Reisetage
Tag 1: Ankunft in Guayaquil
Ankunft am internationalen Flughafen in Guayaquil am Abend. Transfer zu Ihrem Hotel und Übernachtung.
Tag 2: Guayaquil - Nationalpark Cajas - Cuenca
Übergabe des Mietwagens am Morgen. Zunächst Fahrt durch die tropische Tiefebene bis an den Fuss der Anden. Danach geht es über einen 4.200 m hohen Pass in den Nationalpark El Cajas, ein feuchtes, hügeliges Bergland mit über 200 kleinen Seen. Nachmittags erreichen Sie die schöne Kolonialstadt Cuenca, die 1999 von der UNESCO unter Weltdenkmalschutz gestellt wurde. Übernachtung im Hotel Victoria. (Entfernung ca. 200 km)
Tag 3: Cuenca - Ingapirca
Morgens haben Sie Zeit, im hübschen Stadtzentrum von Cuenca auf Entdeckungstour zu gehen. Am Nachmittag setzen Sie ihre Reise fort und passieren auf der Route nach Ingapirca eindrucksvolle Gebirgslandschaften. Übernachtung in der Posada Ingapirca. (Entfernung: ca. 100 km)
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 3 Ingapirca - Hostería Posada de Ingapirca
Die Hostería Posada de Ingapirca ist ein Hotel für insgesamt 70 Gäste mit 23 Wohneinheiten, die sich in unterschiedliche Kategorien aufteilen. Gelegen in bezaubernder Landschaft und umgeben von einer wunderschönen Grünanlage lassen sich die Gäste von der gemütlichen und landestypischen Atmosphäre gerne gefangen nehmen. Zu allen Zimmern gehören private Bäder.
Tag 4: Ingapirca - Riobamba
Die Tempel- und Festungsanlage von Ingapirca wurde einst von den Inka errichtet und gilt als bedeutendste Ausgrabungsstätte des Landes. Der Name bedeutet in der Quechua-Sprache "Steinmauer der Inka". Nehmen Sie sich am Morgen Zeit, dieses eindrucksvolle Zeugnis der Vergangenheit auf sich wirken zu lassen.
Sie fahren auf einem landschaftlich sehr reizvollen Abschnitt der Panamericana bis an den Fuß des Vulkans Chimborazo. Übernachtung in der schönen Hacienda Abraspungo. (Entfernung: ca. 230 km)
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Heute warten verschiedene Ausflugsoptionen in die schönsten Gegenden der Provinzen Chimborazo und Bolívar auf Sie: die Bergseen von Atillos am Rande des Nationalparks Sangay oder die Gegend rund um das kleine Bergdorf Salinas sind zwei empfehlenswerte Touren. Am Donnerstag ist der ursprüngliche Markt von Guamote einfach ein Muss.
Sie übernachten nochmals in der Hacienda Abraspungo. (Entfernung: je nach Ausflug ca. 150 - 300 km)
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Tag 6: Chimborazo - Edward Whymper Hütte - Hacienda Leito
Weiter geht die Reise durch malerische Landschaften rund um den Chimborazo (6.310 m), dem höchsten Berg des Landes.
Im Arenal, einer wüstenartigen Landschaft, sehen Sie Vicuñas. Mit dem Auto erreichen Sie eine Höhe von 4.800 m. Von dort aus können Sie in ca. 45 Minuten zur Edward-Whymper-Schutzhütte (5.000 m) hinaufsteigen.
Weiterfahrt bis nach Patate, zur in herrlich grüner Berglandschaft gelegenen Hacienda Leito. Von hier aus erwartet Sie ein Prachtblick auf den aktiven Vulkan Tungurahua. Übernachtung in der Hacienda Leito (Entfernung: ca. 200 km)
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Baños - Hacienda Leito Los Llanganates
80 Kilometer südlich von Quito liegt die historische und traditionsreiche Hacienda Leito Los Llanganates. Im schönen Tal des Patate, direkt im Llanganates-Nationalpark gelegen, wartet auf die Gäste romantisches Ambiente in Kombination mit komfortablen Zimmern mit Bad und Kamin, eine exquisite Küche - in der hauptsächlich Produkte aus dem eigenen Garten Verwendung finden - und eine spektakuläre Landschaft mit atemberaubendem Blick auf den Vulkan Tungurahua.
