Kultur- und Begegnungsreise "Chile Indígena"

Kultur & Begegnung
Kultur & Begegnung
Auf unseren Kultur- und Begegnungsreisen nehmen wir uns Zeit, Land und Leute intensiv zu erleben. Die Begegnung mit Lateinamerika und die kompetente Wissensvermittlung durch unsere einheimischen Reiseführer geben diesen Touren den Charakter einer Studienreise.

Projektpartner, mit denen wir schon seit vielen Jahren zusammenarbeiten, empfangen uns herzlich und vermitteln uns einen authentischen Einblick in den Alltag und die Lebensbedingungen auf dem Kontinent.
Diese Kulturreise nach Chile lädt uns ein in die faszinierende Welt der ethnischen Gruppen und indigenen Familien, die noch heute in Chile leben. Sie lassen uns teilhaben an ihren Traditionen, an ihren Ritualen und Weltanschauungen - und sie verzaubern uns mit ihrer Gastfreundschaft. All diese Begegnungen finden inmitten erstaunlicher Naturwunder statt, zwischen denen die Menschen so selbstverständlich leben.
Wir besuchen religiöse Stätten und erleben begeisternde Zeremonien, zum Beispiel auf der Osterinsel bei den Nachfahren der Rapa Nui und ihren berühmten Steinstatuen. Während sich am Horizont die Erde krümmt, fischen wir dort Muscheln, wo die Rapa Nui es von jeher taten. Wir gehen auf jahrhundertealten Pfaden durch die Atacama‐Wüste, der weltweit trockenste Ort ist voller Leben!
Wir lernen über schlaue Bewässerungssysteme und Tierhaltung und staunen über das Wissen der Atacameños in Sternenkunde. Malerische Landschaften erwarten uns am Budi-See, dem südlichsten Salzsee der Erde. Die dort lebenden Mapuche zeigen uns ihre Schule und freuen sich über Hilfe beim Zubereiten - und Verkosten! - ihrer traditionellen Speisen. Tauchen Sie mit uns ein in den faszinierenden Kosmos der traditionellen Völker Chiles und entdecken Sie ganz neue Perspektiven auf unsere Welt!

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Reisetage

1. Tag: Willkommen in Santiago - Ruka Mapuche

Herzlich Willkommen in Chiles Hauptstadt Santiago. Wir werden am Flughafen empfangen und zu unserem Hotel im Zentrum der Stadt gebracht. Nach einer kurzen Pause starten wir zur Stadtrundfahrt. Natürlich stehen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt auf unserem Zettel, darunter der Palacio de la Moneda, der Plaza de Armas und die Kirche San Francisco. Doch zuvor besuchen wir eine kleine Gemeinde der größten indigenen Volksgruppe in Chile, die Mapuche. Heute lebt der Großteil der Mapuche in der Hauptstadt Santiago und der näheren Umgebung
Wir erreichen Peñalolén, etwa 30 Minuten von der Innenstadt Santiagos entfernt. Im Besuchszentrum "Haus der Weisheit des Volkes der Erde" erhalten wir einen ersten Einblick in verschiedene Aspekte der Mapuche-Kultur, darunter die Bauweise des Ruka, das typische Mapuche-Haus, die Geschichte, die Sprache Mapudungun und die Musik.
Ein leckeres Mittagessen verschafft uns einen idealen Vorgeschmack auf die kulinarischen Spezialitäten, die uns später auf unserer Reise am Lago Budi erwarten.



2. Tag: Santiago - Osterinsel

Heute erleben wir wohl eines der größten Wunder der indigenen Kultur Lateinamerikas: Die Rapa Nui und ihre gigantischen Steinfiguren, die Moais, auf der Osterinsel. Am Morgen erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Flug zur Insel. Bei unserer Ankunft auf dieser isoliert gelegenen Insel im Südostpazifik, die politisch zu Chile gehört, geographisch jedoch zu Polynesien, werden wir in traditioneller Weise mit Blumengirlanden empfangen. Unser Rapa Nui-Reiseleiter gibt uns einen Einblick in die Bräuche und Traditionen dieser ethnischen Gruppe. Wir beziehen ein kleines Hotel und genießen den Willkommens-Drink mit unserer Gastgeber-Familie Turi. Dabei erhalten wir Tipps und Anregungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der hiesigen Kultur.



