Reisetage
"Bienvenidos en Ecuador!" Unsere lokale Reiseleitung heißt uns auf dem internationalen Flughafen von Quito (2.800 m) herzlich willkommen und bringt uns zu unserer Unterkunft in die Innenstadt.
Übrigens, Quito ist eine Rekordstadt... sie ist nämlich die zweithöchst gelegene Hauptstadt der Welt!
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Quito - Hotel Quito
Ein 360-Grad-Blick auf die Hauptstadt Ecuadors, die Berge und Täler ist den Gästen des Hotels Quito versprochen, denn das Haus wurde in den 60er-Jahren auf einem Hügel errichtet. Der Garten, gepriesen als der größte und schönste Hotelgarten der Stadt, besticht durch eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen. Ein idealer Ort, die frische Luft zu genießen, die vom Tal heraufströmt, zu meditieren oder einfach spazieren zu gehen.
Für sportliche Aktivitäten stehen ein Outdoor-Pool zur Verfügung, ein Fitness-Center, eine Sauna und ein Whirlpool. Zur Anlage gehören zudem ein Friseur- und Make-up-Salon, ein Zigarren-Lädchen, ein Büchershop, ein Lederwarengeschäft sowie ein Shop für heimische Handarbeiten, Kunst und Musik.
Im Restaurant auf dem Dach des Hotels genießen die Gäste den spektakulären Blick bei Gerichten der internationalen Küche.
Die Zimmer sind alle ansprechend und komfortabel gestaltet und verfügen unter anderem über Kabel-TV, Internetzugang und Sicherheitsbox.
2. Tag: Mit der Kutsche durch Quitos Vergangenheit und eine Postkarte von der Mitte der Welt
Während einer gemütlichen Kutschfahrt durch Quitos Altstadt weiß ein Geschichtenerzähler vor der Kulisse bunt gemischter spanisch maurischer und prähispanischer Architektur mit spannenden Legenden die bewegte Vergangenheit der Metropole für uns zum Leben zu erwecken. Wir fühlen uns in Ecuadors alte Zeiten zurückversetzt. Ob es da nicht doch in so manchem alten Herrenhaus ein wenig spukt?
Quito von oben sehen, geht das? Si! Wir fahren hoch zum Panecillo (3.000 m) mit seiner Engelstatue "Virgen de Quito", wo uns ein Bilderbuchblick auf die Dächer der Stadt und die umliegende Bergwelt erwartet.
Mit einem Bein auf der südlichen und mit dem anderen Bein auf der nördlichen Halbkugel, das ist an der Mitad del Mundo, der "Mitte der Welt", wirklich mal ein Kinderspiel und sogar ohne Spagat möglich! An der Äquatorlinie hopsen wir zwischen den zwei Welthälften oder balancieren direkt auf dem berühmten Breitengrad 0. Von hier aus können wir sogar eine Postkarte an unsere Freunde mit einem Stempel von der "Mitte der Welt" verschicken.
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Quito - Hotel Quito
Ein 360-Grad-Blick auf die Hauptstadt Ecuadors, die Berge und Täler ist den Gästen des Hotels Quito versprochen, denn das Haus wurde in den 60er-Jahren auf einem Hügel errichtet. Der Garten, gepriesen als der größte und schönste Hotelgarten der Stadt, besticht durch eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen. Ein idealer Ort, die frische Luft zu genießen, die vom Tal heraufströmt, zu meditieren oder einfach spazieren zu gehen.
Für sportliche Aktivitäten stehen ein Outdoor-Pool zur Verfügung, ein Fitness-Center, eine Sauna und ein Whirlpool. Zur Anlage gehören zudem ein Friseur- und Make-up-Salon, ein Zigarren-Lädchen, ein Büchershop, ein Lederwarengeschäft sowie ein Shop für heimische Handarbeiten, Kunst und Musik.
Im Restaurant auf dem Dach des Hotels genießen die Gäste den spektakulären Blick bei Gerichten der internationalen Küche.
Die Zimmer sind alle ansprechend und komfortabel gestaltet und verfügen unter anderem über Kabel-TV, Internetzugang und Sicherheitsbox.