Im Wellness-Bereich kann man nach interessanten Ausflügen die Seele baumeln lassen. Apropos Ausflüge: Von der Hacienda aus bieten sich allerlei Aktivitäten in die nähere Umgebung an. Zum Beispiel Spaziergänge über die Felder, Ausritte, ein Rafting-Trip auf dem Patate, eine Tour in den Regenwald oder ein Ausflug in das Städtchen Baños mit seinen berühmten Thermalquellen.
Erkunden Sie heute auf wenig befahrenen und teilweise nicht geteerten Panorama-Straßen die wunderschöne Region von Baños. Bei schönem Wetter genießen Sie immer wieder Ausblicke auf den aktiven Vulkan Tungurahua. Besuchen Sie das Städtchen Baños und den Wasserfall Pailón del Diablo im Pastaza-Canyon. Übernachtung in dem Hotel Volcano, direkt in Baños gelegen. (Entfernung: ca. 150 km)
Tag 8: Pastaza Canyon - Liana Lodge
Brechen Sie heute früh zu einer atemberaubenden Fahrt durch den Pastaza-Canyon auf. Nach und nach verändert sich die Landschaft: sie finden tiefe Schluchten und zahlreiche Wasserfälle vor. In der Stadt Puyo öffnet sich der Canyon und vor
Ihnen liegt das Amazonas-Tiefland. Von hier aus sind es noch ungefähr 200 km Schotterpiste bis zur urigen Liana Lodge im Stammesgebiet der Huaoranis, wo Sie zweimal übernachten werden. Je nach Ankunftszeit können Sie am Nachmittag noch eine kleine Wanderung durch den Regenwald unternehmen. (Entfernung: ca. 300 km)
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Misahualí - Hotel Liana Lodge
Mitten im Regenwald, am Ufer des Rio Arajunos, liegt die Liana Lodge. Nur per Boot zu erreichen - und doch nur 5 Stunden von Quito entfernt. 8 Doppelhäuschen mit eigenem Badezimmer stehen den Gästen zur Verfügung. Die Zimmer sind einfach, ohne Fenster und nur mit einem Moskitogitter ausgestattet. Dadurch bleibt es jedoch schön kühl und es entsteht das Gefühl direkt im Regenwald zu übernachten. Ein ausgezeichnetes Restaurant gehört zur Anlage, die zum Regenwaldschutzprojekt Selva Viva mit eigenem Schutzwald und Tierauffangsstation gehört. Vom Hotel aus lässt sich der Regenwald erforschen, oder Sie genießen die Ruhe und die tropische Vegetation von Ihrer Hängematte aus.
Tag 9: Urwalderlebnisse in der Liana Lodge
Heute erkunden Sie den Regenwald unter der Leitung eines indianischen Naturführers, der viel über die Natur und Kultur des amazonischen Regenwaldes zu berichten weiß. Sie unternehmen eine Dschungel-Wanderung mit Picknick im Wald, haben die Möglichkeit in einem kristallklaren Fluss ein Bad zu nehmen und gleiten mit einem Kanu lautlos durch den Regenwald. Nochmals Übernachtung in der Liana Lodge.
