Reisetage
1. Tag: Bienvenidos a Santa Cruz!
Auf dem Flughafen von Santa Cruz heißt uns unsere örtliche Reiseleitung herzlich willkommen. Auf der Fahrt durch die pulsierende, tropische Metropole lernen wir bereits eine der vielfältigen Facetten, die Bolivien zu bieten hat, kennen. 1561 gegründet und einst als Ausgangspunkt für die Jesuitenmission genutzt, bildet Santa Cruz heute das wichtigste Wirtschaftszentrum des Landes und präsentiert sich bewusst modern.
Unsere Fahrt führt uns hinaus aus der Hektik der Stadt nach Samaipata, ein reizvolles am Rande des Nationalparks Amboró gelegenes Erholungsstädtchen. Ein idyllisches Örtchen, wo man nach dem langen Flug bei angenehmem Klima entspannen kann. Samaipata birgt sogar revolutionäre Spuren: Che Guevara überfiel hier einst die örtliche Polizeistation.
Wir lassen unseren ersten Abend in Bolivien gemütlich ausklingen.
Übernachtung in einem Hotel in Samaipata (-/-/-)
2. Tag: Samaipatas altes Rätsel, das UNESCO-Weltkulturerbe El Fuerte
Ganz in der Nähe von Samaipata bringt uns der archäologische Komplex El Fuerte zum Staunen. Die Ursprünge dieser lange vor den Inka entstandenen Anlage hütet bis heute ihr Geheimnis. Letztlich kreisen bis heute nur Vermutungen über Funktion und Bedeutung dieses Ortes. Archäologen deuten den Ort als eine Kultstätte für Rituale zu Ehren des Jaguars, dem in den prähispanischen Kulturen eine zentrale Bedeutung zukam. Die Inka, die bis in dieses Gebiet vordrangen, übernahmen die Anlage später für ihre rituellen Zwecke. Nach dem Besuch dieses mystisch wirkenden Ortes steht uns der Rest des Nachmittags in Samaipata für eigene Erkundungen zur Verfügung.
Übernachtung in einem Hotel in Samaipata (F/-/-)
3. Tag: Sucre, koloniales Flair mit mildem Klima
Die Route führt uns durch das reizvolle Voranden-Gebiet hinein ins bolivianische Hochland. Hier liegt Sucre, Boliviens nominelle Hauptstadt. Sie wurde 1538 gegründet und wuchs bald zu einer prächtigen Kolonial-Metropole heran. Während eines Stadtbummels scheint die Vergangenheit vor der Kulisse der Kolonialarchitektur der Altstadt lebendig zu werden. Die UNESCO erklärte Sucre zum Kulturerbe der Menscheit, und für viele Bolivianer ist sie die schönste Stadt des Landes.
Übernachtung in einem Hotel in Sucre (F/-/-)
4. Tag: Die Stadt Sucre erzählt ihre Geschichte...
Während eines geführten Stadtrundgangs vermitteln uns viele geschichtsträchtige Orte der Stadt die bewegte Vergangenheit der Metropole. Silberreichtum, katholisches Missionsstreben und die Erklärung der Unabhängigkeit Boliviens sind aufs Engste mit der Stadtgeschichte verbunden. Am Nachmittag haben wir Zeit, auf eigene Faust durch die malerischen Straßenzüge Sucres zu schlendern und in das Sucre von heute einzutauchen.