3. Tag: Grüße von den Berggöttern und Bootsfahrt auf dem Kratersee Cuicocha
Durch bizarre Busch- und Kakteenlandschaften führt uns die Route ins oasenhafte Tal von Guayallabamba. Bei gutem Wetter präsentiert sich uns der schneebedeckte Gipfel des Vulkans Cayambe (5790 m) in all seiner Pracht. Die Äquatorlinie führt hier übrigens mitten durch den Gletscher des gewaltigen Bergriesen. Die Berge werden von den Einheimischen besonders verehrt und wie gottgleiche, lebendige Wesen angesehen. Deshalb gaben sie dem vor uns liegenden Bergmassiv einst den Namen Vater Imbabura ("Taita Imbabura"). Wenn die imposanten Vulkankegel und schneebedeckten Gipfel vor unserem Auge in den Himmel ragen, fällt es uns in der Tat nicht schwer, in ihnen göttliche Wesen zu erkennen.
Was sind eigentlich "Guaguas"? - Das sind bunte Figuren aus Brotteig, die traditionell zum Allerseelentag auf den Friedhöfen niedergelegt werden. Calderon ist berühmt für diese besondere Art des Kunsthandwerks, die auf den Straßen in vielfältiger Weise feilgeboten werden.
Bevor wir unser nächstes Ziel, den Markt von Otavalo, erreichen, erwartet uns noch eine aufregende Bootsfahrt auf dem Cuicocha See, einem echten Kratersee, dessen Vulkan noch immer lebt!
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"green travel bridge" (gtb) ist eine Initiative von América Andina, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, touristischen Leistungsträgern aus Lateinamerika und des deutschen Reisevertriebs. Ziel ist es, den nachhaltigen Tourismus in Lateinamerika zu fördern. Die mit dem gtb-Logo ausgestatteten Angebote erfüllen die wesentlichen Bestandteile der "Globalen Kriterien für Nachhaltigen Tourismus" - Global Sustainable Tourism Criteria (GSTC). Die Anbieter verpflichten sich u.a. zur Maximierung des sozialen und wirtschaftlichen Nutzens für die lokale Bevölkerung, sowie der Reduzierung negativer Wirkungen auf das kulturelle und natürliche Erbe. Bei Buchung einer mit dem "green travel bridge-Logo (gtb)" gekennzeichneten Reise, leisten auch Sie einen Beitrag zur sozialverträglichen und klimafreundlichen Entwicklung in den lateinamerikanischen Ländern.Otavalo - Las Palmeras Inn
Diese 150 Jahre alte Hacienda mit ihren Gartencottages unter turmhohen Palmen liegt in einem ruhigen, grünen Hochtal, weniger als zwei Stunden nördlich von Quito. Trotz der Nähe zum Äquator herrscht hier 2800 Metern Höhe ganzjährig ein frühlingshaftes Klima. Im Garten des Hotels blühen zu jeder Jahreszeit Hibiscus, Obstbäume und Blumen, die zahlreiche Kolibris anlocken. Zum berühmten Markt von Otavalo ist es nur ein kurzer Fußmarsch bergab.
Gepflasterte Wege führen zu den Gartencottages, deren Innenräume mit lokalem Kunsthandwerk individuell gestaltet sind. Dicke Adobe-Mauern bewahren ein angenehmes Raumklima und Kaminöfen versprühen eine anheimelnde Atmosphäre. Alle Zimmer haben ein eigenes Bad, offenen Kamin, Blick auf den Garten oder die Berge; W-Lan im Hauptgebäude.
4. Tag: Der Markt von Otavalo, ein Meer der Farben
Otavalo ist ein Meer aus Farben und zugleich ein Paradies zum Stöbern. Die Otavaleños sind die Meister des Kunsthandwerks. Ihre farbenfrohe Wollmützen, handgewebten Teppiche, Strickpullover sind mittlerweile in aller Welt bekannt. Hier findet jeder von uns sein persönliches Lieblingsandenken - sogar der Traum von der eigenen Hängematte kann hier erstanden werden! Nach diesem lebendigen Markterlebnis gönnen wir uns ein heißes Entspannungsbad in den Quellen von Papallacta, die sich auf einer Höhe von 3.500 Metern befinden. Der Blick schweift dabei in die endlose Weite der bizarren Páramo-Landschaft. Die unberührte Naturwelt lädt zu einem Spaziergang an einem idyllischen Gebirgsfluss ein. In der Ferne ragen die beeindruckenden Gipfel der Vulkane in den Himmel.