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Misahualí - Hotel Liana Lodge
Mitten im Regenwald, am Ufer des Rio Arajunos, liegt die Liana Lodge. Nur per Boot zu erreichen - und doch nur 5 Stunden von Quito entfernt. 8 Doppelhäuschen mit eigenem Badezimmer stehen den Gästen zur Verfügung. Die Zimmer sind einfach, ohne Fenster und nur mit einem Moskitogitter ausgestattet. Dadurch bleibt es jedoch schön kühl und es entsteht das Gefühl direkt im Regenwald zu übernachten. Ein ausgezeichnetes Restaurant gehört zur Anlage, die zum Regenwaldschutzprojekt Selva Viva mit eigenem Schutzwald und Tierauffangsstation gehört. Vom Hotel aus lässt sich der Regenwald erforschen, oder Sie genießen die Ruhe und die tropische Vegetation von Ihrer Hängematte aus.
Tag 10: Bei den Thermen von Papallacta
Morgens geht es zurück ins Andenhochland. Auf 3.300 Metern Höhe liegen in bizarrer Umgebung die wohltuenden Thermalquellen von Papallacta. Bei schönem Wetter zeigt sich der schneebedeckte Vulkan Antisana (5.753 m). Am Nachmittag können Sie den komfortablen Spa des Thermalhotels genießen oder eine kurze Wanderung durch die mystische Landschaft entlang des wildromantischen Gebirgsbachs Río Papallacta unternehmen. Mit Orchideen, Bromelien, Moosen und Flechten bewachsene Bäume säumen den Weg. Übernachtung im Hotel Termas de Papallacta Resort & Spa. (Entfernung: ca. 250) km)
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"green travel bridge" (gtb) ist eine Initiative von América Andina, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, touristischen Leistungsträgern aus Lateinamerika und des deutschen Reisevertriebs. Ziel ist es, den nachhaltigen Tourismus in Lateinamerika zu fördern. Die mit dem gtb-Logo ausgestatteten Angebote erfüllen die wesentlichen Bestandteile der "Globalen Kriterien für Nachhaltigen Tourismus" - Global Sustainable Tourism Criteria (GSTC). Die Anbieter verpflichten sich u.a. zur Maximierung des sozialen und wirtschaftlichen Nutzens für die lokale Bevölkerung, sowie der Reduzierung negativer Wirkungen auf das kulturelle und natürliche Erbe. Bei Buchung einer mit dem "green travel bridge-Logo (gtb)" gekennzeichneten Reise, leisten auch Sie einen Beitrag zur sozialverträglichen und klimafreundlichen Entwicklung in den lateinamerikanischen Ländern.Papallacta - Hotel Termas de Papallacta Spa & Resort
In der Eingangspforte zum ecuadorianischen Amazonas gelegen, werden im Spa-Resort Termas de Papallacta Gesundheit und Erholung groß geschrieben. Bei entspannten Stunden in den Thermal-Bädern, in den komfortabel ausgestatteten Hotelzimmern oder Familien-Hütten sowie bei kulinarischen Genüssen in den Hotel-zugehörigen Restaurants bleiben keine Wünsche offen. 1994 erreichtet, gehört das Hotel Termas de Papallacta Spa & Resort vor allem wegen der natürlichen Thermal-Quellen zu den sehenswerten Touristen-Attraktionen Ecuadors. Das Hotel verfügt über 32 Zimmer, die alle mit Heizung und privatem bad ausgestattet sind. Zu der Anlage gehört auch ein Kiosk, an dem sich die Gäste mit Snacks und Getränken versorgen können.