Übernachtung in einem Hotel in Sucre (F/-/-)
5. Tag: Potosí - Silberrausch und Silberfluch
Potosí ist mit 4.100 Metern die höchstgelegene Großstadt der Welt. Im Zuge des Silberabbaus am Cerro Potosí, entwickelte sich der Ort in Windeseile zu einer der bedeutendsten städtischen Zentren in Südamerika. Das Silber bedeutete Reichtum für die spanischen Kolonialherren, für die Hochlandbewohner bedeuteten die Stollen "das Tor zur Hölle". Millionen von Einheimischen wurden von den Spaniern durch unmenschliche Bedingungen bei der Minenarbeit in den Tod geschickt. Heute sind die Silbervorkommen versiegt. Bergbaukooperativen machen ihr Geschäft heute mit Zinn- und Zinkabbau. Potosís bewegte Geschichte findet sich in die historische Altstadt eingeschrieben. Unzählige restaurierte und zum Teil verfallene Kolonialbauten und Kirchen vermitteln uns ein faszinierendes Bild.
Übernachtung in einem Hotel in Potosí (F/-/-)
6. Tag: In den Minen von Potosí - Auf kontrastreicher Route nach Uyuni
Ein Besuch in den geschichtsträchtigen Minen, in denen auch heute noch Tausende von Bergleuten unter schlechten Bedingungen arbeiten, führt uns die harte Realität vor Augen, mit der sich die Menschen hier täglich auseinandersetzen müssen. Bei Gesprächen mit den Arbeitern erfahren wir von ihrer schwierigen Lebenssituation und den sozialen Problemen.
Am Nachmittag nähern wir uns auf einer landschaftlich unvergesslichen Route durch einsame Hochlandtäler Uyuni. Die Umgebung verändert sich nun zusehends. Die uns bereits vertraute Andenlandschaft lassen wir zurück. Vor uns öffnet sich eine unwirtliche, endlos wirkende Hochebene. Inmitten der karstigen Einsamkeit liegt unser heutiges Ziel, Uyuni. Der Ort bildet den Ausgangspunkt für touristische Exkursionen zur Salzpfanne von Uyuni. Früher stellte das Örtchen einen stategisch wichtigen Punkt im Rahmen des Chaco-Krieges dar.
Übernachtung in einem Hotel in Uyuni (F/-/-)
7. Tag: Das "weiße Meer", die Salzpfanne von Uyuni
Der Salar de Uyuni ist die letzte imposante Spur eines urzeitlichen Binnenmeeres, das vor Jahrmillionen austrocknete. Mit einer Breite von 135 km und einer Länge von 160 km ist der Salar die größte zusammenhängende Salzfläche der Erde. Starke Regenfälle beginnen die Fläche von Dezember bis Mai regelrecht zu fluten. Nach und nach verwandelt sich die weiße Wüste in einen tiefblauen See. In den übrigen Monaten wird hier das Salz abgebaut. Auf unserer Jeep-Tour tauchen wir ein in diesen bizarren weißen Salzkosmos. Fantastische Bilder offenbaren sich uns während eines unvergesslichen Picknicks vor einem Hain von tausendjährigen Kakteen nahe der Fischinsel. In der Ferne wacht der majestätische Tunupa mit einer Höhe von 5820 Metern am Rande der Salzwüste. Bei Sonnenuntergang, wenn sich das Abendrot in den Salzrusten fängt, bleibt kein Fotoapparat ungenutzt. Nach dieser mit Eindrücken "gesalzenen" Exkursion kehren wir zurück nach Uyuni, von wo aus uns der Nachtbus nach La Paz bringt. (F/-/-)
8. Tag: La Paz, Mosaik der Kontraste
An keinem anderen Ort des Landes treffen die kontrastreichen Facetten der bolivianischen Gegenwart wohl so unmittelbar aufeinander wie in La Paz. Tief unten im mächtigen Talkessel blitzen die spiegelglatten Fassaden emporstrebender Bank- und Geschäftsgebäude auf. An den Hängen und auf der Höhe von El Alto schmiegen sich kärgliche, improvisierte Bretterhütten aneinander, bescheidene Wohnstätten der armen Bevölkerung. Kräuter- und Hexenmärkte, andine Trachten, moderne Museen, gestylte Boutiquen und koloniale Altstadtfassaden setzen sich in La Paz zu einem bizarren Mosaikbild der Gegensätze zusammen. Ein Bummel durch diese faszinierende Mischkultur führt uns das bolivianische Heute auf authentische Weise vor Augen.