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"green travel bridge" (gtb) ist eine Initiative von América Andina, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, touristischen Leistungsträgern aus Lateinamerika und des deutschen Reisevertriebs. Ziel ist es, den nachhaltigen Tourismus in Lateinamerika zu fördern. Die mit dem gtb-Logo ausgestatteten Angebote erfüllen die wesentlichen Bestandteile der "Globalen Kriterien für Nachhaltigen Tourismus" - Global Sustainable Tourism Criteria (GSTC). Die Anbieter verpflichten sich u.a. zur Maximierung des sozialen und wirtschaftlichen Nutzens für die lokale Bevölkerung, sowie der Reduzierung negativer Wirkungen auf das kulturelle und natürliche Erbe. Bei Buchung einer mit dem "green travel bridge-Logo (gtb)" gekennzeichneten Reise, leisten auch Sie einen Beitrag zur sozialverträglichen und klimafreundlichen Entwicklung in den lateinamerikanischen Ländern.Papallacta - Hotel Termas de Papallacta Spa & Resort
In der Eingangspforte zum ecuadorianischen Amazonas gelegen, werden im Spa-Resort Termas de Papallacta Gesundheit und Erholung groß geschrieben. Bei entspannten Stunden in den Thermal-Bädern, in den komfortabel ausgestatteten Hotelzimmern oder Familien-Hütten sowie bei kulinarischen Genüssen in den Hotel-zugehörigen Restaurants bleiben keine Wünsche offen. 1994 erreichtet, gehört das Hotel Termas de Papallacta Spa & Resort vor allem wegen der natürlichen Thermal-Quellen zu den sehenswerten Touristen-Attraktionen Ecuadors. Das Hotel verfügt über 32 Zimmer, die alle mit Heizung und privatem bad ausgestattet sind. Zu der Anlage gehört auch ein Kiosk, an dem sich die Gäste mit Snacks und Getränken versorgen können.
5. - 6. Tag: Auf in den Dschungel von Cotococha!
Auf in den "Oriente"! Vom Andenhochland geht es nun hinab auf eine Höhe von 500 Meter in das Amazonasgebiet - eine grüne, exotische Welt in der es für uns Spannendes zu entdecken gibt. Das mit tropischen Feuchtwäldern überzogene Gebiet gilt als eines der biologisch vielfältigsten in dieser Region. In einer gemütlichen Urwaldlodge in Cotococha heißt man uns willkommen und führt uns zu einem Schmuckstück der Natur. Tosend brechen die Wassermassen des Wasserfalls "Las Latas" von einem Felsen hinab. Die zerstäubende Gischt hüllt die Umgebung in feine Nebel und lädt uns zum Erfrischungsbad unter`m grünen Blätterdach ein. Auf der gewaltigen Hauptschlagader des Oriente, dem Río Napo, lassen wir uns im Kanu bis zu einem Urwalddorf treiben.
Dann bricht die die Nacht ein..."Psst, mucksmäuschenstill sein!" Nur auf leisen Sohlen können wir während eines Erkundungstrips auch die nachtaktiven Bewohner des Urwalds aus nächster Nähe hören und mit etwas Glück sogar sehen.
Gold waschen will gelernt sein. Die Quichua-Indianern wissen genau, wie das geht und zeigen uns am nahe gelegenen Fluss, wie man diese glänzende Kostbarkeit geschickt aus dem Wasser herausfiltern kann. Im Urwald ist es lebensnotwendig, schon als Kind zu wissen, wie man Fische fängt. Die Quichuas zeigen uns Tricks und Handgriffe, die sie für einen erfolgreichen Fang anwenden.
Pack` die Badehose ein! Eine natürliche Rutsche aus Fels und ein Wasserbecken sorgen für viel Spaß. Ein wenig später besuchen wir den "AmaZOOnico". In dieser Tierrettungsstation, in der man sich engagiert um das Wohl verletzter und kranker Urwaldbewohner kümmert, haben wir Gelegenheit, Tapire, Tukane, Kaimane, Schlangen und viele weitere Bewohner des Urwalds in Ruhe zu betrachten.
Wer noch gern ein bisschen Nervenkitzel möchte, der kann es beim Rafting mit den Stromschnellen eines Urwaldflusses aufnehmen.