Tag 11: Naturschutzgebiet Cayambe-Coca
Über eine Schotterpiste (wir besorgen für Sie die Genehmigung) fahren Sie heute durch das Naturschutzgebiet Cayambe-Coca. Der Weg führt durch üppige Hochlandvegetation, vorbei an einigen malerischen Seen. Machen Sie einen Abstecher ins abgelegene Dörfchen Oyacachi und genießen Sie ein Bad in den Thermalquellen. Nochmals übernachten Sie im Hotel Termas de Papallacta Resort & Spa. (Entfernung: ca. 100 km)
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"green travel bridge" (gtb) ist eine Initiative von América Andina, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, touristischen Leistungsträgern aus Lateinamerika und des deutschen Reisevertriebs. Ziel ist es, den nachhaltigen Tourismus in Lateinamerika zu fördern. Die mit dem gtb-Logo ausgestatteten Angebote erfüllen die wesentlichen Bestandteile der "Globalen Kriterien für Nachhaltigen Tourismus" - Global Sustainable Tourism Criteria (GSTC). Die Anbieter verpflichten sich u.a. zur Maximierung des sozialen und wirtschaftlichen Nutzens für die lokale Bevölkerung, sowie der Reduzierung negativer Wirkungen auf das kulturelle und natürliche Erbe. Bei Buchung einer mit dem "green travel bridge-Logo (gtb)" gekennzeichneten Reise, leisten auch Sie einen Beitrag zur sozialverträglichen und klimafreundlichen Entwicklung in den lateinamerikanischen Ländern.Papallacta - Hotel Termas de Papallacta Spa & Resort
In der Eingangspforte zum ecuadorianischen Amazonas gelegen, werden im Spa-Resort Termas de Papallacta Gesundheit und Erholung groß geschrieben. Bei entspannten Stunden in den Thermal-Bädern, in den komfortabel ausgestatteten Hotelzimmern oder Familien-Hütten sowie bei kulinarischen Genüssen in den Hotel-zugehörigen Restaurants bleiben keine Wünsche offen. 1994 erreichtet, gehört das Hotel Termas de Papallacta Spa & Resort vor allem wegen der natürlichen Thermal-Quellen zu den sehenswerten Touristen-Attraktionen Ecuadors. Das Hotel verfügt über 32 Zimmer, die alle mit Heizung und privatem bad ausgestattet sind. Zu der Anlage gehört auch ein Kiosk, an dem sich die Gäste mit Snacks und Getränken versorgen können.
Tag 12: Nationalpark Cotopaxi
Auf einer Naturstraße geht es durch herrliche Landschaft zum Vulkan Cotopaxi (5.897 m). Mit dem Fahrzeug erreichen Sie auf einer Höhe von 4.500 m eine bizarre und karge Landschaft. Nun besteht die Möglichkeit, zur José Ribas-Schutzhütte auf 4.800 m aufzusteigen. Nahe der Schutzhütte liegt ein beeindruckender Gletscherabbruch. Übernachtung in der komfortablen und im Nationalpark gelegenen Chilcabamba Lodge. (Entfernung: ca. 200 km)
Tag 13: Chugchilán - Toachi Canyon
Heute fahren Sie auf kurvenreichen Nebenstraßen durch eine der schönsten Kulturlandschaften der ecuadorianischen Anden. In dieser einsamen Region betreiben die Indianer Landwirtschaft bis auf Höhenlagen von 4000 Metern. Schließlich erreichen Sie das abgelegene, kleine Bergdorf Chugchilán, hoch über dem tief eingeschnittenen Toachi Canyon gelegen. Übernachtung bei der gastfreundlichen Familie von "Mama Hilda". (Entfernung: ca. 200 km)
Tag 14: Kratersee Quilotoa - Zumbahua - Quito
Die Reise führt heute durch die zerklüftete Landschaft der Provinz Cotopaxi zum tiefgrünen Kratersee Quilotoa. Weiter geht es nach Zumbahua. Jeden Samstag findet hier ein sehr sehenswerter Markt statt. In Latacunga gelangen Sie wieder an die Panamericana. Weiterfahrt nach Quito. Übernachtung im Hostal Fuente de Piedra I. (Entfernung: ca. 200 km)
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Quito - Hostal Fuente de la Piedra
Das Hostal Fuente de Piedra wurde 1996 erbaut und ist ein nettes 3-Sterne Hotel im spanischem Stil. Es liegt im modernen Zentrum von Quito, in einer ruhigen Straße, nur ein paar Blocks vom touristischen Zentrum entfernt. Die 19 einfachen, aber gemütlichen Zimmer verfügen über Privatbad mit warmem und kaltem Wasser, Kabelfernsehen und Telefon. Die 19 Zimmer haben eine maximale Kapazität für 34 Gästen in Einzel-, Doppel-, 3- und 4-Bettzimmern. Im Hotel gibt es wireless Internet.