3. Tag: Ahu Akahanga - Tongarik - Curanto Rapa Nui

Heute wollen wir uns die Moais-Statuen einmal genauer ansehen - und uns von ihrer Größe beeindrucken lassen. Gleich am Morgen starten wir zu einer halbtägigen Tour zu einigen der interessantesten Gruppen der Steinfiguren. Zu Beginn besuchen wir Ahu Akahanga, etwa 13 km vom Hauptort Hanga Roa entfernt, an der Südküste der Insel. Dieses zeremonielle Zentrum ist zugleich ein heiliger Ort für die lokale Bevölkerung, wo sich nach den Überlieferungen das Grab des Ariki Hotu a Matu'a, des ersten Siedlers und Königs dieser polynesischen Insel, befindeen soll. Anschließend fahren wir weiter nach Rano Raraku, einst von den Rapa Nui ausgewähltes Gelände, um die meisten der riesigen Moais herzustellen. Weiter geht es an der Nordostküste entlang zum Ahu Tongariki, dem wichtigsten zeremoniellen Ort der Osterinsel, ausgestattet mit einer Plattform von 15 Statuen, von denen die größte 14 Meter Höhe misst - einschließlich seinem "Pukao", dem Haarknoten.
Unsere Tour endet am Stadtrand von Hanga Roa, wo wir mit unserer Turi-Familie den traditionellen Curanto der Rapa Nui zubereiten. Heute wird der Curanto auch als traditionelle Speise auf der Insel Chiloé gepriesen. Ein Hinweis auf die frühe Besiedlung Chiloés von den Polynesischen Inseln aus?
Nach getaner Arbeit genießen wir dieses herrliche Gericht und können teilhaben an einer kleinen Zeremonie für ein erfolgreiches Gelingen unserer nachfolgenden Reisetage.



4. Tag: Ahu AkiviI - Anakena Strand - Polynesische Bräuche erleben

Der heutige Ausflug führt uns zuerst nach Puna Pau, ein Krater aus roter Schlacke, etwa 15 Kilometer nordwestlich von Hanga Roa. Die Schlacke bildete das Material zur Erstellung der „Pukao“, die traditionell die Köpfe der Moais schmücken.
Von Puna Pau aus fahren wir nach Ahu Akivi, wo sieben Moais in Richtung Meer schauen und die nach den Überlieferungen der Rapa Nui die Gruppe der ersten Ankömmlinge auf der Insel darstellen, welche vom König Hotu Matu'a vor seiner eigenen Reise entsandt worden waren.
Danach fahren wir zum berühmten Strand von Anakena, bekannt für sein warmes, türkisfarbenes Wasser und den feinen Korallensand.
Im Anschluss daran besuchen wir die Umgebung von Poike, nahe dem Vulkan Rano Raraku. Dort befindet sich auch die Höhle von Hanga Tu Hata. Hier startet nun der wohl spannendste und außergewöhnlichste Teil unseres Tagesprogrammes: Vom Ufer aus werden wir, wie es die Rapa Nui seit Jahrhunderten an dieser Stelle machten, Muscheln sammeln und Fische fangen. Gemeinsam mit der Familie Tuki werden wir anschließend auf traditionell polynesische Art denfrischen Fang zubereiten - geröstet im von Steinen überdecjten Feuer - und ihn uns anschließend mit großem Appetit schmecken lassen.



5. Tag: Vulkan Maunga Tereveka - Traditionelle Tänze und Abschiedsessen

Heute gelangen wir auf den höchsten Punkt der Insel, den erloschenen Vulkan Maunga Terevaka, auf 512 Meter Höhe gelegen. Auf Wunsch werden uns für diesen Ausflug Pferde zur Verfügung gestellt. Von hier aus genießen wir einen 360°-Blick über die Insel, und bei klarer Sicht erkennen wir sogar die Krümmung der Erde am Horizont. Zum Abschluss dieser erlebnisreichen Tage hat unsere Gastgeberfamilie Tuki ein Abschiedsessen vorbereitet. Nach traditioneller Art werden frisch geerntete Früchte gereicht, dazu andere schmackhafte lokale Gerichte aus einheimischen Produkten. Dabei werden wie üblich bei Familien-Besuchen und den Traditionen entsprechend rhythmische Tänze nach Musik der Rapa Nui aufgeführt. Am Ende überreichen unsere Gastgeber nach alter Sitte ein handgefertigtes Andenken als Abschiedsgeschenk.



