Reisetage
1. Tag: Willkommen in Quito, Ecuadors Hauptstadt
Ankunft in Quito. Wir werden am Flughafen empfangen und zum Hotel gebracht. Quito (San Francisco de Quito) liegt 20 Kilometer südlich des Äquators in einem 2.850 m hohen Becken der Anden. Sie ist mit rund 1,4 Millionen Einwohnern nach Guayaquil die zweitgrößte Stadt des Landes. Die Altstadt gehört zum Weltkulturerbe.
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Quito - Hotel Vieja Cuba
Ein ehemaliges koloniales Herrenhaus, situiert in Quitos bestem Geschäftsviertel und ausgestattet mit allem Komfort des modernen Lebens - das ist das Hotel Vieja Cuba. Alle Zimmer, die es in verschiedenen Kategorien gibt, versprechen einen angenehmen Aufenthalt ein. Private Bäder mit 24 Stunden verfügbarem Heißwasser, Internetzugang, Kabel-TV, Telefon und Safe gehören zur Grundausstattung.
Zwei Restaurants mit ausgesuchten Gerichten der cubanischen Gastronomie und zwei Coffee-Bars laden zu kulinarischen Genießer-Stunden ein.
Bars und Restaurants finden sich auch ganz in der Nähe des Hotels, das zudem in idealer Lage zu Museen und Einkaufsmöglichkeiten liegt.
2. Tag: Wir lernen Quito kennen und besuchen ein Straßenkinder-Hilfsprojekt
Heute machen wir uns mit der Hauptstadt des Landes bekannt. Quito gilt nicht nur als die älteste Metropole Südamerikas, sondern ist nach der bolivianischen Hauptstadt Sucre die zweithöchstgelegene Hauptstadt der Welt. Unsere Rundfahrt führt uns u.a. in das Zentrum des historischen Stadtkerns. Um den Platz der Unabhängigkeit herum befinden sich die Kathedrale, der Bischofspalast, das Rathaus und das Regierungsgebäude. Auffahrt zum Panecillo (3.000 m) mit sagenhafter Rundumsicht auf ganz Quito.
Nachdem wir die touristischen Highlights Quitos kennen gelernt haben, tauchen wir ein in das wirkliche Leben. Wir besuchen das Projekt "Centro del Muchacho Trabajador", das sich für die Straßenkinder der Stadt einsetzt. Zentrale Idee ist es, den Kindern und ihren Familien den Zugang zu Bildung, Gesundheitswesen und akzeptablen Lebensbedingungen zu ermöglichen. Ein Teil des Reisepreises kommt direkt diesem Projekt zu Gute. (F/-/-)
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Quito - Hotel Vieja Cuba
Ein ehemaliges koloniales Herrenhaus, situiert in Quitos bestem Geschäftsviertel und ausgestattet mit allem Komfort des modernen Lebens - das ist das Hotel Vieja Cuba. Alle Zimmer, die es in verschiedenen Kategorien gibt, versprechen einen angenehmen Aufenthalt ein. Private Bäder mit 24 Stunden verfügbarem Heißwasser, Internetzugang, Kabel-TV, Telefon und Safe gehören zur Grundausstattung.
Zwei Restaurants mit ausgesuchten Gerichten der cubanischen Gastronomie und zwei Coffee-Bars laden zu kulinarischen Genießer-Stunden ein.
Bars und Restaurants finden sich auch ganz in der Nähe des Hotels, das zudem in idealer Lage zu Museen und Einkaufsmöglichkeiten liegt.
3. Tag: Im Schwemmwald von Cuyabeno
Start unserer viertägigen Tour zum Naturreservat von Cuyabeno im Amazonas-Dschungel. Nach einem dreißigminütigen Flug erreichen wir Lago Agrio. Von dort geht es im Privatbus (zirka 2,5 Stunden) bis zu "El Puente", die Brücke über den Cuyabeno und zugleich Eingang in das Cuyabeno-Reservat. Die letzten zwei Stunden bis zu der abgelegenen Amazonas-Lodge legen wir im Kanu zurück, wobei wir bereits wunderschöne Aufnahmen vom Regenwald machen und sowie die reiche Flora und Fauna bestaunen können. Am späten Nachmittag erreichen wir die hübsch angelegte und komfortable Tapir Lodge.