Übernachtung in einem Hotel in La Paz (F/-/-)
9. Tag: Tiwanaku, ein archäologisches Highlight
Etwa 80 km von La Paz entfernt liegt Tiwanaku, eine der berühmtesten archäologischen Ausgrabungsstätten in Südamerika. Die Tiwanaku hinterließen hier eine mächtige Tempelstadt, von der heute nur noch ein Bruchteil erhalten ist. Wahrzeichen der Anlage ist das Intipunku, das Sonnentor, das mit feinen Steinreliefs versehen ist, die vermutlich den Schöpfergott Wiracocha darstellen. Die Tiwanaku-Kultur breitete sich bis 1000 n.Chr. aus und übte nachhaltigen Einfluss auf die nachfolgenden Kulturen des gesamten Andenraum aus.
Nach Besichtigung der Anlage führt es uns an den sagenumwobenen Titicacasee. Hier übernachten wir im geschichtsträchtigen Wallfahrtsort Copacabana. Das Städtchen am Ufer des Titicacasees blickt auf eine über 3000 Jahre alte Vergangenheit zurück. Im Zuge der spanischen Eroberung nutzten Augustinermönche die einst prähispanische Kultstätte für die christliche Glaubensverbreitung und errichteten eine barocke Basilika.
Übernachtung in einem Hotel in Copacabana (F/-/-)
10. Tag: Die Isla del Sol im Titicacasee...Wiege der Inkakultur
Heute setzen wir über zur Isla del Sol. Ursprungsmythen besagen, dass hier einst der erste Inka Manco Capac und seine Frau Mama Ocllo das Licht der Welt erblickt haben sollen. Zeugnisse der Tiwana-Kukultur sowie zahlreiche alte Terrassenfelder, die wir hier entdecken können, deuten auf eine alte Vergangenheit hin; der Ort birgt bis heute noch so manches ungeklärtes Geheimnis. Eine kleine Wanderung führt uns zum Zentrum der Insel.
Übernachtung in unserem Hotel in Copacabana (F/-/-)
11. Tag: Vom Titicacasee zurück nach La Paz
Nach Besichtigung der barocken Wallfahrtskirche können wir während der Rückfahrt zum Festland noch einmal den Blick über die blaue Weite des Titicacasees schweifen lassen. Für die Einheimischen besitzt das Andenmeer, das 13 mal größer als der Bodensee ist, nach wie vor eine wichtige spirituelle Kraft. Am Festland angekommen, erfolgt die Rückkehr nach La Paz.
Übernachtung in einem Hotel in La Paz (F/-/-)
12. Tag: Von La Paz nach Rurrenabaque: Willkommen im tropischen Tiefland!
Wir lassen das Andenhochland hinter uns und heben ab in Richtung Amazonas-Tiefland. Rurrenabaque ist ein buntes kleines Örtchen am Rande des Dschungels. In einer der kleinen Bars kann man bei tropischen Getränken dem geschäftigen Treiben auf dem Fluss Beni zuschauen. Kleine Boote werden mit tropischen Früchten be- und entladen und fliegende Händler preisen an den Anlegern ihre Waren an. Die meisten Bewohner des Ortes gehören den Tacana an, die sich trotz zahlreicher Christianisierungsversuche viele ihrer eigenen Traditionen und Bräuche erhalten haben. Übernachtung in einer Unterkunft in Rurrenabaque (F/-/-)
13. Tag: Die Ökolodge Chalalán, unser tropisches Zuhause
Der Río Beni bildet eine wichtige Lebensader und Handelsstraße für die Bewohner hier. Mit dem Kanu gleiten wir über den Fluss und durchqueren den eindruckvollen Bala Canyon. Über den Fluss Tuichi gelangen wir schließlich zu einer herrlich an der Laguna Chalalán gelegenen Lodge mitten im Urwald. Die Ökolodge wird von Einheimischen einer nahen Gemeinde betrieben und ist der ideale Ausgangspunkt für Exkursionen in den Madidi Nationalpark. 1995 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt. Es besteht aus sehr unterschiedlichen Ökozonen, die von tropischem Tieflandregenwald über Pampa bis hin zu höher gelegenen Bergnebelwäldern reichen. Das Schutzgebiet beheimatet zahlreiche Affenarten, Schildkröten und mehr als 340 Vogelarten, wie z.B. Parabas, Guagmayos, Tucane und Kolibris.