6. Tag: Osterinsel - Santiago - Calama - Ayllus der Lick-Antay

Transfer zum Flughafen. Hier nehmen wir die traditionellen Halsketten mit kleinen, von uns selbst gesammelten Muscheln entgegen, und verlassen die Insel mit dem Flugzeug Richtung Santiago und weiter nach Calama. Ankunft am Flughafen Calama und Transfer nach San Pedro de Atacama, einer bunten und ungewöhnlichen Ortschaft, 2.300 Meter über dem Meeresspiegel gelegen und inmitten einer wunderschönen grünen Oase.
Am Rande von San Pedro de Atacama befinden sich mehrere kleine Dörfer indigener Gemeinschaften der Atacameños (oder Lick-Antay, wie sie in ihrer ursprünglichen Sprache Kunza genannt werden). Diese Ortschaften werden Ayllus genannt - in Kunza bedeutet dies eine organisierte Struktur von Nachbarschaftshilfe, die auf den Landrechten der gemeinsamen Vorfahren beruht und die Wichtigkeit von gemeinschaftlicher Zusammenarbeit ausdrücken soll.
In San Pedro de Atacama treffen wir auf eine Vielzahl kleiner gemütlicher Restaurants und es besteht etwas Zeit zum Mittagessen oder zu einem kleinen Imbiss. Anschließend fahren wie etwa fünf Kilometer Richtung Südwesten und erreichen die Gemeinde Ayllu von Coyo. Nach Ankunft besuchen wir zwei der Atacameño-Familien und lassen uns von ihnen auf ihren traditionellen Wegen und Pfaden führen, wobei uns das lokale Bewässerungssystem und die Tierhaltung gezeigt werden sowie die Herstellung des typischen Kunsthandwerks der Atacameños. Der Verkauf dieser handgefertigten Waren auf den örtlichen Märkten wird durch das verstärkte Angebot fremder Waren - meist aus aus Bolivien und Peru - etwas erschwert. Unterkunft beziehen wir bei unseren Atacameño-Familien.



7. Tag: Mondtal Valle de la Luna - Salar de Atacama

Im Laufe des Vormittags besuchen wir das beeindruckende Mondtal Valle de la Luna. Es befindet sich rund 18 Kilometer westlich von San Pedro de Atacama und ist ein Teil des Naturreservats Los Flamencos, welches von den Atacameño-Gemeinden mitverwaltet wird. Dieser unwirkliche Ort, einer der spektakulärsten der Atacama-Wüste, erhält seinen Namen aufgrund seiner einzigartigen geologischen Formationen, die eben einer Mondlandschaft stark ähneln. Wir erkunden diese wunderschöne Landschaft und besichtigen die seltsamen Gestalten, die die Natur aus Salz und Lehm geschaffen hat.
Am Nachmittag erfolgt ein Besuch der Seen Laguna Tebenquiche und Laguna Cejar, welche sich im nördlichen Teil des Salar de Atacama befinden. Der Salar ist der größte Salzsee der Welt, er enstand vor Millionen von Jahren durch den Umbruch der Andenkordillere und der Kordillere Domeyko. Es ist beeindruckend, die ausgebreiteten Salzkrusten in achteckiger Form inmitten der trockensten Wüste der Welt zu betrachten. Hier können wir zudem die drei Flamingoarten beobachten, die sich von Mikroorganismen in der Sole aus Salz ernähren.
Zum Abschluss bietet uns die Laguna Cejar ein außergewöhnliches Vergnügen: Aufgrund der hohen Konzentration an Mineralien haben wir die Möglichkeit, im Wasser zu treiben ohne unterzugehen.



8. Tag: Traditionen und Bräuche der Atacameños

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Atacameño-Traditioen. Zuerst erwartet uns am Morgen ein einzigartiges Erlebnis: Die Traditions-Karawane. Diese Wanderung mit Lamas ermöglicht uns, diese jahrhundertealte Art der Fortbewegung in der Wüste nachzuerleben. Unser Reiseleiter erzählt uns derweil von der Liebe der Menschen zu den Lamas, die ihnen in den Anden eine unentbehrliche Hilfe leisten.
Im Anschluss daran besuchen wir die Gemeinde Ayllu Vilama in der Cordillera de la Sal (Salz-Gebirge) mit einer alten Wassermühle, die bereits seit hundert Jahren von den Dorfbewohnern genutzt wird. Hier können wir auch selbst einmal Hand anlegen und zusammen mit den Angehörigen der Atacameño- Gemeinde einen Teil ihrer täglichen Aktivitäten verrichten.
Auf der Rückfahrt begleitet uns wieder die Cordillera de la Sal, eine beeindruckende Bergkette aus gefaltetem Sedimentsgestein mit Salzablagerungen. Am Abend werden wir schließlich teilhaben an einem einzigartigen kosmischen Erlebnis: Mitglieder der Atacameño-Gemeinde führen uns ein in die Welt der andinen Sternenkunde, die die Lick-Atay zur Orientierung nutzten. Und wir erfahren mehr über die Nutzung kosmischer Energien, die dazu beitragen können, unsere Lebensenergie zu regulieren. Die letzte Nacht unseres Programmes verbringen wir in San Pedro de Atacama in einem stilvollen und gemütlichen Hotel an Stadtrand.