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"green travel bridge" (gtb) ist eine Initiative von América Andina, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, touristischen Leistungsträgern aus Lateinamerika und des deutschen Reisevertriebs. Ziel ist es, den nachhaltigen Tourismus in Lateinamerika zu fördern. Die mit dem gtb-Logo ausgestatteten Angebote erfüllen die wesentlichen Bestandteile der "Globalen Kriterien für Nachhaltigen Tourismus" - Global Sustainable Tourism Criteria (GSTC). Die Anbieter verpflichten sich u.a. zur Maximierung des sozialen und wirtschaftlichen Nutzens für die lokale Bevölkerung, sowie der Reduzierung negativer Wirkungen auf das kulturelle und natürliche Erbe. Bei Buchung einer mit dem "green travel bridge-Logo (gtb)" gekennzeichneten Reise, leisten auch Sie einen Beitrag zur sozialverträglichen und klimafreundlichen Entwicklung in den lateinamerikanischen Ländern.Cotococha - Cotococha Lodge
Die Cotococha Lodge ist die komfortable Alternative, um Ecuadors Amazonasregion zu erkunden. Direkt am Río Napo gelegen, und in Harmonie mit der Umgebung in traditioneller Bauweise erreichtet, bietet die Lodge 21 großzügige Bungalows inmitten des Regenwalds. Alle Bungalows besitzen eigenes Bad, eine Veranda mit Hängematte und bequemen Holzsesseln, in denen es sich herrlich relaxen lässt. Die Gemeinschaftsbereiche sind liebevoll dekoriert und gewähren jeglichen denkbaren Komfort, um in Ruhe das Ambiente des Dschungels zu genießen.
7. Tag: Heilendes Wasser in Baños und unterwegs auf einer richtigen Hacienda
Baños am Fuße des aktiven Vulkans Tungurahua ist berühmt für seine Thermalquellen, Wasserfälle und sein überaus mildes, erholsames Klima. Es nimmt daher nicht Wunder, dass man hier sogar eine "Jungfrau des heiligen Wassers" verehrt. Die Wasserfälle Pailo del Diablo und Belo de la Novia können wir aus nächster Nähe bewundern, indem wir auf die nahe gelegenen Felsen klettern. Nachdem wir in den heißen Quellen von Baños Energie getankt haben, machen wir uns auf zu einer idyllisch gelegenen Hacienda, auf der wir übernachten. Hier können wir uns so richtig austoben: Auf dem herrlichen Gelände gibt es tolle Möglichkeiten zum Biken, Reiten und zum Klettern in einem Hochseilgarten.
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"green travel bridge" (gtb) ist eine Initiative von América Andina, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, touristischen Leistungsträgern aus Lateinamerika und des deutschen Reisevertriebs. Ziel ist es, den nachhaltigen Tourismus in Lateinamerika zu fördern. Die mit dem gtb-Logo ausgestatteten Angebote erfüllen die wesentlichen Bestandteile der "Globalen Kriterien für Nachhaltigen Tourismus" - Global Sustainable Tourism Criteria (GSTC). Die Anbieter verpflichten sich u.a. zur Maximierung des sozialen und wirtschaftlichen Nutzens für die lokale Bevölkerung, sowie der Reduzierung negativer Wirkungen auf das kulturelle und natürliche Erbe. Bei Buchung einer mit dem "green travel bridge-Logo (gtb)" gekennzeichneten Reise, leisten auch Sie einen Beitrag zur sozialverträglichen und klimafreundlichen Entwicklung in den lateinamerikanischen Ländern.Baños - Hacienda Manteles
Als eine der schönsten Hotel-Haciendas in Ecuador wird die Hacienda Manteles beschrieben. 1965 gebaut, wurde das Anwesen ab 1992 nach und nach in ein Hotel umgebaut, das durch Gemütlichkeit und eine besonders heimelige Atmosphäre besticht. Hier lebte auch eine kanadische Lady, die sich in das Anwesen verliebt hatte, für mehrere Jahre. 20 Kilometer von der Stadt Baños entfernt, bieten sich von der Hacienda Manteles unvergessliche Blicke auf den aktiven Vulkan Tungurahua, in die Natur oder die Berge. Inmitten blühender Gärten gelegen, ist die Hacienda von 200 Hektar geschütztem Regenwald umgeben, der zu Erkundungen und Abenteuer lockt. Zu den Zimmern gehören private Bäder mit Heißwasser, manche verfügen auch über Holzöfen.