Die Hauptstadt Ecuadors liegt auf 2.850 Metern Höhe am Fuße des Vulkans Pichincha, eingebettet in ein grünes Andental. Die Altstadt Quitos wurde von der UNESCO 1978 zum Weltkulturerbe erklärt. Lassen Sie heute Ihr Auto heute am besten in der Garage stehen und entdecken Sie Quito zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir organisieren Ihnen auch gern einen geführten Stadtrundgang (nicht im Preis inbegriffen). Nochmals Übernachtung im Hostal Fuente de Piedra I.
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Quito - Hostal Fuente de la Piedra
Das Hostal Fuente de Piedra wurde 1996 erbaut und ist ein nettes 3-Sterne Hotel im spanischem Stil. Es liegt im modernen Zentrum von Quito, in einer ruhigen Straße, nur ein paar Blocks vom touristischen Zentrum entfernt. Die 19 einfachen, aber gemütlichen Zimmer verfügen über Privatbad mit warmem und kaltem Wasser, Kabelfernsehen und Telefon. Die 19 Zimmer haben eine maximale Kapazität für 34 Gästen in Einzel-, Doppel-, 3- und 4-Bettzimmern. Im Hotel gibt es wireless Internet.
Tag 16: Quito - Punta Prieta
Sie verlassen Quito in südlicher Richtung. Durch üppig wuchernde Nebelwälder geht es Richtung Santo Domingo. Sie fahren vorbei an zahlreichen Bananenplantagen. An der Küste angekommen fahren Sie über die Vía del Pacífico Richtung Süden. Nur ein kleines grünes Schild erinnert an die Äquatorlinie. Immer wieder können Sie einen Blick auf den Pazifik werfen. Am Nachmittag erreichen Sie das auf einer Felsklippe idyllisch liegende Guesthouse Punta Prieta. (Entfernung: ca. 350 km)
Tag 17: Punta Prieta und Umgebung
Erkunden Sie heute die schönen Sandstrände und Fischerdörfer der Provinz Manabi. Entspannen Sie in den Hängematten und beobachten Sie die Pelikane und Fregattvögel die durch die Luft kreisen. Auch heute übernachten Sie wieder im Guesthouse Punta Prieta.
Tag 18: Punta Pietra - Bahía de Caraquez
Auf kleinen Abstechern können Sie immer wieder kleine Fischerdörfer und herrliche, abgelegene Sandstrände erreichen. Nach einem sehr abwechslungsreichen Tag kommen Sie an den großen Mündungstrichter des Río Chone. Auf einer Fähre überqueren Sie den Fluss und erreichen das Städtchen Bahía de Caráquez, das einst zu den bedeutendsten Hafenstädten Ecuadors gehörte und heute das Zentrum der Krabbenindustrie darstellt. Übernachtung in der schönen Casa Grande bei Familie Tamariz. (Entfernung: ca. 200 km)
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Bahía de Caráquez - Casa Grande
Wer die Erlebnisse in Bahía de Caráquez und die magischen Landschaften genossen hat, findet im Hotel Casa Grande Ruhe, um die Eindrücke Revue passieren zu lassen. Gemütliche und hübsch eingerichtete Zimmer mit Ozean-Blick versprechen den Gästen einen angenehmen Aufenthalt - kombiniert mit landestypischen frischen See-Food-Gerichten.
Der kilometerlange einsame Sandstrand mit seinen Felsklippen im Hintergrund lädt zum Ausspannen oder zu Strandspaziergängen ein. Chirije ist der wohl archäologisch bedeutendste Ort der Küstenregion Ecuadors, wo die Fundstücke der Region aus der Vorinkazeit ausgestellt sind. Übernachtung direkt am Strand in der Chirije Ecolodge. (Es besteht die Möglichkeit, eine ökologische Garnelenzucht zu besuchen oder einen Ausflug zur Isla Corazón zu unternehmen.)