Eine kleine Wanderung in der Umgebung der Lodge führt uns in dichten Urwald. Mit etwas Glück können wir in der Nähe der Lodge bereits einige Tiere beobachten. Bei Einbruch der Dämmerung erkunden wir mit unserem Naturführer das Nachtleben des Dschungels und halten mit dem Scheinwerfer Ausschau nach Krokodilen.
Übernachtung in der Chalalán-Ökolodge (F/M/A)
14. Tag: Auf Exkursion im Madidi Nationalpark
Wir unternehmen eine Wanderung durch den Regenwald, die uns zu den Flüssen Rayamayo und Eslabón führt. Unterwegs stehen die Chancen gut, Papageien, verschiedene Affenarten und sogar Tapire anzutreffen. Auf dem Rückweg zur Lodge legen wir einen kurzen Stopp am "Mirador" (Aussichtsturm) ein. Ein traumhafter Blick auf den Chalalán See und die Berge in der Ferne erwartet uns hier oben. Unser Naturführer weiht uns während der Wanderung in die Heilpflanzenwelt des Regenwalds ein. Es ist erstaunlich, wie umfangreich diese grüne Naturapotheke ausgestattet ist! Übernachtung in der Chalalán-Ökolodge (F/M/A)
15. Tag: Zurück nach La Paz
Heute müssen wir leider Abschied vom grünen Natuparadies Madidi nehmen. Nach dem Frühstück wandern wir zurück zum Fluss Tuichi, auf dem wir mit dem Boot nach Rurrenabaque fahren. Von hier aus erfolgt der Transfer zum Flughafen. Rückflug nach La Paz.
Übernachtung in einem Hotel in La Paz (F/-/-)
16.-19 Tag: Trekking auf alten Inkapfaden
Ein spannendes Naturerlebnis steht bevor. Früh morgens brechen wir zu einem viertägigen Andentrekking auf alten Inkawegen auf. Wir verlassen La Paz und fahren zum Cumbre-Pass, der 4.600 m erreicht. Hier erwartet uns unsere Begleitmannschaft. Die Lasttiere werden mit unserem Gepäck beladen. Los geht`s! Der erste Anstieg zum Chucura-Pass (4.859 m) erfolgt. Von hier aus geht es dann bergab bis zu unserem ersten Übernachtungsplatz, wo das Zeltcamp bereits aufgeschlagen ist.
Am nächsten Tag wandern wir duch landschaftlich abwechslungsreiches Gebiet und gelangen mehr und mehr in die subtropische Zone. In Choro schlagen wir unsere Zelte auf. Hohe Luftfeuchtigkeit, Nebel und Regen bieten hier ideale Lebensbedingungen für Orchideen, Bromelien, Riesenfarne und Begonien. Gegen Mittag eröffnet sich uns ein herrlicher Blick auf die Berge, der uns bis zur Ankunft am heutigen Zielpunkt erhalten bleibt.
Coca-, Kaffee- und Obstplantagen bestimmen das Bild entlang der Wanderroute. Wir campieren auf dem Grundstück eines japanischen Einsiedlers und genießen bei einem schmackhaften Abendessen die üppige Natur.