9. Tag: San Pedro - Calama - Temuco - Budi See

Nach dem Frühstück nehmen wir Abschied von unseren Gastgebern, es folgt der Transfer zum Flughafen Calama für den Flug über Santiago ins chilenische Seengebiet nach Temuco. Transfer vom Flughafen Temuco zum Lago Budi, etwa 90 Kilometer südwestlich von Temuco an der Küste gelegen. Wir gelangen zur Gemeinde Llaguepulli, wo wir die ersten Häuser dieser Küstenbewohner entdecken. Um den Lago Budi herum gibt es zahlreiche Gemeinden der Mapuche, die zahlenmässig stärkste der in Chile vertretenen Ureinwohner‐Gruppen.
Zwei der schönsten und gleichzeitig wichtigsten Elemente der Mapuche-Kultur bilden ihre Musik und ihre Tänze. Gleich am Ankunftstag erwartet uns eine Präsentation dieser originellen Darbietungen, bei der wir auch eingeladen sind, selbst mitzuwirken. Stolz auf ihre Vorfahren, haben die Bewohner dieser Ortschaft und der gesamten Region rund um den Lago Budi es geschafft, ihre Traditionen, Kultur und Lebensart trotz oft widriger Umstände weitgehend unversehrt zu erhalten. Seit fünf Jahren wird die lokale Schule von Llaguepulli „Kom pu lof ñi Kimeltuwe“ erfolgreich als eine von wenigen Schulen im Lande von den Mapuche selbst betrieben. Dem eignen Weltbild und der alten Kultur einen Rahmen zu geben und dafür zu sorgen, dass sie nicht verloren gehen, sind Ziele der Schule. So wird dank eines zweisprachigen Unterrichts auch das Mapundungun gefördert und erhalten.



10. Tag: Llaguepulli - Die Weisheit der Machi - Puaucho Strand

Nach dem Frühstück besuchen wir einen Heilkräutergarten, wo wir in einige der Geheimnisse der zunehmend geschätzten Naturmedizin der Mapuche eingeweiht werden. Eine ungeheure Vielfalt an Pflanzen und Kräutern erwartet uns hier, wobei für jedes einzelne Heilkraut sowohl der Verwendungszweck als auch der Heilungsprozess klar definiert sind. Wir erfahren auch mehr über die sogenannten "Machi", die als Medizinmänner oder -frauen dafür verehrt werden, wie sie mittels ihrer Weisheit und mit Hilfe der Naturpflanzen Krankheiten heilen können, wo die Schulmedizin bereits ihre Grenzen erreicht hat.
Nicht jede Gemeinde verfügt über eine oder einen Machi, denn dieser kann nicht gesucht oder angestellt werden, sondern wird allein wegen seiner besonderen Begabung für diese Funktion entdeckt.
Im Anschluss zeigen uns die Mapuche-Frauen ihre Kochkünste und bringen uns auf Wunsch auch einige Handgriffe der traditionellen Zubereitung bei. Das Ergebnis genießen wir dann zusammen zum Mittagessen.
Im Laufe des Nachmittags werden wir den nahen Pazifikstrand Puaucho besuchen, wo wir den Ort der Havarie des Schiffes "Joven Daniel" während des großen Erdbebens und Tsunamis im Jahre 1960 kennenlernen. Auf dem Weg dorthin passieren wir den Hügel Cerro Tren Tren, der einen zentralen Platz im Rahmen des Schöpfungsmythos einnimmt. Nach dem Glauben der Mapuche entstand das Leben auf der Erde aus einer Konfrontation zwischen den Schlangen Tren Tren und Kai Kai; es heißt, dass Ungleichgewichte, die zwischen diesen beiden Kräften enstehen, von Zeit zu Zeit wieder hergestellt werden müssen. Rückfahrt nach Llaguepulli und Abendessen. Unterkunft in den Rukas unserer Mapuche‐Familien.