Tag 20: Chirije - Manta - Puerto Lopez
Die Reise führt weiter bis nach Manta, einem attraktiven Hafenstädtchen. Hier bietet es sich an, einen Stopp zum ausgiebigen Baden und zum Mittagessen einzulegen. Anschließend fahren nach San Lorenzo, wo ein üppiger Küstenregenwald die Küste säumt. In dem kleinen Fischerörtchen Puerto López übernachten Sie in der Hostería Mandala. (Entfernung: 250 km)
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Puerto Lopez - Hostería Mandala
Direkt am Pazifik gelegen auf der "Ruta del Sol" in Puerto López liegt die Hostería Mandála. Ruhig und eingbettet von gepflegten und farbenfrohen Gärten fühlen sich die Gäste hier tief mit der Natur verbunden. Die Hostería Mandála arbeitet ausschließlich mit einheimischem Personal und kauft Materialien aus der Umgebung. Zudem werden spezifische Projekte unterstützt: So werden in den hauseigenen Gärten Pflanzen gezogen und an kleine Dorfgemeinschaften und Privatpersonen verschenkt, um zur Aufforstung und Verschönerung von Puerto López beizutragen. Für Kindergärten werden seit vielen Jahren Spiele, Betten, Tische, Stühle und vieles mehr gefertigt. Und mit einem offenen Wal- und Delfinmuseum und einer Stiftung wird zum Schutz der Säugetiere und zu einem bewussten Tourismus beigetragen.
Alle Bungalows und Zimmer haben Bad und Dusche mit warmem Wasser, Ventilatoren, Moskitonetze und Terrassen mit Hängematten. Es gibt Familienbungalows auf zwei Etagen für 4 bis 5 Personen, Bungalows für 2 Personen sowie Zimmer verschiedener Größen und Ausstattung.
Zur Hostería gehört auch ein Restaurant mit Bar, eine Touristikinformation in 5 Sprachen, kabellose Internetverbindung, Spiel- und Musikraum, Fernseh-Zimmer sowie Schattendächer am Strand mit Hängematten.
Heute unternehmen Sie einen Bootsausflug auf die Isla de la Plata. Je nach Jahreszeit sehen Sie Blaufuß-, Rotfuß-, und Maskentölpel, Albatrosse und Seelöwen. Von Juni bis September kommen die riesigen Buckelwale bis vor die Küste Ecuadors. Vom Boot aus lassen sich die Kolosse sehr gut beobachten, ein eindrucksvolles Naturschauspiel. Nochmals Übernachtung in der Hostería Mandala.
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Puerto Lopez - Hostería Mandala
Direkt am Pazifik gelegen auf der "Ruta del Sol" in Puerto López liegt die Hostería Mandála. Ruhig und eingbettet von gepflegten und farbenfrohen Gärten fühlen sich die Gäste hier tief mit der Natur verbunden. Die Hostería Mandála arbeitet ausschließlich mit einheimischem Personal und kauft Materialien aus der Umgebung. Zudem werden spezifische Projekte unterstützt: So werden in den hauseigenen Gärten Pflanzen gezogen und an kleine Dorfgemeinschaften und Privatpersonen verschenkt, um zur Aufforstung und Verschönerung von Puerto López beizutragen. Für Kindergärten werden seit vielen Jahren Spiele, Betten, Tische, Stühle und vieles mehr gefertigt. Und mit einem offenen Wal- und Delfinmuseum und einer Stiftung wird zum Schutz der Säugetiere und zu einem bewussten Tourismus beigetragen.
Alle Bungalows und Zimmer haben Bad und Dusche mit warmem Wasser, Ventilatoren, Moskitonetze und Terrassen mit Hängematten. Es gibt Familienbungalows auf zwei Etagen für 4 bis 5 Personen, Bungalows für 2 Personen sowie Zimmer verschiedener Größen und Ausstattung.