Abendessen und Übernachtung in der Lodge. (F/M/A)
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Cuyabeno - Tapir Lodge
Die Tapir Lodge liegt im Herzen des Cuyabeno Naturreservats. Sie wurde mit Hilfe der lokalen Gemeinde der Siona Secoya errichtet, mit dem Ziel den nachhaltigen Tourismus in der Region zu fördern. Die lokale Bevölkerung leitet auch die Aktivitäten, die man von der Tapir Lodge aus unternehmen kann und profitiert so direkt von den Einnahmen durch den Tourismus. DieTapir Lodge gehört zu den besten Lodges im Amazonasgebiet, mit insgesamt 16 Zimmern, alle mit eigenem Bad ausgestattet, Warmwasser und Elektrizität. Große Fenster mit Moskitonetzen und Ventilatoren sorgen für angenehmes Raumklima und erlauben den Verzicht auf Klimaanlagen. Ein großes Restaurant bietet Platz für 45 Gäste und offeriert beste lokale und internationale Küche.
4. Tag: Wanderung durch das Amazonasgebiet
Vormittags unternehmen wir eine etwa drei- bis vierstündige Wanderung durch die faszinierende Pflanzenwelt des Primärregenwaldes. Diese erste Wanderung führt uns in die Nähe der "Laguna Grande" (Großer See), wo unzählige uralte Bäume, riesige Palmen, Bromelien, Orchideen sowie verschiedene Vogelarten zu sehen sind. Mittagessen in der Lodge. Am Nachmittag versuchen wir unser Glück beim Piranha-Angeln und erkunden die Umgebung der Laguna Grande.
Abendessen und Übernachtung in der Lodge (F/M/A).
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Cuyabeno - Tapir Lodge
Die Tapir Lodge liegt im Herzen des Cuyabeno Naturreservats. Sie wurde mit Hilfe der lokalen Gemeinde der Siona Secoya errichtet, mit dem Ziel den nachhaltigen Tourismus in der Region zu fördern. Die lokale Bevölkerung leitet auch die Aktivitäten, die man von der Tapir Lodge aus unternehmen kann und profitiert so direkt von den Einnahmen durch den Tourismus. DieTapir Lodge gehört zu den besten Lodges im Amazonasgebiet, mit insgesamt 16 Zimmern, alle mit eigenem Bad ausgestattet, Warmwasser und Elektrizität. Große Fenster mit Moskitonetzen und Ventilatoren sorgen für angenehmes Raumklima und erlauben den Verzicht auf Klimaanlagen. Ein großes Restaurant bietet Platz für 45 Gäste und offeriert beste lokale und internationale Küche.
5. Tag: Bei einem Schamanen zu Besuch
Am heutigen Tag sind wir zu Besuch bei einem Schamanen der Gemeinschaft der Cofán und seiner Familie. Wir werden Einzelheiten über die medizinische Verwendung von Pflanzen und Heilkräutern sowie über die Rituale der Schamanen zur Heilung von Krankheiten erfahren. Außerdem unternehmen wir eine Urwaldwanderung durch den unberührten Regenwald. Dabei haben wir die Gelegenheit, den giftigen Pfeilgiftfrosch (Dendrobatis) sowie Aras und Tukane zu sehen.