8. Tag: Von der Hacienda zurück nach Quito
Ganz traditionell, auf dem Ochsenwagen, erkunden wir die weitere Umgebung der Hacienda. Seltene Orchideenarten sorgen während einer Wanderung für farbenfrohe Überraschungen, und mit etwas Glück können wir eine Vielzahl selten gewordener Vogelarten aus der Nähe beobachten. Am Nachmittag treten wir die Rückfahrt nach Quito an.
Von hier aus stürzen wir uns in das Inselabenteuer Galápagos!
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Quito - Hotel Quito
Ein 360-Grad-Blick auf die Hauptstadt Ecuadors, die Berge und Täler ist den Gästen des Hotels Quito versprochen, denn das Haus wurde in den 60er-Jahren auf einem Hügel errichtet. Der Garten, gepriesen als der größte und schönste Hotelgarten der Stadt, besticht durch eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen. Ein idealer Ort, die frische Luft zu genießen, die vom Tal heraufströmt, zu meditieren oder einfach spazieren zu gehen.
Für sportliche Aktivitäten stehen ein Outdoor-Pool zur Verfügung, ein Fitness-Center, eine Sauna und ein Whirlpool. Zur Anlage gehören zudem ein Friseur- und Make-up-Salon, ein Zigarren-Lädchen, ein Büchershop, ein Lederwarengeschäft sowie ein Shop für heimische Handarbeiten, Kunst und Musik.
Im Restaurant auf dem Dach des Hotels genießen die Gäste den spektakulären Blick bei Gerichten der internationalen Küche.
Die Zimmer sind alle ansprechend und komfortabel gestaltet und verfügen unter anderem über Kabel-TV, Internetzugang und Sicherheitsbox.
9. Tag: Galápagos - ein Naturparadies geboren aus Feuer und Wasser
Karg und bizarr ragen die Vulkane des Archipels aus den Fluten des Pazifiks. Die Inselgruppe besteht aus 14 größeren und über 100 kleineren bis winzigen Inseln, die teilweise noch nicht besuchbar sind. Dieser vulkanisch hochaktive Archipel ist Lebensraum vieler weltweit einzigartiger Tiere. Urzeitlich anmutende Reptilien, allen voran zentnerschwere Riesenschildkröten, und Zehntausende von Seevögeln werden uns hier begegnen.
Darum dürfen wir nicht enttäuscht sein, wenn wir nach unserer Landung auf der Insel Baltra nicht sofort diese einzigartige Natur entdecken. Stattdessen sehen wir Landebahnen, Straßen und Reste von Gebäuden. Die stammen aus dem Zweiten Weltkrieg, als Baltra Luftwaffenstützpunkt der USA war. Die Insel ist heute Hoheitsgebiet des ecuadorianischen Militärs und Hauptflughafen-Standort.
Doch sobald uns unser Guide empfangen und nach Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz begleitet hat, tauchen wir ein in die sagenhafte Tier- und Pflanzenwelt.
Auf der Fahrt durchs Hochland von Santa Cruz achten wir darauf wie sich die Pflanzen in der Landschaft verändern. Wir sehen zunächst Baumkakteen, dann das üppige Grün des Regenwalds und schließlich, je höher es geht Farne und Gräser. Die grüne Landschaft dieser Gegend ist ein willkommener Kontrast zu den trockenen Flächen der kleineren und tiefer gelegenen Inseln. Ein besonderes Fotomotiv liegt auf unserem Weg: Die Zwillingskrater. Sie sind entlang beider Seiten der Straße gelegen, entstanden sind sie durch Einstürze der Kraterwände. Es gibt in dieser Gegend viele Krater dieser Art, was darauf hinweist, dass alle Teil des gleichen Vulkansystems sind. Wir werden die berühmten Lavatunnel besuchen, ein spaßiger und geologisch sehr informativer Besuch. Während eines Spaziergangs entdecken wir dann echte Riesenschildkröten, wie sie auf Nahrungssuche gehen oder faul in der Sonne liegen.
Auf Santa Cruz wurde in Erinnerung an den berühmten Naturforscher Charles Darwin, der die Inseln 1835 besuchte und zur Entstehung der Arten forschte, die Charles Darwin-Forschungsstation errichtet. Wir schauen Wissenschaftlern über die Schulter, die dort heute arbeiten und uns einweihen in die phänomenalen Forschungen über die Besonderheiten der Galápagos-Inseln. Der Star der Forschungsstation ist jedoch der etwa 120 Jahre alte Lonesome George. George ist das letzte Männchen einer Schildkrötenart von der Isla Pinta. Ebenfalls zu bewundern sind die hier gehaltenen Landleguane. Nach dem Besuch der Forschungsstation geht es zu Fuß zum Hotel zurück.