Zur Hostería gehört auch ein Restaurant mit Bar, eine Touristikinformation in 5 Sprachen, kabellose Internetverbindung, Spiel- und Musikraum, Fernseh-Zimmer sowie Schattendächer am Strand mit Hängematten.
Tag 22: Nationalpark Machalilla - Ruta del Sol - Guayaquil
Besuchen Sie morgens den wunderschönen Sandstrand im Nationalpark Machalilla. Danach fahren Sie weiter in südliche Richtung und durchqueren zunächst den Regenwald von Ayampe. Weiter geht es durch zahlreiche kleine Fischerdörfer und vorbei an ausgedehnten Sandstränden. Auf einer sehr gut ausgebauten Autostraße durch die Steppenlandschaft der Halbinsel Santa Elena führt es Sie zurück zum Startpunkt ihrer Mietwagenreise, nach Guayaquil, wo Ihr Ecuador-Mietwagenrundreise leider endet. (Entfernung: ca. 250 km)
Termine und Preise
| Angebote täglich auf Anfrage |
Preis ab |
|
| Reisezeit von |
bis |
Verfügbarkeit |
Preis |
Anfragen / Buchen |
| 01.05.11 |
31.12.11 |
k.A. |
2.710,- |
|
| Angebote täglich auf Anfrage |
Preis ab |
|
| Reisezeit von |
bis |
Verfügbarkeit |
Preis |
Anfragen / Buchen |
| 01.01.12 |
31.12.12 |
 |
2.695,- |
 |
Teilnehmerzahl
TeilnehmerInnen
- Min. Teilnehmerzahl: 2
- Max. Teilnehmerzahl: 6
Leistungen
Leistungen
- Mietwagen nach Wahl mit unbeschränkten Kilometern, Vollkasko-Versicherung (LDW) ohne Selbstbehalt und Basis-Haftpflichtversicherung.
- Übernachtungen in landestypischen Hotels, Lodges und Haciendas laut Programm, tägliches Frühstück.
- 2 Nächte im Chimborazo Base Camp (komfortable Schutzhütte, je zwei Doppelzimmer teilen sich eine Dusche/WC) inkl.
- 2 Abendessen, 2 Nächte in der Liana Lodge inkl. 1 Mittagessen und 2 Abendessen und ganztägiger Dschungeltour mit einem einheimischen spanisch-sprechenden Führer,
- 1 Nacht in der Chilcabamba Lodge (Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsduschen/WC) inkl. 1 Abendessen
- 1 Nacht in der Herberge Mama Hilda (Doppelzimmer mit Gemeinschaftsduschen/WC) inkl. 1 Abendessen
- Bootsausflug auf die Isla de la Plata mit Naturführer (spanischsprechend), Lunchpaket und Walbeobachtung (von Juni bis September),
- Straßenkarte, deutschsprachige telefonische Assistenz.
Nicht enthaltene Leistungen
- nicht erwähnte Mahlzeiten,
- Getränke,
- Trinkgelder,
- sonstige persönliche Ausgaben,
- Eintritts- und Besichtungsgebühren,
- Treibstoff,
- Strassengebühren,
- Zusatz-Haftpflichtversicherung und Insassenversicherung.
Weitere buchbare Leistungen (auf Anfrage)
| Leistung |
Preis in € |
|
Einzelzimmerzuschlag |
710,00 € |
Zahlungsmodalitäten
- Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10%
- Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage
Allgemeine Reisehinweise
Generelle Hinweise
- Die im Reiseverlauf genannten Hotels gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit. Sollte eines oder mehrere der genannten Hotels ausgebucht sein erfolgt die Unterbringung in vergleichbaren Unterkünften.
- Bitte beachten Sie, dass wir die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt absagen müssen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht sein.
- Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.
- Fotos u.a. © Ministerio de Turismo

Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Ecuador entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 6900 kg.
Durch einen freiwilligen Beitrag von 162 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
Mehr dazu finden Sie unter
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