Auf dem Rückweg flussaufwärts besuchen wir die kleine Siedlung der Siona-Secoya-Indianer. Wir bekommen einen Einblick in das dörfliche Zusammenleben der Gemeinschaft und das tägliche Leben im Urwald. Am späten Nachmittag kehren wir in unsere Lodge zurück. (F/M/A)
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Cuyabeno - Tapir Lodge
Die Tapir Lodge liegt im Herzen des Cuyabeno Naturreservats. Sie wurde mit Hilfe der lokalen Gemeinde der Siona Secoya errichtet, mit dem Ziel den nachhaltigen Tourismus in der Region zu fördern. Die lokale Bevölkerung leitet auch die Aktivitäten, die man von der Tapir Lodge aus unternehmen kann und profitiert so direkt von den Einnahmen durch den Tourismus. DieTapir Lodge gehört zu den besten Lodges im Amazonasgebiet, mit insgesamt 16 Zimmern, alle mit eigenem Bad ausgestattet, Warmwasser und Elektrizität. Große Fenster mit Moskitonetzen und Ventilatoren sorgen für angenehmes Raumklima und erlauben den Verzicht auf Klimaanlagen. Ein großes Restaurant bietet Platz für 45 Gäste und offeriert beste lokale und internationale Küche.
6. Tag: Der Cotopaxi zum Greifen nah - Hosteria la Cienega
Gleich nach dem Frühstück fahren wir mit dem motorisierten Kanu flussaufwärts bis zur Bootsanlegestelle am Cuyabeno Fluss. Von dort aus geht es weiter nach Lago Agrio, um den Rückflug nach Quito zu erreichen.
Nach Ankunft reisen wir auf der "Straße der Vulkane" Richtung Süden, vorbei an gewaltigen Vulkanen... Bei gutem Wetter erhebt sich vor uns der höchste aktive Vulkan der Welt, der Cotopaxi, mit 5.897m wie zum Greifen nahe.
Ankunft in der Hacienda "La Cienega", einem alten Landgut, in dem schon Alexander von Humboldt vor rund 200 Jahren genächtigt hat. (F/-/-)
7. Tag: Farbenfroh: Der Markt von Zumbahua -Spektakuläre Natur: Der Quilotoa-Kratersee
Einsame Bergdörfer und windgepeitschte, trockene Hochebenen säumen heute Ihren Weg durch die Provinz Cotopaxi. Wir besuchen den urigen Markt von Zumbahua, wo die Indígenas jeden Samstagmorgen ihre Waren anbieten. Ein sehenswertes und farbenfrohes Erlebnis! Bei diesem überaus authentischen Anden-Ausflug gilt es, neben der großartigen Berg- u. Kulturlandschaft insbesondere auf störrische Lamas und diebische Ponchoträger zu achten! Übrigens: Quichua ist in dieser abgelegenen Páramo-Region nach wie vor die Muttersprache.
Danach Fahren wir weiter durch die spektakuläre Natur zum Quilotoa-Kratersee. Der Kratersee mit 3 km Durchmesser ist 205 m tief und wurde vor etwa 800 Jahren bei einem Ausbruch des Vulkans geformt. Ein spektakuläres Bild bietet sich bei der Aussicht auf das grüne Wasser des Sees.
Übernachtet wird wieder in der wunderschönen Hacienda (F/-/-)
8. Tag: Baños, das Tor zum Orient
Die Fahrt führt uns heute weiter über die Panamericana, vorbei an zahlreichen indigenen Dörfern und durch abwechslungsreiche Landschaften.
Baños, auch "Das Tor zum Orient" genannt, liegt nur 60 km vom Regenwald entfernt und bietet ein mildes Frühlingsklima, in dem wir uns sicherlich wohlfühlen werden. Die doppeltürmige Wallfahrtskirche der wundersamen "Jungfrau des heiligen Wassers" am Parque Basílica ist zudem ein attraktives Pilgerziel für einheimische und ausländische Besucher.
Übernachtung in Baños. (F/-/A)
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Baños - Hacienda Leito Los Llanganates
80 Kilometer südlich von Quito liegt die historische und traditionsreiche Hacienda Leito Los Llanganates. Im schönen Tal des Patate, direkt im Llanganates-Nationalpark gelegen, wartet auf die Gäste romantisches Ambiente in Kombination mit komfortablen Zimmern mit Bad und Kamin, eine exquisite Küche - in der hauptsächlich Produkte aus dem eigenen Garten Verwendung finden - und eine spektakuläre Landschaft mit atemberaubendem Blick auf den Vulkan Tungurahua.