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 8 
Galápagos - Villa Laguna Puerto Ayora
Das neue Hotel Villa Laguna in Puerto Ayora besitzt 16 komfortable Zimmer mit eigenem Bad, Warmwasser, Klima, TV, Minibar und Safe. Das Hotel eigene Restaurant neben dem Pool serviert Frühstück, Mittag- und Abendessen.
10. Tag: Unterwegs im Hochland der Insel Floreana
Die Insel Floreana zählt mit ihren 100 Einwohnern zu den wenigen bewohnten Inseln des Archipels. Auf einer Fläche von 173 Quadratkilometern sind 98 Prozent als Nationalpark ausgewiesen.
Interessant auf der Insel ist die Punta Cormorán. Von einem Strand in Sichelform, wo Pelikane leben, führt ein 400 Meter langer Trockenwaldweg über eine Anhöhe mit freier Sicht auf die große Flamingo-Lagune bis an einen weißen Strand. Dieser ist beliebt bei Meeresschildkröten, die ihn zum Vergraben ihrer Eier aufsuchen. Die geschlüpften Jungen laufen unter den Augen der patrouillierenden Fregattvögel um ihr Leben über den Sand ins Meer.
Der heutige Ausflug führt uns ins Hochland der Insel Floreana, wo wir eine der für das Leben auf der Insel so wichtigen Frischwasser-Quellen und die erste Farm auf Floreana besichtigen. Bizarr sind die Geschichten über die ersten Bewohner der Insel. Während wir durch das Hochland wandern, werden wir von den berühmten Darwinfinken und von Goldwaldsängern begleitet. Und dann ist da auch noch eine Piratenhöhle…
Am Nachmittag bleibt Zeit zum Schnorcheln.
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Galápagos - Villa Laguna Puerto Ayora
Das neue Hotel Villa Laguna in Puerto Ayora besitzt 16 komfortable Zimmer mit eigenem Bad, Warmwasser, Klima, TV, Minibar und Safe. Das Hotel eigene Restaurant neben dem Pool serviert Frühstück, Mittag- und Abendessen.
11. Tag: Loberia, Grietas- Isabela Insel
Heute unternehmen wir eine Bootstour entlang der Academy Bay. Haltet die Augen offen! Mit etwas Glück können wir ein paar größere Bewohner der Unterwasserwelt beobachten: Mantarochen, Weißspitzenhaie oder Wasserschildkröten. Wir entdecken die von Kanälen durchzogene Küste, einsame Buchten und Strände. Ein kleiner Weg führt zu „Las Grietas“, einen natürlichen Swimmingpool. Ein langgezogener Lavariss formt einen eigenen Naturwasserpool. Taucherbrille auf! Denn das Leben in diesem Pool ist einzigartig.
Dann hüpfen wir schon zur nächsten Insel: Ein Schnellboot bringt uns in 2,5-stündiger Fahrt zur Insel Isabela, der größten des Archipels. Achtung, Isabela kocht und brodelt: Fünf der sechs Vulkane auf der Insel sind noch aktiv. Unser Guide wird uns am Hafen von Puerto Villamil erwarten und uns zu unserem Hotel begleiten. Der Rest des Nachmittags steht uns dann zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 10 Galápagos - Hotel La Laguna, Isabela
Das Hotel La Laguna liegt im kleinen Ort Puerto Villamil auf der Insel Isabela. Das Hotel liegt an einer Lagune, in der sich gern Flamingos aufhalten, und nur zwei Blocks von einem weißen Sandstrand entfernt.
Das Hotel bietet komfortablen Platz für 17 Gäste, alle Zimmer haben eigenes Bad, Klima, Warmwasser, Kabelfernsehen und WLAN.
Die Unterkunft hat einen eigenen Bar/Restaurantbereich, sowie eine Terrasse mit Blick auf die Lagune, den Ozean, den Sierra Negra Vulkan und das Hochland.
12. Tag: Vulkan Sierra Negra - Concha y Perla-Bucht
Von Puerto Villamil geht es heute in die Hochebene von Isabela. Und hier beginnt unser erstes Abenteuer: Auf dem Pferderücken schaukelnd oder zu Fuß über unwegsames Gelände wandernd, erklimmen wir den Weg hinauf zum Krater des Vulkans Sierra Negra. Der Vulkan ist immer noch aktiv! Er ist zuletzt im Oktober 2005 ausgebrochen und besitzt den zweitgrößten Krater der Welt.