Am Morgen erfolgt die letzte Trekkingetappe bis nach Chairo. Bevor die Zivilisation uns wieder hat, lassen wir ein letztes Mal die unberührte Natur auf uns wirken. In Chairo angekommen erfolgt dann die Rückfahrt mit dem Bus nach La Paz. Übernachtung in einem Hotel in La Paz
(Übernachtung während des Trekkings im Zeltcamp inkl. Vollverpflegung)
20.Tag: La Paz auf eigene Faust erleben
(Sicherheitstag) An diesem Tag können Sie die bunten Märkte und das kontrastreiche Stadtleben von La Paz einmal auf eigene Faust entdecken. Übernachtung in einem Hotel in La Paz (F/-/-).
21. Tag: Abschied von Bolivien
Nach dem Frühstück bietet sich uns die letzte Gelegenheit zum Stadtbummel in der Calle Sagarnaga oder auf dem Hexenmarkt. Dann erfolgt der Transfer zum internationalen Flughafen von La Paz.
22. Tag: Ankunft in Deutschland
Rückkehr an einen Flughafen in Deutschland.
Alternativ-Programm zum Inkatrail für Nicht-Wanderer
16. Tag: Wo rosa Delphine im Fluss schwimmen
Wir folgen der Straße nach Reyes und Santa Rosa, die uns zum Caracoles Inn (Lodge) führt. Am Nachmittag werden wir die vielfältige Fauna in Augenschein nehmen, die weit mehr als tropische Vögel und wunderschöne Schmetterlinge zu bieten hat: Besonders der Anblick der sich im Fluss tummelnden pinken Delphine und die Yacares, kleine Kaimane, wird uns entzücken.
17. Tag: Begegnung mit der Anaconda
Auf einer Wanderung durch die Graslandschaft (Pampas) werden wir mit Glück Exemplare der größten Würgeschlange der Welt, die Anaconda erblicken. Die Vegetation hier ist zudem Heimat für Wildschweine, Tapire, Frösche und Krokodile.
18. Tag: Die Affen sind los!
Auch dieser Tag wird uns durch beeindrucke Tier-Erlebnissen unvergessen bleiben. Wir erkunden bei einer Fahrt mit dem Kanu entlang des Yacuma Flusses die Umgebung. Begleitet werden wir von einer großen Vielfalt an Affenarten, die in den Bäumen turnen und sich lautstark verständigen. Der Hooded Monkey, Spinnenaffen und heulende Affen werden wir entdecken.
Rückkehr nach Rurrenabaque nach dem Mittagessen.
Übernachtung in Rurrenabaque
19. Tag: Flug nach La Paz
Heute heißt es leider Abschied nehmen von der beeindruckenden Natur Boliviens. Wir fliegen zurück nach La Paz. Transfer zum Hotel.
Leistungen
Leistungen
- Flug Deutschland - Santa Cruz- La Paz-Deutschland (vorbehaltlich Verfügbarkeit)
- Inlandflüge
- 19 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels und Lodges im Doppelzimmer inkl. Frühstück
- 1 Übernachtung im Überlandbus
- deutsch- oder englischsprachige, örtliche Reiseleitung
- Alle angegebenen Exkursionen und Eintritte
- Alle Transfers
Nicht enthaltene Leistungen
- sonstige Getränke und Mahlzeiten
- lokale und internationale Flughafengebühren
- Trinkgelder und persönliche Ausgaben
- Alle Leistungen die nicht ausdrücklich erwähnt sind
Weitere buchbare Leistungen
Zahlungsmodalitäten
- Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10%
- Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage
Allgemeine Reisehinweise
Generelle Hinweise
- Weitere Termine auf Anfrage
- Wir behalten uns vor, die Reise abzusagen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis spätestens 30 Tage vor Reiseantritt nicht erreicht sein.

Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Bolivien entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7560 kg.
Durch einen freiwilligen Beitrag von 175 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Reise-Details zum Ausdrucken!
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