Im Wellness-Bereich kann man nach interessanten Ausflügen die Seele baumeln lassen. Apropos Ausflüge: Von der Hacienda aus bieten sich allerlei Aktivitäten in die nähere Umgebung an. Zum Beispiel Spaziergänge über die Felder, Ausritte, ein Rafting-Trip auf dem Patate, eine Tour in den Regenwald oder ein Ausflug in das Städtchen Baños mit seinen berühmten Thermalquellen.
9. Tag: Eintauchen in das Leben der indigenen Bevölkerung
Heute geht es weiter zu der Indígena-Gemeinschaft im Bergland um Guamote. Die nächsten zwei Tage verbringen wir mit den Gemeindemitgliedern und tauchen ein in das alltägliche Leben der Dorfbewohner. Wir können den Gastgebern bei ihren täglichen Aufgaben helfen und haben so die Möglichkeit, einen Einblick in das alltägliche Leben der indigenen Bevölkerung zu bekommen.
Nachmittag, Besuch bei der indigenen Gemeinde von San Jose.
Wir übernachten in dem von der lokalen Indígena-Gemeinschaft betriebenen, einfachen, jedoch sehr sauberen Gästehaus (F/M/A)
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Guamote - Inti Sisa Gästehaus
Inti Sisa - das Wort bedeutet in der Kichwa-Sprache der Indianer "Sonnenblume" und steht für die Hoffnung der indigenen Bevölkerung, sich in der modernen Welt eine eigene Existenz zu sichern. In dem kleinen Anden-Dorf Guamote in der Provinz Chimborazo ist Inti Sisa zuhause. Basierend auf einem Projekt in den 90er-Jahren, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der ausgebeuteten heimischen Bevölkerung zu verbessern, ist mit Inti Sisa ein anerkanntes Projekt entstanden, das heute auf eigenen Füßen steht und den Menschen vor Ort Wege aufzeigt, sich zu bilden. So wird auch ein Gästehaus unterhalten, das Hotel Inti Sisa Guest House, das neben 8 Doppelzimmern mit privatem Bad auch einen Gemeinschafts-Schlafraum für 8 Personen bietet. Das Haus ist schlicht eingerichtet, überzeugt aber durch Authentizität und den Kontakt zu den Einheimischen.
10. Tag: Bei Inti Sisa Projekt
Heute erwartet uns ein besonderes Erlebnis. Neben einem Einblick in die Arbeit von INTI SISA haben wir die Möglichkeit, an verschiedenen optionalen Ausflügen teilzunehmen, die von der lokalen Bevölkerung organisiert werden:
-Abenteuerliche Fahrten mit dem Mountainbike zu den legendären Atillo-Seen,
- Ruhiger Ritt durch indigene Gemeinden und Wanderung zum Dorf. oder
- mit dem Auto zum Chimborazo Vulkan National Park.
Übernachtet wird wieder in dem Gästhaus von Projekt Inti Sisa(F/M/A)
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Guamote - Inti Sisa Gästehaus
Inti Sisa - das Wort bedeutet in der Kichwa-Sprache der Indianer "Sonnenblume" und steht für die Hoffnung der indigenen Bevölkerung, sich in der modernen Welt eine eigene Existenz zu sichern. In dem kleinen Anden-Dorf Guamote in der Provinz Chimborazo ist Inti Sisa zuhause. Basierend auf einem Projekt in den 90er-Jahren, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der ausgebeuteten heimischen Bevölkerung zu verbessern, ist mit Inti Sisa ein anerkanntes Projekt entstanden, das heute auf eigenen Füßen steht und den Menschen vor Ort Wege aufzeigt, sich zu bilden. So wird auch ein Gästehaus unterhalten, das Hotel Inti Sisa Guest House, das neben 8 Doppelzimmern mit privatem Bad auch einen Gemeinschafts-Schlafraum für 8 Personen bietet. Das Haus ist schlicht eingerichtet, überzeugt aber durch Authentizität und den Kontakt zu den Einheimischen.