Ein Blick in den Abgrund gefällig? Auf einer Wanderung rund um den Vulkan bietet sich eine fantastische Aussicht in den riesigen mit Lava gefüllten Krater sowie auf die anderen Vulkane der Insel. Übrigens: Höchster Punkt von Isabela ist mit 1707 Metern der Vulkan Wolf, er liegt genau auf der Mittellinie der Weltkugel, auf dem Äquator.
Nach all der Anstrengung werden wir mit einem leckeren Essen verwöhnt
Isabela ist auch das Zuhause der Isabela-Riesenschildkröten. Vielleicht entdecken wir schon einen der gemütlichen Giganten? Nach unserer Rückkehr nach Puerto Villamil wollen wir das Strandleben genießen: Die Concha y Perla-Bucht eignet sich prima zum Schwimmen, und schnorchelnd können wir die vielfältige Unterwasserwelt erkunden.
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 11 Galápagos - Hotel La Laguna, Isabela
Das Hotel La Laguna liegt im kleinen Ort Puerto Villamil auf der Insel Isabela. Das Hotel liegt an einer Lagune, in der sich gern Flamingos aufhalten, und nur zwei Blocks von einem weißen Sandstrand entfernt.
Das Hotel bietet komfortablen Platz für 17 Gäste, alle Zimmer haben eigenes Bad, Klima, Warmwasser, Kabelfernsehen und WLAN.
Die Unterkunft hat einen eigenen Bar/Restaurantbereich, sowie eine Terrasse mit Blick auf die Lagune, den Ozean, den Sierra Negra Vulkan und das Hochland.
13. Tag: Insel Isabela - Insel Tintoreras - Schildkröten-Aufzuchtstation – Flamingolagune
Heute wird es nass! Mit einer kleinen Bootsfahrt durch das Hafenbecken beginnt unser Tag. Badesachen nicht vergessen – denn vom Boot aus gehen wir schwimmen und schnorcheln. Auch Kajakfahrten sind hier sehr beliebt.
Wenn wir uns dann auf den Weg zur Insel Tintoreras machen, sollten wir unbedingt die Augen offen halten: Denn viele Tiere, wie zum Beispiel Seelöwen, Pelikane und Pinguine, werden unseren Weg kreuzen. Die Seelöwen lieben die sandigen Strände der Insel, wo sie im Schatten der Mangroven faulenzen. Auf unserer Wanderung durch bizarre Lava-Formationen werden wir außerdem eine riesige Leguan-Kolonie entdecken. Und Weißspitz-Riffhaie haben die Bucht zu einem ihrer Lieblings-Aufenthaltsorte erklärt. Haute wird es nass! Mit einer kleinen Bootsfahrt durch das Hafenbecken beginnt unser Tag. Badesachen nicht vergessen – denn vom Boot aus gehen wir schwimmen und schnorcheln. Auch Kajakfahrten sind hier sehr beliebt.
Wenn wir uns dann auf den Weg zur Insel Tintoreras machen, sollten wir unbedingt die Augen offen halten: Denn viele Tiere, wie zum Beispiel Seelöwen, Pelikane und Pinguine, werden unseren Weg kreuzen. Die Seelöwen lieben die sandigen Strände der Insel, wo sie im Schatten der Mangroven faulenzen. Auf unserer Wanderung durch bizarre Lava-Formationen werden wir außerdem eine riesige Leguan-Kolonie entdecken. Und Weißspitz-Riffhaie haben die Bucht zu einem ihrer Lieblings-Aufenthaltsorte erklärt. Am späten Nachmittag schwingen wir uns auf unsere Fahrräder und fahren zur Aufzuchtstation für Riesenschildkröten. Wie Lebewesen aus der Urzeit kommen uns diese Tiere vor, die in jeder Größe und in jedem Alter dort zu sehen sind. Die Mitarbeiter der Station werden uns Wissenswertes über Fortpflanzung und Aufzucht erzählen und welche Anstrengungen sie unternehmen, um die wilde Population dieser Art wieder anzusiedeln.
Als Mitbringsel für unsere Lieben zu Hause finden wir im Besucherzentrum hübsches Kunsthandwerk und andere heimische Produkte.