11. Tag: Kunsthandwerk der Mapuche - Insel Llepu

Am Morgen haben wir die Gelegenheit, bei der Anfertigung von Kunsthandwerk dabei zu sein und zu dabei zu helfen, Stoffe zu färben und zu verarbeiten. Wir lernen viel über die alten Techniken und werden nach vollendeter Arbeit die erstellten Produkte behalten dürfen. Wir verabschieden uns von unseren Gastgebern und machen uns auf den Weg Richtung Insel Llepu.
Die Fahrt führt uns am westlichen Ufer des Lago Budi entlang, wo wir auf eine außergewöhnliche Vielfalt an Vogelarten stoßen. Der als der weltweit südlichste Salzsee geltende See beherbergt mehr als 130 Vogelarten, viele von ihnen einzigartig. An verschiedenen Stellen stoppen wir und nähern uns diesem schönen Natur-Schauspiel.
Nach einem leckeren Mittagessen im Restaurant von Frau Norma beginnt die etwa einstündige Bootsfahrt zur Insel Llepu. Auf diese Weise lernen wir die Heimat der Schwarzhals-Schwäne, Eisvögel und mehrere Reiherarten kennen. Auf der Insel Leupu angekommen, besuchen wir ein kleines Museum und erforschen diese schöne Insel, auf der heute nur 17 Menschen leben. Mit etwas Fangglück unserer Gastgeber genießen wir zum heutigen Abendessen den berühmten Waikil, einen köstlichen Fisch, der nur im Budi‐See zu finden ist.



12. Tag: Budi See - Temuco - Santiago

Nach dem Frühstück geht dieses eindrucksvolle Erlebnis am Lago Budi dem Ende entgegen. Wir fahren zurück mit dem Boot zum nahegelegenen Ort Collileufu, und von dort aus weiter bis zum Flughafen von Temuco. Das ist das Ende der Rundreise. Was folgt, ist der Rückflug nach Deutschland über Santiago, oder zum Anschlussprogramm in der Seenregion oder Patagonien.



Termine und Preise

Reisezeit von bis Verfügbarkeit Preis Anfragen / Buchen
05.10.12 16.10.12 3.295,-  
Preise im Doppelzimmer
02.11.12 13.11.12 3.295,-  
Preise im Doppelzimmer
07.12.12 18.12.12 3.295,-  
Preise im Doppelzimmer
04.01.13 15.01.13 3.495,-  
Preise im Doppelzimmer
08.02.13 19.02.13 3.495,-  
Preise im Doppelzimmer
Teilnehmerzahl

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 2
  • Max. Teilnehmerzahl: 8


Leistungen

Leistungen

  • 11 Übernachtungen in den angegeben Hotels mit Frühstück
  • Transfers und Exkursionen mit lokaler deutschsprachiger Reiseleitung
  • weitere Mahlzeiten wie angegeben
  • alle Eintritte & Nationalparkgebühren
  • traditionelle Zeremonien und kulturelle Aktivitäten wie beschrieben
  • Willkommensgeschenk auf der Osterinsel
  • Reisepreissicherungsschein

Nicht enthaltene Leistungen

  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)
  • Internationale & nationale Flüge (gerne sind wir Ihnen bei der Buchung behilflich)

Weitere buchbare Leistungen (auf Anfrage)

Leistung Preis in €
Einzelzimmerzuschlag 552,-

Zahlungsmodalitäten

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10%
  • Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage


Programmhinweise

  • Die genannten Hotels können abhängig von der Verfügbarkeit abweichen. Die endgültige Hotelliste erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Reiseantritt mit Ihren Reiseunterlagen zugestellt.

Allgemeine Reisehinweise

Generelle Hinweise

  • Die im Reiseverlauf genannten Hotels gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit. Sollte eines oder mehrere der genannten Hotels ausgebucht sein erfolgt die Unterbringung in vergleichbaren Unterkünften.
  • Bitte beachten Sie, dass wir die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt absagen müssen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht sein.
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers sind wir verpflichtet den Einzelzimmerzuschlag zu berechnen. Dieser wird sofort zurückerstattet, sobald sich ein Doppelzimmerpartner findet.
  • Bitte bedenken Sie, dass Reisen in Lateinamerika von teilweise abenteuerlichem Charakter sind und dass es trotz perfekter Organisation immer mal wieder zu kleinen Änderungen kommen kann, insbesondere wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern.

Ihr atmosfair Beitrag

Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Chile entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 8880 kg.
Durch einen freiwilligen Beitrag von 207 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de



Sie haben Fragen?

Ihr Ansprechpartner

Antje Brautmeier Antje Brautmeier

Tel: 0251-28919403

a.brautmeier@america-andina.de
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