11. Tag: Zugfahrt zur Teufelsnase und die Inkaruinen von Ingapirca
Nach dem Frühstück geht es zur Zugstation von Riobamba, wo unsere atemberaubende Zugfahrt startet. Die Strecke führt von Riobamba über Guamote und Alausi zur berüchtigten Teufelsnase. Vor Sibambe bewältigt der Zug die heikelste Passage, indem er im Schritttempo in Zickzack-Kehren in wenigen Minuten die über 100 Höhenmeter bewältigt (aufgrund von kurzfristig notwendigen Gleisarbeiten, Treibstoffmangel der Lokomotiven oder Wartungsarbeiten kann es kurzfristig zu Programmänderungen kommen). Am Bahnhof von Alausi ist für uns Endstation.
Auf unserer Fahrt Richtung Süden besuchen wir die berühmten Inkaruinen von Ingapirca. Der Name bedeutet in der Quechua-Sprache "Steinmauer der Inka". Auf einem Rundgang sehen wir die wichtigsten und am besten erhaltenen Inkaruinen in Ecuador sowie die Exponate im zugehörigen Museum. Übernachtung in der "Posada de Ingapirca". (F/M/-)
Zu den HoteldetailsHotelinfos für Reisetag 11 Ingapirca - Hostería Posada de Ingapirca
Die Hostería Posada de Ingapirca ist ein Hotel für insgesamt 70 Gäste mit 23 Wohneinheiten, die sich in unterschiedliche Kategorien aufteilen. Gelegen in bezaubernder Landschaft und umgeben von einer wunderschönen Grünanlage lassen sich die Gäste von der gemütlichen und landestypischen Atmosphäre gerne gefangen nehmen. Zu allen Zimmern gehören private Bäder.
12. Tag: Cuencas Altstadt besticht durch Kunsthandwerk und koloniale Gemütlichkeit
Weiterfahrt nach Cuenca. Gleich nach der Ankunft in unserem Hotel unternehmen wir einen kleinen Rundgang durch die koloniale Altstadt mit ihren vielen Kirchen, Kunsthandwerkläden und dem bekannten Blumenmarkt. Cuenca gilt als die Kulturmetropole und wurde 1999 zum UNESCO Weltkulturerbe deklariert. Der Ort ist auch als Kunsthandwerkzentrum Ecuadors bekannt. Sein gemütliches Ambiente wird durch die vielen Kopfsteinpflasterstraßen betont. In der Stadt und in ihrem Umland werden Keramiken, Stickereien, Lederwaren sowie Korbflechtarbeiten produziert. Später nutzen wir die Gelegenheit und besuchen eine Fabrik, in der der bekannte Panama Hut hergestellt wird. Übernachtung im Cuenca. (F/-/-)
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Cuenca - Hotel Posada del Angel
Hinter dem Hotel Posada del Angel verbirgt sich ein altes Anwesen aus der Kolonialzeit, das komplett restauriert und umgestaltet wurde, ohne seinen charakterischen Charme zu verlieren. Gelegen im historischen Zentrum der Inkastadt Cuenca, sollen sich die Gäste in der familiären Atmosphäre des Hauses willkommen fühlen. 22 Zimmer mit privaten Bädern und Heißwasser stehen zur Verfügung, ausgestattet mit Telefon und Kabel-TV.
13. Tag: Cuenca - Guayaquil, die Perle des Pazifiks
Den Vormittag haben wir in Cuenca zur freien Verfügung und können noch letzte Einkäufe erledigen oder einfach nur die wunderschöne Atmosphäre dieser Stadt genießen. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Guayaquil. Die Landschaft verändert sich nach einigen Höhenmetern. Wir verlassen die kühlen Anden und fahren weiter in die tropischen Gebiete der Küste. Nachmittags erreichen wir die Hafenstadt Guayaquil. Mit ihren bunten Vierteln und alten Häusern wird sie auch die "Perle des Pazifiks" genannt. Übernachtung im Guayaquil. (F/-/-)
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Guayaquil - Hotel Presidente
Das Hotel liegt im Zentrum Guayaquils, von Pflasterstraßen umgeben, nur wenige Blocks vom Malecón 2000 entfernt, nebst pittoresken Häusern und dem Ausgehviertel Zona Rosa. Die 33 Zimmer sind liebevoll dekoriert, komfortabel eingerichtet, besitzen alle ein eigenes Bad, sowie Großbildfernseher.