Am Ende des Nachmittags werden wir zur Flamingolagune laufen, wo wir die schönen, rosafarbenen und permanent vom Aussterben bedrohten Tiere in freier Natur bewundern.
Abendessen und Übernachtung im Hotel.
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 12 Galápagos - Hotel La Laguna, Isabela
Das Hotel La Laguna liegt im kleinen Ort Puerto Villamil auf der Insel Isabela. Das Hotel liegt an einer Lagune, in der sich gern Flamingos aufhalten, und nur zwei Blocks von einem weißen Sandstrand entfernt.
Das Hotel bietet komfortablen Platz für 17 Gäste, alle Zimmer haben eigenes Bad, Klima, Warmwasser, Kabelfernsehen und WLAN.
Die Unterkunft hat einen eigenen Bar/Restaurantbereich, sowie eine Terrasse mit Blick auf die Lagune, den Ozean, den Sierra Negra Vulkan und das Hochland.
14. Tag: Insel Santa Cruz – Rückflug Baltra - Guayaquil - Heimflug
Schweren Herzens müssen wir kleinen und großen Reisefreunde uns heute leider von der Inselwelt Galápagos und seiner außergewöhnlichen Tierwelt verabschieden. Am Morgen fahren wir nach Baltra, um von dort zum Festland nach Guayaquil zurück zu fliegen. Dabei können wir einen letzten Blick auf die "verzauberten Inseln" genießen.
Von Guayaquil aus treten wir den Heimflug unserer Familienreise durch Ecuador an.
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15. Tag: Ankunft in Deutschland
Rückkehr an Ihren Abflughafen.
Termine und Preise
| Reisezeit von |
bis |
Verfügbarkeit |
Preis |
Anfragen / Buchen |
| 09.10.10 |
23.10.10 |
k.A. |
3.020,- |
|
| 25.12.10 |
08.01.11 |
k.A. |
3.240,- |
|
| 16.04.11 |
30.04.11 |
k.A. |
3.250,- |
|
| Kinder bis 11 Jahre: 2.550,00 € |
| 23.07.11 |
06.08.11 |
1
tv2011-07-23
k.A. |
3.430,- |
|
| Kinder bis 11 Jahre: 2.900,00 € |
| 22.10.11 |
05.11.11 |
1
tv2011-10-22
k.A. |
3.370,- |
|
| Kinder bis 11 Jahre: 2.730,00 € |
Teilnehmerzahl
TeilnehmerInnen
- Min. Teilnehmerzahl: 10
- Max. Teilnehmerzahl: 20
Leistungen
Leistungen
- Flug Deutschland - Quito, Guayaquil- Deutschland (vorbehaltlich Verfügbarkeit)
- 13 Übernachtungen in 3-Sterne-Hotels und Lodges im DZ
- tägliches Früstück
- deutschsprachige Reiseleitung außer an Tag 2 in Galápagos (Englisch sprechende Reiseleitung)
- Inlandsflüge
- alle Eintritte und Transfers
- Reisepreissicherungsschein
Nicht enthaltene Leistungen
- Galápagos National Park Eintrittsgebühr und Migration Karte: ca. USD 110,00
- Trinkgelder und persönliche Ausgaben
- sonstige Mahlzeiten
Weitere buchbare Leistungen (auf Anfrage)
| Leistung |
Preis in € |
|
Einzelzimmerzuschlag |
340,00 € |
Zahlungsmodalitäten
- Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10%
- Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage
Programmhinweise
- Die genannten Hotels können abhängig von der Verfügbarkeit abweichen. Die endgültige Hotelliste erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Reiseantritt mit Ihren Reiseunterlagen zugestellt.
Allgemeine Reisehinweise
Generelle Hinweise
- Die im Reiseverlauf genannten Hotels gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit. Sollte eines oder mehrere der genannten Hotels ausgebucht sein erfolgt die Unterbringung in vergleichbaren Unterkünften.
- Bitte beachten Sie, dass wir die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt absagen müssen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht sein.
- Bei Buchung eines halben Doppelzimmers sind wir verpflichtet den Einzelzimmerzuschlag zu berechnen. Dieser wird sofort zurückerstattet, sobald sich ein Doppelzimmerpartner findet.
- Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.

Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Ecuador entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 6900 kg.
Durch einen freiwilligen Beitrag von 162 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Reise-Details zum Ausdrucken!
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