseverlauf genannten Hotels gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit. Sollte eines oder mehrere der genannten Hotels ausgebucht sein erfolgt die Unterbringung in vergleichbaren Unterkünften.
- Bitte beachten Sie, dass wir die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt absagen müssen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht sein.
- Bei Buchung eines halben Doppelzimmers sind wir verpflichtet den Einzelzimmerzuschlag zu berechnen. Dieser wird sofort zurückerstattet, sobald sich ein Doppelzimmerpartner findet.
- Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.

Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Ecuador entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 6900 kg.
Durch einen freiwilligen Beitrag von 162 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
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