14. Tag: Adiós Ecuador oder Verlängerungsprogramm Galápagos
Am Ende unserer Begegnungsreise durch Ecuador heißt es Abschied nehmen. Transfer zum Flughafen und Rückreise nach Deutschland - oder Beginn Ihres Verlängerungsprogramms auf Galápagos. Wir empfehlen eine Kreuzfahrt von 8 Tagen/7 Nächten oder alternativ 5 Tagen/4 Nächten. Genauere Informationen hierzu finden Sie auf unsere Homepage oder Sie rufen uns einfach an. (F/-/-)
15. Tag: Ankunft in Deutschland
Rückehr an Ihren Flughafen.
Leistungen
Leistungen
- Flug Deutschland - Lima - Deutschland (vorbehaltlich Verfügbarkeit)
- 9 Übernachtungen in 3-Sterne Hotels/Haciendas, 3 Übernachtungen in einer Amazonas-Lodge, 1 Übernachtung in einer Gemeinschaftsunterkunft unter einfachen Bedingungen
- tägliches Frühstück
- deutschsprachige, örtliche Reiseleitung
- Amazonasgebiet englischsprachige Reiseleitung
- alle angegebenen Exkursionen
- Eintritte
- alle Transfers
- Inlandflüge
Nicht enthaltene Leistungen
- Internationale Flughafengebühren (z.Zt. 26 USD)
- Cuyabeno Nationalparkgebühr (z. Zt. 20 USD)
- Trinkgelder alle Leistungen die nicht ausdrücklich erwähnt sind
- Galápagoskreuzfahrt
- Sonstige Mahlzeiten und Getränke
Weitere buchbare Leistungen
Zahlungsmodalitäten
- Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10%
- Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage
Allgemeine Reisehinweise
Generelle Hinweise
- Wir behalten uns vor, die Reise abzusagen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis spätestens 30 Tage vor Reiseantritt nicht erreicht sein.

Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Ecuador entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7000 kg.
Durch einen freiwilligen Beitrag von 163 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Sozialprojekte
- INTI SISA - das Wort bedeutet in der Kichwa-Sprache der Indianer „Sonnenblume” und steht für die Hoffnung der indigenen Bevölkerung, sich in der modernen Welt eine eigene Existenz zu sichern. In dem kleinen Anden-Dorf Guamote in der Provinz Chimborazo in Ecuador ist INTI SISA zuhause. Basierend auf einem Projekt in den 90er-Jahren, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der ausgebeuteten heimischen Bevölkerung zu verbessern, ist mit INTI SISA ein anerkanntes und Aufsehen erregendes Projekt entstanden, das heute auf eigenen Füßen steht und den Menschen vor Ort verschiedene Wege aufzeigt, sich zu bilden.
INTI SISTA ist hat seinen Weg gemacht. In dem Ausbildungs-Zentrum werden seit zehn Jahren Workshops angeboten, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Allen voran der seit 1999 angebotene Computer-Kursus. Groß geschrieben wird aber auch das Erlernen traditioneller Handwerkskunst, wie das Nähen und Weben, das vor allem den indianischen Frauen wirtschaftliche Unabhängigkeit sichern kann. Zudem bietet INTI SISA Hausaufgabenhilfe an, Gesellschaftsspiele für Kinder und Jugendliche in der Ferienzeit und einen Kindergarten. Geleitet werden die Workshops von einheimischen Lehrern, die alle Herz und Seele in diese Aufgabe legen.
Reise-Details zum Ausdrucken!
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